16:55
16.40 Eishockey Frauen Vorrunde: Frankreich - Schweden 17.00 Rodeln Einer Männer
18:40
Im Rodeln der Herren hat das deutsche Team um Max Langenhahn und Felix Loch mindestens eine Medaille eingeplant. Leer ausgehen wird man dagegen im Eiskunstlauf-Mannschaftswettbewerb. Dafür dürfen sich die Gastgeber berechtigte Hoffnungen auf einen Podestplatz machen, schließlich gehören die Eistänzer Charlène Guignard und Marco Fabbri sowie die Paarläufer Sara Conti und Niccolò Macii zur Weltspitze.
15:45
Das verwilderte Grundstück im Münsterland gehört Viola und Luca. Den vorderen Gartenteil möchten sie erhalten, der hintere Bereich versinkt im grünen Chaos. Die Familie wünscht sich eine Spielfläche für die beiden Töchter. Zudem sollen die antiken, italienischen Fensterläden aus der Garage integriert werden. Die zündende Idee kommt Ralf auf der Toilette. Aber der Plan geht nicht auf: Die Beet-Brüder müssen zum ersten Mal in die Verlängerung. Sie sind bekannt aus der Serie „Ab ins Beet!“ und wollen hier nun im Einsatz, um in fremden Gärten für blühende Freude zu sorgen: Ralf, Ralle und Claus rücken aus und machen sich mit viel Eifer und Spaß ans Werk. Sie haben sich viel vorgenommen, denn die drei müssen ihre Projekte in jeweils nur einer Woche umsetzen. So erleben sie denn auch immer wieder Überraschungen – doch den Mut und die Freude verlieren sie dabei nie.
17:45
17:00

18:10
Peter und Nadine, Haus-Sanierung Crystal und Markus, Küche Crystal möchte eine neue Küche im Shabby chic Stil. Ihr Mann Markus unterstützt seine Frau bei der Umsetzung. Außerdem: Nadine und Peter müssen ihr neues Heim kernsanieren. Wird es zu einer Bewährungsprobe für die Beziehung? Selbst Hand anlegen und zu Hause umbauen oder neu bauen, sägen und hämmern: Das tun die Heimwerker in dieser Serie aus Leidenschaft. Sie nehmen sich immer wieder neue Projekte vor, z. B. geht es um Wintergärten oder einen Kellerraum, der zum Waschplatz werden soll, um ein Bad zum Wohlfühlen oder die totale Neugestaltung kleiner Wohnräume. Aber auch ganze Häuser, wie z. B. das alte Heim der Oma oder ein Bahnhof, werden renoviert.
16:45
Radikal und entschlossen hat sich Paula Modersohn-Becker gegen zahlreiche Widerstände ihren Platz in der Kunst erkämpft und eine kraftvolle Bildsprache entwickelt, die ihrer Zeit weit voraus war. Auch 150 Jahre nach ihrer Geburt sehen zeitgenössische Künstlerinnen in ihr ein bedeutendes Vorbild und eine konstante Inspirationsquelle, deren Mut und Beharrlichkeit sie in ihrem eigenen Schaffen stärkt. Um die Jahrhundertwende 1900 sucht Modersohn-Becker zielstrebig ihren Weg zwischen Worpswede und Paris - und widmet sich Themen, die ihr Werk prägen: Selbstbestimmung, Körperlichkeit, Mutterschaft und künstlerische Freiheit. Expertinnen und Experten ordnen diese Aspekte ein und verdeutlichen die strukturellen Hürden, denen Frauen in der Kunst damals wie heute begegnen. Sie zeigen, wie stark gesellschaftliche Erwartungen Modersohn-Beckers Möglichkeiten begrenzt haben - und wie unbeirrbar sie dennoch an ihrer künstlerischen Vision festgehalten hat. Paula Modersohn-Becker. Keine Kompromisse legt dar, wie das Werk der Künstlerin in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich an Bedeutung gewonnen hat und heute national wie international breite Anerkennung erfährt. Die Dokumentation öffnet damit nicht nur den Blick auf eine außergewöhnliche Persönlichkeit, sondern auch auf die bis heute aktuellen Themen wie Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und künstlerische Selbstbestimmung.
17:35
Johannes Brahms und die Gattung der Symphonie - was für den Komponisten ein langes und steiniges Kapitel darstellte, erweist sich für die musikalische Nachwelt als großes Geschenk. Die 4. Symphonie e-Moll op. 98 ist Schluss- und Höhepunkt seines symphonischen Komponierens, nur ein Orchesterwerk sollte er danach noch schreiben: das Doppelkonzert - ein Versöhnungswerk für die entzweiten Freunde Johannes Brahms und Joseph Joachim, Star-Geiger seiner Zeit. Bestens geeignet für die Interpretation dieses Meisterstückes sind die Bamberger Symphoniker unter Jakub Hrušas Leitung sowie einer der diesjährigen Fokus-Künstler des Rheingau Musik Festivals Renaud Capuçon an der Geige und Julia Hagen am Cello. Der Franzose Renaud Capuçon gehört zu den herausragenden Violinvirtuosen unserer Zeit. Als Konzertsolist und Kammermusiker begeistert er immer wieder Fachpresse wie Publikum. Zusammen mit der jungen Österreicherin Julia Hagen, der Natürlichkeit und Mut zum Risiko beim Cellospiel zugeschrieben wird, verspricht das Wechselspiel beim Doppelkonzert besonderen Musikgenuss. Das Rheingau Musik Festival hat sich seit Gründung im Jahr 1987 zu einem der wichtigsten europäischen Musikfestivals entwickelt und zieht jedes Jahr außergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler in die reizvolle Region. Programm: Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 1 Johannes Brahms: 4. Symphonie e-Moll, op. 98
16:40
17:25
Die Briten haben sich dazu entschlossen, aus der Europäischen Union auszusteigen. Die Verhandlungen laufen, die Einigung scheint nicht einfach zu werden. Dabei haben die Briten Erfahrung mit dem Aussteigen. Edward VIII. verzichtet aus Liebe auf den Thron und ehelicht eine bürgerliche Amerikanerin und Arminius steigt einfach mal aus einem Weltreich aus. Ist er der glorreichste unserer Aussteiger?