21:45

22:15

Einmal pro Woche führt Maybrit Illner durch ihren gleichnamigen Polittalk. Mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert sie live aus Berlin das Thema der Woche. Ukrainekrieg, Wirtschaftskrise oder Klimawandel - es wird kontrovers debattiert und leidenschaftlich um Lösungen gerungen. Intelligent, scharfzüngig und rasant geht es bei maybrit illner vor allem um die Frage, was Politik für die Menschen bedeutet.
20:15

22:10

Eine Raumfähre ist auf dem Weg von den USA nach Großbritannien verschwunden. James Bond nimmt gegen Millionär Hugo Drax den Kampf auf, der vom Weltraum aus die Menschheit vernichten will. Mit einem ironisch-eleganten Roger Moore, seinen wagemutigen Weltraumszenen, den ausgeklügelten Special Effects und einem Riesen-Budget wurde das elfte Bond-Abenteuer zu einem der erfolgreichsten 007-Filme an der Kinokasse. Ein Flugzeug, das die amerikanische Raumfähre Moonraker transportierte, stürzt ab - nur sind an der Unglücksstelle keine Teile der wertvollen Ladung zu finden. Eine peinliche Situation für die britische Regierung, die die Sicherheit der Fracht gewährleisten sollte. M (Bernard Lee) schickt seinen besten Mann, um die Hintergründe aufzuklären. Kaum hat Agent 007 (Roger Moore) Kontakt mit der Herstellerfirma von Hugo Drax (Michael Londsdale) aufgenommen, wird auch schon ein Mordanschlag auf ihn verübt. Doch er lässt sich nicht abschrecken und findet heraus, dass Drax selbst das Verschwinden des Flugzeugs organisiert hat. Eine Spur führt Bond nach Venedig, wieder stößt er hier auf Dr. Goodhead (Lois Chiles), die als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Drax arbeitet, sich aber als CIA-Agentin entpuppt. Beide tun sich zusammen und folgen der hochbrisanten Ware nach Brasilien, wo sie sich zunächst gegen den Beißer (Richard Kiel) zur Wehr setzen müssen. Doch die Lösung des Problems liegt in den Sternen, denn Drax braucht Moonraker, um im All eine neue Herrenrasse heranzuzüchten, die die Macht übernehmen soll über den Rest der Menschheit. Angesichts der großen Popularität des Science-Fiction-Genres - nachdem 1977 Filme wie Krieg der Sterne und Unheimliche Begegnung der dritten Art sehr erfolgreich waren - entschlossen sich die Produzenten dazu, auch Agent 007 in den Weltraum zu schicken. Der Filmtitel wurde Ian Flemings drittem Bond-Roman entnommen, der Inhalt des Buches jedoch völlig umgeschrieben. Mit der damaligen Rekordsumme von 34 Millionen Dollar wurde Moonraker zu einem herausragenden Projekt, das in Frankreich, Italien, den USA, Brasilien und Guatemala gedreht wurde, viele Filmzitate aus verschiedenen Weltraumfilmen zeigte und mit jeder Menge aufwändiger Stunts und waghalsiger Weltallszenen aufwartete. Allein für die kurze Eröffnungsszene des Films, in der Bond ohne Fallschirm aus einem Flugzeug geworfen wird, waren insgesamt 88 Sprünge des professionellen Stuntteams notwendig. Zudem wurde für diese Szene eine spezielle Helmkamera entwickelt, der die atemberaubenden Luftaufnahmen zu verdanken sind. Laut Produzent Broccoli kostete allein diese Sequenz mehr als der gesamte erste 007-Film James Bond jagt Dr. No. 1980 wurde Moonraker in der Kategorie Beste Spezialeffekte für den Oscar nominiert. Aus Anlass des Todes von Roger Moore.
20:15

22:15
Die Rettungssanitäter Wichers und Schaefer rücken in Celle zu einem Brandeinsatz mit mehreren Verletzten aus. Während sie die Erstversorgung der Betroffenen übernehmen, beginnt in Nürnberg ein Notarzt seinen Nachtdienst am Hauptbahnhof. Parallel untersucht ein Mediziner in München einen Rollerfahrer, der trotz scheinbar guter Verfassung möglicherweise schwere Verletzungen erlitten hat.
21:45

Der Pariser Krimiautor David Rousseau ist nach Mouthe in der Franche-Comté gekommen, dem kältesten Dorf Frankreichs. Er will das dortige Kloster besuchen, um einen Bekannten seiner verstorbenen Mutter aufzusuchen. Anscheinend hat Bruder Giacomo ihm etwas mitzuteilen. Doch Rousseau kann nur noch Giacomos Beerdigung beiwohnen. Auf dem Rückweg kommt er am Polar Park vorbei, wo kurz zuvor ein abgeschnittenes Ohr gefunden wurde.
22:30

Der Tod eines weiteren Opfers wirft neue Rätsel auf: Nach Vincent van Gogh handelt es sich dieses Mal um Marilyn Monroe. Rousseau hatte recht, in Mouthe schlägt wohl wirklich ein Serienmörder zu. Der Krimiautor ermittelt weiter, obwohl ihm Major Louvetot mit Haft- und Geldstrafe droht, sollte er sich weiterhin einmischen. Der Hobby-Ermittler lässt sich jedoch nicht abschrecken und forscht weiter. Er nimmt dabei unter seinem Pseudonym Magnus Hørn immer wieder neue Rollen ein. Er stattet sogar der kleinen Charlotte, die den Täter im Polar Park gesehen haben soll, einen Besuch ab und gibt sich als Kinderpsychologe aus. Und tatsächlich bekommt er einen entscheidenden Hinweis von ihr: Der Täter trug wohl eine Kapuze und eine Robe. Könnte es ein Mönch aus dem Kloster sein? Auf jeden Fall scheint Rousseau schneller voranzukommen als die Gendarmerie. Der Mörder ist erkennbar besessen vom Goldenen Schnitt, einem Gestaltungsprinzip der bildenden Kunst. Rousseau lässt Louvetot seine neuen Entdeckungen zukommen, der will aber nichts davon wissen. Derweil bekommt Rousseau einen entscheidenden Hinweis von der Sängerin und Bibliothekarin Niki: Hugo, ihr Kollege, ist generell ein eigenartiger Kerl und verhält sich mehr als verdächtig. Er führt eine Hass-Liste, auf der sich auch die Namen der Opfer befinden. Außerdem schreibt er eine Arbeit über den Tod in der Kunst. Als dann eine neue Leiche in Form einer griechischen Statue aufgefunden wird, stellt sich die Frage, ob das alles noch Zufall sein kann ...
21:35

Die heute-show stellt die Welt der TV-Nachrichten auf den Kopf. Satirisch, witzig, bissig kommentiert Oliver Welke die aktuellen Fernsehbilder aus Politik und Nachrichtensendungen. Die heute-show mit Anchorman und Team bietet in 30 Minuten gut gelauntes Politainment, unterhaltend und geistreich zugleich. Wahlkampfparolen werden seziert, hohle Phrasen entlarvt oder das Fachchinesisch unserer Volksvertreter humorvoll übersetzt. Diese Sendung wird im Web und in der App mit Gebärdensprache angeboten.
22:10
