09:55

Ski alpin: Weltcup, Super-G Damen, aus Soldeu (AND) ca. 11.30 Ski alpin: Weltcup. Super-G Herren, aus Garmisch-Partenkirchen ca. 13.00 Langlauf: Weltcup, 20 km Skiathlon Herren, aus Falun ca. 13.25 Skifliegen: Weltcup, Herren, 1. und 2. Durchgang, aus Bad Mitterndorf / Tauplitz ca. 15.15 Snowboard: Weltcup, Parallel-Riesenslalom Damen und Herren, Zusammenfassung aus Krynica (PL) ca. 15.40 Leichtathletik: Deutsche Hallenmeisterschaften, Weitsprung Damen; Hochsprung Herren; 1500 m Damen und Herren, Zusammenfassung aus Dortmund ca. 15.50 Rodeln: Weltcup. Einsitzer Herren, 1. und 2. Lauf, aus St. Moritz ca. 16.15 Skispringen: Weltcup, Damen, 1. und 2. Durchgang, aus Hinzenbach ca. 17.35 Biathlon: Junioren-WM, Einzel Damen, Zusammenfassung aus Bayerisch-Eisenstein ca. 17.45 Langlauf: Weltcup, 20 km Skiathlon Damen, Zusammenfassung aus Falun
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Wer sich immer schon gefragt hat, was mit den Sammlerstücken geschieht, die in der Sendung den Besitzer wechseln, erfährt hier, was die Händler mit den Objekten machen und wie die Aufarbeitung und die neue Preisgestaltung vor sich geht.
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Entscheidend für die Entwicklung des asiatischen Kontinents waren die Kollision mit dem indischen Subkontinent und das Aufeinandertreffen mit der Pazifikplatte. Bei seiner rasanten Drift nach Norden kollidierte Indien mit Sibirien und drückte das tibetische Plateau zusammen. Das führte zu Erdbeben und der Bildung riesiger Erdspalten. Nepal und China, insbesondere die chinesische Gebirgsregion Kunlun Shan, leiden noch heute unter den Folgen dieser Kontinentalbewegungen. Doch mitunter haben diese auch überraschende Folgen: In der Wüstenlandschaft Badain Jaran etwa haben Erdspalten Wasser aus den Hochebenen bis unter die Dünen geführt, so dass die trockene Weite der Wüste von kleinen Seen durchbrochen wird. Bei seinem Zusammenstoß mit Asien schob Indien die südöstlichen Teile des Kontinents in Richtung Meer, die sich daraufhin ablösten und zu Inseln wurden. Diesen Vorgang kann man auf Java nachvollziehen: Hier sank der Meeresspiegel einst so weit ab, dass Urmenschen zu Fuß auf die Insel gelangten und dort siedeln konnten, wie anhand von Ausgrabungen im 19. Jahrhundert festgestellt wurde. Die Reibung mit der Pazifischen Platte ist besonders in Japan spürbar. Das Land liegt dem Marianengraben genau gegenüber, an dem die Philippinische und Pazifische Platte zusammenstoßen. Hier befindet sich mit über 10.000 Metern auch die tiefste Stelle des Weltmeeres. Obwohl sich Japan durch sein Know-how in Sachen Erdbebenprävention auszeichnet, konnte es die schreckliche Tsunami-Katastrophe vom März 2011 nicht verhindern. Auf den Kontakt zwischen den verschiedenen Erdplatten gehen auch die unzähligen Vulkane zurück, die den Pazifischen Ozean umranden und den Pazifischen Feuerring bilden. Wie tödlich die Macht der Vulkane sein kann, zeigt sich etwa am Fuji in Japan und am Kawah Ijen in Indonesien. Doch hier gibt es auch riesige Goldvorkommen, die tief in der Erde lagerten und bei Vulkanausbrüchen an die Erdoberfläche gelangten.
12:45

Der erste Teil präsentiert die beeindruckenden Maßstäbe der Spiele, die im Kolosseum stattfanden, sowie die exotischen Tiere, die zur Unterhaltung der Bürgerinnen und Bürger auf grausamste Weise in der Arena getötet wurden. Die Dokumentation beleuchtet, wie dieses immense Amphitheater einer neuen Herrscherdynastie half, die Kontrolle über Rom und das gesamte Reich aufrechtzuerhalten: Nach der Niederschlagung von Aufständen wurden die Spiele zum Propagandawerkzeug, das sämtlichen Bewohnerinnen und Bewohnern des Römischen Reiches eine gemeinsame Identität verlieh. Das Kolosseum wurde zum Modell für weitere Städte, um neuen Untertanen den Ruhm Roms nahezubringen - und ihnen gleichzeitig den Preis für jede Form des Widerstands vor Augen zu führen. Archäologische Grabungen brachten unterirdische Entwässerungskanäle ans Licht, sowie ein ausgeklügeltes Tunnelsystem, das genutzt wurde, um Kämpfer und Tiere scheinbar plötzlich in der Arena erscheinen zu lassen. Tausende von Tierknochen belegen den Tod unzähliger Löwen, Bären und Leoparden, die über römische Handelshäfen aus Nordafrika und dem östlichen Mittelmeerraum eingeführt worden waren. Die Eröffnungsspiele unter Titus im Jahr 80 nach Christus dauerten 100 Tage; auf dem Programm standen unter anderem Gladiatorenkämpfe und exotische Tierhatzen. Unter Trajan (98-117 nach Christus) erreichten die Spiele ihren Höhepunkt. Die Spiele besänftigten Unzufriedene und vermittelten gleichzeitig die klare Botschaft des Staates: Rom belohnt Loyalität - aber bestraft Widerstand.
11:25

Motto in Hannover: Eine Tüte Buntes! Baue einen extravaganten Look aus Karos, Streifen und Blumen!, Tag 2: Katrin Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die Shopping Queen gekürt.
12:25

Motto in Hannover: Eine Tüte Buntes! Baue einen extravaganten Look aus Karos, Streifen und Blumen!; Tag 3: Jasmina Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die Shopping Queen gekürt.