22:20

Im Palais am Funkturm in Berlin wird auch dieses Jahr wieder die Goldene Lola vergeben. Über 2300 Mitglieder der Deutschen Filmakademie stimmen über die Nominierungen in 17 Kategorien ab. Das Historiendrama In die Sonne schauen führt mit elf Nominierungen das Feld der Anwärter für den Deutschen Filmpreis an. Der Regisseur Wim Wenders wird mit dem Ehrenpreis für seine herausragenden Verdienste um den Deutschen Film ausgezeichnet.
23:00

23:30

Eine wahre Geschichte über Liebe, Krankheit und Kunst im geteilten Deutschland - und darüber, wie AIDS Menschen trennte und am Ende zwei verfeindete Systeme zusammenarbeiten ließ. Neu im Westen lebt das Künstlerpaar Heiko und Dirk seinen Traum: am Theater, in der Liebe und im Exzess. Zeitgleich wird in der BRD über den richtigen Umgang mit HIV und AIDS gestritten: Wie weit darf der Staat ins Privatleben eingreifen? In Ach wie flüchtig, ach wie nichtig begegnen Heiko und Dirk dem 22-jährigen Studenten Nikolaus Heveker, der in West-Berlin Biologie studiert, um dem Militärdienst zu entfliehen. Die drei leben eine Ménage-à-trois, getragen von jugendlicher Unerschrockenheit. Als Heiko kurz davorsteht, seinen größten beruflichen Erfolg zu feiern - als Bühnenbildner an der Berliner Schaubühne zu arbeiten - bringt die Diagnose AIDS sein Leben zum Stillstand und verwandelt die ersehnte Freiheit in ein fiebriges Abschiedsstück. Die Berliner Mauer trennt ihn von seinen Kindern und seiner Ex-Frau Sabine. Interviewpartner: Sabine Zolchow, Jean-Claude Kuner, Erwin Bode, Karl-Hermann Reith, Frank Castorf, Bernd Stegemann, Nikolaus Heveker, Beate Heidelbach, Henning Tümmers und andere.
22:40

Sie ist der Popstar unter den Royals: Catherine Elizabeth Middleton - genannt Kate, die Gattin von Kronprinz William. Ihr Instagram-Kanal zählt rund 15 Millionen Follower, ihr Gesicht ziert die großen Modemagazine, sie ist für unzählige Frauen und Mädchen eine Projektionsfläche ihrer Wünsche und Träume. In der Dokumentation wird der Frage nachgegangen, wie die Prinzessin von Wales so beliebt werden konnte.
23:35

Einatmen. Zurücklehnen. Die Nadel setzt auf. The K&D Sessions. Kein Album. Ein Zustand. Ein akustischer Raum, in dem das Zeitgefühl sich auflöst, in dem Beats nicht nur treiben, sondern tragen. Seit mehr als 25 Jahren ist es da - nicht als Echo einer Ära, sondern als leiser, beständiger Strom unter der Oberfläche. Nicht Vergangenheit, sondern Gegenwart in Zeitlupe. Kein Comeback, keine Nostalgie. Sondern eine Ausweitung des Moments. Kruder & Dorfmeister übertragen den organischen Puls ihres legendären Albums mit einer vierköpfigen Live-Band in den Raum des Wiener Konzerthauses - nicht als Rückblick, sondern als präzise Gegenwart. Der Konzertfilm Kruder & Dorfmeister play the K&D Sessions live at Wiener Konzerthaus ist mehr als nur ein Konzertmitschnitt. Er ist eine Reise - nicht zurück, sondern nach innen. Ein Tauchgang in die Schichten von Dub, Breakbeats und jazzigen Texturen. Fragmentarisch, flirrend, atmosphärisch. Die Kamera streift durch Licht und Schatten, durch Körper, Wände, Frequenzen. Alles ist durchlässig. Alles ist Klang. Was früher Wohnzimmer vernebelte, durch Straßen bei Nacht vibrierte, sitzt heute tiefer - bewusster, dichter, unmittelbarer. Das Album The K&D Sessions ist kein Dokument der 1990er. Es ist ein Zustand, der weiterlebt - lauter, klarer und radikaler denn je. Nicht retro. Nicht neu. Sondern jetzt. Und immer.
22:40

Mike erhält von einem Whistleblower brisante Informationen zu einem Bahnunglück mit mehreren Todesopfern. Hinweise deuten auf technische Defekte als Unglücksverursacher hin. Mike steht vor einer schweren Entscheidung, denn Whistleblower-Fälle sind in der Kanzlei absolutes Tabu. Doch Mikes Wunsch nach Gerechtigkeit scheint stärker als Regularien. Louis ist wütend über mangelnde Akzeptanz mancher Mitarbeiter bezüglich seines neuen Status. Mitten in New York gehen zwei Juristen einen nicht ganz astreinen Deal ein: Als Top-Anwalt Harvey Spencer für seinen neuen Superjob einen Gehilfen braucht, trifft er auf Mike Ross. Der ist jung, clever – und kein Anwalt, da er von der Uni geflogen ist. Dennoch fängt er bei Harvey an.
23:25

Die achtteilige Comedyserie Tschappel handelt von Carlo Brenner, einem oberschwäbischer Provinz-Teenager, der auf der Suche nach sich selbst ist.
20:30

2025 erreichte Jessica Pegula die dritte Runde. Dort traf sie auf die Tschechin Markéta Vondroušová. Die US-Amerikanerin verlor den ersten Satz mit 3:6. Den zweiten Satz konnte sie jedoch mit 6:4 für sich entscheiden. Mit einem 6:2-Sieg im dritten Satz sicherte sich Pegula den Einzug in die nächste Runde. Dort musste sie sich jedoch mit einer Enttäuschung abfinden. Sie verlor gegen die Französin Loïs Boisson.
23:30
