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Am 16. August 1988 überfallen zwei maskierte Männer eine Bankfiliale im nordrheinwestfälischen Gladbeck und nehmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Schnell wird den Ermittlern um Einsatzleiter Meise klar, dass es sich bei den beiden Kriminellen um HansJürgen Rösner und Dieter Degowski handelt. Beide verbindet ihr Hang zu Brutalität, ihr Hass gegen Polizisten und die Gier nach Aufmerksamkeit. Obwohl sie das geforderte Geld bekommen, fliehen sie mit ihren beiden Geiseln ungehindert quer durch Deutschland. Eine Heerschar von Journalisten ist via Fernsehen und Radio stets live dabei - ein Verbrechen in Echtzeit. Während die Geiseln in Lebensgefahr schweben, werden die Bankräuber vor laufenden Kameras interviewt, unterhalten sich mit Passanten und gehen Einkaufen, während bei der Polizei je nach Bundesland immer wieder die Zuständigkeit und Gesetzgebung wechselt und dadurch eine Zugriffsmöglichkeit nach der anderen ungenutzt bleibt. Selbst als die Geiselnehmer einen ganzen Bus in ihre Gewalt bringen und einen kleinen Jungen erschießen, reißt der bis dahin unvorstellbare MedienHype und die Hilflosigkeit der Polizei nicht ab. 54 Stunden lang hält das Verbrechen die Republik in Atem. Als die Polizei endlich eingreift, passiert genau das, was sie verhindern wollte: Eine weitere Geisel und ein Polizist sterben. Die beiden Entführer und ihre Komplizin überleben. Ereignisse, die noch 30 Jahre später nachwirken. Gladbeck, 16. August 1988: Aus einem fehlgeschlagenen Banküberfall entwickelt sich eine dreitägige Geiselnahme. Während die Täter dabei zu Medienstars avancieren, verliert der deutsche Journalismus seine Unschuld – und drei Menschen am Ende ihr Leben. Der Zweiteiler Gladbeck schildert ein Verbrechen, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat, und geht der Frage nach, welche Mechanismen wirken müssen, damit Menschen das Empfinden für moralische Integrität, Recht und Gesetz verlieren. (ARD)
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Als Sarah plötzlich aus ihrer Obhut verschwindet, beginnt die Dorfhelferin Katja Baumann eine verzweifelte Suche. Auch Stella, von der Sarah zuvor in der Schule gemobbt worden war, ist nicht mehr auffindbar - die Situation ist dramatisch. Parallel dazu bringt Trixie ihr zweites Kind zur Welt und überrascht Katja mit einem unerwarteten Geständnis. Währenddessen stößt Lilly auf neue Hinweise zum Verbleib ihres verschollenen Vaters. In dem bayerischen Dorf Frühling ist Katja Baumann ein fester Bestandteil der Gemeinschaft. Die hilfsbereite und herzliche Frau ist immer da, wenn jemand Hilfe braucht. Ob in organisatorischen Angelegenheiten oder bei emotionalen Themen – Katja hat immer einen guten Rat parat. Die Bewohner des idyllischen Dorfs schätzen sie und vertrauen ihr.
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Ein neuer Tag in Frühling: Ein Zebra zieht vorübergehend in Katjas Garten ein, und Pfarrer Sonnleitner bekommt ein unmoralisches Angebot. Katja kümmert sich nicht nur um das ausgesetzte Zebra, sondern auch um Teenager Greta, die ihre ersten folgenschweren Erfahrungen mit Alkohol macht. Heidrun Niedermayer steht in aller Herrgottsfrühe beim Pfarrer vor der Tür, um ihm Kirschstreusel und einen Strauß Tulpen vorbeizubringen. Als sie ihm kurz darauf in der Dorfhelferinnenstation auch noch einen Brief überreicht, ist für Lilly klar: Heidrun Niedermayer hat sich in den Pfarrer verliebt! In dem bayerischen Dorf Frühling ist Katja Baumann ein fester Bestandteil der Gemeinschaft. Die hilfsbereite und herzliche Frau ist immer da, wenn jemand Hilfe braucht. Ob in organisatorischen Angelegenheiten oder bei emotionalen Themen – Katja hat immer einen guten Rat parat. Die Bewohner des idyllischen Dorfs schätzen sie und vertrauen ihr.
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Ich wollt, ich wär ne Kuh von Cliona Noonan Küken sucht Giraffe von Etienne Chédeville Mädchen von Lili Cazals (1): Küken sucht Giraffe, Kurzfilm von Etienne Chédeville, Frankreich 2025 Harry hat sich für die große Motto-Party als Küken verkleidet. Er ist eigentlich gar nicht eingeladen und möchte deshalb auch nicht erkannt werden. Vor Ort sucht er wie verrückt nach einer Giraffe, seiner Giraffe! Stattdessen trifft er eine Füchsin, die ihn nicht mehr loslässt ... Auf den Film folgt sein Making-of. (2): Ich wollt, ich wär ne Kuh, Kurzfilm von Cliona Noonan, Frankreich 2025 Ein kleiner Bauernhof mitten in der irischen Pampa: Oona verbringt ihre Zeit damit, die Kühe ihrer Mutter zu melken, die sich mehr Sorgen um die Milch und die Kühe als um ihre Tochter macht. Auf den Film folgt ein Interview mit der Regisseurin. (3): Mädchen, Kurzfilm von Lili Cazals, Frankreich 2023 Die beiden 16-jährigen Mädchen Nine und Thaïs sind leidenschaftliche Fußballerinnen und verbringen ihre Tage im Stadion des südfranzösischen Städtchens Port Leucate. Kurz vor Neujahr und ihrem ersten Clubabend denken sie über ein weiblicheres Outfit als das Trikot nach.
