arte TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen arte Programms

Verpasstes arte Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf arte ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei arte

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

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arte Programm gestern

   arte TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender arte

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Programm - Vormittag
Tracks East
 Untertitel 16:9 HDTV
Kasachstan - Sterne, Steppe, Stutenmilch
Kasachstan ist fast so groß wie Westeuropa. Das riesige Land erstreckt sich von der Wolga-Ebene bis zum Altai-Gebirge, vom Ural bis nach China. Landschaftlich wie kulturell ist diese ehemalige Sowjetrepublik in Zentralasien eine Region der Extreme. Dem Filmteam gelingt ein Blick in das streng abgeriegelte Sternenstädtchen Baikonudas Startplatz für die sowjetische Weltraummission war.
 Untertitel 16:9 HDTV
Spreewald: Kaehne, Koeche, Klapperstoerche
 Untertitel 16:9 HDTV
Köstliche Fleischbällchen aus Dänemark Kulinarische Mitbringsel Ran an die Töpfe! (1): Köstliche Fleischbällchen aus Dänemark Kopenhagen hat nicht nur die Kleine Meerjungfrau zu bieten! Bekannt und beliebt sind auch die aus Schweinshack zubereiteten dänischen Frikadellen. Der Journalist Antoine Leclaire probiert sie bei dem französischen Koch Jean-Louis Connin, der von seinem dänischen Lehrmeister Fin den Ritterschlag erhielt. Er pflegt diese kulinarische Tradition in seinem Restaurant im Hafen von Kopenhagen. Pierre Raffard erzählt die verrückte Geschichte der Frikadelle, die aus Nordeuropa stammt und im Zuge der Kolonialisierung Einzug in Paläste auf der ganzen Welt hielt, nicht zuletzt in Indonesien. Außerdem spricht der Ernährungswissenschaftler über Dänemarks nicht ganz einfache Beziehung zum Schwein. (2): Kulinarische Mitbringsel Auf den Spuren der dänischen Esskultur begibt sich der Journalist Antoine Leclaire in einen beliebten Supermarkt - natürlich mit dem Drahtesel, wir sind schließlich in Kopenhagen! Dort will er die Zutaten für ein echtes skandinavisches Smörrebröd kaufen. Er liebäugelt zuerst mit Kaviar, doch weil der sein Budget definitiv überschreitet, entscheidet er sich für Leverpostej, eine Leberpastete. Und damit sein leckeres Sandwich den Transport unversehrt übersteht, ersteht Antoine noch die typisch dänische Lunchbox Madkasse. (3): Ran an die Töpfe! Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Rezept für Frikadellen, das sich leicht zubereiten lässt. Also: Ran an die Töpfe! --------------------- Rezept für Frikadellen Zutaten für 20 Fleischbällchen: 500 g Schweinshack 2 junge Zwiebeln 1 Ei 50 g Mehl 200 ml Milch 100 g Butter Zubereitung: - Eine Zwiebel fein hacken, die zweite Zwiebel im Mixer mit 100 Milliliter Wasser pürieren, damit sie sich besser mit dem Fleisch vermischt. - Das Ei aufschlagen und verquirlen. - Fleisch, Ei und Zwiebeln in eine große Schüssel geben und vermengen. - Das Mehl hinzufügen und die Masse erneut durchkneten. - Die Milch unter ständigem Rühren nach und nach dazugeben.
