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Ex-Agent Bryan Mills entdeckt in seiner Wohnung die Leiche seiner Ex-Frau Lenore - und gerät prompt selbst unter Mordverdacht, als im selben Moment die Polizei auftaucht. Plötzlich wird er selbst von CIA, FBI und dem erbarmungslosen Cop Franck Dotzler gejagt. Um seine Unschuld zu beweisen und sein Leben zu retten, macht er sich auf die Suche nach den wahren Killern. Zudem muss er die einzige Person beschützen, die ihm jetzt noch etwas bedeutet: seine Tochter Kim. (SV1)
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Eine bisher kerngesunde junge Frau entwickelt plötzlich schwere Krankheitssymptome. Ihr Zustand ist schnell so kritisch, dass sie im Krankenhaus landet. Für die Ärzte ist es zunächst ein Mysterium, woran sie leidet. Doch dann finden sie heraus, dass sie eine Arsenvergiftung hat... In jeder Folge werden außergewöhnliche Verbrechen vorgestellt und beleuchtet. Im Fokus steht die Arbeit der Rechtsmediziner, die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von kriminellen Taten leisten. Die Fälle sind in den USA geschehen und werden hier nachvollzogen.
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Alle stellen sich Chopin vor wie einen Melancholiker, mit schlechter Gesundheit, voller Kummer und Heimweh. In Wahrheit war er jedoch ein Partylöwe! - ein Zitat von Bruce Liu, das in diesem Konzert an gleich zwei Werken überprüft werden kann. Liu wurde 1997 in Paris als Sohn chinesischer Eltern geboren und lebt im kanadischen Montreal. Schon früh nahm er erfolgreich an Wettbewerben teil, doch der Startschuss für seine Weltkarriere war der Gewinn des Warschauer Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs 2021. Damit landete er direkt in der Liga von Krystian Zimerman, Martha Argerich oder Daniil Trifonow. Fast durchweg spielt Liu ohne Pedal und erschafft dabei jede Nuance, jeden Ton mit filigransten Feinheiten im Anschlag. Liu forme jeden Ton mit einer beeindruckenden Leichtigkeit und filigraner Detailverliebtheit, schrieben Kritiker einmal über den Pianisten. Wahre Begeisterung aber wecke seine enorme Wandlungsfähigkeit - in Klangfarben, Ausdruck und Emotion. Das Programm dieses Konzerts hebt die vielfältigen Tonsprachen der Komponisten hervor und verspricht Stimmungswechsel - von beständig bis unbeständig, von lyrisch bis dramatisch. Programm: Joseph Haydn - Sonate Nr. 32 in h-Moll Hob. XVI:32 Frédéric Chopin - Sonate Nr. 2 in b-Moll op. 35 Nikolai Kapustin - Variationen op. 41 Ludwig van Beethoven - Sonate Nr. 18 in Es-Dur op. 31/3 Die Jagd Sergej Prokofjew - Sonate Nr. 7 in B-Dur op. 83 Zugaben: Erik Satie - Gnossienne Nr. 3 Frédéric Chopin - Walzer in Des-Dur op. 64/1 Minuten-Walzer Aufzeichnung vom 24. April 2024 im Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Bochum.
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Wenn der russische Pianist Daniil Trifonov spielt, scheint er mit einer höheren Realität verbunden zu sein. Der am Moskauer Gnessin-Institut und am Cleveland Institute of Music ausgebildete Musiker eroberte die Klassikwelt sowohl als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter als auch als Komponist. Für dieses Porträt wurde er auf einer Reise vom Pariser Jazzclub Chez Papa, wo er Prokofjews Sarkasmen aufführte, bis zu seinem Haus in den Wäldern von Connecticut begleitet.
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Ein sensationeller Mordfall ruft den Chicagoer Superanwalt Vail auf den Plan. Der will den Verdächtigen, den 19-jährigen, zurückhaltenden Aaron, vor dem Gefängnis bewahren und die Lorbeeren einheimsen. Vail ist sich sicher, dass der junge Mann den Erzbischof nicht erstochen hat. Aber es steckt mehr hinter dem Fall, als der Anwalt ahnt.
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