zdf-neo TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

ZDF-neo TV-Programm von gestern: Rückblick & Highlights

Verpassten Sie das ZDF-neo-Programm von gestern? Kein Problem! Bei TVgenial bieten wir Ihnen einen detaillierten Rückblick über alle Sendungen, Filme und Serien des ZDF-neo TV-Programms von gestern. Entdecken Sie die Highlights und informieren Sie sich über das gesamte Fernsehangebot von ZDF-neo.

Hier weitere TV Sender in der Übersicht

zdf-neo Programm gestern

   zdf-neo TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender zdf-neo

Traumpartner finden

Programm - Vormittag
Was können Menschen vergeben, was nicht? Leon Windscheid beleuchtet in einem Sozialexperiment mit zwölf Teilnehmern, wo die individuellen Grenzen liegen. Wie funktioniert Menschsein? Warum ticken wir, wie wir ticken? Das entdeckt Psychologe Leon Windscheid für Terra Xplore, immer auf Basis von Forschung und Wissenschaft.
 Untertitel 16:9 HDTV
MAITHINK X - Die Show
Sie sollen beim Abnehmen helfen, den Blutzucker stabil halten und den Weg aus der Zuckerfalle weisen - ganz ohne Verzicht auf Süßes. Aber zu welchem Preis? Immer wieder heißt es, Süßstoffe könnten den Appetit ankurbeln, das Darmmikrobiom verändern oder sogar Krebs begünstigen. Dr. Mai Thi Nguyen-Kim nimmt die beliebtesten Zucker-Alternativen unter die Lupe. Was sagen die neuesten wissenschaftlichen Daten zu möglichen Risiken und Nebenwirkungen?
4,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Chemie des Kochens
Die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim erforscht das Kochen über dem offenen Feuer und die Maillard-Reaktion, die für köstliche Röstaromen sorgt. Ein Sternekoch und eine neapolitanische Pizzabäckerin veranschaulichen die Kunst des Feuerkochens. Der Film betont die verbindende Kraft des Feuers in der globalen Küche und gewährt Einblicke in die chemischen Prozesse, die unseren Lieblingsspeisen Geschmack verleihen.
 Untertitel 16:9 HDTV
 Untertitel 16:9 HDTV
Wein - Eine Geschichte durch Jahrtausende
Wein ist mehr als ein berauschendes Getränk: In früheren Zivilisationen wird Wein mit Göttern assoziiert, und es ist kein Zufall, dass er bis heute in der christlichen Liturgie eine Rolle spielt. Nach allem, was man heute weiß, ist die Weinrebe rund 80 Millionen Jahre alt, eine Zeitgenossin der Dinosaurier. Wann die süße Frucht in ihrer vergorenen Form als Wein zu den Menschen kam, ist nicht bekannt. Neben dem Gang durch die Kulturgeschichte des Weins macht der Film immer wieder Station bei der Hochschule Geisenheim, einem wissenschaftlichen Weinbauinstitut, wo Fragen über Wein beantwortet werden.
 Untertitel 16:9 HDTV
Kaffee - Geheimnisse eines Wundertranks
Kaffee ist nach Erdöl das zweitwichtigste Handelsgut der Welt. Seine Wirkung scheint aufputschend im doppelten Sinne zu sein. Dieser Film erzählt von den Ursprüngen der Bohne, ihrer Entdeckung in Äthiopien und der Wirkung auf die Menschen. Denn einige Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass der Genuss von Kaffee einen großen Einfluss auf bedeutende Entwicklungen in der Geschichte hatte.
 Untertitel 16:9 HDTV
Ein Tag in
Paris stand 1775, wie heute, für Luxus und Mode. Nicht nur der Adel gab sich der Prunksucht hin, auch immer mehr Bürger wollten ihren Vorbildern in Versailles nacheifern. Mit dieser Dokumentation erleben die Zuschauer einen Tag an der Seite des Perückenmachers Léonard am Vorabend der Revolution, als der Alltag für viele Pariser von Hunger und katastrophalen hygienischen Verhältnissen geprägt war.
