15:30
Das in Hamburg-Klein Flottbek ausgetragene Reitturnier zählt zu den traditionsreichsten Veranstaltungen seiner Art. Erstmals zeichnet der Parcours-Designer Olaf Petersen für die mit Hindernissen bestückten Strecken verantwortlich. Höhepunkt ist das heute stattfindende 95. Spring-Derby: Der 1230 Meter lange Parcours wurde 1920 vom passionierten Jagdreiter Eduard Pulvermann gestaltet und wurde seither weder in seiner Linienführung noch in seinen Hindernissen verändert.
17:15

Gina Schumacher gehört zu den besten Westernreiterinnen der Welt, ihre Mutter Corinna zu den erfolgreichsten Züchterinnen von Quarter Horses. Ein Filmteam begleitete die beiden Frauen auf ihren CS Ranches in den USA und in der Schweiz.
17:00

18:10

Holger Parsch und Hans-Jürgen Faul sind die Autodoktoren. Heute auf ihrem OP Tisch: ein Opel Antara, der vibriert wie eine Rüttelplatte, ein Peugeot mit Defekt und ein VW T5 mit Stromproblemen. Können die Docs die Patienten heilen? Die Kfz-Meister Holger Parsch und Hans-Jürgen Faul vereinen handwerkliches Können und jahrelange Erfahrung. Vor der Kamera hat das Mechaniker-Duo bereits hunderte Autos repariert. Sie berichten aus ihrem Alltag in der Kfz-Werkstatt und lassen die Zuschauer an den spannendsten Anekdoten teilhaben.
16:20

Eine Sanierung ist fällig, das günstige Anwesen ist eine Bruchbude, die auch noch vollgemüllt ist. Mit nur 17.000 Euro Budget, der Hilfe von Familie und Freunden und jeder Menge Enthusiasmus wollen Isabella und Chris ihr neues Heim in nur drei Monaten zum Strahlen bringen. Doch wie weit werden sie kommen? Wird das Haus, das sie zunächst als Feriendomizil nutzen wollen, noch vor dem Winter bewohnbar sein? Oft ist der Bau, die Renovierung oder der Kauf eines Eigenheims das Abenteuers eines Lebens. Die Reportageserie begleitet die neuen Immobilienbesitzer auf ihrem Weg vom Planen und Finanzieren bis zum Einzug in die eigenen vier Wände und zeigt, ob der Enthusiasmus und das viele Herzblut sich auch gelohnt haben, oder ob das Traumhaus vielleicht sogar zum Alptraumhaus wird.
17:20

Familienvater Jörg plant und baut kostengünstig einen Wohlfühlplatz im Garten. Oft ist der Bau, die Renovierung oder der Kauf eines Eigenheims das Abenteuers eines Lebens. Die Reportageserie begleitet die neuen Immobilienbesitzer auf ihrem Weg vom Planen und Finanzieren bis zum Einzug in die eigenen vier Wände und zeigt, ob der Enthusiasmus und das viele Herzblut sich auch gelohnt haben, oder ob das Traumhaus vielleicht sogar zum Alptraumhaus wird.
16:35

Kaum ein Orchester ist so eng mit der Identität seines Landes verbunden wie das Orchestre National de France. 1934 als erstes permanentes Rundfunkorchester Frankreichs gegründet, steht es bis heute für musikalische Exzellenz, kulturelle Vielfalt und einen unverwechselbaren Klang. Vom Maison de la Radio et de la Musique in Paris trägt es das musikalische Erbe Frankreichs in die Welt. Geprägt von Dirigenten wie Sergiu Celibidache, Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Seiji Ozawa, Kurt Masur und Daniele Gatti, gehört es zu den bedeutendsten Orchester Europas. Musikdirektor Cristian Macelaru vergleicht seinen Klang mit Honig, warm und fließend, sich entfaltend, ohne zu beschweren. Der Film begleitet die Musikerinnen und Musiker auf Reisen und in Paris, beim Concert de Paris am 14. Juli 2025 unter dem Eiffelturm, wo das Orchester am Nationalfeiertag jedes Jahr vor mehr als 100.000 Zuschauerinnen und Zuschauern spielt - und Millionen weitere das Ereignis vor dem Fernseher verfolgen. Die Kamera begleitet musikalische Begegnungen mit international bekannten Solistinnen und Solisten wie Joyce DiDonato, Bertrand Chamayou und Anne-Sophie Mutter. Tief verwurzelt in der Musik von Camille Saint-Saëns, Gabriel Fauré, Claude Debussy, Maurice Ravel oder Henri Dutilleux zeigt das Orchestre National de France seine französische Klangtradition auf der Grand Tour durch das eigene Land - vom Festival Ravel in Saint-Jean-de-Luz bis zum Auditorium der Opéra de Dijon Die Dokumentation Orchestre National de France porträtiert ein Orchester von internationalem Rang mit einem Klanggedächtnis, das in der DNA seiner Mitglieder verwurzelt ist und das, wie die Stadt, in der es zu Hause ist, zwischen Tradition und Gegenwart lebendig bleibt.
17:40

Das Orchestre National de France hat sinnbildlich zwei Amerikaner nach Paris eingeladen. Den Auftakt bildet die Candide-Ouvertüre von Leonard Bernstein, der in den 1970er-Jahren das Orchester wiederholt dirigierte. Es folgt Ein Amerikaner in Paris von George Gershwin, der das Paris der Goldenen Zwanziger in ein musikalisches Feuerwerk verwandelt - inklusive Hupkonzert. Zum Abschluss erklingt Gershwins Rhapsody in Blue, interpretiert von der Pianistin Lise de la Salle.