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Gäbe es heute ein Remis, hätten beide Teams schon einen Punkt mehr geholt als 2022: Damals schieden Kanada um Alphonso Davies und Katar mit je drei Niederlagen in der Vorrunde aus.
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Ein positiver Schwangerschaftstest unbekannter Herkunft bringt eine sechsköpfige Familie an den Rand des Wahnsinns und reißt Eltern und Kinder aus alten Gewissheiten. Temporeiche französische Familienkomödie mit Alexandra Lamy als ruhelose Helikopter-Mutter. Charmant und mit viel Witz erzählt der Film, wie nah beieinander Enttäuschung, bedingungslose Zuneigung, Solidarität und glücklicher Neuanfang liegen können. Eigentlich könnte Annie Castillon (Alexandra Lamy) mit dem Leben in ihrer sechsköpfigen Familie vollkommen zufrieden sein. So ist sie seit vielen Jahren mit dem gutmütigen, leicht tollpatschigen Arzt Laurent (Philippe Katerine) verheiratet, der im Haus der Familie seine Praxis hat. Die drei ältesten Kinder César (Matteo Perez), Max (Joaquim Fossi) und Poupi (Chloé Gaillard) befinden sich zwar mitten in der Pubertät, doch im Grunde sind sie äußerst liebenswert und kümmern sich ohne Murren um den kleinen Bruder Antoine. Doch Annie ist eine Helikoptermutter, die das Leben ihrer Kinder wie eine Dirigentin zu leiten versucht - und das sorgt für einigen Stress. In einen regelrechten Ausnahmezustand gerät das Familienleben, als Annie im Abfalleimer des Badezimmers einen positiven Schwangerschaftstest findet. Wer zum Teufel steckt dahinter? Als sie unverzüglich Nachforschungen über die Hintergründe anstellt, muss der Kontrollfreak Annie feststellen, dass es in ihrer Familie so manches Geheimnis gibt. Das betrifft nicht nur die geheimen Freuden und Nöte ihrer Kinder, sondern auch den eigenen Ehemann. Und plötzlich entdeckt Annie selbst verborgene Seiten an sich, die sie in die Arme des wesentlich jüngeren Sohns der Nachbarn treiben. Leicht, humorvoll und mit jeder Menge Situationskomik erzählt Madame Annie und ihre Familie von einem Elternhaus im Ausnahmezustand. Was zu einem großen Drama werden könnte, entpuppt sich als höchst unterhaltsame französische Komödie, frech und unverschämt.
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Ein Blick auf das Leben von Transfrauen, die auf der Hatnufa-Straße in Tel Aviv tätig sind. Viele von ihnen sind Araberinnen, manche gläubige Musliminnen. Der Film thematisiert ihre Ängste und Träume sowie die Gefahr, von der eigenen Familie oder Bekannten gefunden, verprügelt oder sogar getötet zu werden. Mit einem Foto sucht die Regisseurin nach einer Transfrau, die - Erzählungen zufolge - zu Fuß aus Gaza nach Tel Aviv geflohen ist.
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Short Cuts! - Helden der Nacht von James Gray Birthmark von George Peter Barbari Privatvorführung - Gaspard Lion Overnight von Madonna Adib Zoom - Birthmark Gespräch mit George Peter Barbari Privatvorführung - Sofiane Merabet Birthmark / Zoom - Birthmark / Overnight / Privatvorführung - Sofiane Merabet / Short Cuts! - Helden der Nacht von James Gray / Privatvorführung - Gaspard Lion
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Der als Schauspieler mäßig erfolgreiche Ben kehrt nach dem Tod seines Vaters in sein Heimatdorf in die Camargue zurück. Für Trauer bleibt für ihn und seine 17-jährige Schwester Charly keine Zeit. Der geerbte Hof mit Imkerei ist hochverschuldet. Es droht die Pfändung und das Jugendamt macht Druck. Als Ben erfährt, dass Mitarbeiter Mathias sich prostituiert, sieht Charly einen Ausweg: Ben und seine Freund Ludo und Zak sollen als Escort Boys arbeiten.