4,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Im Jahr 1629 war Köln die größte Stadt im Heiligen Römischen Reich. Während vor ihren Toren der Dreißigjährige Krieg tobte, herrschte hinter den Mauern trügerische Ruhe. An der Seite der Hebamme Anna Stein wird der Alltag in der frühneuzeitlichen Metropole in all seinen Facetten erzählt. Neben Religionskrieg und Klimakrise sorgte vor allem der Hexenwahn für Angst und Schrecken unter den Menschen.
4,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Ein Tag in
In der ersten Folge des Terra X-Dreiteilers Ein Tag in ... führt die Zeitreise in den Alltag von New York 1882. Wie wäre es gewesen, wenn man als Deutscher damals dort gelebt hätte? Der Film folgt einen Tag lang dem angehenden Anwalt Georg Schmidt. Er ist einer von rund 400.000 deutschen Auswanderern in New York. Trotz aller Widrigkeiten gelingt ihm der Neuanfang in einer Stadt, in der die Korruption wie ein Krake um sich greift. Es ist der 14. Juli 1882. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind noch jung, die Staatsgründung liegt erst gut 100 Jahre zurück. Die USA sind Auswanderungsziel Nummer eins für Menschen aus der ganzen Welt. Für die Europäer ist New York das Tor in die neue Heimat. Damals reicht die Stadt noch nicht über die Insel Manhattan hinaus - die Einwanderer leben in engen Stadtvierteln, die meist nach Nationalität voneinander getrennt sind. Little Germany im Süden von Manhattan ist das Viertel der deutschen Immigranten. Dort wohnt auch der angehende Anwalt Georg Schmidt. Die Deutschen bleiben weitgehend unter sich, trotzen den harten Bedingungen, setzen ihre Ideale, Zielstrebigkeit und Tatkraft dagegen. Und sie hoffen auf Chancen, die sie in der alten Heimat niemals bekommen hätten. Berühmt sind die rheinhessischen Braumeister Eberhard Anheuser und Adolphus Busch, die Erfinder des Budweiser Bier. Oder Levi Strauss, der den gleichnamigen Jeans zu Kultstatus verhalf. Und Henry John Heinz nicht zu vergessen - der Deutschstämmige gilt als Erfinder des Tomatenketchups. Zu den erfolgreichsten Deutschen aber gehört der Harzer Klavierbauer Heinrich Steinweg, dem es gelang, Steinway & Sons zur größten Pianomarke der Welt zu machen. Georg hat den Sprung über den Atlantik gewagt, weil seine Eltern in Potsdam das Geld für das kostspielige Jurastudium nicht aufbringen konnten. In den USA kann er als Self-taught Lawyer eine dreijährige Lehre bei einem zugelassenen Anwalt absolvieren und dann eine Prüfung ablegen.
