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Labonetz Pelvic Roller -Tollne 8 Klartext -Partyspiel Cheese Maker Beauty Piler Ein Trainingsgerät aus Japan soll durch nur fünf Minuten Training am Tag nicht nur die Taille und Hüfte trainieren, sondern auch insgesamt die Haltung der Körpermitte verbessern. Die Allestester prüfen, ob der Labonetz Pelvic Roller - Tollne 8 hält, was er verspricht. Getestet wird zudem der Cheese Maker, der leckeren, selbst hergestellten Frischkäse im Handumdrehen verspricht. Auf dem Prüfstand steht auch das Partyspiel Klartext. Auf dem Markt erscheinen jedes Jahr lustige Gadgets oder Neuheiten die den Alltag leichter machen sollen. Detlef und Nicole Steves nehmen verschiedenste Produkte unter die Lupe und entscheiden frei nach dem Motto – ist das nützlich oder kann das weg? Natürlich testen sie nicht alleine: Eine Studenten-WG, ein Opernsänger-Paar und ein Mehr-Generationen-Haushalt sind mit von der Partie.
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Steve Myers findet seine Frau Jennifer erschossen auf. Die Polizei hält ihn für den Hauptverdächtigen, weil er die gleiche Waffe besitzt, die der Täter benutzte. Allerdings scheint Steve ein nicht zu widerlegendes Alibi zu besitzen. In jeder Folge werden außergewöhnliche Verbrechen vorgestellt und beleuchtet. Im Fokus steht die Arbeit der Rechtsmediziner, die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von kriminellen Taten leisten. Die Fälle sind in den USA geschehen und werden hier nachvollzogen.
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Ihre Erscheinung ist ehrfurchtgebietend, ihr Klang verleiht ihr majestätischen Glanz: Die Orgel gilt als Königin der Instrumente - optisch wie akustisch. Doch seit einiger Zeit bleiben die oft beeindruckenden Kirchenräume leer. Was auch bedeutet: Die Orgeln werden nicht mehr gehört. Zugleich kennt die Zunft der Organisten und Organistinnen keine Nachwuchsprobleme, besonders der Anteil junger Musikerinnen ist groß. Anders als das Publikum, das die Kirchen eher aufsucht, um einem Gottesdienst beizuwohnen, ist die Beziehung des Musikers zur jeweiligen Orgel durch die spezifischen akustischen, architektonischen, historischen und spirituellen Bedingungen am Standort des Instruments geprägt. Findet sich in dieser Beziehung von Musiker, Orgel und dem Raum der Kirche der Spirit des Instruments - und damit womöglich der Schlüssel zu einem Image jenseits des Kircheninstruments? Durchsetzt mit spektakulären Bildern aus mächtigen Kathedralen des Kontinents geht die Dokumentation dieser Frage nach. Dabei begegnen wir verschiedensten Musikern und Orgelbauern an ihren Orgeln - jungen Wilden, Koryphäen, Aussteigern und Individualisten - von Zuzana Ferjencíková über Olivier Latry zu Cameron Carpenter. Was empfinden die Organistinnen und Organisten, sobald sie am Instrument sitzen, die Register ziehen und die Tasten drücken? Welche Rolle spielt der Wind für Klang und Wirkung des Instruments, warum ist Perfektion gleichermaßen Freund und Feind von Orgelbau und Orgelklang? Die Aussagen der Musiker und Musikerinnen verdichten sich zu einem Stimmungsbild, das von der Faszination und dem Spirit der Orgel kündet.
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Am 31. Oktober 2025 begann in der Thomaskirche zu Leipzig ein musikalisches Großprojekt: Gravity Bach. Thomasorganist Johannes Lang spielte innerhalb von 22 Stunden das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach. Über 200 Werke - Toccaten, Choralbearbeitungen, Trios, Partiten, Präludien und Fugen - erklangen in 14 Konzertabschnitten. Die Abfolge der Werke wurde vom renommierten Bach-Forscher Christoph Wolff eigens für dieses Ereignis thematisch rund um das Kirchenjahr konzipiert. Fünf renommierte Ballett-Ensembles aus Dresden, New York, Rumänien und Australien übersetzten einzelne Orgelwerke in zeitgenössische Tanzperformances. Das Ereignis Gravity Bach wurde zur künstlerischen Metapher für die Anziehungskraft von Bachs Musik, die es vermag, Menschen über alle Grenzen hinweg zu verbinden. Höhepunkte dieses Orgelmarathons werden in diesem Konzert präsentiert - moderiert von Julia Sophie Wagner und Daniel Hope. Aufzeichnung vom 31. Oktober bis 1. November 2025 in der Thomaskirche, Leipzig, Deutschland.
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In seiner mehr als zehnjährigen Zusammenarbeit mit Dean Dino Martin schrieb er Comedy-Geschichte. Als Solo-Künstler wurde er zu einem der erfolgreichsten Entertainer von Las Vegas. Doch es war seine Arbeit als Filmemacher, die ihn als Großmeister der Komödie ausgewiesen hat. Vor 100 Jahren, am 16. März 1926, wurde Jerry Lewis als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer im US-Bundesstaat Newark geboren. Er schrieb, produzierte und drehte Filme, in denen er meist die Hauptrolle spielte und die heute allesamt als Klassiker gelten, wie Hallo, Page!, Zu heiß gebadet, Der Bürotrottel und Der verrückte Professor, um nur einige zu nennen. Immer wieder - und umso mehr mit zunehmendem Alter - blitzte hinter dem vordergründigen Slapstick politisches Sendungsbewusstsein auf. In Gregory Monros Doku blickt Lewis in Gesellschaft von Wegbegleitern, Filmemachern, Kritikern und Experten auf seine außergewöhnliche Karriere zurück. Mit seltenen Archivaufnahmen, Filmausschnitten und Gesprächen mit Freunden, Filmkritikern und Künstlern wie Sean Hayes, Tony Lewis, Jonathan Rosenbaum und Martin Scorsese gibt die Dokumentation Einblicke in Leben und Werk eines einzigartigen und oft unverstandenen Clowns, Menschenfreunds und Visionärs.
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