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Folgesendung
Info-Sendung
02:50
45min
Geheimnisvolle Orte
Geheimnisvolle Orte
Sender: ARD
Das Brandenburger Tor - Geschichte eines Symbols Dokureihe, Deutschland 2020

Das Brandenburger Tor ist das Wahrzeichen Berlins - und ein nationales Symbol. Wie kein anderer Bau steht es für die zerrissene deutsche Geschichte. Jeder kennt es, doch kaum einer weiß etwas darüber. Der Film taucht ein in die wechselvolle und ereignisreiche Geschichte dieses besonderen Bauwerks und lüftet seine Geheimnisse. Das Brandenburger Tor ist so etwas wie das politische Epizentrum unseres Landes: monumentaler Zeuge in der Mitte Berlins, Bühne von politischer Inszenierung. Es ist das Symbol für die Teilung Deutschlands - und später für die Einheit des Landes. Doch die Geschichte dieses besonderen Bauwerks hat noch viel mehr zu bieten. 1793 errichtet, wird das Brandenburger Tor lange wenig beachtet. Bis Napoleon nach seinem Sieg über Preußen 1806 triumphal durch das Tor in die Stadt einzieht - und die Quadriga als Beutekunst nach Paris entführt. Erst mit der Rückkehr der Wagenlenkerin nach Berlin wird das Brandenburger Tor 1814 zum Triumphtor und zum nationalen Symbol umgedeutet. Es wird zum Repräsentationsort deutscher Großmachtfantasien. Nach dem Zweiten Weltkrieg steht das Tor an der Nahtstelle zweier Systeme, die sich hier gegenüberstehen und misstrauisch beobachten. Mit dem Mauerbau macht die DDR-Propaganda es zum Friedenstor und zum Symbol für die erfolgreiche Sicherung der Staatsgrenze gegen die westliche Aggression. Das Tor hat zwei Seiten: das Tor vor der Mauer, das Tor hinter der Mauer. Bis 1989 die Menschen aus Ost und West am Brandenburger Tor die Mauer überwinden und sich in den Armen liegen. Kein anderes Baudenkmal musste häufiger für die Symbolpolitik der Mächtigen herhalten, kein anderes wurde so häufig uminterpretiert, keines von so vielen politischen Gruppen als Kulisse genutzt und missbraucht wie das Brandenburger Tor. Seit den 1990er Jahren ist das Brandenburger Tor mehr und mehr zum Ort für alle möglichen Spektakel und Feierlichkeiten geworden. Warum geht von diesem Ort eine solch magische Anziehungskraft für die Deutschen aus? Der Film taucht ein in die wechselvolle und ereignisreiche Geschichte dieses besonderen Bauwerks, er lüftet seine Geheimnisse und sein Innerstes. Die Dokumentation zeigt Menschen, deren Leben auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs auf besondere Weise mit dem Brandenburger Tor verbunden war. Ab 21. September 2020 online first für ein Jahr in der ARD Mediathek

Show
03:35
75min
maischberger. die woche
maischberger. die woche
Sender: ARD
Talkshow, Deutschland 2020 Moderation: Sandra Maischberger Gäste: Malu Dreyer - Ron Williams - George Weinberg - Susan Link - Werner Bartens - Alexander von Schönburg

Malu Dreyer, SPD - Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz Werner Bartens - ''SZ''-Wissenschaftsredakteur Alexander von Schönburg - ''Bild''-Kolumnist George Weinberg - Republicans Overseas Susan Link - ARD-Moderatorin Ron Williams - Schauspieler In der Nacht auf Mittwoch findet in den USA das erste TV-Duell zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden statt. Erwartet uns ein scharfes Duell der Präsidentschaftskandidaten? Wird Trump Biden attackieren? Kann Biden den Amtsinhaber wegen dessen Kurs in der Corona-Pandemie in die Ecke drängen? Im Studio ordnen der Republikaner George Weinberg und der Biden-Unterstützer Ron Williams das Aufeinandertreffen ein. Am Dienstag schalten sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Landeschefs erneut zu einer Videokonferenz zusammen, um über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie zu beraten. Wie ernst ist die Lage? Können sich die Bundesländer diesmal auf eine gemeinsame Strategie einigen? Dazu zu Gast: die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat am Montag mit den Bewerbern um ihre Nachfolge einen Fahrplan für den internen Wahlkampf vereinbart. Wie wird das Rennen um die Kanzlerkandidatur ausgehen? In dieser Woche feiern die Deutschen 30 Jahre Deutsche Einheit. Wie groß sind die Unterschiede zwischen Ost und West immer noch? Es diskutieren, kommentieren und erklären der Leiter der Wissenschaftsredaktion der ''Süddeutschen Zeitung'' Werner Bartens, der ''Bild''-Journalist Alexander von Schönburg und die ARD-Moderatorin Susan Link.

