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Sie gehören zu den furchterregendsten Jägern der Welt: Haie - und die größte ihrer Art ist der Weiße Hai. Die Evolution des Hais hat vor 17 Millionen Jahren ein Exemplar mit enormen Ausmaßen hervorgebracht. Sein Name bedeutet großer Zahn. Und sein Gebiss war riesig. Der Megalodon. Fast dreimal so lang wie jeder heute lebende Weiße Hai, und 15 mal so schwer. Der Megalodon war das größte Meeresraubtier, das je existiert hat. Doch warum ist dieser Koloss ausgestorben, während der Weiße Hai immer noch durch unsere Meere schwimmt? Können die Gründe dafür dazu beitragen, die Haie von heute zu retten? In Australien geht der Zoologe Dan ONeill auf die Suche, die heute noch lebenden Giganten des Meeres zu finden: Weiße Haie. Denn er will die größten Tiere der Welt aufspüren und vermessen. Vor der Ostküste Australiens mischen sich gemäßigte mit tropischen Gewässern. Die reiche Artenvielfalt zieht viele große Haie an. Darunter auch Weiße Haie, die über sieben Meter lang werden können. Die Einheimischen haben gelernt, das Meer mit diesen Spitzenprädatoren zu teilen, auch wenn sie sich dabei bedrohlich nahe kommen. Anhand neuester wissenschaftlicher Daten können aber auch die ausgestorbenen Spezies, wie der Megalodon, erneut zum Leben erweckt werden. Evolutionäre Geheimnisse kommen zum Vorschein und legen zudem dar, warum diese Urzeit-Riesen ausgestorben sind.
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Der Pacific Coast Highway: Eine Traumstraße voller Abenteuer, atemberaubender Natur und faszinierender Begegnungen. Der Fotograf und Extremradler Dirk Rohrbach erlebt Big Sur, surft mit einem Künstler aus Santa Cruz, probiert Katzenyoga in Santa Barbara und endet seine 3.000 Kilometer lange Reise spektakulär an der mexikanischen Grenze. Der Pacific Coast Highway ist für viele die schönste Küstenstraße der Welt: Ein R(o)adtrip mit Sehnsuchtsgarantie, zum Nachreisen, mit dem Bike, Motorrad, Van oder Wohnmobil! In Santa Cruz trifft der Fotograf und Extremradler Dirk Rohrbach auf einen niederländischen Surfer, der seine kunstvollen Boards aus altem Holz baut. Dann folgt der grandioseste Küstenabschnitt von allen: Big Sur. Eng schmiegt sich die Straße an die Küste, windet sich durch die Klippen, quert Schluchten über historische Brücken, allen voran die Bixby Bridge, erbaut Anfang der 1930er-Jahre und das Wahrzeichen des Pacific Coast Highway. Dirk stoppt an einem Märchenschloss hoch über dem Pazifik, sammelt Seetang und erfährt, warum die Algen die Nahrung der Zukunft sein könnten. In Santa Barbara probiert er Katzenyoga und wird von einem Pater in alte Archive geführt. Allmählich geht es auf die Zielgerade, über Malibu nach LA. Dort klettert Dirk zum legendären Hollywood Sign, steht zu Füßen der ikonenhaften Buchstaben, bevor er seine letzte Etappe durch die Surf Cities bis nach San Diego antritt. Südlich davon endet die Reise direkt an der mexikanischen Grenze, nach gut 3.000 Kilometern.
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Sie gehören zu den furchterregendsten Jägern der Welt: Haie - und die größte ihrer Art ist der Weiße Hai. Die Evolution des Hais hat vor 17 Millionen Jahren ein Exemplar mit enormen Ausmaßen hervorgebracht. Sein Name bedeutet großer Zahn. Und sein Gebiss war riesig. Der Megalodon. Fast dreimal so lang wie jeder heute lebende Weiße Hai, und 15 mal so schwer. Der Megalodon war das größte Meeresraubtier, das je existiert hat. Doch warum ist dieser Koloss ausgestorben, während der Weiße Hai immer noch durch unsere Meere schwimmt? Können die Gründe dafür dazu beitragen, die Haie von heute zu retten? In Australien geht der Zoologe Dan ONeill auf die Suche, die heute noch lebenden Giganten des Meeres zu finden: Weiße Haie. Denn er will die größten Tiere der Welt aufspüren und vermessen. Vor der Ostküste Australiens mischen sich gemäßigte mit tropischen Gewässern. Die reiche Artenvielfalt zieht viele große Haie an. Darunter auch Weiße Haie, die über sieben Meter lang werden können. Die Einheimischen haben gelernt, das Meer mit diesen Spitzenprädatoren zu teilen, auch wenn sie sich dabei bedrohlich nahe kommen. Anhand neuester wissenschaftlicher Daten können aber auch die ausgestorbenen Spezies, wie der Megalodon, erneut zum Leben erweckt werden. Evolutionäre Geheimnisse kommen zum Vorschein und legen zudem dar, warum diese Urzeit-Riesen ausgestorben sind.
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Der Pacific Coast Highway: Eine Traumstraße voller Abenteuer, atemberaubender Natur und faszinierender Begegnungen. Der Fotograf und Extremradler Dirk Rohrbach erlebt Big Sur, surft mit einem Künstler aus Santa Cruz, probiert Katzenyoga in Santa Barbara und endet seine 3.000 Kilometer lange Reise spektakulär an der mexikanischen Grenze. Der Pacific Coast Highway ist für viele die schönste Küstenstraße der Welt: Ein R(o)adtrip mit Sehnsuchtsgarantie, zum Nachreisen, mit dem Bike, Motorrad, Van oder Wohnmobil! In Santa Cruz trifft der Fotograf und Extremradler Dirk Rohrbach auf einen niederländischen Surfer, der seine kunstvollen Boards aus altem Holz baut. Dann folgt der grandioseste Küstenabschnitt von allen: Big Sur. Eng schmiegt sich die Straße an die Küste, windet sich durch die Klippen, quert Schluchten über historische Brücken, allen voran die Bixby Bridge, erbaut Anfang der 1930er-Jahre und das Wahrzeichen des Pacific Coast Highway. Dirk stoppt an einem Märchenschloss hoch über dem Pazifik, sammelt Seetang und erfährt, warum die Algen die Nahrung der Zukunft sein könnten. In Santa Barbara probiert er Katzenyoga und wird von einem Pater in alte Archive geführt. Allmählich geht es auf die Zielgerade, über Malibu nach LA. Dort klettert Dirk zum legendären Hollywood Sign, steht zu Füßen der ikonenhaften Buchstaben, bevor er seine letzte Etappe durch die Surf Cities bis nach San Diego antritt. Südlich davon endet die Reise direkt an der mexikanischen Grenze, nach gut 3.000 Kilometern.