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FinFun Mermaid Tail und Monofin 2 Parts Infrared Sauna Blanket Mozzarella selber machen Set Multi-Paul Getränkehalter Skatey Balance Surfer ARC-NRG Push Up Royal Gardineer Auf dem Markt erscheinen jedes Jahr lustige Gadgets oder Neuheiten die den Alltag leichter machen sollen. Detlef und Nicole Steves nehmen verschiedenste Produkte unter die Lupe und entscheiden frei nach dem Motto - ist das nützlich oder kann das weg? Natürlich testen sie nicht alleine: Eine Studenten-WG, ein Opernsänger-Paar und ein Mehr-Generationen-Haushalt sind mit von der Partie. Auf dem Markt erscheinen jedes Jahr lustige Gadgets oder Neuheiten die den Alltag leichter machen sollen. Detlef und Nicole Steves nehmen verschiedenste Produkte unter die Lupe und entscheiden frei nach dem Motto – ist das nützlich oder kann das weg? Natürlich testen sie nicht alleine: Eine Studenten-WG, ein Opernsänger-Paar und ein Mehr-Generationen-Haushalt sind mit von der Partie.
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Hinter dem Wahlerfolg rechtsextremer und nationalkonservativer Parteien auf dem gesamten Kontinent lauert der Schatten eines Strategen: Viktor Orbán. Seit Jahren exportiert Ungarns Ministerpräsident mehr als nur eine Ideologie. Er verbreitet eine politische Methode, bildet Nachwuchskräfte aus, knüpft internationale Netzwerke und inspiriert eine neue Generation rechter Politikerinnen und Politiker, die Europa grundlegend verändern will. Zu den Bewunderern und politischen Verbündeten zählen etwa Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, Frankreichs Rechtsaußen-Politikerin Marine Le Pen, der niederländische Rechtsaußen Geert Wilders sowie der frühere slowenische Regierungschef Janez Janša. Auch in Spanien, Österreich, Belgien und auf dem Balkan wirkt Orbáns Kurs als Vorbild für Parteien, die auf Abschottung, nationale Souveränität und einen Kulturkampf gegen liberale Demokratien setzen. Diese Dokumentation führt ins Zentrum einer beispiellosen Einflussstrategie und zeigt, wie Orbán Medienmacht, Geld, Thinktanks und persönliche Allianzen nutzt, um seine Ideen weit über Ungarn hinaus zu verankern. So wurde ein nationaler Regierungschef zum Mentor, Vorbild und Architekten einer politischen Neuausrichtung Europas. Regie: Feurat Alani
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Seit 2010 regiert Viktor Orbán mit Fidesz - und setzt im Wahlkampf 2026 alles auf das Thema Frieden. Bei groß inszenierten Anti-Krieg-Events auf dem Land präsentiert er Ungarn als Bollwerk gegen ein vorgeblich kriegstreiberisches Brüssel. Er schürt immer wieder die Angst, dass Ungarn in den Krieg hineingezogen werden soll. Wer am Ende als Gewinner der Wahl hervorgeht, ist dieses Mal nicht ganz klar. Herausforderer Péter Magyar werden gute Chancen eingeräumt. Die Journalistin Hanna Solti erhält nach langem Anmeldeprozess Zugang zu einer Wahlkampf-Veranstaltung. Sie erlebt eine streng kontrollierte Bühne, regierungsnahe Berichterstattung und wenig Platz für kritische Fragen. Im Gespräch beschreibt sie, wie sich die Bedingungen für unabhängigen Journalismus in den vergangenen Jahren verschärft haben - und warum sie dennoch weiter berichtet. Szilvi Német zeigt einen Teil der digitalen Seite des Wahlkampfs. Die Journalistin deckt ein Netzwerk aus fast 100 KI-generierten Facebook-Profilen auf, die scheinbar private Inhalte posten - es sich letzten Endes jedoch um gezielte Fidesz-Propaganda handelt. Auf dem Land trifft Tracks East die Unternehmerin Bea Molnar. Sie organisiert Jagdreisen - früher sogar nach Russland - und steht fest hinter Orbán. Für sie verkörpert er Stabilität und vertritt die nationalen Interessen. Zwischen ländlicher Loyalität, digitaler Manipulation und wachsender Opposition durch Péter Magyar stellt sich die Frage: Kann der Herausforderer Orbán wirklich gefährlich werden?
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Die Schwestern Eve, Georgia und Maddy gehen seit ihrer Kindheit gemeinsam durch dick und dünn. Obwohl alle drei sehr unterschiedliche Wege eingeschlagen haben, verstehen sie sich gut - am Telefon. Als ihr Vater pflegebedürftig wird, bittet Eve ihre Schwestern, nach Hause zu kommen und zu beratschlagen, wie es weitergehen soll.