4,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Der Berliner Archäologe Matthias Wemhoff unternimmt einen Ausflug in die Parallelgeschichte der Zivilisationen. Er will wissen, was zu einem bestimmten Zeitpunkt in verschiedenen Regionen der Welt los war. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Zeitreise
Der Berliner Archäologe Matthias Wemhoff reist zurück in die Zeit und fragt: Warum gibt es überhaupt diese Ungleichzeitigkeit in der Entwicklung der Völker? Was geschah im Rest der Welt, als mit Jesus Geburt das Jahr 0 für unsere Zeitrechnung festgeschrieben wurde? Was machten die Maya, als die Chinesen die Große Mauer bauten? Prof. Wemhoff zeigt die Gleichzeitigkeit von Dingen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zum ersten Mal im deutschen Fernsehen entsteht so eine Parallelgeschichte der Menschheit, die durch das Miterleben zum Staunen einlädt. In den beiden Teilen von Terra X - Zeitreise geht es um die zwei mythischen Daten der Jahre 0 und 1000. Ein Reich beherrscht fast den gesamten europäischen Kontinent: Das Imperium Romanum reicht von Nordafrika bis zum Ärmelkanal. Mit Brot und Spielen entfliehen die Römer ihrem harten Alltag. Für die Spiele steht das Kolosseum mit seinen blutigen Gladiatorenkämpfen, für das Brot das erste (bekannte) Kochbuch der Welt. Verfasst von dem römischen Genießer Marcus Gavius Apicius. Seine exotischen Rezepte haben sich bis heute gehalten und lassen sich nachkochen. Das Römische Reich ist damals die bekannteste Macht unserer Welt, doch Zehntausende Kilometer entfernt besteht zur selben Zeit ein ebenso mächtiges und furchteinflößendes Imperium: China. Dort findet um das Jahr 0 eine Volkszählung statt, die seltsamerweise fast genau auf dieselbe Anzahl von Einwohnern kommt wie das Römische Reich. Auch die Fläche des Han-Reiches ist fast identisch. Und während die Han-Chinesen versuchen, ihre verwundbare Westgrenze mit der Verlängerung einer Mauer - man wird sie später die Chinesische Mauer nennen - gegen die rebellischen Xiongu zu schützen, errichten die Römer den Limes. Einen Grenzwall gegen die Barbaren aus dem Norden - nicht zuletzt auch gegen die Germanen. 12 000 Kilometer entfernt führt die Zeitreise im Jahr 0 zu einer Kultur, von deren Existenz in Europa damals niemand etwas ahnte. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Zeitreise
In der dritten Staffel der Terra X-Zeitreise taucht der Berliner Archäologe Matthias Wemhoff erneut in die Parallelgeschichte der Zivilisationen ein, diesmal in das Jahr 1800. Der Blick auf zeitgleiche Kulturen weltweit, die sich weit entfernt voneinander unabhängig entwickelt haben, eröffnet ein spannendes Geschichtsbild. Dadurch werden erstaunliche Gemeinsamkeiten, aber auch grundlegende Unterschiede offenbar. Auch diese Terra X-Zeitreise führt den Berliner Archäologen Matthias Wemhoff rund um den Globus. Um 1800 ist Europa bereits durch Fortschritt und Technik geprägt. Aber gegen Naturgewalten sind die Menschen machtlos. Im Sommer des Jahres 1816 verursacht ein Vulkanausbruch in Indonesien einen Ascheregen, der weltweit zu Missernten und Hungersnöten führt. Menschen und Tiere hungern, viele sterben. Aus dieser Not heraus erfindet Karl Drais in Mannheim ein Fahrzeug ohne Pferde: Seine Laufmaschine wird zum Vorläufer des ersten Fahrrads. Die Technik nimmt weltweit an Fahrt auf. Vielerorts herrscht Aufbruchstimmung, geografische Distanzen werden immer schneller mithilfe der Eisenbahn und ersten Fluggeräten überwunden. Neue Navigationsgeräte helfen den Kolonisten, zielsicher entfernte Winkel der Erde anzusteuern, wo alte und neue Welten aufeinanderprallen - Kulturen, die manchmal kaum unterschiedlicher sein könnten. So herrscht im Tausende Kilometer von Deutschland entfernt gelegenen Hawaii König Kamehameha aufgrund einer sehr ungewöhnlichen Legitimation: Er surft. Wellenreiten gehört zu den gesellschaftlichen Codes, die das Leben auf Hawaii über viele Jahrhunderte regeln, wie Matthias Wemhoff anhand von Petroglyphen zeigen kann. Ein neuer Zeitgeist erfasst damals auch die Politik. In Frankreich wird die Revolution ausgerufen, die Europa heftig durcheinanderwirbelt. Schließlich bringt Napoleon als Konsul und Kaiser fast ganz Europa unter seine Kontrolle. Aber weder von Napoleon noch von Kamehameha I. dürfte damals je ein Chinese gehört haben. