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Folgesendung
Film
14:30
90min
Hotel Heidelberg
Hotel Heidelberg
Sender: ARD
... Vater sein dagegen sehr Familienkomödie, Deutschland 2018 Regie: Edzard Onneken Autor: Martin Rauhaus Musik: Dürbeck - Dohmen - René Dohmen Kamera: Martin Schlecht

Annette Kramer (Annette Frier) wähnt sich kurz vor der Erfüllung eines lang gehengten Traums: Sie möchte sich darauf konzentrieren, das Hotel Heidelberg als ''richtige'' Chefin zu führen. Ihre Mutter Hermine (Hannelore Hoger), die legendäre Gründerin, hat endlich losgelassen. Ausgerechnet jetzt kommt Annettes Ehemann Ingolf (Christoph Maria Herbst) mit einer faustdicken Überraschung: Er will ein Kind mit ihr. Für Annette, die kaum erwarten kann, dass ihr erwachsener Sohn Jeremy (David Nolden) flügge wird, kommt das überhaupt nicht in Frage. Zudem will sie im Alter von 42 nicht noch einmal durch das volle Mutterprogramm. Aber wie soll Annette das ihrem von Vorfreude berauschten Ingolf sagen? Der geht mit seinem Kinderwunsch bereits hausieren. Annettes Bruder Stefan (Stephan Grossmann) kommt ein Verdacht: Ist da eine andere Frau im Spiel? Tatsächlich hat sich eine heimliche ''Ex'' von Ingolf, die attraktive Tilda Brenninger (Annika Kuhl), als Gast eingemietet. Sie will Ingolf mit allen Mitteln zurück - und stellt sein Eheleben auf eine harte Probe. Ärger macht auch ein überraschender Familienbesuch: Tante Ingrid (Kathrin Ackermann), die Anspruch auf das Hotel erhebt. Nun ist es Zeit für Hermine, wieder in den Ring zu steigen. Ingolf lernt unterdessen den 14-jährigen Waisenjungen Ole (Nico Kleemann) kennen, für den er schon bald mehr ist als der von den Behörden zugewiesene Psychologe. In der ARD-Filmreihe muss sich Single-Mama und Junior-Hotelchefin Annette Kramer (Ulrike C. Tscharre) nicht nur mit den wachsenden Ansprüchen der Gäste auseinandersetzen, sondern auch mit den Problemen ihres pubertierenden Sohnes und ihrer nervigen Mutter. Gut, dass Therapeut Ingolf (Christoph Maria Herbst) schlimmere Abstürze verhindert.

Annette Frier ("Annette Kramer") - Christoph Maria Herbst ("Ingolf Muthesius") - Hannelore Hoger ("Hermine Kramer") - Kathrin Ackermann ("Ingrid Wedekind") - Stephan Grossmann ("Stefan Kramer") - Nele Kiper ("Floriane Kramer") - David Nolden ("Jeremy Kramer") - André Jung ("Richard Karrenberg") - Bettina Stucky ("Daniela Frommert") - Nico Ramon Kleemann ("Ole Dornbach")
Info-Sendung
15:15
85min
Reporter Spezial - Mona Vetsch fragt nach
Reporter Spezial - Mona Vetsch fragt nach
Sender: SRF1
(Reporter Spezial - Mona fragt nach) Macht Schönheit glücklich? Reportagereihe, Schweiz 2020 Moderation: Mona Vetsch