Info-Sendung
02:55
35min
Frontal 21
Frontal 21
Sender: ZDF
Politikmagazin, Deutschland 2020 Moderation: Ilka Brecht

Suche nach Corona-Impfstoff - Staaten und Konzerne im Wettrennen Verbrenner vor dem Aus? Die Krise der deutschen Autoindustrie Feiern mit Nebenwirkungen - Angst vor den Superspreadern Ossi? - Na und! 30 Jahre und keine Einheit Feiern mit Nebenwirkungen Angst vor den Superspreadern Seit die Fallzahlen der Corona-Infizierten wieder steigen, sorgen sich viele, wie Deutschland durch Herbst und Winter kommen wird. Was passiert, wenn Partys, die bisher draußen stattfinden, nach drinnen verlegt werden? In Hamm bekommt man davon einen Vorgeschmack. Nach einer Großhochzeit mit einigen Feiern gibt es mehrere Hundert Infizierte. Die Hochzeit hat Hamm an die Spitze der deutschen Corona-Hotspots katapultiert. In der Münchner Innenstadt gilt seit vergangenem Donnerstag auch draußen eine Maskenpflicht. Außerdem dürfen in Gasthäusern nur noch maximal fünf Personen oder zwei Hausstände an einem Tisch sitzen. Für die Wirte wird das zum Problem, denn gerade findet die WirtshausWiesn statt, die ein kleiner Ersatz für das abgesagte Oktoberfest sein sollte. ''Frontal 21'' über das Feiern mit Nebenwirkungen und die Angst vor den Superspreadern. Ossi? - Na und! 30 Jahre und keine Einheit Die Nachwendekinder der DDR kennen die geteilte Republik nur aus Erzählungen. Sie haben selbst keine Erinnerungen an den Sozialismus, denn sie sind zur Wendezeit oder sogar erst im vereinten Deutschland geboren. Trotzdem fühlen sie sich ostdeutsch. Woher kommt dann aber diese ostdeutsche Identität - auch 30 Jahre nach der Einheit? ''Frontal 21'' hat mit Nachwendekindern gesprochen und erfahren, was ostdeutsch für sie bedeutet. Verbrenner vor dem Aus? Die Krise der deutschen Autoindustrie Die Corona-Pandemie hat 2020 der deutschen Autoindustrie erstmals in ihrer Geschichte einen Quartalsverlust beschert: von April bis Juni ein Minus von mehr als 4,7 Milliarden Euro. Ein Drittel weniger Autos haben deutsche Hersteller verkauft. Kritiker sehen die Ursache auch im Verlust der Technologieführerschaft deutscher Autobauer beim Übergang zur Elektromobilität. Experten prognostizieren eine Pleitewelle vor allem in der deutschen Autozulieferindustrie. ''Frontal 21'' über die Krise der deutschen Autoindustrie.

Info
03:30
45min
auslandsjournal - die doku
auslandsjournal - die doku
Sender: ZDF
Jung, Schwarz, Britisch Auslandsdoku, Deutschland 2020

