18:00

18:50

Tamar Hummel und Prof. Dr. Karin Patzelt nehmen die junge Fabienne Hahn mit einer Kahnbeinfraktur auf. Fabienne wurde mit dem Downsyndrom geboren und träumt davon, Pflegehelferin zu werden. Ihr Vater Lorenz Hahn begleitet sie und schnell wird klar, dass er sich sehr um das Wohl seiner Tochter sorgt. Vielleicht zu sehr, denn als Fabienne einen wichtigen Anruf erhält, muss sie feststellen, dass Lorenz etwas vor ihr verheimlicht hat. Traut ihr Vater ihr die Ausbildung etwa nicht zu? Als es zu wichtigen medizinischen Entscheidungen kommt und Lorenz Hahn dem empfohlenen Eingriff bei seiner Tochter nicht zustimmen will, stellt Karin die berechtigte Frage: Um wen geht es hier eigentlich? Ivo Maric nimmt indessen mit Dr. Mikko Rantala den an der Schulter verletzten Daniel Zelm auf. Er hatte sich auf einer Jolle verletzt, als er sich gegen seine Seekrankheit abhärten wollte. Denn Daniel möchte in alter Familientradition Kapitän werden. Dafür muss er in zwei Wochen einen Seetauglichkeitstest bestehen! Während Daniel nicht von seinen Übungen ablassen kann, versuchen die Ärzte, ihn auf den Boden der Tatsachen zu holen: Nicht jeder ist für ein Leben auf dem Schiff geeignet. Oder findet Daniel eine Lösung? Für Leyla rückt die Eröffnung der Kinder-Notbetreuung immer näher und die Vorbereitungen mit Julia und Wolfgang Berger laufen super. Doch plötzlich sagt der Clown ab und die gesamte Planung scheint danebenzugehen. Leyla fürchtet, dass die Eröffnung auf der Kippe steht. Diese Sendung ist nach der Ausstrahlung zwölf Monate lang in der ARD Mediathek verfügbar. Dr. Niklas Ahrend verabschiedet sich von seinem alten Leben in und um die Sachsenklinik. In Erfurt erhält er einen Posten als Oberarzt im Johannes-Thal-Klinikum. Der Tapetenwechsel zahlt sich aus und so gelingt ihm der Neuanfang sowohl beruflich als auch privat. Sein Team ist darüber hinaus jung und bereit für neue Herausforderungen.
18:00

19:00

Motto: Takk for maten den var go. Om en time eller to ligger den I do. - Danke für das Essen, es war gut. In ein bis zwei Stunden liegt es im Klo. Vorspeise: Vorspiel: Der auf den Tisch geknallte Lachs - Lachs / Meeresspargel / Gurke / Wasabi Nachspeise: Orgie zum Kaffee im Altersheim - Slush / Champagner-Trüffel Hauptspeise: Geiles norwegisches Fischsüppchen Dekoprofi Rolf, 53 Jahre alt, serviert ein Drei-Gänge. Die Vorspeise besteht aus lachs und Meeresspargel. Die Hauptspeise besteht aus Fischsüppchen. Die Nachspeise besteht aus Slush und Champagner-Trüffel.
17:50

In Radolfzell am Bodensee werden Kohlmeisen einem Persönlichkeitstest unterzogen, bei dem sich zeigt, dass sie besser zusammenarbeiten wenn verschiedene Typen in der Gruppe vertreten sind. Der kollektive Charakter der in den Regenwäldern Panamas vorkommenden Azteca-Ameisen-Kolonien hat einen Einfluss auf die sie umgebende Flora. Der in der Savanne Kenias beheimatete Afrikanische Elefant lebt in Sozialgemeinschaften, deren Zusammenhalt durch bestimmte Charaktereigenschaften ihrer Mitglieder, wie etwa Besonnenheit und Sanftmut, gestärkt wird - was auch die Überlebenschancen der Gruppe erhöht. Im Regenwald Ugandas bedienen sich einige Schimpansen roher Gewalt, andere dagegen ihrer Intelligenz, um in der sozialen Hierarchie ihrer Gruppe aufzusteigen.
18:35

Bei Wildunfällen sterben Tiere, aber auch Tausende Menschen werden verletzt und bis zu 20 Autofahrer sterben dabei jedes Jahr allein in Deutschland. Rothirsche ziehen weite Wege, um genügend Futter zu finden, Kröten wandern, um einen Partner zu finden, und Fische müssen zu ihrem Laichplatz Flüsse hinaufsteigen. Für manche Arten wie den Fischotter sind die Verluste auf unseren Straßen bedrohlich. Denn Straßen töten nicht nur, sie zerschneiden Lebensräume. Diese Isolation kann zu einer genetischen Verarmung führen, die einige Arten in ihrem Bestand stark gefährdet. Gibt es Lösungen für diese Probleme? Straßenplaner und Naturschützer versuchen, die Verluste unter den verschiedenen Wildtierarten zu minimieren und zerschnittene Lebensräume wieder zu verbinden. Grünbrücken und Krötentunnel entstehen, auch Fledermausbrücken, Eichhörnchenseile, Laufstege für Fischotter oder ein Hirschradar werden ausprobiert. Erstmals zeigt diese Naturfilm-Dokumentation Erfolge und Misserfolge verschiedener Maßnahmen, damit Wildtiere Straßen sicher kreuzen können. Versteckte Videofallen und mehrmonatige Beobachtungen bringen erstaunliche Erkenntnisse über das Verhalten von Wildtieren an Straßen zutage. Ebenso unterhaltsam wie spannend beleuchtet die Dokumentation ein bislang wenig beachtetes Problem in unserer Umwelt.