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Sketch History zeigt: Was haben die Kasalleks mit Einstein zu tun? Was lunchen Gladiatoren? Wer liebt wen bei ABBA, welche Hobbys haben Serienkiller? Bill und Paul haben Visionen im Window. Die Sketch History zeigt rasant und bildgewaltig die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus völlig neuer Perspektive. Satirisch, humorvoll und richtig schön absurd. History repeating kann auch positiv sein - zumindest, wenn es um eine neue Staffel Sketch History geht: Beim wilden Ritt durch die Jahrhunderte geht es in der vierten Staffel des Sketchcomedy-Formats unter anderem mit ABBA in den Proberaum, mit Frida Kahlo vor die Staffelei und auf Tuchfühlung mit Franz Josef Strauß und Helmut Kohl zu Beginn ihrer Karrieren. Endlich werden die letzten großen Geheimnisse der Menschheit gelüftet: Wie kam Albert Einstein auf seine Relativitätstheorie? Was trieb Bill Gates in seiner Garage? Und wie melden sich Mafiosi zur Darmspiegelung an? Sketch History verspricht nichts weniger als die höchste Promidichte der Fernsehgeschichte: Wo sonst geben sich Barack Obama und Katharina die Große die Klinke in die Hand, trifft John Lennon auf Dr. Sommer, Jeanne dArc auf Robin Hood und Queen Victoria auf die Handwerker-Koryphäen Jürgen und Horst Kasallek. Sketch History - Staffel 4 wird am 21.07.2026, ab 23:30 Uhr ausgestrahlt.
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In bis zu 15 verschiedenen Wettkämpfen testen zwei Promis, wer fitter, smarter und entspannter ist. Denn die kleinen Spielchen stellen teils hohe körperliche Anforderungen, andere erfordern eine hohe Geschicklichkeit und andere überprüfen das Allgemeinwissen. Der Sieger kassiert 100.000 Euro. Es moderiert Matthias Opdenhövel, Ron Ringguth kommentiert die sportlichen Wettkämpfe. Diesmal kommt es zum Duell der Promi-Ehepaare: Annemarie und Wayne Carpendale messen sich mit Anna-Maria Ferchichi und Bushido.
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Durch die Verbindung von Interviews, Archivmaterial und Animationen zeigt der Film, wie amerikanische Staats- und Regierungschefs seit 1989 auf Berichte über Völkermord und Massentötung von Zivilisten reagierten. Von Kuwait bis Bosnien, von Ruanda bis zum Kosovo und vom Irak über Libyen bis nach Syrien werden die Prozesse und Konflikte bei politischen und militärischen Entscheidungen von Politik, Militär und Beratenden beleuchtet.
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Der Spanische Bürgerkrieg begann im Juli 1936 mit einem gescheiterten Militärputsch. Einige Generäle hatten gehofft, die Republik zu stürzen. Der demokratische Staat, der seit 1931 existierte, stand für die Putschisten für Chaos und Unordnung. Als sich die Nachricht vom Staatsstreich verbreitete, ließ die Regierung die Bevölkerung zu den Waffen greifen. Republikanische Milizen wurden von Teilen der Armee unterstützt, die die Demokratie zunächst erfolgreich verteidigten. Eine Woche später schloss sich Francisco Franco, der spanische Generalstabschef in Afrika, den Generälen an und bat Adolf Hitler, den er persönlich kannte, um logistische Unterstützung. Die Republikaner wurden von den westlichen Demokratien im Stich gelassen. Innerhalb weniger Wochen kontrollierten die Nationalisten mit Unterstützung aus Hitler-Deutschland und Italien die konservativen Regionen Spaniens. Lokalpolitiker, Staatsbeamte und linke Aktivisten zählten zu ihren ersten Opfern in den eroberten Städten und Dörfern. Die meisten Geistlichen schlossen sich als Gegner der laizistischen Republik den Putschisten an. Im Herbst 1936 erreichten die ersten Kontingente der Internationalen Brigaden Spanien, um die Republik zu verteidigen. Im Baskenland warfen die deutschen Kampfflieger der Legion Condor Tonnen von Bomben ab, insbesondere über Guernica. Sie ermordeten ein Viertel aller Einwohner. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde die Zivilbevölkerung vorsätzlich ins Visier genommen. Die Republikaner gerieten militärisch immer mehr ins Hintertreffen.