 16:9 HDTV
Costa Rica: Walter Ferguson, König des Calypso Cerbère: Frankreichs erster Frauenstreik Irak: Gertrude Bell erfindet ein Land Deutschland: Susannes saures Lüngerl Linda Lorin lädt auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Costa Rica: Walter Ferguson, König des Calypso/ Irak: Gertrude Bell erfindet ein Land/ Deutschland: Susannes saures Lüngerl/ Cerbère: Frankreichs erster Frauenstreik
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Michela Murgia: Die weibliche Stimme Sardiniens Anjou: Im Land der Blaugesichter Türkei: Der Tarzan von Manisa Ibiza: Estelas Fleischeintopf (1): Michela Murgia: Die weibliche Stimme Sardiniens Die Mauern der sardinischen Ortschaft Cabras erinnern an die hier geborene und früh verstorbene Michela Murgia. Die italienische Aktivistin und Autorin schrieb sich 2009 mit "Accabadora" in die Herzen von Leserinnen auf der ganzen Welt. In ihrem Roman sprengt sie die patriarchalische Tradition Sardiniens und baut sie Stein für Stein aus weiblicher Sicht wieder auf. Sie definiert die Familie und die Grenzen des Heiligen neu. Auf berührende Weise verbindet Murgia modernes und archaisches Italien, Feminismus und Katechismus, Patchwork-Familie und Blutsbande, Lebenskraft und letzten Atemzug. (2): Anjou: Im Land der Blaugesichter Vor über zehn Jahren wurde in Anjou die letzte Schiefergrube Frankreichs geschlossen. Den ehemaligen Minenarbeitern, die sie hier liebevoll Gueules Bleues (Blaugesichter) nennen, bleibt nur noch die Erinnerung. In dieser taucht unweigerlich das immergleiche Bild der dunklen Grube auf. Im 20. Jahrhundert war Anjou der weltweit größte Schieferproduzent. Und dieses Erbe lebt weiter, denn der blaue Stein hat die Menschen, ihre Arbeit und ihre Region zusammengeschweißt. (3): Ibiza: Estelas Fleischeintopf Estela stammt aus Ibiza und hat das Kochen im Blut. Zum Klang traditioneller Musik bereitet sie einen deftigen Fleischeintopf zu. Zuerst setzt sie eine Brühe aus Huhn und Lamm auf. Während die Brühe köchelt, brät Estela Knoblauch und Scheiben von Blut- sowie Hartwurst an, gibt das Fleisch aus der Brühe sowie Paprikawürze hinzu, gießt mit Saft auf und fügt gewürfelte Ofenkartoffeln dazu. Ein Stück Heimat auf dem Teller! (4): Türkei: Der Tarzan von Manisa Über der Stadt Manisa, in den weiten Wäldern des Berges Sipylos, hauste eine lebende Legende: der türkische Tarzan! Mit nacktem Oberkörper, gebräunter Haut und einem Bart wie ein Prophet erlangte dieser originelle Geselle bald nationale Berühmtheit ...
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Die gefaehrlichsten Bahnstrecken der Welt
Über 196 Brücken und durch 55 Tunnel kämpft sich der Bernina Express von Chur in der Schweiz bis nach Tirano in Italien. Durch tiefe Täler, wilde Schluchten und über das ewige Eis der Bündner Alpen. Erst 1890 erschließen die Bahningenieure den Südosten der Schweiz. Die einzigartige und gewagte Streckenführung durch das Albulatal und über den Berninapass zählt seit 2008 zum UNESCO-Welterbe. Die Viadukte und Tunnel sind steinerne Zeugen für den Pioniergeist der Bahningenieure und den Mut der Bahnarbeiter und Mineure, die trotz der lauernden Gefahren das silbern schimmernde Schienenband durch die Berge hindurch bis hinunter ins Val Poschiavo legten. Auf den ersten Blick unsichtbar: die Bedrohung der Strecke durch die globale Klimaerwärmung. Vor allem im Hochgebirge kommt es zu markanten Veränderungen. Heute noch muss der Lokführer auf dieser Strecke wachsam sein, denn damals wie heute sind das Wetter und die Berge immer für eine Überraschung gut. Extreme Wetterereignisse wie Starkschneefälle, Überschwemmungen oder Winterstürme im Gebirge können unter bestimmten Umständen dazu führen, dass ganze Berge ins Rutschen kommen - und im schlimmsten Fall die Bahnlinie bedrohen. Die Dokumentation begleitet den Bernina Express auf seiner rund vier Stunden dauernden Fahrt von Chur in der Schweiz bis nach Tirano in Italien. Atemraubende Luftaufnahmen erzählen die Geschichte einer architektonischen Meisterleistung von Bahningenieuren in einer unberechenbaren Landschaft.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die gefaehrlichsten Bahnstrecken der Welt
