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Es kann nur einen bzw. eine geben! 99 Teilnehmende diese Spielshow gehen leer aus, nur eine Person sahnt den Gewinn von knapp 100.000 Euro komplett alleine ab. Auf dem Weg zur großen Kohle ist Vielseitigkeit gefragt. In ganz unterschiedlichen Spielrunden geht es darum, nie als Letzter oder Letzte ins Ziel zu kommen. Moderiert wird die Show von Johanna Klum, Sportkommentator Florian Schmidt-Sommerfeld erläutert das Geschehen unterhaltsam ... Es kann nur einen bzw. eine geben! 99 Teilnehmer diese Spielshow gehen leer aus, eine:r sahnt den Gewinn von knapp 100.000 Euro komplett alleine ab. Auf dem Weg zur großen Kohle ist Vielseitigkeit gefragt. In ganz unterschiedlichen Spielrunden geht es darum, nie letzter zu werden.
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Im Selbstversorger-Forsthaus in den Bergen von Kärnten können die teilnehmenden Paare viel Geld und den ganz speziellen Titel der Rampensau gewinnen. Es geht für die neun Promis und ihre ebenso bekannten Bezugspersonen darum, das WG-Leben in der engen Hütte sowie die Beziehungsprobleme untereinander möglichst gut zu meistern und das unter ständiger Kamerabeobachtung. Außerdem müssen rund um das Forsthaus eine Reihe von besonderen Aufgaben gelöst werden. Da kann einiges passieren ... Im Forsthaus in den Bergen von Kärnten können Promis viel Geld und den ganz speziellen Titel der Rampensau gewinnen. Es geht für die Teilnehmenden darum, das WG-Leben in der engen Hütte sowie die verschiedenen Beziehungsprobleme untereinander möglichst gut zu meistern. Außerdem muss rund um das Forsthaus eine Reihe von besonderen Aufgaben gelöst werden. Da kann einiges passieren. Sehr unterhaltsames Reality-TV mit Alpen-Panorama.
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Das ehemalige Königreich Dahomey (in der Sprache der Fon: Danxomè) wurde im 17. Jahrhundert von König Houegbadja gegründet und lag im Süden der heutigen Republik Benin. Die Gründerdynastie hielt sich über 300 Jahre lang an der Macht und trug dazu bei, dass sich das Königreich zu einer bedeutenden Regionalmacht entwickelte - mit einer strukturierten Wirtschaft, einem blühenden transatlantischen Handel, einer zentralisierten Verwaltung, einem Steuersystem und einer mächtigen Armee, in der auch die berühmten Agojie-Kriegerinnen kämpften. Die Hauptstadt Abomey wurde während dieser Zeit zu einem wahren Stadtstaat und einem bedeutenden Zentrum, in dem die Landwirtschaft weiterentwickelt und mit Sklaven gehandelt wurde. Von hier aus führten die Könige eine Politik, die auf das Wachstum von Dahomey ausgerichtet war. 1892 überfiel der französische Kommandant Dodds zur Zeit der Regentschaft von König Béhanzin die Hauptstadt; und 1895 wurde Dahomey zur französischen Kolonie. Am 1. August 1960 gewann das Land als Republik Dahomey schließlich seine Unabhängigkeit zurück. Heute gehören die beeindruckenden Königspaläste zum Unesco-Weltkulturerbe; in Abomey leben das lokale Kunst- und Kunsthandwerksgewerbe und die allgegenwärtige Voodoo-Religion bis heute fort. Der Dokumentarfilm wurde mit einem Goldenen Bären ausgezeichnet.
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In Prag werden zwei 16-jährige Mädchen, die extrovertierte Dáša und die scheue Klára, mit der toxischen Männlichkeit zweier gleichaltriger Jungen konfrontiert, Robert und Pavel, mit denen sie ursprünglich ihre Jungfräulichkeit verlieren wollten.
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In der Kleinstadt Happy Hollow werden in den Achtzigern der populäre Teenager Ryan Hudson und seine Freundin Faith entführt. Schnell kursiert das Gerücht, eine satanische Sekte stecke dahinter. Die Außenseiter Dylan, Jordy und Spud nutzen das neue Interesse am Okkultimus, um ihrer Heavy-Metal-Band zum Erfolg zu verhelfen. Sie geben sich als Satanisten aus und Dylan kann bei seinem langjährigen Schwarm Judith landen. Doch dann geschehen seltsame Dinge.
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Animation, USA 2009 Filmstart Deutschland: 26.06.2009 Regie: Carlos Saldanha Mike Thurmeier Drehbuch: Michael Berg Peter Ackerman Produktion: Chris Wedge Lori Forte Ton: Kyrsten Mate Richard Hymns Kamera: Kevin Estrada
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