12:25

Sophie hat sich vor Rob geoutet und erzählt, dass sie sich auch für Frauen interessiert. Nun befürchtet sie, dass dies einen Keil in ihre Beziehung treiben kann. Dem 32-Jährigen wäre es lieber gewesen, wenn er früher von der Bisexualität seiner Verlobten gewusst hätte, denn nun ergeben sich neue Fragen: Wird es in ihrer Ehe weibliche Konkurrenz für ihn geben? Clayton kämpft derweil mit seiner Frustration, denn er hatte noch keinen Sex mit Peruanerin Anali. Gino überrascht Jasmine mit einer Reise, um nach dem Fiasko im Stripclub wieder zu punkten. Und Transgender Nikki bricht nach Justins Nachricht zusammen. Jasmine zieht von Panama in die USA, um Gino zu heiraten. Doch noch weiß die luxusliebende Latina nicht, dass ihr einst wohlhabender Verlobter seinen Job gekündigt hat. Auch Londonerin Sophie ist Luxus gewohnt. Wird das Model trotzdem zu Online-Freund Robert nach L.A. gehen, obwohl er ihr nichts bieten kann? Und New Yorkerin Ashley hat sich nach nur einer Woche mit Ecuadorianer Manuel verlobt und will ihn in die Staaten holen. Doch ihren Beruf hat sie verschwiegen. Paare, die aus ganz unterschiedlichen Welten kommen, suchen ihr Liebesglück, reisen per Verlobten-Visum in die USA und müssen innerhalb von 90 Tagen heiraten, oder das Land wieder verlassen. Werden große Träume wahr?
14:25

Busfahrer Terry besitzt ein Haus in Hempstead, das er seit einem Jahr vermietet. Doch seine Mieterin hat seit acht Monaten kaum etwas gezahlt und schuldet ihm fast 8000 Pfund, so dass er seinen Kredit bald nicht mehr bezahlen kann. Nach monatelangem Gerichtsstreit muss sie das Haus heute endlich zwangsräumen. Als Terry mit dem Gerichtsvollzieher eintrifft, ist die Mieterin zwar weg, ihr Besitz aber noch da: Überall steht Zeug herum, die Wände sind verschmutzt, Möbel kaputt. Da sie Anspruch auf ihre Sachen hat, muss Terry nun alles in Kartons verpacken und ihr ein Datum nennen, an dem sie es abholen kann. Für viele Mieter:innen in Großbritannien beginnt mit der Schlüsselübergabe ein Alptraum, weil Wohnungs- oder Hausbesitzer:innen weder Schimmel oder Ungeziefer beseitigen, noch defekte Elektroleitungen, kaputte Wasserrohre oder tiefe Risse im Boden reparieren. Doch auch etlichen Immobilieneigentümern droht die Pleite, weil skrupellose Mieter keinen Cent zahlen, dafür aber Möbel demolieren, Gärten zumüllen und die Nachbarschaft terrorisieren. Mieter:innen wie auch Eigentümer:innen gehen deshalb Tag für Tag durch die Hölle. Doch der Kampf beginnt: In dieser Doku-Serie bekommen „Albtraum(ver)mieter“ endlich Grenzen gesetzt. Für viele Mieter:innen in Großbritannien beginnt mit der Schlüsselübergabe ein Alptraum, weil Wohnungs- oder Hausbesitzer:innen weder Schimmel oder Ungeziefer beseitigen, noch defekte Elektroleitungen, kaputte Wasserrohre oder tiefe Risse im Boden reparieren. Doch auch etlichen Immobilieneigentümern droht die Pleite, weil skrupellose Mieter keinen Cent zahlen, dafür aber Möbel demolieren, Gärten zumüllen und die Nachbarschaft terrorisieren. Mieter:innen wie auch Eigentümer:innen gehen deshalb Tag für Tag durch die Hölle. Doch der Kampf beginnt: In dieser Doku-Serie bekommen „Albtraum(ver)mieter“ endlich Grenzen gesetzt.
13:00
13:30
Erdnussbutter Mäuse
Erdnussbutter heißt die neueste Erfindung von Dr. Caver aus St. Louis, U.S.A. Emily und Alexander lernen ihn beim Besuch ihrer Cousine Josephine kennen. Er begibt sich mit einem Dampfer auf die Reise zur Weltausstellung.