Großbritannien im Umbruch. Corona und der Brexit haben den Briten schwer zugesetzt. Mitten in diesem Chaos demonstrieren junge schwarze Briten für eine bessere Zukunft. Unter ihnen: Superstar Stormzy und die Singer-Songwriterin Lianne La Havas. Während die einen glauben, dass die Zukunft schwerer wird, beschließen die anderen, dass sie endlich leichter werden soll. Noch immer sind die Familien schwarzer Menschen im Königreich ärmer, schlechter ausgebildet und nur selten in wichtigen Positionen zu finden. Und sie sterben früher als Weiße. ''Corona ist weniger tödlich als Rassismus'', steht auf Plakaten, die bei den ''Black Lives Matter''-Demonstrationen im Juni 2020 hochgehalten werden. Auf einer dieser Demonstrationen wurde auch Stormzy, The King of Grime, gesichtet. Der Superstar spricht den Rassismus im Land offen an, in seinen Liedern und im ZDF-Interview. ''Als Schwarzer weißt Du immer: Es gibt Dinge, die sind nicht für Dich, Orte, an denen Du Dich besser nicht blicken lässt.'' Stormzy klagt nicht an, er stellt fest. Er hält Großbritannien für ein institutionell rassistisches Land und reagiert darauf, indem er Mut macht und seine schwarzen Landsleute auffordert, nichts als gegeben hinzunehmen. Die Dokumentation geht dem Begriff des institutionellen Rassismus nach: Diese traditionelle und selbstverständliche Diskriminierung von Schwarzen durch Organisationen hat in Großbritannien ganz konkrete Auswirkungen, so wie das sogenannte stop and search. Jede und jeder kann von der Polizei auf der Straße angehalten und durchsucht werden. Es trifft Schwarze 40-mal häufiger als Weiße. Auch stehen Minderheiten überproportional vor Gericht und müssen häufiger ins Gefängnis. Neben Stormzy trifft ZDF-London-Korrespondentin Diana Zimmermann die Musikerin Lianne La Havas, die erzählt, wie sehr die ''Black Lives Matter''-Demonstrationen sie bewegt haben. ''Tausende von Londonern, von überall in der Welt, saßen vor dem Innenministerium. Ganz friedlich. Alle trugen Masken. Es fühlte sich historisch an. Und ich dachte: Vielleicht ändert sich jetzt wirklich etwas.'' Zum ersten Mal hat Melanie Onovo die berühmte Universität Oxford im Fernsehen gesehen. Da war sie sieben Jahre alt und beschloss: Dort werde ich studieren. Nun ist die 19-Jährige am Christchurch College und schockiert von dem dort ganz alltäglichen Rassismus. ''In London habe ich darüber nicht viel nachgedacht, ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass Leute solche Positionen ganz offen vertreten, ausgerechnet hier, wo unsere Politiker studiert haben.'' Der britische Rassismus, so Danny Dorling, Professor für Geografie in Oxford, war die Voraussetzung für das Empire, und er ist noch immer sehr einflussreich, gerade an dieser Top-Universität, an der seit Jahrzehnten die Elite des Landes ausgebildet wird. Das Vereinigte Königreich hat seine eigene Geschichte mit dem Rassismus nie aufgearbeitet. In ihrer Dokumentation geht ZDF-London-Korrespondentin Diana Zimmermann der Frage nach: Wird die alte Geschichte neu erzählt, damit die Zukunft beginnen kann?

Info-Sendung
03:00
90min
Mit der Vespa durch Italien
Mit der Vespa durch Italien
Sender: 3sat
(Wunderschön!) Vom Gardasee bis Cinque Terre Regionaldoku, Deutschland 2017

Mit der Vespa durch Italien - Vom Gardasee bis in die Cinque Terre Durch die Po-Ebene in den Apennin Über Rapallo in die Cinque Terre Eine anspruchsvolle Strecke Ein starkes Team Durch ''Bella Italia'' mit dem Roller: Diesen Traum erfüllt sich Marco Schreyl und fährt vom Gardasee aus über die Berge durch den Brenta-Nationalpark, vorbei am Lago d''Iseo in die Po-Ebene. Es geht durch charmante Städte wie Cremona und über den Gebirgszug Apennin. Am Ziel warten die ''Cinque Terre'', fünf Dörfer an der ligurischen Steilküste. Begleitet wird Marco von einem italienisch-deutschen Ehepaar, ebenfalls unterwegs mit der Vespa - und einem Mops. Marco Schreyl tuckert sonst durch Köln - und jetzt endlich durch Italien. Felice und Bettina Salerno teilen seine Liebe zur Vespa. Sie fahren gemeinsam durch einige der schönsten Gegenden Italiens und kommen mit ihren Motorrollern dem Lebensgefühl des ''Dolce Vita'' ganz nah. Der Moto-Cross-Fahrer und Stuntman Felice lebt in Solingen, stammt aber aus Brescia. Bettina ist Maskenbildnerin. Sie fährt einen Roller aus den 1960er-Jahren. Mit auf Tour: Mops Dexter, der seine Nase gerne in den Fahrtwind hält. Die Reise an sechs Tagen ist in Teilstrecken von bis zu 190 Kilometern eingeteilt. Nach dem Start am Gardasee führt der Weg durch die südlichen Ausläufer des Nationalparks Adamello-Brenta steil hinauf in die Einsamkeit der Berge mit großartigen Panoramen und kristallklaren Seen. Den Lago d''Iseo machte Verpackungskünstler Christo mit seinen knallgelben ''Floating Piers'' weltberühmt. Die Gruppe fährt weiter durch die Po-Ebene und durch historische Städtchen wie Cremona, dessen Geschichte untrennbar mit dem berühmten Geigenbauer Antonio Stradivari verbunden ist. Hoch in den Apennin mühen sich die Vespas über die Enzo-Ferrari-Gedächtnisstrecke bis zum Castello di Compiano, einer imposanten mittelalterlichen Burg mit Hotel und Museum. In vielen Kurven führt die Strecke hinunter zum Mittelmeer. Hier locken mondäne Orte wie Rapallo oder Portofino, das ''teuerste Fischerdorf Italiens''. Voller Touristen, aber wunderschön, ist es in den ''Cinque Terre'', den ''Fünf Dörfern'' an Liguriens Steilküste. Zu erreichen ist das UNESCO-Weltkulturerbe am besten per Bahn oder Schiff, zu Fuß - oder mit der Vespa.

