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In einem Waldstück bei Lübeck wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Die Ermittler entdecken ein ungewöhnliches Tattoo, durch das die Tote identifiziert werden kann. Es ist Celina Meier, eine Auszubildende aus Lübeck. Sie war schwanger und starb an den Folgen einer Entbindung. Das Baby ist verschwunden. Die Ermittler suchen verzweifelt nach dem Frühchen, das dringend medizinische Hilfe benötigt. Krimiserie um den Mordermittler Finn Kiesewetter und sein Lübecker Team. Der Kommissar kehrt nach dem glücklosen Versuch, einen eigenen Bauernhof zu führen und fernab der Stadt von der Landwirtschaft zu leben, zur Polizei zurück. Hier warten viele schwierige Fälle auf ihn, seine Kollegen und Kolleginnen. Und auch im Privaten gilt es ständig neue Probleme zu lösen.
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Ludwig van Beethoven war ein Humanist, ein Moralist und ein Künstler, der aufgrund seiner umfassenden Vision für die Menschheit zur Unsterblichkeit bestimmt war. Alle seine Werke und die Bandbreite seines Schaffens weisen auf seine universellen Menschheitsideale hin, aber keines verkörpert sie mehr als seine letzte vollendete Symphonie - die Neunte. Am 7. Mai 1824 wurde sie in Wien uraufgeführt. Beethoven war mit auf der Bühne, doch selbst dirigieren konnte er nicht mehr. Er war zu diesem Zeitpunkt schon völlig taub. Dennoch gelang ihm mit der Neunten ein Werk, das die symphonische Komposition völlig neu prägen sollte. Vielleicht war das mit einer der Gründe, warum er Friedrich Schillers Text mit in die Symphonie aufnahm. Schiller schrieb 1785 sein Gedicht Ode an die Freude mitten in der Aufbruchsstimmung des Sturm und Drang im Leipziger Exil. Beethoven wählte aus dem Text die Passagen, die zu seinen humanistischen Idealen passten. Am 7. Mai 2024, zum 200. Jahrestag der Uraufführung feierte ARTE Beethovens Neunte in vier europäischen Städten. Aus Mailand erklang der dritte Satz - Adagio molto e cantabile - Andante moderato. ARTE zeigt nun die gesamte Mailänder Aufführung mit Riccardo Chailly am Pult des Orchesters der Mailänder Scala. Es singen Polina Pastirchak (Sopran), Wiebke Lehmkuhl (Mezzosopran), Benjamin Bruns (Tenor) und Markus Werba (Bariton). Aufzeichnung vom 7. Mai 2024 in der Scala, Mailand, Italien.
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Eine MMA-Kämpferin aus dem Verein von Aurélien ist ermordet aufgefunden worden. Mélissa und Gaëlle planen einen Undercovereinsatz, um für ihre Ermittlungen in die Szene einzutauchen. Im Vorfeld ist bereits bekannt geworden, dass das Opfer am Tag vor seinem Tod an einem inoffiziellen Wettkampf teilgenommen hat. Ist die junge Frau von einer Konkurrentin ausgeschaltet worden oder steckt vielleicht sogar die Wettmafia hinter der Tat? Die Karibikinsel Martinique ist mit ihren weißen Stränden und ihrem sonnigen Klima ein beliebter Urlaubsort. Das Paradies wird allerdings auch von brutalen Mordfällen erschüttert. Mit der Aufklärung der Gewalttaten werden die gegensätzlichen Polizistinnen Gaëlle Crivelli und Mélissa Sainte-Rose betraut. Die beiden Ermittlerinnen ergänzen sich bei ihrer Arbeit meistens sehr gut.
23:15

Nach einem heftigen Streit will Julian Marie mit einem Plan zurückgewinnen. Gemeinsam mit Stöfgen besucht er einen Daddy-Workshop. Und tatsächlich geben die beiden ein ganz gutes Team ab. Als sie bei aller Anstrengung um die schwangere Marie völlig übersehen, dass sie nicht die Einzigen sind, die Kummer haben, stehen sie plötzlich vor einem ganz anderen Problem: Ernst ist verschwunden - mit Stöfgens Wagen.
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Bei brisanten Ereignissen, die die Öffentlichkeit bewegen und die eine Diskussion bedürfen, laden Fernsehjournalisten tagesaktuell zu einer hitzigen Gesprächsrunde am runden Tisch ein. Bis zu fünf Gäste diskutieren im Studio das Top-Thema aus Politik und Wirtschaft, Sport und Kultur aus verschiedenen Blickwinkeln. Bei der Debatte prallen viele kontroverse Meinungen zu dem Thema aufeinander.
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