12:25

Willkommen in der Zeitkapsel: Das Haus von Jamie und Ty ist ein Mix aus den 50ern, 60ern, 70ern, 80ern... und hört dann abrupt in den 90ern auf. Als die Wests das Haus kauften, verguckten sie sich in diesen nostalgischen Vintage-Look, aber der Mangel an moderner Ausstattung verursachte große Gewissensbisse, ob sie sich falsch entschieden haben. Kim Wolfe muss das Aufeinanderprallen der Jahrzehnte ins 21. Jahrhundert holen: Sie schafft es, den Charme des Hauses zu bewahren und gleichzeitig ein funktionales, modernes Zuhause zu gestalten, in dem die Familie auch die nächsten 50 Jahre noch leben kann. Die Designerin und Renovierungsexpertin Kim Wolfe kommt Hausbesitzer:innen zu Hilfe, die den Kauf ihres Hauses bereuen. Denn was als Traumhaus gedacht war, hat sich für viele kurz nach Einzug als Albtraum herausgestellt. Die ehemalige “Survivor”-Gewinnerin und dreifache Mutter nutzt ihre Fachkenntnisse und ihr Design-Geschick, um veraltete und leblose Räume neu zu gestalten. Während Kim für das Kreative verantwortlich ist, managt ihr Businesspartner Bryan das Budget. Mit ein paar Veränderungen sollen die Eigentümer:innen endlich ihr Zuhause lieben lernen!
13:25

Ein Paar verliebt sich sofort in die Außenansicht seines neuen Hauses, doch hinter der Haustür wartet die Ernüchterung: Unterschiedliche Bodenbeläge und ein unruhiger Grundriss machen das Wohnen schwierig. Kim und ihr Team müssen aus einem verwirrenden Haus wieder einen entspannten Rancher machen. Die Designerin und Renovierungsexpertin Kim Wolfe kommt Hausbesitzer:innen zu Hilfe, die den Kauf ihres Hauses bereuen. Denn was als Traumhaus gedacht war, hat sich für viele kurz nach Einzug als Albtraum herausgestellt. Die ehemalige “Survivor”-Gewinnerin und dreifache Mutter nutzt ihre Fachkenntnisse und ihr Design-Geschick, um veraltete und leblose Räume neu zu gestalten. Während Kim für das Kreative verantwortlich ist, managt ihr Businesspartner Bryan das Budget. Mit ein paar Veränderungen sollen die Eigentümer:innen endlich ihr Zuhause lieben lernen!
13:00
„Top Gear“-Star Richard Hammond zeigt wie die verblüffenden Fähigkeiten von Tieren für menschliche Technik genutzt werden können Tiere müssen unter extremsten Bedingungen überleben - in Eiswüsten, in großer Wassertiefe oder auf den höchsten Gebirgen. Dazu brauchen sie die denkbar beste, widerstandsfähigste, raffinierteste Ausrüstung. In den vergangenen dreieinhalb Milliarden Jahren musste die Evolution immer neue, immer gewieftere Baupläne und Rezepturen entwickeln. Richard Hammond zeigt, wie uns Vorbilder aus der Natur schneller, schlauer und effizienter machen können.