Im Norden Argentiniens überquert der weltberühmte Wolkenzug schwindelerregende Viadukte und tiefe Täler. Eine technische Meisterleistung in den Anden und eine atemberaubende Fahrt durch eine spektakuläre Landschaft. 27 harte Jahre gruben sich Arbeitskräfte aus aller Welt durch das steinige Gelände, bis 1948 die damals höchste Bahnstrecke auf 4.220 Metern endlich fertiggestellt werden konnte. Die reichen Bodenschätze und landwirtschaftliche Erzeugnisse der Region konnten nun endlich bis an die chilenische Küste transportiert werden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Die gefaehrlichsten Bahnstrecken der Welt
Von Chennai im Norden nach Rameswaram durchquert der Rameswaram Express über 600 Kilometer die tropische Landschaft Tamil Nadus, dem ehemaligen Madras. Heftige Stürme und Regenschauer machen die Strecke bis heute zu einer Herausforderung für die Indische Bahn. Die Dokumentation begleitet den Rameswaram Express auch über die berühmt-berüchtigte Pamban-Brücke, die erste Brücke über den Indischen Ozean.
 Untertitel 16:9 HDTV
In den Karpaten suchen ukrainische Soldaten Hilfe jenseits staatlicher Kliniken: in alternativen Reha-Zentren und bei traditionellen Heilern. Seit Beginn der russischen Vollinvasion wurden rund eine halbe Million von ihnen verwundet. Im Mittelpunkt stehen der 27-jährige Veteran Andriy und der aktive Soldat Vasya. Beide tragen die Spuren des Krieges - sichtbar und unsichtbar: Während Andriy nach einer schweren Kopfverletzung und einem Schlaganfall um seine körperliche und mentale Genesung ringt, bereitet sich Vasya nach einem Fronturlaub auf seine Rückkehr in den Krieg vor. Zur Erholung besucht Andriy ein Rehabilitationszentrum für Veteranen in den ukrainischen Karpaten. Hier finden traumatisierte Soldaten für kurze Zeit Ruhe: bei Wanderungen durch die Berge, kreativen Therapien und im Austausch mit anderen Betroffenen. Parallel dazu begleitet Re: Vasya in seinem Fronturlaub auf seiner Suche nach innerer Stabilität. Er wendet sich an einen traditionellen Heiler, einen sogenannten Molfar, und sucht Halt im Glauben. Zwischen spirituellen Ritualen, Gesprächen mit einem Priester und Treffen mit Freunden ringt er mit Angst, Verantwortung und der Rückkehr an die Front.
 Untertitel 16:9 HDTV
Kuechen der Welt
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Stadt Land Kunst
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Das gestohlene Bild
André Masson, Auktionator im berühmten Auktionshaus Scotties, erreicht ein Brief: Im Haus des Fabrikarbeiters Martin in Mulhouse soll ein Original von Egon Schiele aufgetaucht sein. Routiniert bleibt Masson zunächst skeptisch, macht sich von der Neugier getrieben aber schließlich doch auf den Weg nach Mulhouse. Dort wartet auf ihn und seine Kollegin und Ex-Frau Bertina eine Sensation: Das Gemälde scheint echt zu sein. Die Freude über den Fund und den erhofften Karrieresprung bekommt einen Dämpfer, als die Herkunft des Werks klar wird. Das Bild war einst Teil der Sammlung eines jüdischen Mäzens, der von den Nazis enteignet wurde - es handelt sich also um Raubkunst. Masson steht nun vor der Herausforderung, die Ansprüche der Nachfahren des Sammlers, die Interessen seines Auktionshauses und die Situation der Arbeiterfamilie, bei der das Bild gefunden wurde, so in Einklang zu bringen, dass er die Auktion des Gemäldes tatsächlich vollziehen kann. Unterstützt wird er dabei nicht nur von Bertina, sondern auch von seiner neuen Praktikantin Aurore, welche die Rituale und Machtmechanismen der Kunst- und Auktionswelt immer wieder infrage stellt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Frankreichs Nordwesten