In einer der grössten Modelagenturen der Schweiz trifft Mona Vetsch bei einem Casting auf junge Menschen, die allesamt hoffen, dereinst von ihrer Schönheit leben zu können. Zum Beispiel Leon Bürgi. ''Ich wurde in der Schule oft gehänselt, hatte Minderwertigkeitskomplexe und fand mich nicht schön'', sagt der kaufmännische Lehrling. Die Agenturchefin sagt ihm nun eine rosige Zukunft voraus. Für den jungen Mann könnte sein Aussehen materielles Glück bedeuten, bei vielen anderen werden an diesem Casting Hoffnungen zerschlagen.Das 70-jährige Model Carmen Meier nimmt es gelassen, wenn ihr Typ gerade nicht gefragt ist. ''Ich weiss mittlerweile, wer ich bin und wie das Geschäft läuft. Nichtsdestotrotz ist Schönheit in jeder Hinsicht zentral für mich, sie macht mich rundum glücklich.''Das kann Alexandra Baumann von sich nicht behaupten. Die 41-Jährige hatte zeitlebens Mühe mit ihrem Aussehen, ist übergewichtig und fand sich unansehnlich. Seit ihrer Magenbypass-Operation purzelten die Kilos und ihr Selbstwertgefühl begann sich zu verändern. Doch so einfach ist das nicht mit dem Spiegel der Gesellschaft. ''Ständig muss ich mir ungefragt Sprüche über mein Aussehen anhören: ''Iss noch mehr Süsses, dann wird dein Arsch noch dicker'' oder ''Ein bisschen Salat und dann daheim wieder reinhauen'', erzählt sie von ihren Erfahrungen mit wildfremden Menschen, die sie einfach so anquatschen. Warum passen übergewichtige Menschen so gar nicht in die Vorstellungen vom gesellschaftlichen Schönheitsideal? Und macht das zwangsläufig unglücklich?Zina Indermaur hat von all diesen Diskussionen über Äusserlichkeiten keine Ahnung: Sie ist blind. Schönheit nimmt sie vor allem über die Nase und das Gehör wahr. ''Die schöne Stimme eines Menschen, ein dezenter, angenehmer Geruch - das bedeutet für mich tiefes Wohlbefinden.''

Film
14:30
90min
Die Zwillinge vom Immenhof
Die Zwillinge vom Immenhof
Sender: WDR
Heimatfilm, Deutschland 1973 Regie: Wolfgang Schleif Autor: Kurt Nachmann Musik: Kai Rautenberg Kamera: Igor Oberberg

Viele Jahre sind vergangen, seit die Schwestern Dick und Dalli den Immenhof verlassen haben. Heute lebt der verwitwete Pächter Alexander Arkens mit seiner Mutter und seinen Zwillingstöchtern Billy und Bobby auf dem Gut, das von ihm wieder als landwirtschaftlicher Betrieb genutzt wird. Unterstützung erhält der Witwer dabei von dem Pferdeknecht Ole, während der pfiffige Student Klaus auf dem Hof ist, um an den Pferden Verhaltensforschung zu betreiben. Vor allem Billy und Bobby können sich gar nicht vorstellen, je wieder an einem anderen Ort zu leben. Dann aber erhält Alexander einen Brief von der Liegenschaftsverwaltung, in dem man ihm mitteilt, dass seine Pacht auf Anweisung der Eigentümerin des Immenhofs deutlich erhöht werden soll. Es ist klar, dass seine Zeit auf dem Hof damit vorbei wäre - eine höhere Pacht kann er sich unmöglich leisten. Den Rat seiner Mutter, der ihm unbekannten Besitzerin des Hofes, Brigitte Voss, einen klärenden Brief zu schreiben, lehnt der stolze Alexander ab. Unterdessen spürt Brigitte, die man früher nur ''Dalli'' nannte, dass ihr rastloser Beruf als weltgewandte Konferenzdolmetscherin zunehmend an ihren Nerven zerrt. Daher beschließt sie, den Immenhof zu besuchen - am Ort ihrer Jugend will sie wieder zur Ruhe kommen. Als sie unterwegs zufällig Alexander kennenlernt, scheint es zwischen den beiden auf Anhieb zu funken. Auch Billy und Bobby empfangen die sympathische Frau mit offenen Armen. Aber nachdem Alexander erfährt, wen er in Dalli bzw. Brigitte vor sich hat, wendet er sich von ihr ab. Dalli, die nichts von der Pacht-Erhöhung ihrer Verwaltung weiß, versteht nicht, weshalb Alexander plötzlich jeden Kontakt mit ihr meidet. ''Die Zwillinge vom Immenhof'' ist die dritte Fortsetzung der erfolgreichen Familienfilm-Reihe. Auf amüsante Weise gelingt es Regisseur Wolfgang Schleif, die Abenteuer der Immenhof-Bewohner mit weitgehend neuen Protagonisten fortzuführen. In den Hauptrollen sind Heidi Brühl und Horst Janson zu sehen, in weiteren Rollen spielen Bernd Herzsprung und Olga Tschechowa.

