18:00

Mitten im Rudertraining bricht Tanja Kulik, Mittelfrau des deutschen Frauen-Vierers, tot zusammen. Wie sich herausstellt, starb sie an der Mischung zweier Medikamente. Eines davon ist ein bekanntes Dopingmittel - ein fatales Versehen oder Mord? Richard Voss und sein Team beginnen, zu ermitteln. Zunächst mutet der Tod von Tanja Kulik wie ein tragischer Sportlertod an. Doch schnell führt die Tat Voss und seine Kollegen in die vom Erfolg getriebene Welt des Leistungssportes. Denn bei der Obduktion stellt sich heraus, dass Tanja gedopt war und ihr eine fatale Kombination des Dopingmittels mit einer weiteren Substanz zum Verhängnis wurde. Es deutet alles darauf hin, dass ihr das Dopingmittel heimlich verabreicht wurde. Obwohl ihre Teamkolleginnen sichtlich erschüttert sind, scheint es etwas zu geben, das sie um jeden Preis vor den Ermittlern geheim halten wollen. Besonders die Beziehung zwischen Tanja und Andrea Hell war alles andere als kameradschaftlich. Andrea wollte Tanja wegen vermeintlich schlechter Leistungen vor den nächsten Olympischen Spielen aus dem Team ekeln und hat kurz nach deren Tod auch schon Ersatz gefunden - angeblich ohne das Wissen von Trainer Anton Bopka und Verbandschef Werner Thieme. Doch auch die beiden Herren wissen mehr, als sie zugeben. Als eine weitere Teamkollegin angegriffen wird, wendet sich das Blatt, und die Ermittler stoßen auf ein dunkles Geheimnis. Hauptkommissar Erwin Köster leitet die Mordkommission II im Münchner Polizeipräsidium. Der grantelige Einzelgänger wird unterstützt durch die beiden Assistenten Gerd Heymann und Martin Brenner. Nach 100 Folgen wurde Hauptkommissar Leo Kress sein Nachfolger, noch später wurde der durch Hauptkommissar Rolf Herzog ersetzt.
18:55

Lola macht mit bei Federleicht - das ist ein Artistik-Projekt in Leipzig. Hier lernen Kinder und Jugendliche unter Anleitung einer Zirkuspädagogin verschiedene Kunststücke und Tricks.
17:35

Das Werk von Claudio Monteverdi gilt als eine der frühesten Opern: Die Geschichte handelt von Orpheus und Eurydike, einem Liebespaar, das vom Schicksal getrennt und auf die Probe gestellt wird. Nikolaus Harnoncourt brachte die Oper unter der Regie von Jean-Pierre-Ponnelle 1975 zur Aufführung - im Klang so originalgetreu wie möglich, in der Umsetzung mythisch-fantastisch. Die Verfilmung der Oper folgte im Jahr 1978. Rolando Villazón kommentiert die Musikdokumentation.
18:25

Nippon-Schokolade Familiennamen Plattenbau Sonntags führt ARTE in die Welt der deutsch-französischen Eigenarten, wagt in kurzen Rubriken einen humorvollen, zuweilen auch kritischen Blick auf Besonderheiten deutscher und französischer Alltagskultur und entschlüsselt sie auf ungewohnte Weise: Ein Wort, ein Gegenstand, die Einrichtung eines Büros, ein Kleidungsstück ... vieles erscheint plötzlich in einem anderen Licht, wenn man es mit fremden Augen sieht. Mehr Infos unter: arte.tv/karambolage