23:05

Teretha Hollis-Neely wiegt über 350 Kilo, ist seit Jahren ans Bett gefesselt und vollkommen von ihrer Familie abhängig. Die 47-Jährige aus Detroit, Michigan, fühlt sich in ihrem Körper gefangen, ist depressiv und kann sich nicht mehr alleine versorgen. Seit ihr Mann wegen Diabetes nicht mehr die Kraft zur Rundumpflege hat, leben sie beim gemeinsamen Sohn. Doch Terethas Tage sind gezählt: Wenn sie weiterhin Unmengen an Essen in sich hineinstopft, wird sie voraussichtlich nicht mehr lange leben. Dr. Nowzaradan aus Houston will der schwergewichtigen Frau helfen, doch dafür muss Teretha zum ersten Mal seit zwei Jahren ihr Bett verlassen. In der vierten Staffel von „Mein Leben mit 300 kg“ begleitet die Kamera über drei Jahre hinweg stark übergewichtige Menschen, denen ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Sie können nicht alleine Autofahren, Einkaufen gehen oder den Haushalt erledigen, auch die tägliche Körperhygiene oder nur das Anziehen fällt ihnen schwer. Gemeinsam möchten sie deshalb über eine Tonne abnehmen, um endlich wieder ihren Job auszuüben oder am Alltag ihrer Familien teilnehmen zu können. Das gemeinsame Ziel sp*rnt an, doch immer wieder tauchen ungeahnte Schwierigkeiten auf: Hochriskante Operationen müssen durchgeführt werden, und Angst, Schmerz oder Hilflosigkeit sind hartnäckige Begleiter im täglichen Kampf um die Pfunde. In der vierten Staffel von „Mein Leben mit 300 kg“ begleitet die Kamera über drei Jahre hinweg stark übergewichtige Menschen, denen ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Sie können nicht alleine Autofahren, Einkaufen gehen oder den Haushalt erledigen, auch die tägliche Körperhygiene oder nur das Anziehen fällt ihnen schwer. Gemeinsam möchten sie deshalb über eine Tonne abnehmen, um endlich wieder ihren Job auszuüben oder am Alltag ihrer Familien teilnehmen zu können. Das gemeinsame Ziel sp*rnt an, doch immer wieder tauchen ungeahnte Schwierigkeiten auf: Hochriskante Operationen müssen durchgeführt werden, und Angst, Schmerz oder Hilflosigkeit sind hartnäckige Begleiter im täglichen Kampf um die Pfunde.
00:05

Milla Clark aus Fayetteville, Tennessee, wiegt rund 320 Kilo und kann sich nicht mehr alleine versorgen. Seit die 47-Jährige ans Bett gefesselt ist, müssen sich ihre fünf Kinder um sie kümmern und mit Unmengen an Essen versorgen. Millas eigene Kindheit war ein Desaster. Da sie immer schon mollig war, wurde sie von anderen gehänselt, stopfte mehr und mehr Süßigkeiten in sich hinein, bis sie mit Mitte Zwanzig schon 230 Kilo auf die Waage brachte. Milla weiß, dass ihre Fettleibigkeit lebensbedrohlich ist. Einziger Ausweg ist eine Magen-Bypass-Operation, doch dafür muss sie ihr Bett verlassen und eine beschwerliche Reise nach Houston, Texas, antreten. In der vierten Staffel von „Mein Leben mit 300 kg“ begleitet die Kamera über drei Jahre hinweg stark übergewichtige Menschen, denen ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Sie können nicht alleine Autofahren, Einkaufen gehen oder den Haushalt erledigen, auch die tägliche Körperhygiene oder nur das Anziehen fällt ihnen schwer. Gemeinsam möchten sie deshalb über eine Tonne abnehmen, um endlich wieder ihren Job auszuüben oder am Alltag ihrer Familien teilnehmen zu können. Das gemeinsame Ziel sp*rnt an, doch immer wieder tauchen ungeahnte Schwierigkeiten auf: Hochriskante Operationen müssen durchgeführt werden, und Angst, Schmerz oder Hilflosigkeit sind hartnäckige Begleiter im täglichen Kampf um die Pfunde. In der vierten Staffel von „Mein Leben mit 300 kg“ begleitet die Kamera über drei Jahre hinweg stark übergewichtige Menschen, denen ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Sie können nicht alleine Autofahren, Einkaufen gehen oder den Haushalt erledigen, auch die tägliche Körperhygiene oder nur das Anziehen fällt ihnen schwer. Gemeinsam möchten sie deshalb über eine Tonne abnehmen, um endlich wieder ihren Job auszuüben oder am Alltag ihrer Familien teilnehmen zu können. Das gemeinsame Ziel sp*rnt an, doch immer wieder tauchen ungeahnte Schwierigkeiten auf: Hochriskante Operationen müssen durchgeführt werden, und Angst, Schmerz oder Hilflosigkeit sind hartnäckige Begleiter im täglichen Kampf um die Pfunde.