Heidi Brühl ("Brigitte 'Dalli' Voss") - Horst Janson ("Alexander Arkens") - Birgit Westhausen ("Sibylle 'Billy' Arkens") - Bettina Westhausen ("Roberta 'Bobby' Arkens") - Olga Tschechowa ("Großmutter Arkens, gen. 'Zarin'") - Jutta Speidel ("Anke") - Katharina Brauren ("Mutter Karstens, Wirtin des Dorfkrugs") - Vera Gruber ("Stine") - Bernd Herzsprung ("Klaus") - Franz Schafheitlin ("Dr. Tiedemann") - Günter Lüdke ("Ole")
Info-Sendung
15:30
30min
Zeitlos schön
Zeitlos schön
Sender: 3sat
(Fahr mal hin) Sommer im Appelbachtal Reisemagazin, Deutschland 2017

Das Appelbachtal erstreckt sich zwischen dem Donnersberg in der Pfalz und Bad Kreuznach an der Nahe - ein überschaubares Tal von grade mal 40 Kilometern Länge. ''Die Uhren gehen hier langsamer'', sagen die einen. Andere behaupten, dass manch einer im Appelbachtal seiner Zeit voraus ist. Wie passt das denn zusammen? Der Film geht dieser Frage nach und stellt Menschen vor, die allesamt eine besondere Beziehung zu Zeit haben. Da ist der Schauspieler und Puppenbauer Michael Pietsch, der seit Jahren zwischen großen Theaterbühnen und dem Appelbachtal hin- und herpendelt. In Sankt Alban im Appelbachtal hat er seine Werkstatt. Wenn er hier seine Marionetten baut, vergisst er manchmal die Zeit. Den Bürgermeister von Würzweiler hält seit Jahren der Glockenturm oder - besser gesagt - die Turmuhr in Atem. Mal geht sie vor, mal geht sie nach - eine launische Diva. Der Geologe Winfried Kuhn misst die Zeit in Jahrmillionen. Er streift durch das Appelbachtal, stets auf der Suche nach Fossilien und anderen Zeugen der Vergangenheit. Haifischzähne und Seekuhrippen erzählen von Zeiten, als hier noch ein Meer gegen den Strand brandete. Auf dem Schneeberger Hof brauchte es seine Zeit, bis eine Frau ihren Weg gefunden hat. Annette Köhr-Fischer wuchs auf dem Gehöft ihrer Eltern auf, wollte um nichts in der Welt den Hof übernehmen. Doch es kam anders. Nach der Katastrophe von Tschernobyl 1986 beherbergte sie jahrelang Kinder aus Weißrussland in ihrem Haus. So reifte allmählich der Gedanke, gemeinsam mit ihrem Mann eine Pension aus Scheune und Stall zu machen. ''Saatgut'' nannten sie ihre Unterkunft. Denn die Pension ist die Keimzelle für so manche Freundschaft, die hier im Laufe der Zeit entstanden ist.

Info
16:00
45min
Auf der Schwarzwaldhochstraße
Auf der Schwarzwaldhochstraße
Sender: 3sat
(Menschen und Spuren entlang einer Ferienstraße) Menschen und Spuren entlang einer Ferienstraße Staffel 1: Episode 5 Dokureihe, Deutschland 2017

Sommerfrischler, Wintersportler: Schon Anfang des 20. Jahrhunderts zieht die Schwarzwaldhochstraße alle an. Heute sucht sie ihren Weg zwischen Tradition und Neuausrichtung. Der Film folgt der Schwarzwaldhochstraße von Nord nach Süd. Er erzählt von Blüte und Niedergang einer legendären Hoteltradition an der Straße, von einer bedrohten Naturlandschaft und den Chancen einer touristischen Neuausrichtung durch den Nationalpark Schwarzwald. Außerdem erinnert er auch an die Vergangenheit als Militärstraße der Luftverteidigungszone West mit Führerhauptquartier Tannenberg. Ein lebendiger Blick auf eine bewegte Geschichte mit seltenen Archivbildern. Die Reise beginnt in Baden-Baden. Roland Seiter, Pressesprecher der Stadt, geht im Käfer-Oldie auf die Suche nach dem legendären Flair der Luxusherbergen entlang der Schwarzwaldhochstraße, die heute rechts und links der Route verrotten. Er wird auf der Reise bis Freudenstadt immer wieder präsent sein und hat historische Fotos und Filmaufnahmen im Gepäck - vom ''Schlosshotel Bühlerhöhe'', dem ''Kurhaus Sand''. Bilder, die wehmütig machen. Voll belegt ist dagegen das Hotel ''Badener Höhe'', das Karlsruher Naturfreunde 1924 gebaut haben. Nach einem Arbeitsleben in der Autoindustrie wagen Andrea Joekel und Erich Müller die Herausforderung als Herbergseltern. Menschen wie sie sind immer wieder an der Strecke zu finden. Es sind Menschen, die versuchen, das komplizierte Gleichgewicht zwischen Naturschutz und Tourismus in der Balance zu halten. So zum Beispiel die Schäferin Ute Swensson, die mit ihrer Schafherde die Grinden schützt. Eine Herausforderung für alle, die versuchen, den Schwarzwald lebendig zu halten, ist der Klimawandel, der wärmere und regenreiche Winter bringt. Trotz Schneekanonen entstehen Verluste, die das Freizeitzentrum am Mehliskopf nur mühsam durch das Funsport-Geschäft im Sommer ausgleichen kann. Für Motorradfahrer ist die kurvenreiche Strecke immer ein Vergnügen. Polizist Christian Bähr, selbst leidenschaftlicher Biker, versucht, das mit sportlichem Charme zu regulieren. Kurz vor dem Ziel besucht Roland Seiter den Archivar Patrick Götz und lässt sich von ihm in ein fast vergessenes Kapitel Militärgeschichte einführen. Nur Fotos zeigen noch die Flakstellungen der Luftverteidigungszone West, mit denen Adolf Hitler den Krieg gewinnen wollte. In Freudenstadt endet die Reise mit einem Schimmer Hoffnung für die altehrwürdige Hotellerie - und damit für ein wertvolles Kapitel Schwarzwald-Geschichte.

