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Die Rächerin Blum (Anna Maria Mühe) erkennt, dass sie selbst und ihre Familie in Gefahr geraten können. Als ihr kleiner Sohn Tim (Lilian Rosskopf) nach der Schule nicht nach Hause kommt, fährt sie sofort zur Schneekönigin Johanna Schönborn (Michou Friesz). Feindselig stehen sich die beiden Frauen gegenüber: Jede ist sich sicher, dass die andere etwas über das Verschwinden ihres Sohnes weiß. Kaltblütig erpresst Blum die Herrscherin der Bergregion. Nach dem Fund einer Frauenleiche setzt Blum ihren Rachefeldzug fort. Mit einer Spritze, einem Elektroschocker und einem Messer bewaffnet fährt sie zu dem Gastwirt Puch (Gregor Bloéb). Dort kommt es erneut zu einer gefährlichen Situation.
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Die schwerverletzte Blum (Anna Maria Mühe) ist im Kühlraum des Restaurants eingeschlossen. Als ihr Mitarbeiter Reza (Yousef Sweid) eintrifft, um sie zu retten, steht plötzlich Puch (Gregor Bloéb) vor ihnen. Eiskalt zieht Reza eine Pistole und schießt auf den Gastwirt. Nun hat die Rächerin einen Mitwisser! Bei der Suche nach dem Vierten der Mörderclique erleidet Blum einen Schwächeanfall. Der Verdächtige Sebastian (Gerhard Liebmann), ein Handlanger der Schneekönigin Schönborn (Michou Friesz), bringt sie ins Krankenhaus. Der Arzt Dr. Ludwig (Sebastian Hülk) erkennt sofort, was los ist. Blum ahnt jedoch nicht, dass sie auch selbst in Gefahr ist. Unterdessen kommt Polizeiinspektor Danzberger (Robert Palfrader) der Bestatterin auf die Schliche ...
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Nachhaltigkeit ist keine Erfindung der Moderne: Von Spaniens Höhlenhäusern bis zu Japans Edo-Zeit zeigt das Wissen unserer Ahnen, wie klimafreundliches Leben schon früher gelang. Traditionelle Architektur kühlt in Spanien ohne Klimaanlage, Japans altes Null-Müll-Prinzip ist Vorbild für Kreislaufwirtschaft. Mittelalterliche Fangquoten am Bodensee, indigene Feuerpraxis in Kanada und schwimmende Azteken-Gärten liefern Zukunftsideen. Wie lebten Menschen früher klimafreundlich, lange bevor es den Begriff Nachhaltigkeit gab? In Spanien inspiriert traditionelle Architektur mit kühlen Höhlenhäusern, in Japan wird die Null-Müll-Gesellschaft der Edo-Zeit zum Vorbild moderner Kreislaufwirtschaft und am Bodensee nutzte man schon im Mittelalter Fangquoten für enkeltaugliche Fischerei. Indigene Feuerpraktiken in Kanada und schwimmende Azteken-Gärten in Mexiko offenbaren, wie Lowtech gegen Megafeuer und steigende Meere helfen kann - und warum die Lösungen von morgen oft tief in der Vergangenheit wurzeln. Das Wissenschaftsmagazin Terra X beleuchtet vielfältige Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft und Naturwissenschaft. Anhand von anschaulichen Berichten werden spannende Phänomene oder wichtige Ereignisse erklärt.
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Ein Filmteam begleitet zwei Buschflieger, die in der Wildnis auf Luftwegen Passagiere und Waren befördern.
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Der erfolgreiche Immobilienhändler David Nixon wurde ermordet. In Verdacht geraten seine zwei Ex-Frauen, doch beide haben ein Alibi für die Tatzeit. Dann gerät Davids aktuelle Freundin ins Visier der Ermittler. In jeder Folge werden außergewöhnliche Verbrechen vorgestellt und beleuchtet. Im Fokus steht die Arbeit der Rechtsmediziner, die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von kriminellen Taten leisten. Die Fälle sind in den USA geschehen und werden hier nachvollzogen.
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Erik hat sich mit seiner Tochter Hanna in der Wildnis Nordfinnlands verschanzt. Der einstige CIA-Schnüffler bildet die 16-Jährige zu seiner Nachfolgerin aus. Doch als der Teenager so weit ist, den ersten Auftrag auszuführen, um Eriks Rachegelüste zu stillen, liegen seine mordlustigen Feinde bereits auf der Lauer.
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Das weltweite Artensterben gilt als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Geht es um den Schutz von Tieren und Pflanzen, kann jede und jeder einen Teil beitragen - das hilft nicht nur der Artenvielfalt, sondern auch den Menschen. Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Crystal River in Florida, USA, haben für die Rettung des verdreckten Meeresgebiets, das ihre Stadt umgibt, gekämpft. Sie ließen Algen absaugen und pflanzten Seegras per Hand - mit Erfolg! Inzwischen gibt es in Crystal River wieder kristallklares Wasser und Seegras. Und sogar die Seekühe, die Manatis, sind zurückgekehrt. In Bayern zeichnet die Plakette Vogelfreundlicher Garten naturnahe private Gärten aus. Das Ziel der Initiatoren: Sie wollen möglichst viele Gartenbesitzer für das Thema Artenvielfalt sensibilisieren. Denn jeder kann durch die Umgestaltung des eigenen Gartens etwas beitragen. Bisher wurden bereits über 5.000 Plaketten vergeben. Selbst im heimischen Gemüsegarten muss man kein Gift verwenden. Wenn Insekten willkommen sind, dann sorgen sie gegenseitig dafür, dass keine Art überhandnimmt - und die Menschen können trotzdem Gemüse ernten. In der Normandie kauft ein Unternehmer ein Stück Land mit Weiden und Forst und überlässt es möglichst der Natur. Das Ergebnis: Schon bald kehren sogar seltene Arten zurück. Und in Ecuador verliebte sich einst ein Pater aus Italien in die Nebelwälder Ecuadors. Mit Hilfe von Spendengeldern kaufte er immer mehr Land auf, um diesen besonderen Lebensraum zu erhalten. Über die Jahre hat er ein über 1.000 Hektar großes Schutzgebiet für die Nebelwälder und seine Bewohner geschaffen. Alle diese Geschichten zeigen: Auch das Engagement Einzelner lohnt sich.
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El Mariachi hat nie vergessen, dass der General Marquez seine geliebte Frau Carolina auf dem Gewissen hat. Seine Rachegelüste machen ihn zum perfekten Instrument von CIA-Mann Sands. Der will verhindern, dass Marquez sich im allgemeinen Trubel am Tag der Toten an die Macht putscht. Mariachi soll den General ausschalten, allerdings erst, nachdem Marquez den amtierenden Präsidenten getötet hat. Zwei alte Freunde sollen Mariachi dabei unterstützen.
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El Mariachi ist auf der Suche nach einer Anstellung als Sänger in einem kleinen Dorf. Der Mann mit dem Gitarrenkoffer, wird allerdings mit dem Ganoven Moco verwechselt. Dieser steht auf der Abschussliste des Killers Azul. Unterdessen beauftragt Azul Mörder und El Mariachi bekommt einen Job in der Bar der schönen Domino, welche zu allem Übel Mocos geliebte ist.