13:55
Anna Enzinger arbeitet dort, wo keine Straße hinaufführt. Wo es kein Internet gibt. Wo Wasser zum kostbaren Gut wird. Und wo das Wetter zu echter Gefahr werden kann. Starke Frauen und echte Herausforderungen auf Österreichs Berghütten. „Zach ist es schon, und aufpassen muss man auch! Anna Enzinger trägt ihren fast zwanzig Kilogramm schweren Rucksack auf einem ausgesetzten Grat von der Wetterstation Sonnblick über vierhundert Höhenmeter zur Rojacher Hütte. Ein Haus mit nur zehn Schlafplätzen, eine der kleinsten bewirtschafteten Berghütten der Alpen. Und trotzdem werden die Gäste hier nicht mit Chili con Carne aus der Dose versorgt, sondern mit regionalen Lebensmitteln und echten Spezialitäten verwöhnt, wie frisch gebackenem Kuchen mit Eierlikör. Einfach gutes Essen, auch unter schwierigen Bedingungen – das gilt auch für Lena Kirchmaier. Für die Tirolerin ist es das erste Jahr als Hüttenwirtin auf der von-Schmidt-Zabierow-Hütte in den Loferer Steinbergen. Eine Straße oder eine Seilbahn zur Hütte? Auch hier: Fehlanzeige! Was nicht am Anfang der Saison per Hubschrauber gebracht wird, muss über 1100 Höhenmeter raufgetragen werden. Und was auf die Hütten raufkommt, muss auch wieder runter. Das gilt nicht nur für Abfall: Auf der Seethaler Hütte muss die Hüttenwirtin Marie Ester sogar das Abwasser mit einem Quad über den Dachsteingletscher zur großen Seilbahn fahren. Auch für Marie ist es die erste Saison auf der Seethaler. Doch den Dachstein kennt sie bestens. Schließlich hat sie einige Saisonen auf der Simonyhütte ausgeholfen. Und die Gemeinschaft der Menschen, die hier oben am Gletscher arbeiten, hat sie überhaupt erst dazu motiviert, die futuristische Hütte zu übernehmen. Zur Freude vieler Bergführer. Jetzt gibt es wieder hausgemachte Speisen aus der Küche und zukünftig vielleicht auch einmal Yogakurse auf über 2700 Metern Seehöhe. Wobei das für die Bergführer eher zu den ungewohnteren Erfahrungen zählen dürfte.
13:00
„Top Gear“-Star Richard Hammond zeigt wie die verblüffenden Fähigkeiten von Tieren für menschliche Technik genutzt werden können Tiere müssen unter extremsten Bedingungen überleben - in Eiswüsten, in großer Wassertiefe oder auf den höchsten Gebirgen. Dazu brauchen sie die denkbar beste, widerstandsfähigste, raffinierteste Ausrüstung. In den vergangenen dreieinhalb Milliarden Jahren musste die Evolution immer neue, immer gewieftere Baupläne und Rezepturen entwickeln. Richard Hammond zeigt, wie uns Vorbilder aus der Natur schneller, schlauer und effizienter machen können.
13:55
Anna Enzinger arbeitet dort, wo keine Straße hinaufführt. Wo es kein Internet gibt. Wo Wasser zum kostbaren Gut wird. Und wo das Wetter zu echter Gefahr werden kann. Starke Frauen und echte Herausforderungen auf Österreichs Berghütten. „Zach ist es schon, und aufpassen muss man auch! Anna Enzinger trägt ihren fast zwanzig Kilogramm schweren Rucksack auf einem ausgesetzten Grat von der Wetterstation Sonnblick über vierhundert Höhenmeter zur Rojacher Hütte. Ein Haus mit nur zehn Schlafplätzen, eine der kleinsten bewirtschafteten Berghütten der Alpen. Und trotzdem werden die Gäste hier nicht mit Chili con Carne aus der Dose versorgt, sondern mit regionalen Lebensmitteln und echten Spezialitäten verwöhnt, wie frisch gebackenem Kuchen mit Eierlikör. Einfach gutes Essen, auch unter schwierigen Bedingungen – das gilt auch für Lena Kirchmaier. Für die Tirolerin ist es das erste Jahr als Hüttenwirtin auf der von-Schmidt-Zabierow-Hütte in den Loferer Steinbergen. Eine Straße oder eine Seilbahn zur Hütte? Auch hier: Fehlanzeige! Was nicht am Anfang der Saison per Hubschrauber gebracht wird, muss über 1100 Höhenmeter raufgetragen werden. Und was auf die Hütten raufkommt, muss auch wieder runter. Das gilt nicht nur für Abfall: Auf der Seethaler Hütte muss die Hüttenwirtin Marie Ester sogar das Abwasser mit einem Quad über den Dachsteingletscher zur großen Seilbahn fahren. Auch für Marie ist es die erste Saison auf der Seethaler. Doch den Dachstein kennt sie bestens. Schließlich hat sie einige Saisonen auf der Simonyhütte ausgeholfen. Und die Gemeinschaft der Menschen, die hier oben am Gletscher arbeiten, hat sie überhaupt erst dazu motiviert, die futuristische Hütte zu übernehmen. Zur Freude vieler Bergführer. Jetzt gibt es wieder hausgemachte Speisen aus der Küche und zukünftig vielleicht auch einmal Yogakurse auf über 2700 Metern Seehöhe. Wobei das für die Bergführer eher zu den ungewohnteren Erfahrungen zählen dürfte.