23:45
Walden muss beweisen, dass er es ernst meint, als Zoey und ihre Tochter - versuchsweise - bei ihm einziehen. Gleichzeitig handelt Alan sich Ärger ein, als er bei Lyndsey einzieht. Charlie ist erfolgreicher Werbejingle-Komponist und genießt sein Single-Leben in vollen Zügen - bis sein jüngerer Bruder Alan und sein Neffe Jake vor der Tür stehen und bei ihm einziehen wollen!
00:05
Dale versöhnt sich mit Connie und entschuldigt sich für sein Verhalten gegenüber Georgie. Während sich Sheldon auf seine Abschlussfeier vorbereitet, da er bald auf das College geht, hofft Mary weiterhin, dass er bei ihr zuhause bleibt. Young Sheldon ist zurück mit Staffel vier: Endlich hat Sheldon die High School abgeschlossen, doch auf dem College dürfte es für das Wunderkind nicht unbedingt einfacher werden. Wie gut, dass ihm seine Familie weiterhin zur Seite steht.
23:05

Weihnachten steht vor der Tür: Für Dick und Angel eine Zeit mit vielen Traditionen. Sowohl mit neuen als auch mit altbewährten, wie das Aufstellen und Schmücken des Baums. Um neue Traditionen kennenzulernen, unternehmen die Strawbridges eine Reise ins 800 Kilometer entfernte Elsass. Auf dem dortigen Weihnachtsmarkt probieren sie einige lokale Naschereien. Wieder im Schloss angekommen, zaubern sie ein von ihrer Reise inspiriertes Weihnachtsfest. Das britische Ehepaar Dick und Angel Strawbridge restaurieren ein heruntergekommenes Chalet aus dem 19. Jahrhundert im Nordwesten Frankreichs. Seit ihrem Einzug haben Dick und Angel fast alle 45 Zimmer renoviert und vier luxuriöse Gästesuiten ausgebaut. Doch ihr Lebenstraum gleicht oft einem Albtraum. In einem Jahr ohne Events nehmen Dick und Angel ihre bislang größten Projekte in Angriff – sie reisen in die Vergangenheit, renovieren weitere Zimmer und schaffen glückliche Erinnerungen. Was geschieht als nächstes in diesem französischen Märchen? Das britische Ehepaar Dick und Angel Strawbridge restaurieren ein heruntergekommenes Chalet aus dem 19. Jahrhundert im Nordwesten Frankreichs. Seit ihrem Einzug haben Dick und Angel fast alle 45 Zimmer renoviert und vier luxuriöse Gästesuiten ausgebaut. Doch ihr Lebenstraum gleicht oft einem Albtraum. In einem Jahr ohne Events nehmen Dick und Angel ihre bislang größten Projekte in Angriff – sie reisen in die Vergangenheit, renovieren weitere Zimmer und schaffen glückliche Erinnerungen. Was geschieht als nächstes in diesem französischen Märchen?
00:05

Ein Bad wird zum Herzstück des Hauses: Ben und Erin bringen ein bekanntes Haus zurück zu seinem ursprünglichen Charme. Mit Anleihen aus den 1950er-Jahren und modernen Elementen entsteht ein Bad, das Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Erin und Ben Napier lieben die kleinen, historischen Häuser in ihrer Heimatstadt Laurel im US-amerikanischen Mississippi – und wollen ihre Begeisterung auch auf andere Haus-Käuferinnen und -Käufer übertragen. Da die Bauten aufgrund ihres Alters allerdings häufig renovierungsbedürftig sind, müssen sie zunächst auf Vordermann gebracht werden. Bei den Renovierungsarbeiten geht das Ehepaar stets sehr behutsam vor und schafft es, historische Gebäude zu modernisieren, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verlieren. Dabei kommen auch alte Materialien, Werkstoffe und Deko-Objekte zum Einsatz, die einzigartige und dabei kostengünstige Effekte schaffen. Können Ben und Erin die Immobilien so restaurieren, dass sich die neuen Besitzerinnen und Besitzer sofort in ihre neuen Häuser verlieben?