Gleich hinter der Bucht der Somme beginnt die berühmte Alabasterküste. Ihre weißen Kreidefelsen sind Ikonen der Normandie. Doch sie bröckeln - und der Klimawandel verschärft die Erosion. Imen Turki und Nicolas Lecoq erforschen die Dynamik der Kieselstrände, die hier so typisch sind. Sie wollen herausfinden, wie man Natur und Mensch an der fragilen Küste besser schützen kann. Weiter westlich, an der Blumenküste, liegen die mondänen Strandbäder Deauville, Trouville und Cabourg. Typisch für die normannische Seebad-Architektur: die prächtigen Dachspitzen, die die Häuser krönen. Sie werden noch heute in der Töpferei Mesnil de Bavent von Hand gefertigt, einer der letzten Traditionswerkstätten der Region. Auf den steilen Kreidehängen im Tal der Seine sind Nicolas Valy vom Botanischen Institut der Normandie und seine Kolleginnen unterwegs, um Samen von seltenen Pflanzen für die nationale Samenbank einzusammeln. Ganz im Süden der Normandie trainieren Thomas Bellefontaine und Jeanne Tornier ihre Percheron-Pferde für Zuchtwettbewerbe. Die legendären Kaltblüter, die einst die Pariser Omnibusse zogen, erleben eine Renaissance als Freizeittiere. Gleich nebenan haben sich Paulo Ferreira und Nathalie Leuliet der nachhaltigen Küche verschrieben. Sie besuchen Produzenten in der Umgebung, denn ihre Gerichte sollen so lokal wie möglich sein. Im Domfrontais macht Sébastien Roullier mit seiner Wanderbrennerei beim Obstbauern Jérôme Lecrosnier Station, um Calvados zu brennen. Nur noch wenige dieser fahrbaren Destillen reisen von Hof zu Hof. Südlich von Le Havre liegt das Marais-Vernier, ein einzigartiges Feuchtgebiet. Hier untersucht Clémentine Camus, wie sich das Moor entwickelt, während der Ornithologe Géraud Ranvier auf Lauschtour unterwegs ist, um herauszufinden, welche Vögel gerade im Naturschutzgebiet nisten.
 Untertitel 16:9 HDTV
Frankreichs Nordwesten
 Untertitel 16:9 HDTV
Einfach Sein - Leben auf einer bretonischen Insel
Im Zweiten Weltkrieg engagierten sich Seins Bewohner besonders stark in der Résistance. Heute ist die bretonische Insel ein einzigartiger Lebensraum für Menschen, die der modernen Welt den Rücken kehren. Der Film erzählt von Wolken, Wind, Wasser und von den Inselbewohnern, die es jeden Tag mit den Elementen aufnehmen. Belohnt werden sie dafür mit einem Leben direkt am Puls der Natur, fernab vom Gedränge und Lärm der Stadt.
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An den Ufern der Loisach
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt arte heute Abend?

Programm - Abend
Das Donaudelta
 Untertitel 16:9 HDTV
4,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
 HDTV
Re: Korsikas Dorf der Zukunft
 16:9 HDTV
Kopf hoch!
Musikerin Emma und ihr Partner Simon erwarten ein Kind, als bei ihr Brustkrebs festgestellt wird. Ein Arzt empfiehlt einen Schwangerschaftsabbruch, doch für Emma kommt das nicht infrage. Stattdessen suchen sie nach Alternativen und stoßen auf eine riskante, kaum erprobte Behandlung, die beides ermöglichen könnte. Während der Therapie muss Emma schwierige Entscheidungen treffen und mit starken körperlichen und emotionalen Veränderungen umgehen. Simon unterstützt sie, gerät aber selbst zunehmend unter Druck. Die Situation stellt ihre Beziehung und ihre Belastbarkeit auf die Probe.
