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Minas (12) Welt steht Kopf, als der Social-Media-Star und Tänzer Edvin auf ihre Schule kommt. Sie verliebt sich Hals über Kopf. Als Edvin die Schüler und Schülerinnen zu einem Casting für seine neue Tanzgruppe einlädt, sieht Mina ihre Chance und meldet sich an. Sie ist berauscht von der Vorstellung, mit Edvin zusammen tanzen zu können. Nur eine wesentliche Sache hat sie vergessen: Sie kann nicht tanzen.
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Fast drei Wochen Traumurlaub sind für die Mädchen-WG schon vorbei. Nur der Speiseplan der fünf ist etwas eintönig auf Dauer - ein Kochkurs soll ein wenig Abwechslung in ihre Küche bringen. In Folge 13 sammelt die WG Spenden für ihr soziales Projekt - ein Heim für ausgesetzte Hunde auf Mallorca. Die Mädchen haben eine etwas ungewöhnliche Idee: Sie starten einen Nagellack-Service am Strand! Vier Wochen ohne Mama und Papa? Das klingt für die meisten Jugendlichen ganz schön verlockend. In dieser Reihe wagen fünf Mädchen das Experiment und ziehen für einen Monat zusammen in ein Haus in einer unbekannten Gegend. Schnell stellen sie fest, dass einem zwar keiner Vorschriften macht – aber auch keiner putzt, kocht oder einkaufen geht. Daneben müssen sich die Mädchen in der neuen Umgebung zurechtfinden und sich selbst organisieren.
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Auf seinem Kontrollgang durch einen Park entdeckt ein Polizist die Leiche einer Frau. Das Opfer wurde erstochen, das Messer, das man für die Tatwaffe hält, wird einige Tage später an einem 3000 Kilometer entfernten Ort gefunden. In jeder Folge werden außergewöhnliche Verbrechen vorgestellt und beleuchtet. Im Fokus steht die Arbeit der Rechtsmediziner, die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von kriminellen Taten leisten. Die Fälle sind in den USA geschehen und werden hier nachvollzogen.
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Die Staatsanwältin Frieda bittet Samira, sich mit der kleinen Ellie zu treffen, um die sie sich gleich nach den Bombenexplosionen gekümmert habe. Samira hat jedoch keine Erinnerung mehr an diesen Moment. Nach dem Treffen mit Ellie willigt sie aber ein, sich die Aufnahmen der Überwachungskameras anzuschauen. Dies führt sie zurück in ihre Kindheit. Schließlich findet sie die Kraft, reinen Tisch zu machen mit ihrem Vater und ihrem Freund Tom.
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Afrikanische Wildhunde gehören nicht zu den Big Five der Safaris. Dabei hätten die Tiere viele Merkmale, um naturbegeisterte Touristen zu faszinieren. Ihr Problem ist die Nähe zu Viehzüchtern. Sie geraten in Fallen, werden von Wilderern erlegt und von Seuchen dezimiert, die durch Haushunde übertragen werden. Heute sind sie vom Aussterben bedroht. In Simbabwe versucht eine NGO, die Spezies durch Umsiedelungen in Schutzgebiete zu retten. Aber werden diese spektakulären Aktionen ausreichen? Die Dingos kamen vor 10.000 Jahren mit den ersten Menschen in einem Einbaum nach Australien und waren die ersten höheren Säugetiere, die auf diesem Kontinent eingeführt wurden. Obwohl einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sie nicht als Teil der einheimischen Fauna Australiens betrachten, haben sie sich in den letzten 10.000 Jahren einen wichtigen Platz im Ökosystem erobert. Dort, wo es keine Dingos gibt, haben sogar die Dünen eine andere Form. Man sagt ihnen inzwischen die Rolle eines unverzichtbaren Regulators für die neuen invasiven Arten nach, die überall in Australien Probleme verursachen. In Südafrika ist der Schabrackenschakal bei Viehzüchtern ein ungeliebter Zeitgenosse. Das Raubtier genießt keinerlei Schutzstatus und wird rücksichtslos getötet, um die Herden zu schützen. Um zu überleben, ziehen sich einige tief in Naturschutzgebiete zurück oder flüchten an die Strände, wo sie ihr Verhalten ändern, um sich an neue Beutetiere anzupassen. In der südafrikanischen Karoo versucht ein Viehzüchter, beides miteinander in Einklang zu bringen: seinen Beruf und den Schakal, den er über alles liebt.