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Polizeirat Girwidz ordnet eine akribische Rundumüberwachung an. Das Objekt der Observierung: Der nach langjähriger Haftstrafe nach Wolfratshausen zurückgekehrte Bernd Winter. Auf das Konto des Sträflings geht ein Bankraub mit Geiselnahme, bei der eine Kassiererin zu Tode kam. Girwidz vermutet, dass der Zuchthäusler zurück an den Tatort kommt, um seine Beute zu holen. Denn von dieser fehlt auch heute noch jede Spur. Hubert und Staller sind von der Beschattungsaktion nicht gerade begeistert. Sie fürchten Winters Rache, weil sie den Kriminellen damals geschnappt und ins Gefängnis gebracht hatten. Aber Girwidz duldet keinen Widerspruch. Die gesamte Mannschaft muss zur Observierung antreten. Doch Winter ist kein leichter Gegner. Er enttarnt nicht nur die Beschattungsversuche der Wolfratshauser, sondern scheint auch ein undurchsichtiges Spiel mit der Polizei zu spielen. Girwidz muss seine Strategie ändern: Von verdeckter Überwachung zur Zermürbungstaktik. Er hofft, wenn Winter permanent die Polizei vor Augen hat, wird er irgendwann aufgeben und freiwillig die Beute verraten. Doch statt zum Geld führt Winter seine Verfolger erst einmal zu seinem alten Spezl Sepp Holzmeier. Der ist von einem Wiedersehen alles andere als erfreut - genau wie Josefine Thiel, die Winter gegenüber sogar handgreiflich wird. Warum die junge Frau so emotional reagiert, wird Hubert und Staller bald klar: Sie ist die Tochter der erschossenen Kassiererin. Ist Winter etwa zurückgekommen, um sich zu entschuldigen, oder führt er anderes im Schilde?
09:00

09:05

Nachbericht Deutschlands 1. WM-Spiel: Gespräch mit ZDF-Redakteur Pikanter Schafskäsedip: Rezept einer griechischen Spezialität Bänderriss: Vorteile der konservativen Behandlung • Nachbericht Deutschlands 1. WM-Spiel: Gespräch mit ZDF-Redakteur • Pikanter Schafskäsedip: Rezept einer griechischen Spezialität • Bänderriss: Vorteile der konservativen Behandlung Es gibt Informationen zu aktuellen Zeitthemen, Rezepte für Küchenfreunde sowie Ratschläge für Gartenfreunde und Gesundheitsinfos. Prominente Gäste geben sich überdies die Ehre.
09:00

Ein halbes Jahr nach dem Tod ihrer Mutter und Oma Margot haben sich Marion und ihre Tochter Angelique vorgenommen, die Wohnung zu entrümpeln. Dabei hoffen sie auf große Schätze. Neben 100.000 Euro, die hinter der Schrankwand versteckt sein sollen, setzen die beiden große Hoffnungen in eine wertvolle kleine Bronzefigur. Und Marion weiß auch ganz genau, dass ihre Mutter noch Schmuck und Uhren hatte, die sie aber leider nicht finden kann. In vielen deutschen Kellern, Dachböden und Garagen lagern wahre Schätze: sie müssen nur entdeckt und gehoben werden. Dies haben sich Mauro, Otto und Sükrü vom Trödeltrupp zur Aufgabe gemacht. Sie beraten Messies bei der Entrümpelung, verkaufen kostbare Fundstücke und helfen beim Flohmarktverkauf.
10:00

Die 65-jährige Gisela lebt in ihrem ganz privaten Museum, alle Zimmer sind bis auf den letzten Zentimeter mit Antiquitäten und Trödel gefüllt. Tochter Verena (42) bekommt allmählich Platzangst und ruft deshalb den RTLZWEI-Trödeltrupp um Hilfe. Ihre Mutter soll endlich wieder mehr Raum in ihren vier Wänden bekommen. Unterstützung von ihrer besten Freundin Heide Simonis, Ministerpräsidentin a.D., die die Flohmarkt-Leidenschaft mit Gisela teilt. In vielen deutschen Kellern, Dachböden und Garagen lagern wahre Schätze: sie müssen nur entdeckt und gehoben werden. Dies haben sich Mauro, Otto und Sükrü vom Trödeltrupp zur Aufgabe gemacht. Sie beraten Messies bei der Entrümpelung, verkaufen kostbare Fundstücke und helfen beim Flohmarktverkauf.
08:55

