23:05

Sean Milliken aus Cameron Park in Kalifornien war schon immer das dickste Kind in seiner Wohngegend. Da er in der Schule schikaniert und später durch die Scheidung seiner Eltern traumatisiert wurde, suchte der Junge im übermäßigen Essen Trost. Jetzt, im Alter von 26, hat Sean eine sehr riskante Gewichtsgrenze erreicht: Er bringt fast 410 Kilo auf die Waage und kann sich ohne Hilfe kaum auf den Beinen halten. Der junge Mann ist ans Bett gefesselt und von der Hilfe seiner Mutter sowie Pflegepersonal abhängig. Wenn er nicht bald abnimmt, wird Sean seinen 30sten Geburtstag kaum erleben. Einzige Rettung ist für ihn eine Magen-Bypass-Operation. In der vierten Staffel von „Mein Leben mit 300 kg“ begleitet die Kamera über drei Jahre hinweg stark übergewichtige Menschen, denen ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Sie können nicht alleine Autofahren, Einkaufen gehen oder den Haushalt erledigen, auch die tägliche Körperhygiene oder nur das Anziehen fällt ihnen schwer. Gemeinsam möchten sie deshalb über eine Tonne abnehmen, um endlich wieder ihren Job auszuüben oder am Alltag ihrer Familien teilnehmen zu können. Das gemeinsame Ziel sp*rnt an, doch immer wieder tauchen ungeahnte Schwierigkeiten auf: Hochriskante Operationen müssen durchgeführt werden, und Angst, Schmerz oder Hilflosigkeit sind hartnäckige Begleiter im täglichen Kampf um die Pfunde. In der vierten Staffel von „Mein Leben mit 300 kg“ begleitet die Kamera über drei Jahre hinweg stark übergewichtige Menschen, denen ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Sie können nicht alleine Autofahren, Einkaufen gehen oder den Haushalt erledigen, auch die tägliche Körperhygiene oder nur das Anziehen fällt ihnen schwer. Gemeinsam möchten sie deshalb über eine Tonne abnehmen, um endlich wieder ihren Job auszuüben oder am Alltag ihrer Familien teilnehmen zu können. Das gemeinsame Ziel sp*rnt an, doch immer wieder tauchen ungeahnte Schwierigkeiten auf: Hochriskante Operationen müssen durchgeführt werden, und Angst, Schmerz oder Hilflosigkeit sind hartnäckige Begleiter im täglichen Kampf um die Pfunde.
23:45
Zoeys Tochter lädt Walden zu ihrer Geburtstagsparty ein. Obwohl er Zoey gern wiedersehen würde, hat er die Trennung noch nicht überwunden und wird zunehmend cholerisch. Als auch noch eine Dogge bellt, rastet er völlig aus – nur um kurze Zeit später den Hund zu seinem neuen Freund zu erklären. Zum Glück fällt dem wankelmütigen Walden schließlich ein, wie er seinen Seelenfrieden wiederfinden kann. Nachdem Charlie bei einem U-Bahn-Unglück in Paris ums Leben gekommen ist, kauft der Internet-Milliardär Walden Schmidt Charlies Strandhaus in Malibu. Bald holt er auch Alan und dessen Sohn Jake wieder zurück, die vorübergehend zu Alans Mutter gezogen waren. In der zehnten Staffel schafft sich Walden mit Sam Wilson eine zweite Identität, und Jake dient weiterhin bei der Armee.
23:05
Die erste Hochzeit der Saison wartet auf Dick und Angel. Da die beiden die Hochzeit ausrichten und sich mit ihrem Team um 58 Gäste kümmern, wollen sie perfekt vorbereitet sein. Dick plant mit seinem Sous Chef ein 7-Gänge-Menü mit lokalen Zutaten, die Tische werden in der Orangerie mit Angels feinem Porzellan gedeckt und in der Honeymoon Suite stellt die Ankunft eines Teppichs Angel vor neue ästhetische Fragen. Außerdem nimmt Angel Deko in Angriff und bindet in ihrer neuen Hochzeitswerkstatt tolle Wildblumensträuße mit Eukalyptus und Blumen aus dem Schlossgarten. Das britische Ehepaar Angel Adoree und Dick Strawbridge träumte lange von einem eigenen Château. Im Nordwesten Frankreichs wurden die beiden dann endlich fündig. Die Dokumentarserie begleitet sie bei den aufwendigen Renovierungsarbeiten und bei ihrem Alltag als vierköpfige Familie. Über die letzten Jahre haben sie unzählige Räume restauriert und neu gestaltet, die Gärten verschönert und eine erfolgreiche Hochzeitslocation auf die Beine gestellt. Doch es gibt noch mehr zu tun – mit neuen Abenteuern, Geheimnissen, Plänen und Problemen.