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Mit der Sesshaftwerdung des Menschen beginnt die Geschichte des Eigentums. Dirk Steffens blickt zurück in die Zeit, in der die Geschichte von Arm und Reich ihren Anfang nahm. Besitz und Reichtum gehen einher mit Ungleichheit und Gewalt, denn mit dem ersten Zaun gab es den ersten Streit. Zugleich ist Eigentum die Basis früher Zivilisationen und Imperien - wie dem Römischen Reich. Viele der Errungenschaften von damals gelten bis heute. Römisches Recht, das den Unterschied zwischen Gemein- und Privatbesitz regelt, oder Geld als Zahlungsmittel bestimmen unser Leben. Auch die Frage, ob Geld glücklich macht, stellte sich schon Krösus, der reiche Herrscher Lydiens. Eine Studie besagt: Das Glück der Deutschen jedenfalls steigt nur bis zu einem Jahresgehalt von circa 70.000 Euro - darüber hinaus nimmt es nicht mehr zu. Heute gilt es als erstrebenswert, möglichst viel Eigentum anzuhäufen. Besaß der Durchschnittsdeutsche vor 100 Jahren nur rund 180 Gegenstände, sind es heute 10.000. Ohne die Kauflust des modernen Menschen wäre Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, nicht einer der reichsten Männer der Welt. Für ein Leben als Jäger und Sammler sind viele Besitztümer eher hinderlich. Mit der neolithischen Revolution änderte sich das. Der Mensch wurde sesshaft, Äcker, Häuser, Vieh und Vorräte wurden Eigentum, das für die Existenz von Bedeutung war. Ob das ein Fortschritt war, sei dahingestellt. Immerhin musste sich ein Jäger und Sammler nur zwei bis drei Stunden am Tag mit der Nahrungssuche beschäftigen, also rund 20 Stunden die Woche. Davon können wir in unseren Industriegesellschaften nur träumen. Auf den fruchtbaren Böden entstanden frühe Hochkulturen, die Wegbereiter für Bildung und Wissenschaft wurden. Die ersten Zahlungsmittel entstanden, seien es Muscheln oder Stockfisch. Seit Krösus, der die ersten genormten Münzen prägen ließ, regiert Geld die Welt. Was Geld letztlich wert ist, beruht auf einer Übereinkunft der Menschen.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wem gehört die Welt? - Eine Geschichte des Reichtums (2/3): Von Fürsten und Kaufleuten Dirk Steffens forscht nach den Ursachen, die den rasanten wirtschaftlichen Aufstieg Europas seit dem Mittelalter möglich machten. Das Geheimnis der europäischen Erfolgsgeschichte ist die Konkurrenz. Dank ambitionierter Herrscher über vergleichsweise kleine Länder entwickelt sich in Europa eine Dynamik, die in Expeditionen und technische Revolutionen mündet. Treibende Kraft ist zunächst der Adel. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wem gehört die Welt? - Eine Geschichte des Reichtums (3/3): Von der Macht des Marktes Wem gehört die Welt? - Eine Geschichte des des Reichtums (3/3): Von der Macht des Marktes In dieser Folge berichtet Dirk Steffens über den Aufstieg des Kapitalismus von seinen bescheidenen Anfängen bis zur weltumspannenden unangefochtenen Wirtschaftsordnung unserer Tage. Der Siegeszug des Kapitalismus begann in England. Zur treibenden Kraft hinter der britischen Welteroberung wurden vor allem Unternehmen, insbesondere in einer Form, die im 17. Jahrhundert entstand und bis heute die Wirtschaft beherrscht: die Aktiengesellschaft. Das Erfolgsgeheimnis der Aktiengesellschaft ist die Verteilung der Geschäftsrisiken auf viele Schultern und die Möglichkeit, Kapital für Investitionen einzusammeln. Eine Variante dieser Geschäftsidee stellen heutzutage Investmentfonds dar, wie zum Beispiel die amerikanische Firma BlackRock. Sie verwaltet ein Vermögen von über sieben Billionen Dollar. Über globale Unternehmensbeteiligungen hat sie mehr Einfluss auf die Wirtschaft als manche Regierung - ein heimlicher Herrscher, wie einst die Britische Ostindien-Kompanie. