14:15

Die Dokumentation zeigt Prinz William als Mensch, geprägt von Scheidungskrieg, dem Tod seiner Mutter und massivem öffentlichem Druck. Sie begleitet seinen Weg vom traumatisierten Kind zum Thronfolger, der zwischen Pflicht, Familie und einer sich wandelnden Monarchie balanciert. Konflikte, Kritik und private Krisen, wie der Bruch mit seinem Bruder Harry, bringen sein sorgfältig austariertes Leben immer wieder ins Wanken.
15:15

13:40

Audrey ist Taxifahrerin in Boston. Die Kunden schätzen ihre schlagfertige und hilfsbereite Art. Keiner ahnt, dass sie vor einem Jahr ihren 17-jährigen Sohn Nicholas durch einen Unfall verlor. Das Herz von Nicholas schlägt jetzt in einem anderen Menschen weiter, Audrey hatte es zur Transplantation freigegeben. Seitdem kann sie Kliniken nicht mehr von innen sehen und musste ihren Beruf als Krankenschwester aufgeben. Ihr Freund Chad möchte Audrey helfen. Der sympathische Arzt Chad weiß, dass Audrey in ihrer Trauer noch nicht so weit ist, gemeinsam mit ihm nach vorne zu blicken. Er möchte Audrey davon überzeugen, dass der Tod ihres Sohnes nicht komplett sinnlos war und zeigt ihr die Krankenakte von Ray (19), der ohne Spenderherz heute nicht mehr am Leben wäre. Audrey macht sich auf nach Rockport, um Ray kennenzulernen. Angekommen bei Familie Gaynor, stellt Audrey jedoch fassungslos fest, dass Ray alles andere als dankbar ist für sein gewonnenes Leben, sondern es lieber andauernd aufs Spiel setzt. Er hält Audrey durch einen Zufall für seine neue Physiotherapeutin - und ehe Audrey sich versieht, hat sie sich auch schon von seinen Eltern Alex und Ivy für genau diesen Job engagieren lassen, ohne das Missverständnis aufzuklären. Je mehr sich Audrey in Rays Leben einmischt, desto mehr provoziert Ray sie. Langsam gelingt es Audrey, hinter die Fassade des Jungen zu blicken, der nicht damit klarkommt, weniger leistungsfähig zu sein als andere. Um ein Mädchen zu beeindrucken, will Ray an einer Mutprobe teilnehmen und begibt sich ins kalte Wasser. Audrey kann ihn in letzter Minute retten. Immer stärker verwickelt sie sich in ein Lügennetz, auch ihr Privatleben gerät dadurch zunehmend aus den Fugen. Am liebsten würde sie ihrem Versteckspiel ein Ende bereiten, aber gerade jetzt kann sie den Gaynors auf besondere Weise helfen. Als Audreys Charade auffliegt, kann sie die Augen nicht mehr vor ihrem Selbstbetrug verschließen: Sie hat aus den richtigen Gründen das Falsche getan. Diesmal ist es Ray, der ihr hilft.
15:10

14:50

Motto in Augsburg: Gib Stoff! Style ein Outfit mit zwei unterschiedlichen Materialien! - Tag 4: Viktoria Motto in Augsburg: Gib Stoff! Style ein Outfit mit zwei unterschiedlichen Materialien! Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die Shopping Queen gekürt.
15:50

Motto in Augsburg: Gib Stoff! Style ein Outfit mit zwei unterschiedlichen Materialien! - Tag 5: Nicola Motto in Augsburg: Gib Stoff! Style ein Outfit mit zwei unterschiedlichen Materialien! Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die Shopping Queen gekürt.
14:15

Als Delia das marode Haus ihrer Großeltern erbte, war sie arbeitslos und konnte sich dieses nicht alleine leisten. Deshalb zogen ihre Eltern Gabriele und Georg zu ihr. Die Familie musste seither einige Schicksalsschläge hinnehmen: Gabriele erkrankte an einer Stoffwechselkrankheit, und der 2004 geborene Jamie kam mit einem offenen Rücken zur Welt. Nun rückt das Bauteam, um der Familie zu helfen. Eine Gruppe von Experten hilft Menschen, die in Not geraten sind und in ihrem Zuhause dringend Hilfe benötigen. In nur acht Tagen wird geplant, gewerkelt und umgebaut – die Bewohner kommen unterdessen im Hotel unter. Ihr Heim dürfen sie erst nach dem Umbau wiedersehen.
16:20

Nach dem Tod von Familienvater Peter müssen Angela und ihre beiden Kinder alleine zurechtkommen. Das Zuhause im Glück-Team eilt den Dreien zu Hilfe, um die alte Kneipe, in der die Familie lebt, in ein schönes Wohnhaus zu verwandeln. Eine Gruppe von Experten hilft Menschen, die in Not geraten sind und in ihrem Zuhause dringend Hilfe benötigen. In nur acht Tagen wird geplant, gewerkelt und umgebaut – die Bewohner kommen unterdessen im Hotel unter. Ihr Heim dürfen sie erst nach dem Umbau wiedersehen.
14:40

