23:35

Amber (Izuka Hoyle) steht vor einer schweren Entscheidung: Sie muss ihren schwerverletzten Mann Olly (Finn Bennett) in einer Klinik zurücklassen, um ihr Baby aus den Händen der Killerin Nina Drâgus (Leonie Benesch) zu befreien. Die Gangsterin bereitet zudem die Waffengeschäfte vor, die Declan Dempsey (Laurie Davidson) in die Hand genommen hat. Er möchte den Prozess gegen seinen Vater nutzen, um mit Ninas Hilfe die Herrschaft über das Verbrechersyndikat Pegasus zu übernehmen. Die Gangsterin hat jetzt alle Trümpfe in der Hand. Tibor (Tahar Rahim), der seine einstige Organisation zerstören möchte, gibt nicht auf. Er und Amber fassen den Plan, einen Deal mit den Gangstern zu machen. Dafür muss sie jemanden um Hilfe bitten, den sie aus ihrem Leben verbannt hat.
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Die unglaubliche Geschichte von Elon Musk Gefeiert als genialer Visionär - verteufelt als größenwahnsinniger Spinner: Elon Musk. Valerie Niehaus geht der Sache auf den Grund und nimmt Elon Musk unter die heute-show-Lupe. Ist sein Genius wirklich so groß wie sein Vermögen, oder kann dieser Mann vielleicht sogar zu einer ernsten Bedrohung für das Weltgeschehen werden?
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Es ist eine der ungewöhnlichsten Liebesgeschichten im Profitennis: Die Beziehung zwischen der zurückhaltenden, fast kühlen deutschen Tennis-Gräfin und em rebellischen Tennishippie aus den Vereinigten Staaten. Seit ihrem Karriereende leben die beiden sportstars, die 2021 den Bund fürs Leben schlossen, aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. In diesem Film wird die Geschichte ihrer Liebe endlich erzählt.
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In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 schlugen ho mo- und Transsexuelle nach einer Polizeirazzia im Stonewall Inn in New York zum ersten Mal zurück: eine Serie von gewalttätigen Aufständen brach los, die zum zündenden Funken der heutigen Lesben-, Schwulen- und Trans-Bewegung wurde. 50 Jahre nach den Krawallen sind ho mosexuelle fast überall in der westlichen Welt rechtlich gleichgestellt. Doch nicht nur in Ländern mit rigider Unterdrückung, sondern auch bei uns ist ho mophobie allgegenwärtig. Der Film macht eine Bestandsaufnahme der heutigen Gesellschaft: Welche Fortschritte hat die LGBTQ-Bewegung seit Stonewall erreicht, welche Hürden sind noch zu nehmen?
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Luis Trenker - Südtiroler Bergsteigerlegende, Schauspieler und Regisseur - reist im Sommer 1948 zu den Filmfestspielen nach Venedig. Im Gepäck hat er die angeblichen Tagebücher Eva Brauns. Diese soll Eva Braun ihm angeblich in den letzten Kriegstagen in Kitzbühel anvertraut haben. Er will sie dem amerikanischen Hollywood-Agenten Paul Kohner zur Verfilmung anbieten. Zeitgleich wird vor dem Münchner Landgericht die Echtheit dieser Tagebücher verhandelt. Die Regisseurin Leni Riefenstahl fühlt sich durch die darin enthaltene Andeutung, sie sei Hitlers Geliebte gewesen, verunglimpft und tritt als Nebenklägerin auf. Sie unterstellt ihrem Ex-Geliebten Luis Trenker, die Tagebücher aus Rache und Eifersucht gefälscht und in Umlauf gebracht zu haben, um sie als Mätresse des Führers zu diskreditieren. In Rückblenden wird die Geschichte zweier Opportunisten erzählt, die sich, besessen vom Willen nach künstlerischem Erfolg, instrumentalisieren ließen. Luis Trenker, zuerst gefördert von seinen Bewunderern Goebbels und Hitler, war mit Filmen wie Der Rebell und Der verlorene Sohn zum Star des deutschen Kinos avanciert. Aber die Abhängigkeiten, in die er sich begeben hatte, wurden für Trenker zu einem langsamen Abstieg, von dem er sich auch nach Kriegsende nie mehr ganz erholen sollte.