Info-Sendung
03:20
30min
Wie das Land, so der Mensch
Wie das Land, so der Mensch
Sender: arte
(Paysages d''ici et d''ailleurs) Chantilly, Frankreich Staffel 3: Episode 19 Auslandsdoku, Frankreich 2014 Regie: Jean-Michel Vennemani - Emmanuel Descombes

Verschlungene Waldpfade, ausgedehnte Gärten und weitläufige Rasenflächen umgeben die fürstliche Residenz Schloss Chantilly. Das Anwesen befindet sich etwa 40 Kilometer vor Paris und war ursprünglich eine befestigte Wohnanlage aus dem 14. Jahrhundert, die zum Schutz der Straße von Paris nach Creil erbaut worden war, wo sich das Schloss Karls V. befand. Im 17. Jahrhundert ließ Ludwig II. von Bourbon, Prinz von Condé, ein Cousin Ludwigs XIV., vom berühmten Gartenarchitekten André Le Nôtre die Gartenanlagen erweitern, die den Vergleich mit den Anlagen von Versailles, Fontainebleau, Saint-Germain und Vaux-Le-Vicomte nicht scheuen müssen. Der Grand Condé, wie der Prinz auch genannt wurde, war ein großer Förderer der Literatur an seinem Hof. Die Literaten La Fontaine, Molière, La Bruyère und Madame de Sévigné gingen dort ein und aus. Le Nôtre legte zu ihren Ehren eine ''Allee der Philosophen'' an. Außerdem war die Anlage bereits damals für den Reitsport ausgelegt; davon zeugen insbesondere die berühmten großen Stallungen. In ursprünglichen Landschaften und malerischen Gegenden haben Menschen sich niedergelassen und sind eine Verbindung mit der Natur eingegangen. Dabei haben die Menschen und ihr Fortschritt sich ebenso an die Umwelt angepasst, wie diese sich an sie.

Serie
02:50
45min
Eden
Eden
Sender: hr
Staffel 1: Episode 1 Dramaserie, Deutschland, Frankreich 2019 Regie: Dominik Moll Autor: Edward Berger - Nele Mueller-Stöfen - Constantin Lieb Musik: Adrian Johnston Kamera: Patrick Ghiringhelli

Griechenland: ein sonniger Tag am Strand. Die See ist ruhig, die Temperaturen angenehm, die Stimmung unter den Touristen blendend, als plötzlich ein mit Flüchtlingen vollbesetztes Schlauchboot in die Urlaubsidylle platzt und seine 50 Insassen sich an den entgeisterten Badegästen vorbei in die nahegelegenen Seitenstraßen flüchten - darunter auch der 16-Jährige Amare aus Nigeria. Dieses Ereignis ist Dreh- und Angelpunkt für das Schicksal verschiedener Menschen: die deutsche Familie Hennings, Gastfamilie eines jungen Migranten, die französische Unternehmerin Hélène, die ein kommerzielles Modell von Flüchtlingslagern ersinnt und ein von Schuldgefühlen geplagter griechischer Sicherheitsbeamter. Ein Schlauchboot, besetzt mit 50 erschöpften Geflüchteten, strandet dort, wo arglose Touristen ihren Griechenland Urlaub genießen wollen. Dieses Ereignis wird zum Knotenpunkt verschiedener Schicksale. Während die 16-jährigen Amare aus Nigeria einen sicheren Ort zum Leben sucht, plant die Französin Hélène lukrative Flüchtlingslager und Familie Hennings aus Deutschland muss sich mit neuen Problemen auseinandersetzen.