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Zeit ist die einzige physikalische Größe, die nur eine Richtung kennt. Aber anders als Uhren, die immer gleiche Einheiten anzeigen, empfinden Menschen das Vergehen der Zeit unterschiedlich. Jahrtausendelang lebten die Menschen nach den Zyklen der Natur. Das änderte sich erst im 6. Jahrhundert unserer Zeitrechnung mit dem Beginn der bis heute üblichen Datierung. Harald Lesch beleuchtet Wendepunkte der Zeit. Für unsere Vorfahren waren es vor allem durch Jahreszeiten hervorgerufene Veränderungen, die das Maß der Zeit bestimmten. Frühe Hochkulturen wie Ägypten, Sumer und Babylon unterteilten das Jahr bereits in Monate, die sich nach dem Mond richteten. Da das Mondjahr kürzer als das Sonnenjahr ist, hängten die Ägypter fünf Extratage an, sodass ihr Jahr 365 Tage hatte - immer noch einen Vierteltag zu kurz im Vergleich zum Sonnenjahr. Im 3. Jahrhundert vor Christus führten die Ägypter deshalb Schaltjahre ein, die Julius Cäsar bei seiner großen Kalenderreform im Jahr 45 vor Christus für das Römische Reich übernahm. In China, im Observatorium von Taosi in der chinesischen Provinz Shanxi, bestimmte man den bestmöglichen Zeitpunkt der Aussaat schon vor 4100 Jahren durch Beobachtung des Sonnenaufgangs zwischen fächerförmigen Stelen. Die langsame Loslösung der Zeit von natürlichen Zyklen begann in Europa im 6. Jahrhundert. Um das Jahr 525 rechnete der Mönch Dionysius Exiguus das Geburtsjahr Christi aus und leitete damit die bis heute gültige lineare Zeitrechnung ein. Damit begann aber auch - zunächst unbewusst - die Säkularisierung der Zeit. Sie wurde zunehmend als Wirtschaftsgut wahrgenommen und entsprechend verrechnet. Aber es sollte noch mehr als ein halbes Jahrtausend vergehen, bis mechanische Uhren das Regiment über die Zeit übernahmen. Seitdem hat sich unser Verhältnis zur Zeit radikal geändert. Und das gilt auch für unser Verständnis der planetaren Vergangenheit. Bis weit ins 17. Jahrhundert hinein ging man davon aus, dass die Welt nur wenige Jahrtausende alt ist.
 Untertitel 16:9 HDTV
Uhren bestimmen den menschlichen Alltag. Sie unterteilen Tage in immer gleiche Abschnitte, unabhängig davon, wie die Zeit individuell wahrgenommen wird. Das hat Auswirkungen auf den Mensch und die Umwelt. Im Laufe der Jahrtausende haben sich die Methoden der Zeitmessung verfeinert, aber der Gedanke, was man am besten mit der Zeit macht, ist in den Hintergrund getreten. Dabei hängen Zeit und Glück miteinander zusammen, wie eine Studie der Universität Harvard beweist.
 Untertitel 16:9 HDTV
 Untertitel 16:9 HDTV
MAITHINK X - Die Show
Die Pandemie ist für die meisten vorbei, aber für über Hunderttausende in Deutschland ist sie es nicht. Sie leiden unter den Spätfolgen ihrer Corona-Infektion. Eine besonders schwere Variante ist dabei ein Syndrom namens ME/CFS. Kernsymptome sind eine extreme Erschöpfung, die sich auch durch Ruhe nicht bessert, sowie kognitive Probleme wie Konzentrationsstörungen oder Kreislaufstörungen. Betroffene können sich teilweise nicht einmal alleine aufrichten. Besonders charakteristisch ist, dass sich der Zustand auch nach geringster Anstrengung sehr stark und anhaltend verschlechtern kann. Obwohl ME/CFS auch im Zusammenhang mit anderen Infektionskrankheiten lange bekannt ist, ist es noch immer wenig erforscht, es fehlen Therapieansätze und es fehlt Akzeptanz durch Außenstehende. Was das für die Betroffenen bedeutet, was wir über Ursachen und Therapieansätze wissen und warum wir unseren Umgang mit Infektionskrankheiten generell dringend hinterfragen müssen - das alles in dieser Folge MAITHINK X.