 Untertitel 16:9 HDTV
Power of Love
Saara und Robert geben sich als modernes Paar ohne feste Rollenmuster: Saara macht Karriere in der Krebsforschung, Robert kümmert sich um Alltag und Haushalt und schreibt an seiner Doktorarbeit. Ihr Beziehungsalltag bleibt abwechslungsreich: In wechselnden Rollen erproben beide Dominanz und Unterwerfung. Ein Arrangement, das ihnen Nähe, Reibung und Kontrolle zugleich ermöglicht. Für den Sommer ziehen sie sich in die finnische Wildnis zurück, in die abgelegene Hütte von Saaras Mutter. Schon auf der Reise verschiebt sich die Dynamik: Robert übernimmt das Kommando, Saara fügt sich, als würde das Paar plötzlich in traditionelle Muster zurückfallen. Beim Besuch der Mutter gerät die Inszenierung jedoch schon ins Wanken. Die Beobachtungen und Bemerkungen von Saaras Mutter treffen empfindliche Punkte und legen Spannungen frei, die bislang überdeckt waren. In der Abgeschiedenheit der Hütte dann eskalieren die Konflikte. Zwischen Begehren und Selbstzweifeln wird aus dem Spiel ein Kampf um Deutungshoheit und Sicherheit. Nach einem Streit überschreitet Robert in einem Sexspiel eine Grenze, woraufhin Saara versucht, die Machtverhältnisse zurückzudrehen, und dabei so weit geht, dass Robert jegliche Sicherheit verliert. Jonas Rothlaender, 2016 mit dem Max Ophüls Preis für die beste Regie ausgezeichnet, führt mit Power of Love seine Auseinandersetzung mit romantischen Beziehungen und Männlichkeitsbildern fort. Wie zuvor in Das starke Geschlecht (2021) und Fado (2016) untersucht er geschlechtsspezifische Stereotype in heterosexuellen Beziehungen als performative Gefüge aus Macht, Begehren und sozialen Erwartungen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Menopause - Frauen berichten
In dem Dokumentarfilm schildern zwölf Frauen offen und ehrlich, wie sie die Zeit der Menopause erlebt haben. Ihre mit Humor und Scharfsinn erzählten persönlichen Geschichten werfen generelle Fragen auf: Bis zu welchem Alter werden Frauen von der Gesellschaft wirklich noch als weiblich wahrgenommen? Eigentlich sollten sich Frauen mehr als 50 Jahre nach der 68er-Bewegung so akzeptieren, wie sie sind. Und doch ist die Menstruation immer noch tabubehaftet, und viele Frauen wagen es nicht zu sagen, wenn sie aufgrund ihrer mitunter sehr starken oder schmerzhaften Periode erschöpft sind. Auch die durch Hormonveränderungen ausgelösten Wellen von Traurigkeit, die manche Frauen jeden Monat überrollen, werden verschwiegen. Die meisten Frauen denken, dass sie in Sachen Liebe und Sex frei entscheiden können, dennoch haben sich viele von ihnen bis vor kurzem nie wirklich ernsthaft mit dem Konzept der Einvernehmlichkeit auseinandergesetzt. Und wie viele Frauen es gelernt haben, wird auch die Menopause brav versteckt. Als müssten Frauen immer neue Mittel und Wege erfinden, um die Veränderungen ihres Körpers zu verbergen. Werden sie die Auswirkungen der Wechseljahre weiterhin herunterspielen, um in den Augen anderer zu bestehen? Wenn sich tatsächlich etwas ändern soll, müssen Frauen über Bord werfen, was ihnen seit Jahrhunderten eingeschärft wird. Der Dokumentarfilm hinterfragt gesellschaftliche Normen und zeigt Wege zu mehr Selbstliebe und Respekt auf. "Menopause - Frauen berichten" will den Blick auf einen wichtigen Abschnitt im Leben von Frauen verändern.