23:35
Als der ho mo sapiens Amerika erreicht, beginnt eines der härtesten Kapitel der Menschheitsgeschichte. In Eis, Kälte und einer Welt voller gewaltiger Raubtiere und riesiger Beutetiere lernen kleine Gruppen, auf dem neuen Kontinent zu überleben. Erst spät in ihrer Geschichte erreichen Menschen den amerikanischen Kontinent. Während der letzten Eiszeit überqueren kleine Gruppen die eisige Landbrücke Beringia und betreten eine neue, von Kälte, Gletschern und gefährlichen Raubtieren geprägte Welt. Um zu überleben, müssen sie sich an extreme Bedingungen anpassen, neue Jagdtechniken entwickeln und sind mit riesigen Tieren wie Mammuts, Mastodons und Riesenfaultieren konfrontiert. Die ersten Siedler breiten sich entlang der Nordwestküste und im Inneren Amerikas aus. Wie finden sie in dieser lebensfeindlichen Umgebung Nahrung? Wie gelingt es ihnen, den Hund als ersten tierischen Gefährten zu gewinnen? Und welche technischen Neuerungen machen ihre Jagd erfolgreicher und zugleich riskanter? Mit dem Ende der Eiszeit wandelt sich die Welt erneut: Klimaveränderungen und menschliche Jagd führen zum Aussterben der Megafauna. Die Menschen müssen umdenken. In Mittel- und Südamerika entdecken sie neue Pflanzen und beginnen gezielt mit dem Anbau von Nahrung. Aus wilden Gräsern entsteht Mais, und aus nomadischen Jägern und Sammlern werden nach und nach sesshafte Gemeinschaften. Die Dokumentation erzählt so nicht nur von der Besiedlung Amerikas, sondern auch von einem Wendepunkt, der unsere Lebensweise bis heute prägt.
23:35
Als der ho mo sapiens Amerika erreicht, beginnt eines der härtesten Kapitel der Menschheitsgeschichte. In Eis, Kälte und einer Welt voller gewaltiger Raubtiere und riesiger Beutetiere lernen kleine Gruppen, auf dem neuen Kontinent zu überleben. Erst spät in ihrer Geschichte erreichen Menschen den amerikanischen Kontinent. Während der letzten Eiszeit überqueren kleine Gruppen die eisige Landbrücke Beringia und betreten eine neue, von Kälte, Gletschern und gefährlichen Raubtieren geprägte Welt. Um zu überleben, müssen sie sich an extreme Bedingungen anpassen, neue Jagdtechniken entwickeln und sind mit riesigen Tieren wie Mammuts, Mastodons und Riesenfaultieren konfrontiert. Die ersten Siedler breiten sich entlang der Nordwestküste und im Inneren Amerikas aus. Wie finden sie in dieser lebensfeindlichen Umgebung Nahrung? Wie gelingt es ihnen, den Hund als ersten tierischen Gefährten zu gewinnen? Und welche technischen Neuerungen machen ihre Jagd erfolgreicher und zugleich riskanter? Mit dem Ende der Eiszeit wandelt sich die Welt erneut: Klimaveränderungen und menschliche Jagd führen zum Aussterben der Megafauna. Die Menschen müssen umdenken. In Mittel- und Südamerika entdecken sie neue Pflanzen und beginnen gezielt mit dem Anbau von Nahrung. Aus wilden Gräsern entsteht Mais, und aus nomadischen Jägern und Sammlern werden nach und nach sesshafte Gemeinschaften. Die Dokumentation erzählt so nicht nur von der Besiedlung Amerikas, sondern auch von einem Wendepunkt, der unsere Lebensweise bis heute prägt.
23:45
Zoeys Tochter lädt Walden zu ihrer Geburtstagsparty ein. Obwohl er Zoey gern wiedersehen würde, hat er die Trennung noch nicht überwunden und wird zunehmend cholerisch. Als auch noch eine Dogge bellt, rastet er völlig aus – nur um kurze Zeit später den Hund zu seinem neuen Freund zu erklären. Zum Glück fällt dem wankelmütigen Walden schließlich ein, wie er seinen Seelenfrieden wiederfinden kann. Nachdem Charlie bei einem U-Bahn-Unglück in Paris ums Leben gekommen ist, kauft der Internet-Milliardär Walden Schmidt Charlies Strandhaus in Malibu. Bald holt er auch Alan und dessen Sohn Jake wieder zurück, die vorübergehend zu Alans Mutter gezogen waren. In der zehnten Staffel schafft sich Walden mit Sam Wilson eine zweite Identität, und Jake dient weiterhin bei der Armee.