4,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt zdf-neo heute Abend?

Programm - Abend
Die glorreichen 10
In der Liste der größten Mediziner der Geschichte darf natürlich der Name Sigmund Freud nicht fehlen. Er gehört zu den wichtigsten Denkern des 20. Jahrhunderts und ist der Begründer der Psychoanalyse. Auch in der arabischen Welt gibt es medizinische Superstreber. Einer davon ist Ibn Sina - seine Werke haben es geschafft, in Zeiten von Kreuzzügen und Heiligen Kriegen die Grenzen zwischen den Kulturen zu überwinden.
3,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Die glorreichen 10
Im Duell, das zwischen den Rivalen Thomas Edison und George Westinghouse geführt wird, kommt es zu feindlicher Anspannung, die mit Hochspannung zu tun hat und im Stromkrieg endet. Auch Kapitalismus und Kommunismus haben es in das Rivalitäten-Ranking geschafft. Die Lieblingsrivalen in dieser Folge: Katzen und Hunde. Seit Tausenden von Jahren konkurrieren sie um die Zuneigung des Menschen.
3,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Sketch History
4,18 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Schlaflos in Seattle
4,88 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Besser gehts nicht
Der Schriftsteller Melvin ist ein neurotischer Zwangscharakter, der seine Abneigung anderen Menschen gegenüber offen auslebt und sich am liebsten in seinem New Yorker Apartment versteckt. Doch eine Reihe von Ereignissen führt dazu, dass Melvin gezwungen wird, sich der Außenwelt zu öffnen. Da ist zunächst sein ho mosexueller Nachbar Simon, dem der ausgemachte Misanthrop - erst widerwillig, dann durchaus freiwillig - beisteht. Und dann gibt es noch die resolute Kellnerin Carol, der Melvin auf ungelenke Art seine Zuneigung demonstrieren will. Der alternde Schriftsteller Melvin Udall ist kein Mensch, dem man gerne auf der Straße begegnet. Das ist allerdings auch recht unwahrscheinlich, denn der von Zwangsneurosen geplagte Misanthrop zieht es vor, einen Großteil des Lebens in seinem New Yorker Apartment zu verbringen, das er nur verlässt, um in seinem Stammlokal das tägliche Mittagessen einzunehmen. Dort arbeitet die Kellnerin Carol Connelly, alleinstehende Mutter eines an Asthma erkrankten Jungen. Trotz des frustrierenden Alltags versucht sie, ihren Mitmenschen mit Nachsicht zu begegnen - was bei einem unausstehlichen Zeitgenossen wie Melvin schwerfällt, der vor allem durch beleidigende, menschenverachtende Äußerungen auffällt. Besonders deutlich zu spüren bekommt das Melvins Nachbar Simon Bishop, ein Maler, der seine ho mosexualität offen auslebt und von dem störrischen Autor regelmäßig als Tunte beschimpft wird. Doch als Simon eines Tages von einer Jugendbande überfallen und schwer verletzt wird, ist es ausgerechnet Melvin, der widerwillig die Obhut von dessen Schoßhündchen Verdell übernimmt. Und als Simon seine Eltern in Baltimore besuchen muss und einen Chauffeur benötigt, ist es abermals Melvin, der sich bereit erklärt, ihm zu helfen. Allerdings unter der Voraussetzung, dass Carol, in die er sich verliebt hat, sie auf der Fahrt begleitet. Es ist schon eine Kunst, aus einem so unsympathischen Zeitgenossen wie dem von Hollywood-Star Jack Nicholson in Besser gehts nicht verkörperten Menschenfeind Melvin Udall die skurrile, letztlich doch liebenswerte Hauptfigur einer Komödie zu machen. Regisseur James L. Brooks gelingt der Drahtseilakt zwischen Komik, Tragik und sensibler Beobachtung menschlicher Neurosen souverän - nicht zuletzt, weil er mit Jack Nicholson, Helen Hunt und Greg Kinnear drei Ausnahme-Mimen verpflichten konnte, die ihre vielschichtigen Protagonisten glaubwürdig zum Leben erwecken. Nicholson und Hunt wurden für ihre Leistung jeweils mit einem Oscar als beste Hauptdarsteller ausgezeichnet.