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Eigentlich ist es ein trauriger Anlass, zu dem sich Aarons Familie versammelt, denn sein Vater ist gestorben und soll beigesetzt werden. Doch die Trauerfeier läuft aus dem Ruder und wird immer chaotischer, als ein Gast Drogen statt Beruhigungsmittel nimmt. Und dann kommt auch noch ein Geheimnis über den Verstorbenen ans Tageslicht.
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DI Humphrey Goodman tritt seine neue Stelle bei der Polizei im Küstenort Shipton Abbott an. Die erste Verdächtige, mit der er es zu tun bekommt, ist eine Hexe aus dem 17. Jahrhundert. Gwen Tyler, die Betreiberin einer Ladenkette für Bio-Schönheitsprodukte, ist in ihrem Haus überfallen worden. Ihre Aussage gibt Humphrey und dessen Kollegin DS Esther Williams Rätsel auf. Denn die angebliche Täterin ist bereits seit rund 400 Jahren tot. In der humorvollen Krimiserie, einem Spin-off von Death in Paradise, wagt DI Humphrey Goodman (Kris Marshall) einen beruflichen Neuanfang bei der Polizei von Shipton Abbott. Er will sich in dem kleinen Küstenstädtchen im Südwesten Englands mit seiner von dort stammenden Verlobten Martha Lloyd (Sally Bretton) niederlassen. Noch vor seinem ersten offiziellen Arbeitstag in Shipton Abbott gibt es ein Zusammentreffen zwischen Humphrey und seiner neuen Kollegin DS Esther Williams (Zahra Ahmadi), das aber eher peinlich beginnt. Er hat sich nämlich nach einem missglückten Tandemsprung mit seinem Fallschirm in einem Baum verheddert und muss von der Feuerwehr befreit werden. Esther wird hinzugerufen. Da Humphrey unverletzt geblieben ist, kommt er gleich mit zum Polizeirevier. Er bittet Esther, ihm schon einmal das Team vorzustellen. Vor Ort steigt der neue Detective Inspector direkt voll ins Geschehen ein. Esther ist beeindruckt, weil Humphrey zwar mitunter kauzig wirkt und unkonventionell arbeitet, aber schnell zu Erfolgen kommt. Auf die beiden wartet bereits ein neuer, mysteriöser Fall. Im Krankenhaus befragen sie Gwen Tyler (Montserrat Lombard), die offenbar in ihrem Haus Opfer eines Angriffs geworden ist. Sie äußert den kuriosen Verdacht, dass es sich bei der Täterin um Mutter Wheaten handelt - eine Hexe aus dem 17. Jahrhundert. Humphrey und Esther stoßen im Umfeld der Geschädigten auf zahlreiche Auffälligkeiten.
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Da Rom für jüdische Flüchtlinge unsicher geworden ist, kehren Ida und Useppe in die alte Käserei auf dem Land zurück und sehnen das Ende des Krieges herbei. Seit Mussolinis Sturz quälen die einstigen deutschen Verbündeten die italienische Zivilbevölkerung. Als immer mehr Mitbewohner die Käserei verlassen und Lebensmittel knapp werden, hat Ida Probleme, sich mit Useppe über Wasser zu halten. Nino ist zu den Partisanen übergelaufen und kämpft unter Lebensgefahr gegen die deutschen Besatzer. (Vierter Teil im Anschluss, ORF2)
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Eppetondos Vermächtnis ermöglicht es Ida, mit Useppe in ihr altes Wohnviertel zurückzukehren. Durch eine Anstellung an ihrer ehemaligen Schule will sie Useppe ernähren. Doch das Geld ist knapp und der Hunger ist in Rom allgegenwärtig. Die Deutschen hinterlassen vor ihrem Abzug zerstörte Gebäude und plündern Vorräte. Verzweifelt versucht Ida irgendwie an Essbares zu kommen. Total erschöpft wartet sie sehnsüchtig auf ein Lebenszeichen von Nino, der sich in Neapel den Aufständischen angeschlossen hat. (Fünfter Teil am 28. Juli, ORF2)