22:15

Einmal pro Woche führt Maybrit Illner durch ihren gleichnamigen Polittalk. Mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert sie live aus Berlin das Thema der Woche. Ukrainekrieg, Wirtschaftskrise oder Klimawandel - es wird kontrovers debattiert und leidenschaftlich um Lösungen gerungen. Intelligent, scharfzüngig und rasant geht es bei maybrit illner vor allem um die Frage, was Politik für die Menschen bedeutet.
23:15
22:15
Die Rettungssanitäter Wichers und Schaefer rücken in Celle zu einem Brandeinsatz mit mehreren Verletzten aus. Während sie die Erstversorgung der Betroffenen übernehmen, beginnt in Nürnberg ein Notarzt seinen Nachtdienst am Hauptbahnhof. Parallel untersucht ein Mediziner in München einen Rollerfahrer, der trotz scheinbar guter Verfassung möglicherweise schwere Verletzungen erlitten hat.
22:30

David Rousseau lag richtig mit seiner Vermutung, dass es sich um einen Serienmörder handelt: Nachdem die Leiche eines Briefträgers als Vincent van Gogh hergerichtet worden war, handelt es sich beim nächsten Opfer um eine Frau, die wie eine Doppelgängerin von Marilyn Monroe zurechtgemacht ist. Von der Sängerin Niki bekommt Rousseau einen Tipp: Der kunstinteressierte und sehr eigene Bibliothekar Hugo scheint äußerst verdächtig.
23:30

Major Louvetot kommt mit seinen Ermittlungen nicht weiter und widmet sich letzten Endes dann doch Rousseaus Goldener-Schnitt-Theorie: Auch Louvetot hält inzwischen den Bibliothekar Hugo für verdächtig. Er verfolgt ihn bis ins Kloster, wo Hugo als Mönch verkleidet etwas stehlen will. Rousseau kommt hinzu und es gelingt ihnen, Hugo zu stellen. Doch im Verhör scheint dann plötzlich das Motiv nicht ausreichend. Der Sonderling hat wohl nur ein bewusstseinserweiterndes Elixier aus dem Kloster gestohlen, um es an Schüler weiterzuverkaufen. Als dann der Täter bei Louvetot anruft, während Hugo noch in Gewahrsam ist, wird klar, dass Hugo nicht der Mörder sein kann. Also müssen Rousseau und sein Kollege Louvetot neu ansetzen. Bei erneuter Befragung der kleinen Charlotte stellt sich heraus, dass sie keinen Mönch gemalt hat, sondern jemanden, der einen Kapuzenpulli trägt. Der Täter gab am Telefon Hinweise, anscheinend haben sie etwas Entscheidendes vor Ort übersehen. Rousseau und Louvetot, der aufgrund seines Fehltritts mit Hugo vom Dienst suspendiert wurde, machen sich auf eigene Faust erneut auf zum letzten Tatort: Und tatsächlich, eine geheime Nachricht auf dem Spiegel der Autowerkstatt verrät den Namen des neuen Opfers ...