 Untertitel 16:9 HDTV

2 TV-Tipp(s) des Tages auf zdf-neo von gestern

20:15 Schlaflos in Seattle
Spielfilm - 95 Min
Besser gehts nicht
Der Schriftsteller Melvin ist ein neurotischer Zwangscharakter, der seine Abneigung anderen Menschen gegenüber offen auslebt und sich am liebsten in seinem New Yorker Apartment versteckt. Doch eine Reihe von Ereignissen führt dazu, dass Melvin gezwungen wird, sich der Außenwelt zu öffnen. Da ist zunächst sein ho mosexueller Nachbar Simon, dem der ausgemachte Misanthrop - erst widerwillig, dann durchaus freiwillig - beisteht. Und dann gibt es noch die resolute Kellnerin Carol, der Melvin auf ungelenke Art seine Zuneigung demonstrieren will. Der alternde Schriftsteller Melvin Udall ist kein Mensch, dem man gerne auf der Straße begegnet. Das ist allerdings auch recht unwahrscheinlich, denn der von Zwangsneurosen geplagte Misanthrop zieht es vor, einen Großteil des Lebens in seinem New Yorker Apartment zu verbringen, das er nur verlässt, um in seinem Stammlokal das tägliche Mittagessen einzunehmen. Dort arbeitet die Kellnerin Carol Connelly, alleinstehende Mutter eines an Asthma erkrankten Jungen. Trotz des frustrierenden Alltags versucht sie, ihren Mitmenschen mit Nachsicht zu begegnen - was bei einem unausstehlichen Zeitgenossen wie Melvin schwerfällt, der vor allem durch beleidigende, menschenverachtende Äußerungen auffällt. Besonders deutlich zu spüren bekommt das Melvins Nachbar Simon Bishop, ein Maler, der seine ho mosexualität offen auslebt und von dem störrischen Autor regelmäßig als Tunte beschimpft wird. Doch als Simon eines Tages von einer Jugendbande überfallen und schwer verletzt wird, ist es ausgerechnet Melvin, der widerwillig die Obhut von dessen Schoßhündchen Verdell übernimmt. Und als Simon seine Eltern in Baltimore besuchen muss und einen Chauffeur benötigt, ist es abermals Melvin, der sich bereit erklärt, ihm zu helfen. Allerdings unter der Voraussetzung, dass Carol, in die er sich verliebt hat, sie auf der Fahrt begleitet. Es ist schon eine Kunst, aus einem so unsympathischen Zeitgenossen wie dem von Hollywood-Star Jack Nicholson in Besser gehts nicht verkörperten Menschenfeind Melvin Udall die skurrile, letztlich doch liebenswerte Hauptfigur einer Komödie zu machen. Regisseur James L. Brooks gelingt der Drahtseilakt zwischen Komik, Tragik und sensibler Beobachtung menschlicher Neurosen souverän - nicht zuletzt, weil er mit Jack Nicholson, Helen Hunt und Greg Kinnear drei Ausnahme-Mimen verpflichten konnte, die ihre vielschichtigen Protagonisten glaubwürdig zum Leben erwecken. Nicholson und Hunt wurden für ihre Leistung jeweils mit einem Oscar als beste Hauptdarsteller ausgezeichnet.Schlaflos in Seattle
 16:9 HDTV
21:50 Besser gehts nicht
Spielfilm - 130 Min
Besser gehts nicht