Info-Sendung
15:10
45min
Mit dem Zug durch ...
Mit dem Zug durch ...
Sender: arte
Die Mongolei Reisereportage, Deutschland 2019 Regie: Grit Merten

In den Sommermonaten hüllt die untergehende Sonne die mongolische Steppenlandschaft in ein safrangelbes Licht. Dies ist die schönste Reisezeit, um mit der Transmongolischen Eisenbahn quer durch das zentralasiatische Land zu reisen. Akuma, ein junger Mongole aus Ulan-Bator, ist Reiseblogger. Ihn trifft das Kamerateam im Zug und der junge Mann erklärt die Sitten und Gebräuche seiner Landsleute. Er vermittelt den Zugang zu einem Schamanen und eröffnet damit die mythologische Welt der Mongolei. In Darchan im Norden der Mongolei beginnt die Zugreise, denn hier wird die Geburtsstätte von Dschingis Khan vermutet. Das wohl schönste und wichtigste buddhistische Kloster der Mongolei, das Amarbayasgalant-Kloster aus dem 18. Jahrhundert, liegt etwas östlicher, irgendwo im Nirgendwo mitten in der kargen Gebirgssteppe. Einer der hier lebenden Mönche zeigt seinen Alltag im Kloster. Beten und arbeiten - das gilt auch für Geistliche in einem buddhistischen Heiligtum. Hinzu kommt jedoch die Meditation mit dem kehligen Summen heiliger Gesänge, das der gesamten Anlage einen mystischen Rahmen setzt. ''Mit dem Zug durch die Mongolei'' ist eine visuell packende Eisenbahnreise durch die weite, schroffe und ursprüngliche Welt der Mongolei, in der die Zeit stehen geblieben scheint. Zusammen mit Menschen, deren Alltag, Traditionen und Sitten sich nur gering vom Leben ihrer Vorfahren unterscheidet, taucht der Zuschauer entlang der mongolischen Gleise in eine wildromantische Welt ein, deren Naturschönheiten jeden Reisenden nachhaltig beeindruckt.

Info
15:55
45min
Geheimnisse Asiens
Geheimnisse Asiens
Sender: arte
Die schönsten Nationalparks Staffel 2: Episode 5 Naturreihe, Deutschland 2018 Regie: Jörg Daniel Hissen