Sylvie Testud ("Hélène") - Juliane Köhler ("Silke") - Wolfram Koch ("Jürgen") - Trystan Pütter ("Marc Walser") - Maxim Khalil ("Hamid") - Diamand Abou Abboud ("Maryam") - Theo Alexander ("Alexandros") - Michalis Ikonomou ("Yiannis") - Eleni Vergeti ("Melina") - Bruno Alexander ("Florian")
Serie
06:05
15min
Mascha und der Bär
Mascha und der Bär
Sender: KIKA
(Masha I Medved'') Tanzfieber / Das Tennisspiel Staffel 2: Episode 47 Animationsserie, Russland 2015 Regie: Denis Cherviatsov Cherviatsov Autor: Oleg Kuzovkov

Tanzfieber: Der Bär und Mascha bekommen Besuch vom Panda. Aber Mascha und Panda necken sich dauernd und bringen den Bären damit zur Verzweiflung. Das Schwein möchte Tanzunterricht geben, aber keiner möchte mitmachen. Nur der Bär sieht das Angebot als willkommene Möglichkeit, Mascha und den Panda zu beschäftigen. Aber auch das läuft chaotisch ab. Das Schwein ist verzweifelt. Hoffentlich reißen sich die beiden zur großen Show endlich zusammen. Das Tennisspiel: Mascha und der Bär wollen in Ruhe angeln, werden aber von einem dumpfen Geräusch gestört. Es ist die Bärin, die ganz allein ihren Tennisball gegen den Baum schlägt. Schleunigst eilt der Bär nach Hause und baut ihr ein eigenes Tennisfeld. Gerade will er das Spiel eröffnen, da mischt sich der Schwarzbär ein und fordert ihn zu einem Duell auf. Der Bär verletzt sich und muss sich von den Wölfen den Fuß gipsen lassen. Somit muss Mascha einspringen. Nach ein wenig Recherche hat sie einen Plan, wie sie ihren Gegner schlagen kann. Aber der Schwarzbär weiß sich zu wehren und macht es der siegessicheren Mascha ziemlich schwer. Mascha und der Bär ist eine russische Zeichentrickserie. Sie handelt von den Abenteuern des kleinen, süßen, gutherzigen wie auch etwas naiven und tollpatschigen Mädchens Mascha und des harmonieliebenden aber durchaus reizbaren Bären, der früher ein Zirkusbär war. Die Serie wurde von Andrei Dobrunow, Oleg Kusowkow und Dmitri Loweikogeschaffen. Die Idee basiert auf einem bekannten russischen Volksmärchen.

Info-Sendung
03:02
45min
Menschen hautnah
Menschen hautnah
Sender: tag24
Gesellschaftsreportage, Deutschland 2018

