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Lege kommt auf den Geschmack ist keine gewöhnliche Kochshow, hier gehts um das Entwickeln und Neuerfinden. Der beliebte Food-Experte Sebastian Lege erforscht in seinem einzigartigen Lege Lab mit innovativen Methoden neue Geschmacksprofile und Rezepturen. Heute: Die Currywurst. Currywurst ist Kult und seit 75 Jahren d e r Inbegriff deutscher Imbisskultur. Aber nicht nur um die Frage der Wurst, auch um die Art der Zubereitung tobt ein regelrechter Glaubenskrieg. Was ist das Geheimnis und wie schmeckt sie, die perfekte Currywurst? Dazu hat Sebastian Lege in einer großen Umfrage 1000 Leute befragt, wie den Deutschen die perfekte Currywurst am besten schmeckt. Für seine Challenge ist der Koch erstmal in den Pott gereist und hat in der bereits von Grönemeyer besungene Kultcurrywurstbude den Bochum Snack probiert. Was ist wichtiger? Wurst oder Sauce? Im Pott muss es Die Echte vom Familienbetrieb Dönninghaus sein. Der Inhaber bietet Sebastian exklusive Einblicke in Herstellung und Produktion. Aber Sebastian will mehr und wirft in Berlin einen fachmännischen Blick hinter die Kulissen der Kultimbissbude Curry36. Dabei geht der Geschmacksjäger immer wieder über seine Grenzen und hat sich die verrücktesten Helfer und Geräte gebaut und besorgt. Die Gebiss-Konstruktion namens Edgar testet die Bissstärke, mit dem Videomikroskop analysiert er die Zusammensetzung und mittels Mikrofon auch noch den optimalen Sound der Wurst. Bei seiner heutigen Mission bringt ihn der elektrische Wurstbefüller und ein äußerst widerwilliger Darm an die Grenze seiner Geduld. Aber Aufgeben ist keine Option. Mit Hilfe einer Gewürzexpertin feilt er an seiner ultimativen Currymixtur und in heißem Öl wird mit jeder Menge Chilis & Co die eigene Lege- Schärfe produziert. Welches Urteil trifft die kritische Fach-Jury? Acht ausgewählte Experten bewerten nach den Kriterien: Optik, Konsistenz und Geschmack.
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Im Herbst 2018 wurde Houria Aouimeur zur Leiterin der Association pour la gestion du régime de Garantie des créances des Salariés (AGS) ernannt. Diese Organisation garantiert, dass die Beschäftigten zahlungsunfähiger Unternehmen weiterhin eine Vergütung erhalten. Für Aouimeur, die in einem sozial schwachen Viertel von Saint-Étienne aufwuchs, war die neue Stellung ein beachtlicher Karrieresprung und eine wichtige Aufgabe. Zumal die AGS riesige Beträge verwaltet. Doch rasch stellte sie einen Mangel an Transparenz und Kontrolle fest, welcher sich durch willkürliche Zertifizierung von Unternehmen, Bevorteilung bestimmter Auftragnehmer oder Zahlung horrender Anwaltshonorare äußerte. Angesichts der Zustände bei der AGS begann die gelernte Juristin mit Nachforschungen. Dabei stieß sie schnell auf massiven Widerstand bei Insolvenzverwaltern, Treuhändern, Anwälten, Gutachtern, Unternehmensübernehmern und anderen, zum Teil verbündeten Akteuren eines mächtigen Netzwerks mit eigenen Regeln und zahlreichen Grauzonen. Aouimeur deckte Insolvenzverfahren auf, die seit mehreren Jahren auf ihren Abschluss warteten. Sie ließ zwei Audits durchführen, die ergaben, dass fast sieben Milliarden Euro ohne stichhaltige Begründung als Verluste verbucht worden waren. Auf ihre Initiative hin reichte die AGS mehrere Klagen ein. Doch der Druck auf Houria Aouimeur wuchs so stark, dass sie sogar mehrere Monate unter Personenschutz stand. Schließlich veranlassten ihre Vorgesetzten bei der französischen Arbeitslosenversicherung Unédic und dem Arbeitgeberverband Mouvement des Entreprises de France Medef ihrerseits gezielte Audits ihrer Tätigkeit. Die einst geschätzte Führungskraft wurde wegen angeblichen schweren Fehlverhaltens entlassen. In der Dokumentation Der Kampf der Whistleblowerin bricht sie ihr Schweigen.
