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Als seine Freundin plötzlich nicht mehr auffindbar ist, besinnt sich Stadtstreicher Joey auf seine Kampfesstärke: Einst gehörte er zur Armee und hat eine Sonderausbildung absolviert. Das kommt ihm jetzt zugute - er schlüpft in die Rolle eines reichen Mannes, nimmt dessen Wohnung in Besitz und knüpft Kontakte zur Unterwelt. Als die Leiche seiner Freundin auftaucht, beginnt eine gnadenlose Jagd - und Joey kennt keine Grenzen.
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Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper Le nozze di Figaro, KV 492 Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert in Es-Dur, KV 271 Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert in D-Dur, KV 537 Wolfgang Amadeus Mozart: 32. Symphonie in G-Dur, KV 318 Bei seinem Debüt bei den diesjährigen Salzburger Festspielen präsentiert der japanische Pianist und Dirigent Kyohei Sorita an der Seite des Mozarteumorchesters Salzburg gleich zwei bedeutende Klavierkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart im Rahmen der traditionsreichen Mozart-Matineen im Großen Saal der Stiftung Mozarteum. Mit dem Konzert in Es-Dur, KV 271, welches Mozart für die Klaviervirtuosin Louise Victoire Jenamy komponierte, steht das letzte von Mozarts Salzburger Klavierkonzerten auf dem Programm. Der Name der Pianistin wurde lange Zeit fälschlicherweise als Jeunehomme gelesen, wodurch das Konzert zu seinem Beinamen kam. Das Werk ist eines der beliebtesten und am häufigsten gespielten Klavierkonzerten Mozarts und zeichnet sich durch die thematische Verknüpfung der Sätze sowie seine Klangschönheit aus. Im Anschluss erklingt das Krönungskonzert in D-Dur, KV 537, das sich von Mozarts vorherigen Klavierkonzerten durch eine ausgeprägte Virtuosität, die an die frühen Konzerte Ludwig van Beethovens erinnert, unterscheidet. Eingerahmt werden die Klavierkonzerte von der 32. Symphonie in G-Dur, KV 318, mit dem Beinamen Ouvertüre sowie der Ouvertüre zur Oper Le nozze di Figaro, KV 492. 2021 belegte Kyohei Sorita beim 18. Internationalen Chopin-Wettbewerb den zweiten Platz, der höchste Auszeichnung für einen japanischen Pianisten in diesem Wettbewerb, seit Mitsuko Uchida 1970 ebenfalls mit dem zweiten Preis geehrt wurde. Mit diesem Erfolg gelang Sorita der weltweite Durchbruch als Konzertpianist. Als Dirigent debütierte er 2024 ebenfalls mit dem Mozarteumorchester Salzburg.
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Die Musikdokumentation zeichnet den erfolgreichen Weg der jüngsten Musikgruppe Österreichs, die jemals mit Platin ausgezeichnet wurde - von den Anfängen bis heute - nach. Die drei Musiker erinnern sich und erzählen ihre Geschichte selbst, aber auch viele prominente Gäste, Musikerkollegen und Wegbegleiter kommen zu Wort oder spielen gemeinsam mit den Jubilären ihre Duett-Hits. Ein Film von Helmut Gürtl.
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