00:45

Zwei Menschen in einem Studio - ohne die Möglichkeit, einander aus dem Weg zu gehen: Keine Talkshow - Eingesperrt mit Jan Fleischhauer heißt das Gesprächsformat im ZDF. Immer dabei: Jan Fleischhauer, Kolumnist, Autor und eine streitlustige Stimme im deutschen Journalismus. Philipp Türmer, Vorsitzender der Jusos fordert mehr steuerliche Gerechtigkeit. Jan Fleischhauer hält dagegen: Wer unternehmerisches Risiko trägt, dürfe dafür vom Staat nicht bestraft werden.
01:15

Der heimlich ho mosexuelle Gauner Preston hat einen Dragkünstler im Fummel vermöbelt. Der will Rache und beginnt in zivil eine Beziehung mit dem Schläger, der ihn ohne Make-up nicht erkennt...
01:00

Neue wissenschaftliche Ermittlungsmethoden ermöglichen noch nach Jahren die Aufklärung von ungelösten Kriminalfällen. Polizeikräfte, fallanalytisch arbeitende Personen, Forschende aus der Kriminal-Biologie und -Technik, Fachleute der Gerichtsmedizin, sowie Personen, die das Geschehen bezeugen können, berichten über die Investigation in den nachgestellten Delikten: Einer Gruppe von gewalttätigen Jugendlichen muss bewiesen werden, dass sie zwei Kinder attackiert haben, die beim Angeln waren ... In jeder Folge werden außergewöhnliche Verbrechen vorgestellt und beleuchtet. Im Fokus steht die Arbeit der Rechtsmediziner, die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von kriminellen Taten leisten. Die Fälle sind in den USA geschehen und werden hier nachvollzogen.
01:50

Scott Dunn ist spurlos verschwunden. Als die Detectives sein Haus untersuchen, entdecken sie dort Blutspuren. Allerdings gehen die Ermittler zunächst trotzdem davon aus, dass der Vermisste nicht ermordet wurde. Doch das lässt sein Dad nicht gelten... In jeder Folge werden außergewöhnliche Verbrechen vorgestellt und beleuchtet. Im Fokus steht die Arbeit der Rechtsmediziner, die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von kriminellen Taten leisten. Die Fälle sind in den USA geschehen und werden hier nachvollzogen.
00:20

