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Ein Autohändler mit einer Ader für skurrile Marketing-Anlässe veranstaltet einen Wettbewerb. Unter der sengenden Sonne und den Augen der schaulustigen Besucher werden die Teilnehmer an ihre physischen und psychischen Grenzen getrieben. - Basierend auf wahren Begebenheiten.
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Der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit zeichnet Christian Rutishauser am 8. März 2026 in Köln mit der Buber-Rosenzweig-Medaille aus. Der Jesuit gilt als führender Vertreter im christlich-jüdischen Dialog. Er lehrt an der Universität Luzern als Professor für Judaistik. Die Verleihung findet im Rahmen der Eröffnungsfeier zur Woche der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit statt. Das Motto der Woche ist zugleich auch das Jahresthema: Schulter an Schulter miteinander. Die Veranstaltung kann ab 11:30 Uhr live gestreamt werden. Seit 1952 gibt es in Deutschland jedes Jahr im März die Woche der Brüderlichkeit, seit 2023 Woche der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit genannt. Sie hat zum Ziel, den Dialog zwischen Christen und Juden zu stärken sowie die Aufarbeitung des Holocaust voranzubringen.
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„Team Daedalus“ ist noch immer beleidigt. Vor 40 Jahren sollten die Air-Force-Piloten eine All-Mission fliegen. Die Nasa schickte einen Affen. Voller Genugtuung lassen sich Hawk und die anderen nun, da ein Uralt-Satellit auf Kollisionskurs mit der Erde liegt, um Hilfe bitten.
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Mit Romanen wie Zwei Fremde im Zug und Der talentierte Mr. Ripley hat Patricia Highsmith Weltliteratur geschaffen - auch die Verfilmungen erreichen ein riesiges Publikum. Über ihr eigenes bewegtes Liebesleben schrieb sie in Tage- und Notizbüchern. Diese wurden erst nach ihrem Tod in einem Wäscheschrank in ihrem Haus im Tessin entdeckt. Auf Basis dieser Aufzeichnungen, wird in diesem Porträt von Highsmiths Lieben und Leidenschaften erzählt.
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In einer mexikanischen Kleinstadt in den Bergen des Bundesstaats Guerrero lebt Ana mit ihrer Mutter Rita. Anas Vater ist längst fort; viele der Männer lassen ihre Familien in der Hoffnung auf ein besseres Leben in den USA zurück. Wie viele andere Mütter ist Rita auf sich allein gestellt. Nach der Arbeit auf den Schlafmohnfeldern trainiert sie ihre Tochter im Erkennen von gefährlichen Geräuschen, damit Ana die schwarzen SUVs des Drogenkartells rechtzeitig hört. Im Ernstfall soll sich Ana in einem geheimen Erdloch hinter dem Haus verstecken. Außerdem haben die meisten Mädchen burschikose Frisuren, um die Gefahr einer Entführung und Versklavung zu verringern. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Paula und Maria streift Ana durch den Wald und jagt Schlangen. Als geheimen Treffpunkt nutzen sie ein verlassenes Haus. Dort verkleiden sie sich als Frauen. Gemeinsam haben sie sich ein Spiel ausgedacht, das sie stark verbindet und ihre Freundschaft festigt und prägt: gegenseitiges Gedankenlesen. Doch die kindliche Unschuld währt nicht lang an diesem Ort, wo eine düstere Wolke der Gewalt über allem schwebt. In den folgenden Jahren nimmt die Gewalt durch die Drogenkartelle zu. Die Mädchen sind jetzt in der Pubertät und damit bedrohter denn je. Eines Tages kommen die schwarzen SUVs des Drogenkartells zurück. Nicht alle Mädchen schaffen es dieses Mal rechtzeitig in ihre Verstecke. Die Dorfbewohner errichten Barrikaden und machen sich bereit zum Kampf. Feuer wütet in der Dunkelheit der Nacht.