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Der junge Musikjournalist Ivan verbringt seine Ferien inmitten der südfranzösischen Natur. Statt sich dem schnöden Artikel zu widmen, den er schreiben soll, verbringt er seine Zeit am Fluss, wo er Léa und ihren einjährigen Sohn Jojo trifft. Die Workation kann losgehen ...
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Nach dem Sieg über Morgoth erklärt der Hohe König Gil-galad den Jahrhundertelangen Krieg gegen das Böse für beendet. Doch die Elbin Galadriel will sich damit nicht zufriedengeben. Galadriel sinnt weiter auf Rache für ihren Bruder. Er wurde von Morgoths Diener, dem Hexenmeister Sauron, getötet. Als Galadriel eine Spur von Sauron entdeckt und die Suche nach ihm fortsetzen will, verweigern die anderen Krieger ihr die Gefolgschaft. Die Serie Die Ringe der Macht basiert auf den Anhängen von J. R. R. Tolkiens legendärer Fantasy-Romantrilogie Der Herr der Ringe und spielt im Zweiten Zeitalter der fiktiven Welt Mittelerde. Nachdem der finstere Herrscher Morgoth besiegt ist, erklärt Gil-galad (Benjamin Walker), der Hohe König der Elben, den jahrhundertelangen Krieg für beendet. Doch die tapfere Elbenkriegerin Galadriel (Morfydd Clark) will sich damit nicht zufriedengeben. Sie glaubt, dass das Böse noch nicht besiegt ist. Die Suche nach Morgoths Diener, dem Hexenmeister Sauron, treibt sie nach wie vor um. Denn er hat ihren Bruder getötet. Galadriel sieht sich bestätigt, als sie in der Eiswüste Forodwaith ein Zeichen entdeckt, das Sauron dort offenbar seinen Kriegern, den Orks, hinterlassen hat. Galadriel will die Suche nach ihm fortsetzen, doch ihre Mitstreiter verweigern ihr die Gefolgschaft. Somit muss sie in die Hauptstadt Lindon zurückkehren. Gil-galad möchte sie und weitere verdiente Elbenkrieger ehren, indem er ihnen die Reise in das Land der Unsterblichen Valinor schenkt. Galadriel will die Ehrung nicht annehmen, aber ihr bester Freund Elrond (Robert Aramayo) drängt darauf, dass sie das Schwert endlich niederlegt. Mit dem Ende des Krieges soll auch der Waldelbe Arondir (Ismael Cruz Córdova) nach 79 Jahren seinen Posten als Bewacher der Südländer im Turm von Ostirith aufgeben. Gemeinsam mit der menschlichen Heilerin Bronwyn (Nazanin Boniadi), für die er verbotenerweise nicht nur freundschaftliche Gefühle hegt, macht Arondir allerdings eine beunruhigende Entdeckung.
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Nachdem sie die Reise nach Valinor verweigert hat und ins Meer gesprungen ist, wird Galadriel von Schiffbrüchigen aufgegriffen. Sie lernt den geheimnisvollen Halbrand kennen. Arondir findet derweil heraus, dass Bronwyn und ihr Volk in großer Gefahr sind. Um Unterstützung für ein Projekt von Elbenschmied Celebrimbor zu suchen, reist Elrond in die Zwergenstadt Khazad-dûm. Dort wird er aber nicht mit offenen Armen empfangen. In der Nähe des Lagers des wandernden Volks der Harfüße hat sich etwas Ungewöhnliches ereignet: Die junge Nori (Markella Kavenagh) und ihre Freundin Magsi (Megan Richards) haben einen mysteriösen Fremden (Daniel Weyman) entdeckt, der nach einem Meteoriteneinschlag im Absturzkrater liegt. Als sie feststellen, dass der riesengroße Mann noch lebt, besteht Nori darauf, dass sie sich um ihn kümmern. Zunächst halten sie ihre Entdeckung allerdings vor den anderen Harfüßen geheim. Derweil entdecken Arondir (Ismael Cruz Córdova) und Bronwyn (Nazanin Boniadi) in dem verlassenen Dorf Hordern einen Tunnel, der offenbar gezielt von Orks gegraben wurde. Arondir will ihn allein erkunden. Bronwyn soll nach Tirharad zurückgehen und ihr Volk vor der drohenden Gefahr warnen. Unterdessen hat Galadriel (Morfydd Clark) ihre Reise nach Valinor eigenmächtig abgebrochen und ist vom Schiff gesprungen. Im Meer wird sie von Schiffbrüchigen aufgegriffen, die auf einem notdürftig hergerichteten Floß unterwegs sind. Als die Menschen herausfinden, dass Galadriel eine Elbin ist, reagieren sie feindselig. Doch in diesem Moment kehrt der riesige Wasserwurm, der die Gruppe schon einmal angegriffen hatte, zurück. Nur Galadriel und der geheimnisvolle Südländer Halbrand (Charlie Vickers) überleben. Elrond (Robert Aramayo) und der Elbenschmied Celebrimbor (Charles Edwards) brechen derweil in die Zwergenstadt Khazad-dûm auf, um Arbeitskräfte für ein großes neues Projekt zu finden. Elrond rechnet damit, von seinem Freund Prinz Durin IV. (Owain Arthur) mit offenen Armen empfangen zu werden.
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Am sechsten Tag finden die dritte Runde der Männer sowie die zweite Runde der Frauen statt. Möglicherweise hat Venus Williams diese Phase erreicht. Die 45-jährige US-Amerikanerin hat eine Wildcard erhalten und wird damit die älteste Spielerin in der Turniergeschichte sein. 2003 und 2017 stand sie im Finale der Australian Open, das sie beide Male verlor.