Davon träumen einige: Eine Welt ohne Grenzen, mit mehr Freiheit! Tracks präsentiert zu diesem Thema alternative Lebensmodelle. Da gab es unter anderem die New Yorker Boatpunks, die mit ihren Flößen den Gesetzen davonsegeln, die revolutionären Ideen des Denkers Hakim Bey, der sich Piraten zum Vorbild nahm, und die Mitglieder des dänischen Black Block, die ihr Haus für alle öffnen. Und wie sieht es heute aus? Der Jurist Emmanuel Dockès ist der Meinung, dass Menschen in Machtpositionen Freiheiten von anderen einschränken und sie deswegen zu hassen sind. Der Philosoph Francis Dupuis-Déri erinnert daran, dass moderne Demokratien letztlich nichts anderes sind als Aristokratien mit Urnengang: viele Wähler, wenig Gewählte! Mit der ökologischen Dringlichkeit könnte man auch über offene institutionelle Modelle nachdenken. Von der Sunseed Community, die in einer ariden Gegend Spaniens gegen die Desertifikation kämpfen, über die Gründer von Mikronationen wie zum Beispiel auf der Marseille vorgelagerten Insel Bermond bis hin zu den griechischen Anarchisten aus dem rebellischen Viertel Exarcheia in Athen präsentiert Tracks - Eine Welt ohne Staat Lösungsansätze, um bestehende Strukturen aufzubrechen. Der Beitrag schöpft aus den Archiven der Sendung Tracks und stellt eine Kollektion für all diejenigen zusammen, die sich weigern, der Aufforderung Think Big zu folgen, die sich von Überflüssigem und Diktaten freimachen und nicht länger funktionierende Institutionen loswerden wollen.
01:10
The Un-Chaotic Cabinet That Wishes For Me To Sleep von Cillian Green Rückblickend betrachtet von Daniel Asadi Faezi und Mila Zhluktenko Panadrilo von Marcela Heilbron Zoom: Rückblickend betrachtet Festival: Filmfest Dresden (1): The Un-Chaotic Cabinet That Wishes For Me To Sleep Kurz-Animationsfilm von Cillian Green, Irland 2023, 7 Min. Ein junger Mann, der mit seiner Identität kämpft, macht sich auf den Weg durch die Randbezirke von Dublin. Der Film gewann 2024 den ARTE-Kurzfilmpreis auf dem Filmfest Dresden. (2): Festival: Filmfest Dresden Das Filmfest Dresden widmet sich dem Kurzfilm in all seinen Facetten und ist eines der höchstdotierten Kurzfilmfestivals in Europa. Festivalleiterin Anne Gaschütz und Kurator Sven Pötting sprechen über die politischen Wurzeln des Festivals sowie den diesjährigen thematischen Schwerpunkt Work in Progress. (3): Rückblickend betrachtet Dokumentarfilm/Essayfilm von Daniel Asadi Faezi und Mila Zhluktenko, Deutschland 2025, 14 Min. Arbeitsmigrantinnen und -migranten sind maßgeblich am Bau eines Einkaufszentrums für die Olympischen Spiele 1972 in München beteiligt. Im Jahr 2016 wird derselbe Ort zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags. (4): Zoom: Rückblickend betrachtet Arbeitsmigranten bauen ein Einkaufszentrum für die Olympischen Spiele 1972 in München. Die Schriftstellerin Semra Ertan verbrennt sich 1982 aus Protest gegen den allgegenwärtigen Rassismus. Im Jahr 2016 wird das Olympia-Einkaufszentrum zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags. In dem Film Empfänger unbekannt des iranischen Regisseurs Sohrab Shahid Saless aus dem Jahr 1983 sind immer wieder rechtsextreme Parolen an Häuserfassaden und Mauern zu sehen. Der Essayfilm Rückblickend betrachtet ist ein Versuch, zurückzuschauen und Zusammenhänge zu finden. Die beiden Filmschaffenden Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi sprechen über die Genese des Films, die Arbeit als Regieduo sowie über die Frage, wie man einen rassistischen Anschlag erinnert. (5): Panadrilo Kurzspielfilm von Marcela Heilbron, Panama 2023, 15 Min.
00:35

Die junge Frances studiert in Dublin, gemeinsam mit ihrer besten Freundin Bobbi, mit der sie früher auch ein Verhältnis hatte. Bei einem Slam-Poetry-Auftritt von Frances und Bobbi treffen sie auf Melissa, eine ältere, erfolgreiche Autorin. Melissa nimmt die beiden Frauen mit zum Schwimmen und lädt sie später zu einem Essen zu sich nach Hause ein. Dort lernen sie Nick kennen, Melissas Ehemann.
01:05

Melissa hat Frances und Bobbi auf ihre Geburtstagsparty zu sich nach Hause eingeladen. Bobbi fühlt sich unter den vielen Gästen gleich sichtlich wohl, während Frances zurückhaltend ist. Beim Durchstreifen des Hauses stößt sie auf Nick, der sich zurückgezogen hat. Die aufgeladene Stimmung zwischen den beiden ist deutlich zu spüren. Es kommt zu einem Kuss, nachdem Frances die Party ohne Bobbi verlässt. Am nächsten Tag fährt sie in ihre Heimatstadt und besucht dort ihre getrennt lebenden Eltern. Während ihres Aufenthalts dort denkt sie immer wieder über das Geschehene nach, auch als sie ihren angetrunkenen Vater besucht. Sie erhält eine Nachricht von Nick. Er entschuldigt sich zunächst für den gestrigen Abend, doch schnell flirten die beiden wieder miteinander, was Frances sichtlich erfreut. Zurück in Dublin erfährt sie, dass auch Bobbi und Melissa sich an diesem Abend geküsst haben. Ihren eigenen Kuss verschweigt Frances ihrer Freundin. Auf einer Veranstaltung treffen die vier erneut aufeinander - sowohl Melissa und Bobbi als auch Frances und Nick tauschen Blicke. Am nächsten Abend verabreden sich Frances und Nick, der allein zu Hause ist - sie wollen noch einmal über den Kuss reden.