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Eine 23-jährige Frau verschwindet und wird Tage später von ihrem Vater tot in einem Waldstück gefunden - nackt und mit Ästen bedeckt. Die Ermittlungen verlaufen zunächst erfolglos, bis ein DNA-Fund auf einem Kaugummipapier zu einem inhaftierten Sexualstraftäter führt, der während seines Freigangs die Tat verübte. Ermittler und Forensiker schildern die komplexe Aufklärungsarbeit.
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Oliver Mösch: Ruhrpott-Makler Oliver Mösch hat eine neue Flamme. Für die will der Langzeitsingle ein Dinner mit allem Drum und Dran zaubern. Pech nur, dass er vom Kochen keinen blassen Schimmer hat. Da kommen seine heutigen Kunden wie gerufen. Denn das Ehepaar Opgen-Rhein betreibt sein eigenes Restaurant in der Oberhausener Altstadt. Nun wünscht sich die insgesamt vierköpfige Familie mehr Platz - ein Job für Oliver Mösch. Und da der Makler weiß, Liebe geht durch den Magen, erhofft er sich jede Menge Kochtipps vom gelernten Koch. Aber kann er ihm im Gegenzug auch die passende Bleibe bieten? Alexander Posth: Patchwork-Papa Alexander Posth hat mit dem Nachwuchs alle Hände voll zu tun. Klar, dass dem gestressten Makler nicht der Sinn nach Flirten steht. Doch das könnte Ärger mit der hübschen Kundschaft geben. Immerhin wollen die attraktiven Damen Marta Krawczyk und ihre gute Freundin Anastasiya Lyubchenko eine Mädels-WG in Berlin gründen. Und die Damen sind sich ihrer Reize sehr wohl bewusst. Wäre doch gelacht, wenn sie den Makler nicht um die Courtage bezirzen könnten. Alexander Posth muss heute standhaft bleiben, will er eine Wohnung an die Frau bringen und seine Kundinnen nicht verlieren. Anke Dietz: Dass es rund um die Münchner City kaum bezahlbare Wohnungen gibt, ist allgemein bekannt. Trotzdem will der heutige Kunde von Anke Dietz mit Hilfe der Maklerin sein Glück versuchen. Hinzu kommt: Der Herr ist auch noch anspruchsvoll. Creative Director Christian Haugg will zwar zentraler wohnen, als Outdoor-Freak aber nicht auf die Natur verzichten. Dafür ist der Single auch bereit, einiges springen zu lassen. Dennoch ein schwieriger Auftrag für die Münchener Maklerin. Schließlich sind solche vier Wände rar gesät. Abwarten, ob es Anke Dietz gelingt, auch diesem Herrn ein neues Zuhause zu geben. Die Doku-Soap beschreibt den Arbeitsalltag von Immobilienmaklern. Dabei geht es um die Vermietung und den Verkauf von kleinen Citywohnungen für Studenten bis zur Vermittlung von Einfamilienhäusern und Luxusvillen. Die Makler kommentieren die Reaktion der Interessenten und den aktuellen Stand der Verhandlungen.
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(A Walk to Remember) Drama, USA 2002 Regie: Adam Shankman - Linwood Taylor Autor: Karen Janszen - Nicholas Sparks Sound: Paul Aronoff - Ed Callahan - C. Douglas Cameron - Chris David - Ezra Dweck Musik: Mervyn Warren Kamera: Julio Macat
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1986 befand sich der Ex-UNO-Botschafter Kurt Waldheim im Wahlkampf um die österreichische Bundespräsidentschaft. Als seine vermutete Beteiligung an Kriegsverbrechen öffentlich wurde, wies er alle Vorwürfe empört zurück und antwortete mit der Opferthese. Im ganzen Land prallten die Meinungen der Bevölkerung aufeinander: derer, welche die Lebenslüge erhalten und anderen, die sie enttarnen wollten.
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