Saskia, Pia und Kevin - normalerweise lernen sich junge Menschen zwischen 15 und 20 Jahren auf Partys, in Clubs oder auf Festivals kennen. Bei ihnen war es das Krankenhaus. Drei junge Menschen, deren Körper und Seelen schon früh durch Krankheit und Unfall verletzt wurden. Die nicht mehr perfekt sind - in Zeiten, in denen auf Facebook und Instagram mit Millionen Selfies der perfekte Körper gefeiert wird. Aber Saskia, Pia und Kevin wollen sich nicht mehr verstecken. ''Warum soll ich mein Leben einschränken, warum soll ich mich verstecken und zurückziehen, nur weil ich Narben habe, und nur, weil es manchen Menschen nicht passen könnte?'' Saskias Bauch ist voller Narben. Ihr Schicksal: eine chronische Darmerkrankung. Als sie 16 war, musste der Dickdarm entfernt werden. Doch der künstliche Darmausgang funktionierte nicht und es folgten zwölf weitere Operationen. Ihre Jugend verpasste sie im Krankenhaus: keine Partys, keine Festivalbesuche, kein Zelten am See. Stattdessen Infusionen und Wasser in der Lunge. Sie verlor ihren Ausbildungsplatz, ihren Freund und stand mit 20 Jahren vor dem Nichts. Lange Zeit hat sie ihre Narben versteckt, aber dann hat der Gedanke gesiegt, dass auch ein unperfekter Körper schön sein kann und Würde ausstrahlt. Dass die Narben (auch) eine Geschichte erzählen, von einem Kampf, den sie überstanden hat. Sie hat das Fotoprojekt ''grenzenlos'' ins Leben gerufen, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Ihre Freunde Pia und Kevin machen bei den Shootings mit. Saskia (23) und Pia (20) haben sich lange Zeit ein Zimmer im Krankenhaus geteilt. Auch Pia hat keinen Dickdarm mehr. Dazu kommt noch eine sehr seltene Autoimmunerkrankung der Leber. Im Rucksack, den sie immer bei sich tragen muss, steckt die künstliche Ernährung, die sie zum Überleben braucht. Ihr Traum, das durch die Krankheit verpasste Abitur nachzuholen, liegt in weiter Ferne. Sie leidet unter dem Fatigue Syndrom, einem Zustand permanenter Erschöpfung. Die meiste Zeit ihres jungen Lebens verbringt sie im Bett - sie verschläft ihr Leben. Aber an Tagen, an denen es ihr gut geht, wagt sie alles. Kevin hat von den Eltern sein Faible für Motorräder geerbt. Er war gerade 19, als er frontal mit einem Auto zusammen stieß. Er selber kann sich an den Tag des Unfalls nicht mehr erinnern, er ist komplett ausradiert. Seitdem Unglück ist sein linker Arm gelähmt und sein Rücken voller Narben. Er war ursprünglich Linkshänder und musste nun mit rechts alles neu lernen. In seinem alten Beruf als Metzger kann er nicht mehr arbeiten. Auf seinem gelähmten Arm hat er das Datum des Unfalls tätowiert. Auf seinem Rücken einen Flügel und das Wort Freiheit, die das Motorradfahren nach wie vor für ihn bedeutet. Sein Traum: wieder Motorrad fahren. Ein halbes Jahr lang begleiten wir Saskia, Pia und Kevin: Wie schwer fällt es ihnen, sich selbst und ihre Träume einfach auszuprobieren? Wie unbeschwert kann ihr Leben sein - in einer Welt, in der nur das Perfekte geliked wird?

Serie
03:05
45min
Die Rosenheim-Cops
Die Rosenheim-Cops
Sender: ORF2
Mord in der Molkerei Staffel 14: Episode 19 Krimiserie, Deutschland 2015 Regie: Jörg Schneider Autor: Claudia Leins Musik: Joachim von Gerndt Kamera: Simon Zeller

Bei einer Besichtigungstour in der Großmolkerei Kugler schlägt eine der Beteiligten plötzlich Alarm: In der Fertigungshalle liegt der Molkereichef Heinrich Kugler leblos am Boden. Offenbar wurde er aus nächster Nähe erschossen. Von der Tatwaffe fehlt jede Spur, jedoch kann Pathologin Eckstein das Kaliber ermitteln. Unterdessen nehmen die Kommissare Milchbauer Simon Attensberger ins Kreuzverhör. Wie sie erfahren haben, hatte dieser das Opfer wegen seiner niedrigen Milchpreise vor kurzem heftig angegriffen. (Hörfilm in Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung) Vorabend-Krimiserie über die Arbeit der beiden Kriminalhauptkommissare Ulrich Satori und Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger). Während Ulrich ein moderner, cooler Großstadtermittler ist, gibt Korbinian das bayrische Urviech. Er betreibt nebenbei mit seiner Schwester Marie, die sehr aktiv in der Kommunalpolitik mitarbeitet, einen Bauernhof.

Igor Jeftic ("Sven Hansen") - Michael A. Grimm ("Tobias Hartl") - Max Müller ("Michael Mohr") - Marisa Burger ("Miriam Stockl") - Karin Thaler ("Marie Hofer") - Diana Staehly ("Patrizia Ortmann") - Alexander Duda ("Polizeidirektor Gert Achtziger") - Christian K. Schaeffer ("Jo Caspar") - Petra Einhoff ("Dr. Sabine Eckstein") - Ursula Maria Burkhart ("Marianne Grasegger")