Im Südwesten Chinas in der Provinz Yunnan, an der Grenze zu Tibet, liegt das Baima-Schneegebirge, ein Naturreservat in 3.000 Meter Höhe. Politisch gehört das Gebiet zu China, kulturell zu Tibet. Die Region ist eines der letzten Rückzugsgebiete der sehr seltenen Schwarzen Stumpfnasenaffen. Beschützt werden sie von Wildhütern, die laufend die Population kontrollieren. Währenddessen suchen Pilzsammler nach dem ''Gold des Himalaja'', dem sagenumwobenen winzigen Raupenpilz namens Cordyceps. Er soll gegen Krebs helfen und eine stark aphrodisierende Wirkung haben. Ein Kilogramm Cordyceps bringt auf dem Weltmarkt etwa 20.000 Dollar. In den Bergdörfern Yunnans heiratet eine Frau nach alter tibetischer Tradition die Brüder ihres Mannes meistens gleich mit. Die Lebensgrundlage für alle sind die Yaks. Jedes Jahr treiben die Bauern ihre Rinderherden auf die hochgelegenen Sommerweiden. Vor allem für die Jungtiere ist der lange Treck anstrengend und gefährlich. Kulturell prägt der Buddhismus diese Hochgebirgsregion. Im tibetischen Kloster Dongzhulin lernen die Mönche die Kunst des Debattierens. Viele von ihnen engagieren sich für den Tierschutz und suchen im Naturreservat nach Tierfallen, die von Wilderern ausgelegt werden. Das Naturreservat im Baima-Schneegebirge ist eine der geheimnisvollsten Regionen der Erde, voll atemberaubender Schönheit und extremer Gegensätze. Der Alltag dort wird für die Menschen weiterhin eine ständige Herausforderung bleiben, erst recht für die seltenen Tierarten - denn ihr Kampf ums Überleben ist noch lange nicht gewonnen.

Serie
15:05
50min
Biciklo - Das Superfahrrad
Biciklo - Das Superfahrrad
Sender: KIKA
(Biciklo - Supercykeln) Hallo, Biciklo / Ein magisches Fahrrad / Fliiieg! / Ruf mich an! Jugendserie, Schweden 2013 Regie: Alain Darborg Autor: Sofie Forsman - Ida Kjellin

Hallo, Biciklo: Als Valle aus der Schule kommt, freut er sich darauf, dass seine Mutter von ihrer Forschungsreise zurück ist. Doch zuhause findet er nur eine Videobotschaft. Seine Mutter vertröstet ihn und verspricht ihm ein ganz besonderes Geschenk, das im Keller auf ihn wartet. Dort findet Valle aber nur ein altes rostiges Fahrrad und ist schwer enttäuscht. Doch das Fahrrad scheint magische Kräfte zu haben... Ein magisches Fahrrad: Sonderbare Männer tauchen auf und wollen Erdproben im Garten von Valles Familie entnehmen. Valle ist das Ganze nicht geheuer, er wird jedoch von den Männern unsanft abgewimmelt. Unterdessen hilft ihm Biciklo ein Unglück zu verhindern und die Skaterin Jasmina kennenzulernen, die ihn nicht ausstehen kann. Fliiieg!: Valle findet die Anleitung für Biciklo und erforscht begeistert dessen Fähigkeiten. Schnell wird er dabei jedoch zu übermütig. Derweil sind die Männer der Firma Goldheim weiter in der Nachbarschaft unterwegs. Valles Familie erhält von ihnen ein scheinbar fantastisches Angebot, doch Valle hat dabei ein sehr mulmiges Gefühl - zu Recht, wie sich alsbald herausstellt. Ruf mich an!: Valle schafft es, das Feuer in Merimas Werkstatt mit Hilfe von Biciklo zu löschen. Ihm schwant, wer dahinter steckt. Zuhause versucht er seine Familie zu überzeugen, nicht den Vertrag von Goldheim zu unterschreiben, doch dabei stößt er nur auf taube Ohren. Als Valle nachts von Biciklo geweckt wird, kann er die sonderbaren Männer beobachten und erfährt, dass sie heimlich die Skater-Rampe abreißen wollen. Kann er Jasmina davon überzeugen, ihm zu glauben? In der Serie geht es um den achtjährigen Valle, der außer einem heruntergekommenen alten Fahrrad nichts weiter zum Geburtstag geschenkt bekommt. Doch seine Enttäuschung währt nicht lang, als er plötzlich feststellt, dass sein Gefährt über Zauberkräfte verfügt. Die kann er dann auch prompt einsetzen, als Betrüger in die Stadt kommen und versuchen, seiner Familie ihr Zuhause abzuschwindeln. Doch so leicht lässt sich Valle dies nicht gefallen.