23:40
Vor zehntausenden Jahren war der ho mo sapiens nicht die einzige Menschenart auf der Erde. Doch wieso verschwanden Neandertaler und Denisova-Menschen im Laufe der Zeit? Und warum lebt ein Teil von ihnen bis heute in uns weiter? Lange Zeit teilte ho mo sapiens die Erde mit anderen Menschenarten. In Europa lebten die Neandertaler, in Asien die rätselhaften Denisova-Menschen. Als unsere Vorfahren Afrika verließen, trafen sie auf Verwandte, die sich über Hunderttausende Jahre an ganz andere Lebensräume angepasst hatten. Anhand neuer Fossilienfunde, archäologischer Entdeckungen und genetischer Analysen entsteht ein vielschichtiges Bild. Neandertaler erscheinen nicht mehr als primitive Höhlenmenschen, sondern als anpassungsfähige, kulturell entwickelte Menschen mit Symbolik, Kunst und sozialen Strukturen. Doch Klimachaos, schwindende Populationen, Isolation und der wachsende Erfolg von ho mo sapiens setzen ihnen immer stärker zu. Zuerst verschwindet der Neandertaler, später auch der Denisova-Mensch. Übrig bleibt ho mo sapiens - als letzte überlebende Menschenart. Ganz verschwunden sind die anderen dennoch nicht: Ihre Spuren tragen viele Menschen bis heute in sich, verborgen im eigenen Erbgut.
00:35
Ein Sommer wie damals: Mit allen Wassern gewaschen erzählt von Menschen, deren Leben untrennbar mit Seen, Flüssen und der Donau verbunden ist. Vom kreativen Campingplatzbetreiber an der Donau über die engagierte Hüterin eines idyllischen Naturbadesees bis hin zu Fischern, Fliegenfischerinnen, Bootsbauern, Canyoning-Guides und leidenschaftlichen Wassersportlerinnen – sie alle schöpfen Kraft, Lebensfreude und Inspiration aus dem Wasser. Das Freibad Böndlsee in Goldegg im Pongau wurde vor fast 70 Jahren errichtet und wird heute von Eva Pronebner geleitet. Sie kämpft mit viel Engagement um dessen Fortbestand. Unterstützung bekommt sie dabei von der treuen Bade-Community, die den See vor allem an heißen Tagen als Abkühlung schätzen. Wie ein Jungbrunnen findet Heidi Herzog das kristallklare Wasser des Almsees. Dass sie dabei vor Dienstbeginn als Erste und nach Feierabend als Letzte ins erfrischende Wasser eintaucht, versteht sich fast von selbst. Schließlich betreibt sie dort den einzigen Kiosk weit und breit – mitten in einer der schönsten Naturkulissen Oberösterreichs. Dass sie dabei auch als Erste vor Dienstantritt und als Letzte nach Dienstende im glasklaren Wasser die Schönheit Oberösterreichs genießt, versteht sich von selbst. Andreas Czekelius aus Ruette ist schon seit seiner Kindheit ein leidenschaftlicher Wassermensch. Mit seinem eigenen, selbst gebauten Boot paddelt er gerne am Plansee. So wischt er alle Belastungen weg und wird eins mit der Natur. Die wilde Traun: Die 153 Kilometer lange Traun ist ein rechter Nebenfluss der Donau in Oberösterreich, der nur so vor Vielfalt strotzt: Während sich Frank Pramendorfer als Canyoning-Guide in die wilden Wellen stürzt, geht es die Grafikerin und Fliegenfischerin Jenny Roth eher gemächlich an. Übernachten könnten beide auf dem vielleicht kleinsten Campingplatz Österreichs direkt am Traunfall, denn auch so kann man sich dem Fluss auf ganz spezielle Art und Weise nähern.
