22:00

Der gewaltsame Tod eines Wachmanns ruft Otto und Linett auf den Plan. Zunächst gerät Spediteur Kunze ins Visier. Dann entdeckt das starke Team auf einem Überwachungsvideo den Exkollegen Ben Kolberg, der eigentlich in Aruba residiert. Nun ist er offensichtlich mit einer falschen Identität zurückgekehrt und hat irgendetwas mit der Drogenmafia zu tun.
23:30

20:15

Die Sendung gibt einen umfassenden Überblick über die beliebtesten Acts und Songs der deutschen Musikgeschichte. Auf Basis von Umfragen und Rankings werden Musiker und ihre Karrieren vorgestellt. Prominente steuern persönliche Erinnerungen und Insider-Anekdoten bei. So verbindet das Format historische Einordnung mit individuellen Erlebnissen und zeichnet ein lebendiges Bild der musikalischen Entwicklung in Deutschland.
20:15

22:30

Ein Krieg zieht zwischen Sparta und Troja auf. Denn der in Liebe entbrannte trojanische Thronfolger Paris raubt die schöne spartanische Königin Helena. Ihr Ehemann Menelaos entsendet wutentbrannt eine Streitmacht, um Troja dem Erdboden gleichzumachen. Doch Troja scheint unbezwingbar zu sein. Odysseus hat eine einnehmende Idee...
21:45

22:40

Im Westen spricht man von arabischen Ziffern, aber in der arabischen Welt gilt die heutige europäische Schreibweise als westlich. Was also ist arabisch an den Zeichen, die einst aus Indien nach Europa kamen und sich in weiten Teilen der Welt durchsetzten? Die Spur der Zahlen führt nach Bagdad. Dort sorgte im 8. Jahrhundert ein Gelehrter namens al-Chwarizmi - von seinem latinisierten Namen Algorismi leitet sich Algorithmus ab - für die Verbreitung der indischen Zahlenschrift und wurde zum Vater der modernen Algebra. Die heute in Europa gebräuchlichen arabischen Ziffern gehen auf eine andere Schriftvariante zurück, die Ghubar - arabisch für Staub - genannt wird. Sie entstand an den sogenannten Staubtischen maghrebinischer Kaufleute im Mittelmeerraum. In dieser Form, aus dem Westen der muslimischen Welt stammend, gelangte sie schließlich auf christlichen Boden. Allerdings hatte es die arabische Zahlschrift im europäischen Mittelalter zunächst schwer, sich gegen die römischen Ziffern durchzusetzen. Letztere waren ein Erbe des Römischen Reiches und wurden von Königen und Päpsten als Namenszusatz verwendet, um ihr Prestige zu unterstreichen. Leonardo Fibonacci machte zu Beginn des 13. Jahrhunderts mit seinem Rechenbuch Liber Abaci die Zahlen aus dem südlichen Mittelmeerraum in Europa populär. Ihm ist es zu verdanken, dass die Kaufleute das schriftliche Rechnen erlernten und die römischen Abakusse - Rechenbretter, auf denen kleine Steine, die Calculi, verschoben wurden - mit der Zeit außer Gebrauch kamen. Über das muslimische Andalusien gelangten die Ghubar-Zahlen schließlich ins übrige Europa und von dort über die Ozeane in die Neue Welt.
21:55

Während der Unruhen des Prager Frühlings im Jahr 1968 ist ein junger Österreicher beim Fischen nahe der tschechischen Grenze verschwunden. Sein Sohn möchte nun erfahren, was damals mit seinem Vater wirklich geschehen ist. Die Ermittler Moritz Eisner und Bibi Fellner kommen einer seltsamen Allianz von tschechoslowakischem Geheimdienst und österreichischen Kollaborateuren auf die Spur. Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.
23:25
