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Der siebenjährige Bergbauernsohn Franz wird als Kind von seiner Hunger leidenden Familie fortgegeben und schließt sich mit Erreichen der Volljährigkeit dem Bundesheer an. Trotz der soldatischen Kameradschaft begleitet ihn eine tiefe Einsamkeit, die er erst zu überwinden vermag, als ihm ein verletzter Fuchswelpe zuläuft. Doch selbst diese Freundschaft bleibt nur ein Gefühl auf Zeit. Der siebenjährige Franz wächst als jüngstes von neun Kindern einer Bauernfamilie auf. Geprägt durch Not und Entbehrungen geben ihn die Eltern einem anderen Bauern. Er bekommt zwar zu essen, muss aber hart körperlich arbeiten und wird wie ein Tier behandelt. Dass er von seinem Vater weggegeben wurde, kann er weder verstehen noch verarbeiten. Dieser Liebesentzug prägt ihn. Endlich alt genug, geht er von dem Bauernhof weg und lässt sich vom österreichischen Bundesheer verpflichten. Im Sitzkrieg läuft ihm ein junger verletzter Fuchs zu. Franz gibt dem Fuchs ein Zuhause - das er selbst nie hatte. Es entwickelt sich eine Freundschaft. Obwohl der Fuchs frei ist, kehrt er immer wieder zu Franz zurück. Gezwungen vom Befehl, nach Russland verlegt zu werden, setzt Franz schweren Herzen den kleinen Fuchs aus, weil er weiß, dort würde er nicht überleben. Weil er dem Fuchs antun muss, was er selbst als Kind erlebt hatte, versteht Franz plötzlich, dass sein Vater damals keine Wahl hatte.
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Die lesbische US-Iranerin Leila ist ungeplant schwanger. Als eine Herzoperation ihres Vaters Leilas Familie zusammenbringt, muss sie ihnen ihren Ausrutscher gestehen. Im Aufeinandertreffen von Leilas farbenfrohen Lebensstil mit den Vorstellungen ihrer strengen und geschäftstüchtigen Mutter Shireen finden die beiden unverhofft zueinander, während Leilas Großmutter ein unglaubliches Geheimnis lüftet.
01:55

Marinette lebt für ihre Leidenschaft - den Fußball. Doch zerrüttete Familienverhältnisse und die fehlende Akzeptanz gegenüber dem Frauenfußball stellen sie immer wieder vor Herausforderungen. Die Biografie verfolgt Marinette Pichons Karriere vom lokalen, französischen Fußballverein bis hin zur Nationalmannschaft und ihrem ersten Profivertrag in den USA. Dort wird sie als Frau im Fußball respektiert und kann offen zu ihrer ho mosexualität stehen. Frankreich 1980: Die kleine Marinette Pichon (Garance Marillier) entwickelt eine große Leidenschaft für Fußball. Als Mädchen kann sie diese aber zunächst nur allein ausleben, bis sie tatsächlich in einer Jungen-Mannschaft aufgenommen wird. Ihre Mutter (Émilie Dequenne) unterstützt sie heimlich, denn zu Hause leidet die Familie unter den Gewaltexzessen des alkoholkranken Vaters. Trotz aller Hindernisse gelingt es dem talentierten Mädchen, größere Vereine auf sich aufmerksam zu machen, und nach einigen Jahren wird sie sogar in die französische Frauen-Nationalmannschaft berufen. Doch in ihrem Heimatland gibt es für Spielerinnen keine professionellen Rahmenbedingungen. Als Marinette ein Angebot aus Philadelphia bekommt, scheint sich alles zum Guten zu wenden. In den USA kann sie sich endlich frei entfalten, sowohl sportlich als auch privat. In der weltweit ersten Profiliga für Frauenfußball erhält sie eine faire Bezahlung, außerdem kann sie offen zu ihrer ho mosexualität stehen. Doch der amerikanische Traum ist nicht von Dauer: Ihre erste wirkliche Beziehung entwickelt sich nach und nach zum Albtraum, und der Spielbetrieb der kompletten Liga wird wegen finanzieller Probleme eingestellt. Marinette kehrt nach Frankreich zurück, wo sie ihre erfolgreiche Karriere fortsetzt und sich für die Rechte der Fußballerinnen engagiert. Marinette Pichon gehört noch immer zu den erfolgreichsten Fußballerinnen Frankreichs.
00:45

Auf Prince Edward Island ist eine Frau aus ihrem Haus verschwunden. Ihr Auto wird auf einem Feld entdeckt, die Fenster sind von innen mit Blut bespritzt. Als die Polizei nach der Leiche sucht, findet sie eine Plastiktüte, deren Inhalt den Ermittlern weiterhilft. In einem weiteren Fall geht es um ein Paar, das ermordet aufgefunden wird. Der Hund der Opfer führt die Polizei auf die richtige Spur. In jeder Folge werden außergewöhnliche Verbrechen vorgestellt und beleuchtet. Im Fokus steht die Arbeit der Rechtsmediziner, die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von kriminellen Taten leisten. Die Fälle sind in den USA geschehen und werden hier nachvollzogen.
01:40

Stephen Holmes ist der stellvertretende Manager eines beliebten Restaurants und muss häufig Überstunden machen. Als eines Nachts ein Kammerjäger das Lokal betritt, findet er Stephen erstochen am Boden liegend vor. Außerdem wurden 8000 Dollar aus dem Safe gestohlen. Da das Restaurant videoüberwacht wird, hofft die Polizei, schnell einen Verdächtigen zu finden. Doch der Täter hat das Aufnahmegerät mitgenommen. In jeder Folge werden außergewöhnliche Verbrechen vorgestellt und beleuchtet. Im Fokus steht die Arbeit der Rechtsmediziner, die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von kriminellen Taten leisten. Die Fälle sind in den USA geschehen und werden hier nachvollzogen.
00:10

Eine Begegnung mit dem Dirigenten und Cellisten Klaus Mäkelä, eingefangen von Dokumentarfilmer Bruno Monsaingeon, der den jungen Maestro erstmals 2021 bei einem Konzert des Orchestre de Paris erlebte. Der Musiker war damals gerade 25 Jahre alt, doch seine Interpretation löste eine Welle von Emotionen aus. Das Orchester äußerte daraufhin den Wunsch, noch einmal unter seiner Leitung zu spielen, und Bruno Monsaingeon beschloss, die Geschichte des jungen Dirigentengenies mit der Welt zu teilen. In seinem filmischen Porträt beleuchtet er Mäkeläs Herangehensweise an große Kompositionen, seinen persönlichen Hintergrund, seine Ausbildung (in der Klasse von Jorma Panula), seine Arbeit im Studio (mit den Osloer Philharmonikern), aber auch sein präzises Vorgehen bei Konzerten (mit dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam oder dem Orchestre de Paris). Durch das Prisma verschiedener Schauplätze und Begegnungen stellt der Regisseur einen Künstler vor, der noch am Anfang seiner Karriere steht, aber bereits erahnen lässt, dass er das 21. Jahrhundert nachhaltig prägen wird. Doch der Maestro ist nicht einfach Gegenstand der Dokumentation, sondern spielt darin einen aktiven Part, indem er in Gesprächen persönliche Einblicke in seine musikalische Welt gewährt.
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