 Untertitel 16:9 HDTV

2 TV-Tipp(s) des Tages auf arte von gestern

14:00 Das gestohlene Bild
Infosendung - 95 Min
Menopause - Frauen berichten
In dem Dokumentarfilm schildern zwölf Frauen offen und ehrlich, wie sie die Zeit der Menopause erlebt haben. Ihre mit Humor und Scharfsinn erzählten persönlichen Geschichten werfen generelle Fragen auf: Bis zu welchem Alter werden Frauen von der Gesellschaft wirklich noch als weiblich wahrgenommen? Eigentlich sollten sich Frauen mehr als 50 Jahre nach der 68er-Bewegung so akzeptieren, wie sie sind. Und doch ist die Menstruation immer noch tabubehaftet, und viele Frauen wagen es nicht zu sagen, wenn sie aufgrund ihrer mitunter sehr starken oder schmerzhaften Periode erschöpft sind. Auch die durch Hormonveränderungen ausgelösten Wellen von Traurigkeit, die manche Frauen jeden Monat überrollen, werden verschwiegen. Die meisten Frauen denken, dass sie in Sachen Liebe und Sex frei entscheiden können, dennoch haben sich viele von ihnen bis vor kurzem nie wirklich ernsthaft mit dem Konzept der Einvernehmlichkeit auseinandergesetzt. Und wie viele Frauen es gelernt haben, wird auch die Menopause brav versteckt. Als müssten Frauen immer neue Mittel und Wege erfinden, um die Veränderungen ihres Körpers zu verbergen. Werden sie die Auswirkungen der Wechseljahre weiterhin herunterspielen, um in den Augen anderer zu bestehen? Wenn sich tatsächlich etwas ändern soll, müssen Frauen über Bord werfen, was ihnen seit Jahrhunderten eingeschärft wird. Der Dokumentarfilm hinterfragt gesellschaftliche Normen und zeigt Wege zu mehr Selbstliebe und Respekt auf. "Menopause - Frauen berichten" will den Blick auf einen wichtigen Abschnitt im Leben von Frauen verändern.Das gestohlene Bild
 Untertitel 16:9 HDTV
20:15 Kopf hoch!
Infosendung - 110 Min
Menopause - Frauen berichten
In dem Dokumentarfilm schildern zwölf Frauen offen und ehrlich, wie sie die Zeit der Menopause erlebt haben. Ihre mit Humor und Scharfsinn erzählten persönlichen Geschichten werfen generelle Fragen auf: Bis zu welchem Alter werden Frauen von der Gesellschaft wirklich noch als weiblich wahrgenommen? Eigentlich sollten sich Frauen mehr als 50 Jahre nach der 68er-Bewegung so akzeptieren, wie sie sind. Und doch ist die Menstruation immer noch tabubehaftet, und viele Frauen wagen es nicht zu sagen, wenn sie aufgrund ihrer mitunter sehr starken oder schmerzhaften Periode erschöpft sind. Auch die durch Hormonveränderungen ausgelösten Wellen von Traurigkeit, die manche Frauen jeden Monat überrollen, werden verschwiegen. Die meisten Frauen denken, dass sie in Sachen Liebe und Sex frei entscheiden können, dennoch haben sich viele von ihnen bis vor kurzem nie wirklich ernsthaft mit dem Konzept der Einvernehmlichkeit auseinandergesetzt. Und wie viele Frauen es gelernt haben, wird auch die Menopause brav versteckt. Als müssten Frauen immer neue Mittel und Wege erfinden, um die Veränderungen ihres Körpers zu verbergen. Werden sie die Auswirkungen der Wechseljahre weiterhin herunterspielen, um in den Augen anderer zu bestehen? Wenn sich tatsächlich etwas ändern soll, müssen Frauen über Bord werfen, was ihnen seit Jahrhunderten eingeschärft wird. Der Dokumentarfilm hinterfragt gesellschaftliche Normen und zeigt Wege zu mehr Selbstliebe und Respekt auf. "Menopause - Frauen berichten" will den Blick auf einen wichtigen Abschnitt im Leben von Frauen verändern.Das gestohlene Bild
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 Untertitel 16:9 HDTV

Rückblick auf arte Highlights von gestern

Gestern bot arte eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf arte im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.