Kerstin mit Wallach Red Boy Miriam mit Hengst Spot Miriams Zusammenarbeit mit Spot ist von Rückschlägen geprägt. Immer wenn die Reittherapeutin denkt, dass sie endlich den Durchbruch bei ihrem misstrauischen Pferd geschafft hat, beweist er ihr das Gegenteil. Dabei ist der siebenjährige Hengst nie aggressiv. Lieber sucht der hübsche Kerl sein Heil in der Flucht. Besonders schlimm wird es an der Doppellonge. Wenn Objekte hinter ihm sind, versucht er seinen Körper so zu drehen, dass er alles von der Seite sieht. Miriam hat in den vergangenen drei Jahren schon einiges erreicht, aber den letzten Schritt zum richtigen Reiten traut sie sich einfach nicht. Zu oft hat die 48-Jährige gesehen, wie Spot am Boden reagiert, wenn die Panik ihn ergreift und er kopflos wegrennt. Doch wie soll Miriam ihrem Pferd beibringen, in solchen Situationen den Druck aushalten zu können? Vielleicht hat ja Bernd Hackl eine Idee und kann Miriams langjährige Arbeit endlich zu einem guten Ende führen. Auch wenn Kerstin das niemals zugeben würde: sie hat den Schecken Red Boy aus Mitleid übernommen. Nachdem seine Vorbesitzer unfreiwillige Abgänge in Serie hatten, stand er nur noch auf der Weide - für ein zehnjähriges Pferd in Kerstins Augen keine ausreichende Perspektive. Deswegen gehört der skeptische Wallach seit Anfang des Jahres ihr und sie hat schon viel Arbeit in ihn investiert. Aber so richtig öffnen möchte sich der Ire nicht. Besonders beim Aufsteigen oder der Arbeit über seinem Kopf zeigt er seine Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit des Menschen. Da Kerstin weiß, wie wild Red Boy buckeln kann, traut sie sich auch nicht, sich in solchen Situationen durchzusetzen. Aber der Wallach muss einfach reitbar werden. Dann erst hätte Kerstin nämlich die Gewissheit, dass er auch in Zukunft ein gutes Leben haben würde. Ein Fall für Katja Schnabel - sie kann durch ihre Körpergröße schon vom Boden aus an diesem Problem arbeiten. Und aus Red Boy vielleicht doch noch ein Reitpferd machen. Eine auf Rösser spezialisierte Ausbilderin und ihr Kollege befassen sich pro Ausgabe mit zwei Tieren, die ihren Eigentümern Probleme bereiten. Dabei müssen sie nicht nur bei den Pferden, sondern auch bei den Menschen jede Menge Fingerspitzegefühl an den Tag legen.
15:45

Fall Kajwer Fall Indio Bernd Hackl trifft auf einen alten Bekannten. Dass Indio eine harte Nuss ist, bekam der Horseman bei einem Training in der Vergangenheit schon einmal zu spüren. Eigentlich hätte Indios Start ins Leben nicht besser sein können. Seine Besitzerin Emily verbindet eine besondere Freundschaft mit ihrem Paint Horse. Sie war damals elf Jahre alt, er noch ein Fohlen, die beiden wuchsen Seite an Seite auf. Dann ermutigte ein schwerer Schicksalsschlag Emilys Mutter, ihrer Tochter den Wallach als treuen Begleiter zu schenken. Aber Indio entwickelte sich in eine andere Richtung, als seine neue Besitzerin es wollte. Anstatt sich zum Reitpferd ausbilden zu lassen zeigte er zunehmend Verhaltensmuster, die die Arbeit mit ihm erschweren und Emily sogar in Gefahr bringen. Indio keilt aus und tritt gezielt nach der heute Vierzehnjährigen. Mutter Julia hat natürlich große Angst um ihre Tochter, bringt es aber nicht übers Herz, Emily ihren besten Freund zu nehmen. Ob Bernd Hackl den Wallach diesmal geknackt bekommt? Katja Schnabel sieht sich mit einem ganz anderen Problem konfrontiert. Der elfjährige Knabstrupper Kajwer ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch das Herzenspferd seiner Besitzerinnen Anja und Natascha. Der Wallach half dem Mutter-Tochter-Gespann durch eine schwierige Zeit und schweißte sie noch enger zusammen. Die Entscheidung, Kajwer zu sich zu nehmen und sich damit einen Kindheitstraum zu erfüllen, haben sie also nie bereut. Er glänzt nicht nur durch sein Aussehen, er ist auch ein totales Verlasspferd, mit dem man fast alles machen kann. Wären da nicht die Kühe, die Kajwer riesige Angst einflößen. Geräuschvolles Schnorcheln, Erstarren und Zittern zeigen deutlich, wie viel Panik er vor den Rindviechern hat. An den Tieren vorbeizureiten ist unmöglich, selbst Absteigen und Vorbeiführen ist eine Tortur für den Wallach. Das Problem: Rinderkoppeln sind hier überall, sodass es kaum Möglichkeiten gibt, den Tieren nicht zu begegnen. Eine auf Rösser spezialisierte Ausbilderin und ihr Kollege befassen sich pro Ausgabe mit zwei Tieren, die ihren Eigentümern Probleme bereiten. Dabei müssen sie nicht nur bei den Pferden, sondern auch bei den Menschen jede Menge Fingerspitzegefühl an den Tag legen.