22:00

Der gewaltsame Tod von Lars Wagner im Büro seiner Traditionsbäckerei wirft für Reuther, Klar und Fischer Fragen auf. Zunächst gerät dessen Rivale Karl Reinhardt unter Verdacht, den Konkurrenten aus dem Weg geräumt zu haben. Für Reuther steckt mehr dahinter. Die Spur führt ihn in die Vergangenheit des Opfers. Lars und sein Bruder Tobias mussten einst mitansehen, wie ihre Mutter totgeprügelt wurde. Vor zehn Jahren verliess Staatsanwalt Bernd Reuther Wiesbaden, weil er in einen Unfall verwickelt war, bei dem eine Frau getötet und seine eigene Frau schwer verletzt wurde. Nun kehrt er als Oberstaatsanwalt zurück. Sein Sohn Thomas, der nicht gut auf seinen Vater zu sprechen ist, muss als Hauptkommissar im Morddezernat mit ihm zusammen arbeiten. Das ist für beide nicht immer einfach.
23:00

20:15

Gegen seinen Willen wird der völlig unerfahrene PR-Soldat Bill Cage in einen wahnwitzigen Krieg nach Frankreich abkommandiert: In einer schier aussichtslosen Schlacht soll eine Alien-Invasion zurückgeschlagen werden. Bill stirbt. Nur um am selben Tag zu erwachen und erneut in den Kampf zu ziehen, wo er auf die taffe Kämpferin Rita trifft. Immer wieder fängt Bill den Tag von vorne an, bis er einen Weg findet, der Zeitschleife zu entkommen und seine Mission zu vollenden. (SV1)
22:30

Angriffe aus dem All haben die Erde zu einem unbewohnbaren Planeten gemacht. Die Überlebenden, die die Aliens in die Flucht schlagen konnten, umkreisen ihre alte Heimat im Jahr 2077 auf Raumstationen. Jack Harper gehört zu den wenigen Menschen, die noch auf der Erde arbeiten, um Wache zu schieben und die Bodenschätze vor Plünderern zu bewahren. Auf seinen Patrouillen macht Jack eine ungeheuerliche Entdeckung, die viele Fragen aufwirft.
21:45

22:40

Im Urwald Mittelamerikas stehen seit Jahrhunderten die Pyramiden der Maya, einer Hochkultur. Was genau zu deren Untergang führte, war lange rätselhaft. Jetzt gibt es neue Entdeckungen: Der Zusammenbruch der Maya-Kultur ist eine dramatische Geschichte, in der es um Macht, Gottkönige, Klimawandel und Krieg geht. Archäologische Laser-Untersuchungen erzählen die Geschichte vom Fall der Maya-Könige.
22:00

Im Jahr 2026 feiert die Internationale Stiftung Mozarteum gleich zwei besondere Geburtstage: den 270. Geburtstag von Wolfgang Amadé Mozart und das 70-jährige Bestehen der Mozartwoche. Dieses Festjahr wird mit einem außergewöhnlichen Höhepunkt eröffnet - einer Neuinszenierung von Die Zauberflöte, die poetische Imagination, szenische Raffinesse und historische Aufführungspraxis zu einem faszinierenden Gesamterlebnis verbindet. Für die Regie im Haus für Mozart zeichnet Intendant Rolando Villazón verantwortlich. Er verknüpft die Tradition der historischen Aufführungspraxis mit zeitgenössischen szenischen Ansätzen und schafft so eine Inszenierung, die sowohl die Magie des Originals als auch den Blick unserer Zeit einfängt. Das Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Roberto González-Monjas gestaltet den musikalischen Rahmen, der die dramaturgische Struktur trägt und die psychologische Tiefe der Figuren lebendig werden lässt. Ein hochkarätiges Solistenensemble verleiht den Charakteren ein unverwechselbares Profil: Kathryn Lewek als Königin der Nacht, Franz-Josef Selig als Sarastro, Emily Pogorelc als Pamina und Magnus Dietrich als Tamino. Nikolaus Habjan tritt als Mozart auf und reflektiert mit spielerischer Leichtigkeit den kreativen Entstehungsprozess der Oper. Zwischen fantastischem Märchen, komödiantischer Heiterkeit und metaphysischer Symbolik entfaltet sich eine Erzählung über Freundschaft, Liebe, Erkenntnis und den Sieg über die Finsternis. Die Zauberflöte offenbart in jeder Szene Mozarts unvergleichliche Fähigkeit, das Menschliche und das Übernatürliche zu vereinen - und lädt das Publikum dazu ein, diese zeitlose Reise neu zu entdecken. Bildregie: Volker Werner.