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Carolyn und Eve können von ihren russischen Kontakten keine weitere Hilfe mehr erwarten. Carolyn schickt Eve zurück nach London: Sie soll nicht weiter nach Villanelle suchen. Doch Eve bleibt in Moskau und bekommt Einblicke in Villanelles Vergangenheit, die sie erschüttern. Kenny, der auch nach Moskau gereist ist, hat Hinweise auf eine gemeinsame Vergangenheit von Carolyn und Konstantin. Eve versteht die Zusammenhänge nicht. Unterdessen versucht Villanelle einen Weg aus dem Gefängnis zu finden. Sie bekommt überraschend Hilfe von draußen und erkennt, dass Konstantin seine eigenen Pläne verfolgt. Ihr neuer Tötungsauftrag stellt sie vor viele Fragen. Die Situation spitzt sich zu und beide Frauen - Eve und Villanelle - wissen nicht mehr, wem sie vertrauen können. Spannende Serie um den ewigen Kampf zweier besessener Frauen: Die Geheimdienstagentin Eve Polastri soll eine neue Sondereinheit leiten, die eine gefürchtete Auftragskillerin namens Villanelle aus dem Verkehr ziehen muss. Doch die ist hochintelligent, völlig skrupellos und führt dank des Geldes, das sie mit ihren Morden verdient, ein krasses Luxusleben. Eves ausdauernde Jagd auf Villanelle entwickelt sich zu einer persönlichen Fehde zwischen ebenbürtigen Gegnerinnen.
23:25

Venedig. Die prächtigste Kulisse der Welt, millionenfach besucht, millionenfach fotografiert, steckt dennoch voller Geheimnisse. Touristen gehen oft achtlos daran vorüber, wie an jenen rätselhaften Zeichen, denen die TV-Dokumentation Venedig und das Ghetto folgt. Sie erzählen von der fünfhundertjährigen Geschichte der jüdischen Bevölkerung Venedigs, von Unterdrückung und Entbehrung, aber auch von Lebenswillen und Freude - und führen an einen Ort, der heute zu den belebtesten und beliebtesten Stadtteilen Venedigs gehört.
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Minuten Eine Geschichte, zwei Filme: Im Zentrum des Fernseh-Experiments Feinde nach Ferdinand von Schirach steht eine Kindesentführung und die zügige Festnahme eines Tatverdächtigen, die aus zwei Perspektiven erzählt wird. Darf die Polizei einen Entführer foltern, um ein zwölfjähriges Mädchen zu retten? Nein, so lautet die Antwort des meisterhaft von Klaus-Maria Brandauer gespielten Anwalts Biegler in Feinde - Das Geständnis. Mit schmerzhafter Präzision inszenierte der vielfach ausgezeichnete Regisseur Nils Willbrandt das doppelteilige Justizdrama nach Ferdinand von Schirach. Die andere Sichtweise des Ermittlers zeigt der zweite Film Feinde - Gegen die Zeit mit Bjarne Mädel als Kommissar Nadler. Im Entführungsfall der zwölfjährigen Lisa von Bode (Alix Heyblom) steht Georg Kelz (Franz Hartwig) vor Gericht. Da von dem Angeklagten, Security-Mitarbeiter im Haus der wohlhabenden Familie von Bode, ein Geständnis vorliegt, scheint es nur noch um das Strafmaß zu gehen. Seinen erfahrenen Verteidiger Biegler (Klaus Maria Brandauer) macht jedoch eine Frage stutzig: Warum sollte jemand, der minutiös ein perfektes Verbrechen geplant hat, keine Spuren hinterlässt und in den Vernehmungen wenig Reue zeigt, ohne Not den Aufenthaltsort seines Entführungsopfers verraten? Ihm kommt der Verdacht, dass der Angeklagte in der Untersuchungshaft gefoltert wurde. Tatsächlich bricht Kelz irgendwann sein Schweigen und berichtet, wie Nadler ihn zum Sprechen gebracht hat: mit Waterboarding am frühen Morgen im Duschraum der Haftanstalt - ohne Zeugen. Für seinen Verteidiger Biegler, dessen Frau Elly (Ulrike Kriener) mit den von Bodes befreundet ist, geht es von Anfang an um Grundpfeiler des Rechtsstaats. Schuld oder Unschuld spielen keine Rolle. In der Verhandlung nimmt er sich Nadler vor, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Sein Ziel ist ein Freispruch.