03:30

Weniger Industrie, mehr Abstiegsangst - Wer vertritt heute noch die Arbeiter? Wenn die Miete arm macht - Wohnungsnot in Deutschland Klimaziele in Gefahr - Warum die Energiewende stockt • Weniger Industrie, mehr Abstiegsangst - Wer vertritt heute noch die Arbeiter? • Wenn die Miete arm macht - Wohnungsnot in Deutschland • Klimaziele in Gefahr - Warum die Energiewende stockt Wenn die Miete arm macht Wohnungsnot in Deutschland Eine aktuelle Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbands zeigt: In Deutschland sind deutlich mehr Menschen von Armut betroffen, wenn die Wohnkosten wie Miete und Strom vom Einkommen abgezogen werden. Gleichzeitig hat sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt in den vergangenen Jahren weiter verschärft. Vor allem in Städten und Ballungsgebieten sind die Angebotsmieten selbst für Menschen mit durchschnittlichem Einkommen kaum noch bezahlbar. Weniger Industrie, mehr Abstiegsangst Wer vertritt heute noch die Arbeiter? Die deutsche Industrie steckt in der Krise. In der Automobilbranche sorgt der massive Abbau von Arbeitsplätzen für Verunsicherung, während der wirtschaftliche und technologische Wandel ganze Unternehmen unter Druck setzt. Viele Beschäftigte fürchten den sozialen Abstieg - und zweifeln zunehmend daran, dass Politik, Gewerkschaften und Betriebsräte ihre Interessen noch wirksam vertreten. Klimaziele in Gefahr Warum die Energiewende stockt Die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung ignoriert nach Ansicht von Wissenschaftlern die Vorgaben des Klimaschutzgesetzes und verschiebt wirksamen Klimaschutz in eine unbestimmte Zukunft. Juristen bewerten dieses Vorgehen als verfassungswidrig. Riskiert Bundesministerin Katherina Reiche (CDU) mit ihrer Energiepolitik eine Verfassungskrise?
04:15

03:50

In einem Kino downtown wird während der Vorstellung ein Toter entdeckt. Das Handy des Opfers hat mehrmals geklingelt und mehrere gleichlautende Zeugenaussagen lassen darauf schließen, dass kurz vorher eine rothaarige Frau den Kinosaal verlassen und im Foyer telefoniert hat. Aber steht die etwas später identifizierte Verdächtige, eine Frau names Audrey Hilden, tatsächlich mit dem mysteriösen Mord in Verbindung? Noch ehe das Team Hilden detailliert verhören kann, wird sie das nächste Opfer... CSI - Crime Scene Investigation heisst auf deutsch Tatortuntersuchung. Und genau dort liegt der Arbeitsschwerpunkt der Spezialeinheit der Kriminalpolizei in Las Vegas. Sie beschäftigen sich vor allem mit der Beweis- und Spurensicherung am Tatort. Denn jedes kleinste Detail könnte den Täter verraten.
04:35

Der erfolgreiche Bühnenkomiker Dougie Max wurde vergiftet. Nachdem der Künstler während einer Vorstellung in Las Vegas plötzlich kollabiert ist und nicht mehr wiederbelebt werden konnte, nehmen die Detectives Ermittlungen auf. Die gerichtsmedizinsiche Untersuchung ergibt im Blutbild eine extrem hohe Konzentration eines starken Migränemedikaments. Der Täter oder die Täterin muss medizinische Kenntnisse besitzen und scheint das Mittel in eine von Dougies Wasserflaschen gefüllt zu haben... CSI - Crime Scene Investigation heisst auf deutsch Tatortuntersuchung. Und genau dort liegt der Arbeitsschwerpunkt der Spezialeinheit der Kriminalpolizei in Las Vegas. Sie beschäftigen sich vor allem mit der Beweis- und Spurensicherung am Tatort. Denn jedes kleinste Detail könnte den Täter verraten.
03:50
Bei einer wilden Schlägerei kommt plötzlich eine abgebrochene Flasche zum Einsatz, die kurz darauf im Hals des einen Streithahns steckt. Der Mann schwebt in akuter Lebensgefahr und wird sofort in die Klinik gebracht... / In einem Park treffen ein wohnungsloser Mann und ein Zombie aufeinander... Die Reihe dreht sich um Alltagsgeschichten aus dem beruflichen Leben der Gesetzeshüter. Dabei werden Fälle nachgestellt, die sich tatsächlich so zugetragen haben. Es geht zum Beispiel um Einbrüche, Verkehrsdelikte, Rauschgiftkriminalität, Gewalt innerhalb von Familien oder Mobbing. Aber auch um leichtere Aufgaben, wie etwa eine ältere Dame wieder nach Hause zu bringen. Dafür sind die Polizisten und Polizistinnen Tag und Nacht im Einsatz.
04:35
Auf dem Parkplatz vor der Polizeiwache werden plötzlich Polizisten attackiert. Es gelingt den Beamten, einen der Täter zu fassen. Zu ihrer Überraschung trägt er eine Liste bei sich, die offenbar zukünftige Opfer zeigen... Die Reihe dreht sich um Alltagsgeschichten aus dem beruflichen Leben der Gesetzeshüter. Dabei werden Fälle nachgestellt, die sich tatsächlich so zugetragen haben. Es geht zum Beispiel um Einbrüche, Verkehrsdelikte, Rauschgiftkriminalität, Gewalt innerhalb von Familien oder Mobbing. Aber auch um leichtere Aufgaben, wie etwa eine ältere Dame wieder nach Hause zu bringen. Dafür sind die Polizisten und Polizistinnen Tag und Nacht im Einsatz.
03:45

