20:15

22:20

Andreas ist der Basketballtrainer eines erfolgreichen Bundesligateams. Ein Gericht verurteilt den Mann allerdings zu Sozialstunden. Somit landet er bei einer Basketballmannschaft für beeinträchtigte Menschen. Andreas kann zunächst nicht damit umgehen, dass die Menschen nicht so funktionieren, wie er sich das vorstellt. Die Gruppe erteilt dem Trainer allerdings eine Lektion fürs Leben und zeigt ihm, worauf es wirklich ankommt.
21:45

Es gab eine Zeit, da kannte man sein markantes Gesicht vorwiegend aus Fernsehfilmen. Dann entdeckte ihn Quentin Tarantino für Hollywood. Ab dann ist Christoph Waltz weltberühmt, ein Star. Nur allzu gern wird er allerdings auf Malefiz-Figuren aller garstigen Schattierungen reduziert. In diesem ersten umfassenden Fernsehporträt von Christoph Waltz gehen der Regisseur und Produzent Kurt Mayer und die langjährige Hollywood-Korrespondentin Gabriele Flossmann der schauspielerischen Entwicklung, aber auch den persönlichen Seiten des Ausnahmetalents nach. So weiß etwa kaum jemand, dass Waltz und Michael Haneke denselben - nicht unbekannten - Stiefvater haben und daher sozusagen Halbbrüder sind. Bedeutende berufliche Wegbegleiter orchestrieren Waltz Werdegang. Eingebettet in zahlreiche Filmausschnitte stellt sich heraus, dass Waltz nicht nur im Bühnenfach des Bösewichtes brilliert. Präzision und Handwerkskunst, trockener Humor und Sprachtalent sind es, die ihn schließlich vom Wiener Reinhardt-Seminar nach Hollywood bringen, in einem overnight success after thirty years. Seine gegen alle Klischees gebürstete Darstellung verleiht den Figuren besonders Tiefe. Ihnen zu folgen bereitet diabolisches Vergnügen. Der Mensch hinter den ikonischen Figuren seines Schaffens hält sich bedeckt. Seine öffentlichen Auftritte sind rar. Ausschnitte aus seinen ersten Filmauftritten sowie aus dem noch unveröffentlichten neuen James-Bond-Film Keine Zeit zu sterben veranschaulichen das breite Spektrum des zweifachen Oscargewinners. Doch ganz so einfach ist Christoph Waltz nicht zu fassen ...
22:40

Lachen gegen den Hass: Der Dokumentarfilm begleitet die israelische Aktivistin und Komikerin Noam Shuster-Eliassi bei der Entstehung ihrer One-Woman-Show. Die in einem arabisch-israelischen Friedensdorf aufgewachsene Stand-up-Comedienne nutzt Ironie, um ihr Publikum mit der harten Realität des Nahostkonflikts zu konfrontieren. Während die Region in Gewalt versinkt, zwingt sie ihr Publikum mit Humor, über das Unfassbare nachzudenken.
21:45

Der Investment-Company-Inhaber Johann Waal, den Süher und Henk zu seinem Hotel eskortiert haben, ist verschwunden, seine Sachen befinden sich aber noch immer im Hotelzimmer. Brockhorst tobt - und der Bestatter Habedank auch. Denn der hat für die Unternehmer-Witwe Tillich viel Geld in eines von Waals Projekten investiert. Dann macht Habedank eine Entdeckung: Waal liegt tot in seinem Leichenwagen. Im idyllischen Leer in Ostfriesland ermitteln die Polizisten Süher Özlügül und Henk Cassens. In der ländlichen Umgebung an der Küste bestechen Ur-Ostfriesen mit ihrem nordischen Charme und die Polizisten klären mit kühler Gelassenheit Mordfälle auf.
23:15

18:15
Die amtierenden Vizeweltmeister Minerva-Fabienne Hase und Nikita Volodin wollen Gold holen. Dass es bei den Olympischen Spielen nur zu Bronze gereicht hat, war eine kleine Enttäuschung für die Berliner. Nach dem Kurzprogramm hatten sie dort noch geführt. Als weiteres deutsches Paar gehen heute Annika Hocke und Robert Kunkel in Prag aufs Eis. Sie peilen mindestens einen Platz unter den besten Zehn an.
22:25