23:40
Vor zehntausenden Jahren war der ho mo sapiens nicht die einzige Menschenart auf der Erde. Doch wieso verschwanden Neandertaler und Denisova-Menschen im Laufe der Zeit? Und warum lebt ein Teil von ihnen bis heute in uns weiter? Lange Zeit teilte ho mo sapiens die Erde mit anderen Menschenarten. In Europa lebten die Neandertaler, in Asien die rätselhaften Denisova-Menschen. Als unsere Vorfahren Afrika verließen, trafen sie auf Verwandte, die sich über Hunderttausende Jahre an ganz andere Lebensräume angepasst hatten. Anhand neuer Fossilienfunde, archäologischer Entdeckungen und genetischer Analysen entsteht ein vielschichtiges Bild. Neandertaler erscheinen nicht mehr als primitive Höhlenmenschen, sondern als anpassungsfähige, kulturell entwickelte Menschen mit Symbolik, Kunst und sozialen Strukturen. Doch Klimachaos, schwindende Populationen, Isolation und der wachsende Erfolg von ho mo sapiens setzen ihnen immer stärker zu. Zuerst verschwindet der Neandertaler, später auch der Denisova-Mensch. Übrig bleibt ho mo sapiens - als letzte überlebende Menschenart. Ganz verschwunden sind die anderen dennoch nicht: Ihre Spuren tragen viele Menschen bis heute in sich, verborgen im eigenen Erbgut.
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Ein Sommer wie damals: Mit allen Wassern gewaschen erzählt von Menschen, deren Leben untrennbar mit Seen, Flüssen und der Donau verbunden ist. Vom kreativen Campingplatzbetreiber an der Donau über die engagierte Hüterin eines idyllischen Naturbadesees bis hin zu Fischern, Fliegenfischerinnen, Bootsbauern, Canyoning-Guides und leidenschaftlichen Wassersportlerinnen – sie alle schöpfen Kraft, Lebensfreude und Inspiration aus dem Wasser. Das Freibad Böndlsee in Goldegg im Pongau wurde vor fast 70 Jahren errichtet und wird heute von Eva Pronebner geleitet. Sie kämpft mit viel Engagement um dessen Fortbestand. Unterstützung bekommt sie dabei von der treuen Bade-Community, die den See vor allem an heißen Tagen als Abkühlung schätzen. Wie ein Jungbrunnen findet Heidi Herzog das kristallklare Wasser des Almsees. Dass sie dabei vor Dienstbeginn als Erste und nach Feierabend als Letzte ins erfrischende Wasser eintaucht, versteht sich fast von selbst. Schließlich betreibt sie dort den einzigen Kiosk weit und breit – mitten in einer der schönsten Naturkulissen Oberösterreichs. Dass sie dabei auch als Erste vor Dienstantritt und als Letzte nach Dienstende im glasklaren Wasser die Schönheit Oberösterreichs genießt, versteht sich von selbst. Andreas Czekelius aus Ruette ist schon seit seiner Kindheit ein leidenschaftlicher Wassermensch. Mit seinem eigenen, selbst gebauten Boot paddelt er gerne am Plansee. So wischt er alle Belastungen weg und wird eins mit der Natur. Die wilde Traun: Die 153 Kilometer lange Traun ist ein rechter Nebenfluss der Donau in Oberösterreich, der nur so vor Vielfalt strotzt: Während sich Frank Pramendorfer als Canyoning-Guide in die wilden Wellen stürzt, geht es die Grafikerin und Fliegenfischerin Jenny Roth eher gemächlich an. Übernachten könnten beide auf dem vielleicht kleinsten Campingplatz Österreichs direkt am Traunfall, denn auch so kann man sich dem Fluss auf ganz spezielle Art und Weise nähern.
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Walden muss beweisen, dass er es ernst meint, als Zoey und ihre Tochter - versuchsweise - bei ihm einziehen. Gleichzeitig handelt Alan sich Ärger ein, als er bei Lyndsey einzieht. Charlie ist erfolgreicher Werbejingle-Komponist und genießt sein Single-Leben in vollen Zügen - bis sein jüngerer Bruder Alan und sein Neffe Jake vor der Tür stehen und bei ihm einziehen wollen!
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Dale versöhnt sich mit Connie und entschuldigt sich für sein Verhalten gegenüber Georgie. Während sich Sheldon auf seine Abschlussfeier vorbereitet, da er bald auf das College geht, hofft Mary weiterhin, dass er bei ihr zuhause bleibt. Young Sheldon ist zurück mit Staffel vier: Endlich hat Sheldon die High School abgeschlossen, doch auf dem College dürfte es für das Wunderkind nicht unbedingt einfacher werden. Wie gut, dass ihm seine Familie weiterhin zur Seite steht.