Lange Tage, kaum Freizeit und viel Schufterei - Landwirtschaft war schon immer ein harter Job. Mit ländlicher Idylle hat das Leben auf dem Bauernhof auch heute wenig zu tun. Die Produktion unserer Lebensmittel hat sich im vergangenen Jahrhundert zunehmend industrialisiert. Die Landwirtschaft in Deutschland und im Nachbarland Frankreich hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1990er Jahre dramatisch verändert. In den harten und entbehrungsreichen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg dienten noch Pferde und Ochsen als Zugtiere, und ein Großteil der Arbeit auf den Feldern wurde von Hand erledigt. In den 1950er und 1960er Jahren erleichterte der Einsatz von Traktoren, Mähdreschern und Melkmaschinen die bäuerliche Arbeit und führte zu einer erheblichen Steigerung der Erträge. Gleichzeitig brachte die Mechanisierung eine drastische Reduzierung der in der Landwirtschaft beschäftigten Personen mit sich, was sich auch auf das Leben in den Dörfern auswirkte. Historische Aufnahmen und emotionale Berichte von Zeitzeugen beleuchten, wie unterschiedlich die Entwicklung in Ost und West verlief. Während man in der Bundesrepublik und in Frankreich vor allem auf kleinere, familiengeführte Betriebe setzte, wurden in der DDR Großgrundbesitzer entschädigungslos enteignet und das konfiszierte Land wurde neu verteilt. Für mehr als 200.000 Landlose und ihre Familien bot sich so die Chance, eine Existenz als selbstständige Kleinbauern aufzubauen. Später wurden jedoch alle selbstständigen Bauern zum Eintritt in landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften gezwungen. Um dieser Zwangskollektivierung zu entgehen, flohen viele Bauern in den Westen, wo die rasche Modernisierung der Landwirtschaft erheblich zum sogenannten Wirtschaftswunder beitrug.
09:40

Seit den 1960er Jahren hält moderne Technik Einzug in die Landwirtschaft. Auch in der DDR spielen Maschinen eine immer größere Rolle. Immer größere Flächen, immer leistungsstärkere Maschinen - nur auf diese Art, so scheint es, können landwirtschaftliche Betriebe überleben. Durch die Mechanisierung nimmt die Zahl der Beschäftigten in der Landwirtschaft immer mehr ab. Das hat auch Einfluss auf das Leben in den Dörfern. Wachsen oder weichen, war das Motto in Westdeutschland - und wer bei diesem Modernisierungsrausch nicht mitzog, blieb auf der Strecke. Jeder musste mit anpacken, selbst die Kinder. So erging es auch Ewald Frie, der einen Bestseller über seine Familie und das Landleben veröffentlichte. Doch trotz Mechanisierung musste in den 1970er Jahren jeder fünfte landwirtschaftliche Betrieb in der Bundesrepublik aufgeben. Daran änderten die Subventionen der EU-Agrarpolitik nichts. Auch in der DDR schritt die Industrialisierung der Landwirtschaft unaufhaltsam voran: Bereits in den 1960er Jahren entstanden dort gigantische Anlagen, in denen Tausende Nutztiere auf engstem Raum gehalten wurden. Doch die Massentierhaltung sowie der starke Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden schadeten der Umwelt - im Osten wie im Westen. Anfang der 1980er Jahre kam es bei einigen zu einem Bewusstseinswandel: Inspiriert durch die aufkommende Öko-Bewegung entschlossen sich die ersten Landwirte, ganz auf den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel zu verzichten. Es ist der Beginn des Bio-Booms in der Landwirtschaft.
08:00

Die Krankenschwester Anna Neumann hilft der jungen Susan Petzold, ihren gewalttätigen Freund zu verlassen, und nimmt sie bei sich auf. Susan weigert sich jedoch, zur Polizei zu gehen. Sie hat Angst, dass ihr Exfreund sie findet, und bittet ihre Retterin verzweifelt um 5.000 Euro, um irgendwo neu anfangen zu können. Anna tut alles, um die Kellnerin vor ihrem Peiniger zu beschützen, gerät dabei jedoch plötzlich selbst in Gefahr. In jeder Folge geht es um einen neuen Rechtsfall, bei dem sich Kontrahenten gegenüber stehen. Juristen beurteilen das Geschehen, das von Amateurschauspielern nachgestellt wird. Behandelt werden verschiedenste Themen des Alltags wie Familienstreitigkeiten oder Ärger bei Renovierungen.
09:05

Holger fällt aus allen Wolken, als seine Frau Marianne sich von ihm und den Kindern trennt. Nur Hund Nelso nimmt sie mit. Die unglaubliche Begründung für die Trennung: Holger kümmere sich nicht mehr genug um ihren vierbeinigen Liebling. In jeder Folge geht es um einen neuen Rechtsfall, bei dem sich Kontrahenten gegenüber stehen. Juristen beurteilen das Geschehen, das von Amateurschauspielern nachgestellt wird. Behandelt werden verschiedenste Themen des Alltags wie Familienstreitigkeiten oder Ärger bei Renovierungen.