Der Schriftsteller Melvin ist ein neurotischer Zwangscharakter, der seine Abneigung anderen Menschen gegenüber offen auslebt und sich am liebsten in seinem New Yorker Apartment versteckt. Doch eine Reihe von Ereignissen führt dazu, dass Melvin gezwungen wird, sich der Außenwelt zu öffnen. Da ist zunächst sein ho mosexueller Nachbar Simon, dem der ausgemachte Misanthrop - erst widerwillig, dann durchaus freiwillig - beisteht. Und dann gibt es noch die resolute Kellnerin Carol, der Melvin auf ungelenke Art seine Zuneigung demonstrieren will. Der alternde Schriftsteller Melvin Udall ist kein Mensch, dem man gerne auf der Straße begegnet. Das ist allerdings auch recht unwahrscheinlich, denn der von Zwangsneurosen geplagte Misanthrop zieht es vor, einen Großteil des Lebens in seinem New Yorker Apartment zu verbringen, das er nur verlässt, um in seinem Stammlokal das tägliche Mittagessen einzunehmen. Dort arbeitet die Kellnerin Carol Connelly, alleinstehende Mutter eines an Asthma erkrankten Jungen. Trotz des frustrierenden Alltags versucht sie, ihren Mitmenschen mit Nachsicht zu begegnen - was bei einem unausstehlichen Zeitgenossen wie Melvin schwerfällt, der vor allem durch beleidigende, menschenverachtende Äußerungen auffällt. Besonders deutlich zu spüren bekommt das Melvins Nachbar Simon Bishop, ein Maler, der seine ho mosexualität offen auslebt und von dem störrischen Autor regelmäßig als Tunte beschimpft wird. Doch als Simon eines Tages von einer Jugendbande überfallen und schwer verletzt wird, ist es ausgerechnet Melvin, der widerwillig die Obhut von dessen Schoßhündchen Verdell übernimmt. Und als Simon seine Eltern in Baltimore besuchen muss und einen Chauffeur benötigt, ist es abermals Melvin, der sich bereit erklärt, ihm zu helfen. Allerdings unter der Voraussetzung, dass Carol, in die er sich verliebt hat, sie auf der Fahrt begleitet. Es ist schon eine Kunst, aus einem so unsympathischen Zeitgenossen wie dem von Hollywood-Star Jack Nicholson in Besser gehts nicht verkörperten Menschenfeind Melvin Udall die skurrile, letztlich doch liebenswerte Hauptfigur einer Komödie zu machen. Regisseur James L. Brooks gelingt der Drahtseilakt zwischen Komik, Tragik und sensibler Beobachtung menschlicher Neurosen souverän - nicht zuletzt, weil er mit Jack Nicholson, Helen Hunt und Greg Kinnear drei Ausnahme-Mimen verpflichten konnte, die ihre vielschichtigen Protagonisten glaubwürdig zum Leben erwecken. Nicholson und Hunt wurden für ihre Leistung jeweils mit einem Oscar als beste Hauptdarsteller ausgezeichnet.Schlaflos in Seattle
Besser gehts nicht
 Untertitel 16:9 HDTV

Rückblick auf das ZDF-neo TV-Programm von gestern

ZDF-neo, als einer der jüngeren und innovativen Sender des ZDF, bietet eine vielseitige Mischung aus Kultur, Unterhaltung, Filmen und Dokumentationen. Wenn Sie sich fragen, welche spannenden Sendungen, herausragenden Filme oder tiefgreifenden Dokumentationen gestern auf ZDF-neo ausgestrahlt wurden, sind Sie hier genau richtig. Bei TVgenial.Online bieten wir Ihnen nicht nur einen Blick auf das aktuelle TV-Programm, sondern auch eine umfassende Übersicht über das ZDF-neo TV-Programm von gestern. So können Sie sicherstellen, dass Sie keine Highlights verpasst haben und immer auf dem Laufenden bleiben, was auf ZDF-neo läuft.

Rückblick auf zdf-neo Highlights von gestern

Gestern bot zdf-neo eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf zdf-neo im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.