Aufgrund eines Fehlers bei der Sanierung steht Monikas Eigenheim bei starken Regen unter Wasser. Doch der 58-Jährigen fehlt das Geld für eine Reparatur. Monika hat jede Menge Antiquitäten und Trödel angesammelt, den sie nun verkaufen will. In vielen deutschen Kellern, Dachböden und Garagen lagern wahre Schätze: sie müssen nur entdeckt und gehoben werden. Dies haben sich Mauro, Otto und Sükrü vom Trödeltrupp zur Aufgabe gemacht. Sie beraten Messies bei der Entrümpelung, verkaufen kostbare Fundstücke und helfen beim Flohmarktverkauf.
05:10

04:00

Krieg im Nahen Osten: In der Nacht von vom 12. März auf den 13. März wurde ein französischer Soldat im Irak bei einem Drohnenangriff nahe Erbil im irakischen Kurdistan getötet. Eine pro-iranische bewaffnete Gruppe im Irak erklärte, sie wolle alle französischen Interessen im Irak und in der Region ins Visier nehmen. / Demokratiekrise: Können die Kommunalwahlen noch mobilisieren?
04:45

03:45

Die DDR wollte ein Staat ohne Mord und Totschlag sein. Doch die Wahrheit sah anders aus. Die Bevölkerung erfährt oft erst Jahre später etwas. Spitzel überall, und doch bleiben Täter unentdeckt. Was sagen Kriminalfälle über die besonderen Lebensumstände in der DDR aus? Ermittler, Opfer und Zeitzeugen erinnern sich.
04:30

Vertuscht, verschleppt, verschleiert: Weil das DDR-Regime die Wahrheit fürchtet, sterben Säuglinge in einer Klinik, landet ein Unschuldiger im Gefängnis, und ein Mordfall bleibt ungeklärt. Politische Interessen, Geheimhaltung und strukturelle Abhängigkeiten behindern die Ermittlungen in drei DDR-Mordfällen aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Viel zu spät gelingt es, Spuren nachzugehen und Unschuldige zu entlasten. Zwischen 1985 und 1986 sterben in der Städtischen Frauenklinik in Leipzig kurz nach der Geburt mehrere Säuglinge. Die Todesfälle bleiben zunächst ungeklärt. Die Sonderkommission der Staatssicherheit übernimmt die Ermittlungen. Die Spuren führen zu einer jungen Krankenschwester, Simona K. Eine Serienmörderin im staatlichen Gesundheitssystem? Für die DDR-Führung ein politischer Albtraum. Der Fall wird zur Chefsache des Ministeriums für Staatssicherheit. Stasichef Erich Mielke persönlich ordnet an: Alle Ermittlungen werden unter Verschluss gehalten. Denn der Ruf des sozialistischen Gesundheitssystems muss bewahrt werden. Die Krankenschwester wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit angeklagt und verurteilt. Die betroffenen Eltern erfahren erst nach der Wende, was wirklich geschehen ist. 1978 kommt es in Burgkemnitz zu einem brutalen Mord an Anneliese W. Ihr Ehemann hatte sie als vermisst gemeldet, nachdem sie von einem Betriebssportfest nicht nach Hause kam. Später wird ihre Leiche von Spaziergängern in einem Wald gefunden, der an das Sperrgebiet der sowjetischen Armee angrenzt. Ein Fährtenhund führt die Polizei bis vor das Tor der sowjetischen Kaserne. Alles deutet darauf hin, dass sowjetische Soldaten in den Mord verwickelt sind. Doch diese unterstehen der sowjetischen Kommandantur, den DDR-Ermittlern sind die Hände gebunden. Dann wird die Kripo auf den 21-jährigen Dachdeckergehilfen Rüdiger T. aufmerksam, er gesteht den Mord, trotz widersprüchlicher Aussagen und offener Fragen. Die Spur, die zu den sowjetischen Soldaten führt, bleibt mysteriös.