Edvin Ryding ("Valle:") - Lea Stojanov ("Jasmina:") - Axel Andersson ("Felix:") - Marten Klingberg ("Vater:") - Marie Robertson ("Mutter:") - Rachel Mohlin ("Gerd:") - Christoffer Nordenrot ("Allan:")
Spielfilm
16:05
110min
The November Man
The November Man
Sender: AXN
Actionthriller, USA, England 2014 Regie: Roger Donaldson Autor: Michael Finch - Karl Gajdusek - Bill Granger Sound: Paul Aulicino - Peter Brown - Stéphane Bucher - Lionel Dousset - Tim Hoogenakker Kamera: Romain Lacourbas

Ex-Top-Agent Peter Devereaux gibt für einen persönlichen Fall seinen Ruhestand auf. Doch der vermeintliche Routineauftrag wird für ihn schnell zur tödlichen Verfolgungsjagd. Agent Devereaux, Codename ''November Man'', muss gegen seinen ehemaligen Protegé, die CIA und einen russischen Politiker kämpfen, um das Leben einer Zeugin zu schützen. Pierce Brosnan brilliert in diesem Spionage-Thriller erneut als Geheimagent. Nach einer missglückten Mission, bei der sein Protegé David Mason (Luke Bracey) eine fatale Fehlentscheidung traf, hat sich CIA-Top-Agent Peter Devereaux (Pierce Brosnan) aus dem aktiven Dienst zurückgezogen. Doch für einen sehr persönlichen Auftrag wird der Veteran reaktiviert. Devereaux soll, im Auftrag seines Ex-Vorgesetzten John Hanley (Bill Smitrovich), seine ehemalige Geliebte, die russische Agentin Natalia Ulanova (Mediha Musliovic), in Sicherheit bringen. Natalia hatte in Moskau als Vertraute des russischen Präsidentschaftskandidaten Arkady Fedorov (Lazar Ristovski) brisante Informationen gesammelt. Während der vermeintlichen Routinemission wird Natalia getötet, ausgerechnet von Mason, der weder die genauen Hintergründe kannte, noch von Devereaux'' Beteiligung wusste. Kurz vor ihrem Tod kann Natalia noch einen Hinweis geben, der den Agenten nach Belgrad zur Sozialarbeiterin Alice Fournier (Olga Kurylenko) führt. Außer Devereaux sind eine von Fedorov engagierte Profikillerin und ein CIA-Team auf der Spur der attraktiven Zeugin, denn Alice kann Fedorov mit einem Massaker in Tschetschenien in Verbindung bringen. Auf ihrer Flucht können Devereaux und Alice niemandem vertrauen und kommen einer weit verzweigten Verschwörung auf die Spur. Der ehemalige Bond-Darsteller Pierce Brosnan verkörpert nach vier Einsätzen als Doppelnull-Agent erneut einen Top-Spion. Der Hollywoodstar spielt überzeugend den zynischen und knallharten Peter Devereaux, der wie sein ''Kollege'' James Bond auf einer Romanvorlage basiert. Die Romanreihe stammt von dem 2012 verstorbenen Polit-Thriller-Autor Bill Granger. Das Drehbuch zum rasanten Agenten-Film verfasste das Autorenduo Michael Finch (''Predators'') und Karl Gajdusek (''Oblivion''). Auf dem Regiestuhl nahm Genre-Kenner Roger Donaldson (''Bank Job'', ''Species'', ''Pakt der Rache'') Platz, der mit Brosnan bereits in ''Dante''s Peak'' zusammenarbeitete. Er inszenierte mit ''November Man'' einen ebenso actiongeladenen wie wendungsreichen Agenten-Thriller, der ein oft bemühtes Szenario spannend aufarbeitet und mit politischen Themen unterfüttert. Neben dem charismatischen irischen Hauptdarsteller komplettieren der australische Newcomer Luke Bracey (''Point Break'') und die attraktive, als Bond-Girl erprobte Olga Kurylenko (''James Bond 007 - Ein Quantum Trost'') das Ensemble. Free-TV-Premiere

Pierce Brosnan ("Peter Devereaux") - Luke Bracey ("David Mason") - Olga Kurylenko ("Alice Fournier") - Eliza Taylor ("Sarah") - Caterina Scorsone ("Celia") - Bill Smitrovich ("Hanley") - Will Patton ("Perry Weinstein") - Lazar Ristovski ("Energieminister Arkady Federov") - Milos Timotijevic ("Federovs Stabschef") - Patrick Kennedy ("Edgar Simpson") - Ben Willens ("Jones") - Akie Kotabe ("Meyers") - Nina Mrdja ("Mira Filipova (15 Jahre)") - Amila Terzimehic ("Alexa") - Dragan Dvojakovic ("Botschafter") - Dragan Marinkovic ("Denisov") - Mediha Musliovic ("Natalia Ulanova") - Tara Jevrosimovic ("Lucy")