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Über den engen Freundeskreis hinaus soll zunächst niemand von Heikos Todesursache erfahren, zu groß ist das Stigma - auf beiden Seiten der Mauer: Ab 1987 verlangt die DDR von Einreisenden aus Risikoländern einen negativen HIV-Test; es gilt zeitweise eine namentliche Meldepflicht für infizierte DDR-Bürger. Auch im Westen fordern Politiker, ähnlich strikte Maßnahmen einzuführen. Doch es kommt zu massivem Widerstand.
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Sounds like Art lädt Musikerinnen und Musiker ein, inmitten von Kunstwerken in einem europäischen Museum zu spielen. In dieser Folge tritt Zaz im MO Museum in Vilnius auf, das in einem einzigartigen, von Daniel Libeskind entworfenen Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Lietuva-Kinos untergebracht ist. Zaz erkundet die Geschichte des Museums und die Litauens, dem ersten Land, das 1990 seine Unabhängigkeit von der Sowjetunion erklärte. Sie hat seit der Corona-Pandemie viele Veränderungen in ihrem Leben erlebt und reflektiert bewegend über ihren neuen nüchternen Lebensstil und den Tod ihres Vaters. Auf Zaz neuestem Album Sains et saufs findet sich ein Lied über die Beerdigung ihres Vaters sowie eine Vertonung eines Gedichts der iranischen Feminismus-Ikone Forugh Farrochzad. Zaz geht tief auf die Zusammenarbeit mit Noé Preszow ein, der diese Songs hervorgebracht hat, und würdigt das viel zu kurze Leben von Farrochzad. All dies findet statt inmitten der zum Nachdenken anregenden und visuell beeindruckenden Kunstwerke von Selma Selman, Vytautas Viržbickas, Baltos Kandys und Andrius Arutiunian - einer jungen internationalen Künstlergruppe, deren Werke in der Sammlung des MO Museums zu sehen sind. Das MO Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, litauische Kunst zu sammeln und auf der Weltbühne zu fördern. Inmitten der inspirierenden Werke dieser Sammlung performt Zaz ihre bekanntesten Hits, darunter Je veux und On ira, mit ihrer charakteristischen Herzlichkeit und grenzenlosen Energie. Aufzeichnung vom 5. Februar 2026 im MO Museum in Vilnius, Litauen.
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Zehn-Meter-Turm von Maximilien Van Aertryck und Axel Danielson Undressing my mother von Ken Wardrop Begegnung - Greg de Cuir jr. Duck von Rachel Maclean Begegnung - Niels Putman Begegnung - Laura Walde Postkarte: Ken Wardrop (1): Undressing my mother Kurzfilm, Regie: Ken Wardrop, Irland 2004, 5 Min. Der Filmemacher Ken Wardrup hat seine Mutter gebeten, sich nackt auszuziehen und ihm von ihrem Leben zu erzählen. Die alte Dame, die ihr Leben lang auf dem Land gelebt hat, entblößt nicht ohne Koketterie sich und ihren dicken Hintern und erzählt vom gemeinsamen Leben mit ihrem verstorbenen Mann, wie der ihre üppigen Formen als Schutz gegen die Kälte lobte und wie sehr sie ihn vermisst. (2): Postkarte: Ken Wardrop Ken Wardrops unmittelbar, intimer, warmherziger Film Undressing my mother ist Teil des Kurzfilm-Kanons. Wie es dazu kam, dass seine Mutter sich für ihn auszog, und wie viel wirklich wahr ist - dazu heute Wardrop, Jahrzehnte später. Wardrop gehört zu den einflussreichsten irischen unabhängigen Filmschaffenden seiner Generation. (3): Hopptornet (Zehn-Meter-Turm) Kurzfilm, Regie: Maximilien Van Aertryck und Axel Danielson, Schweden 2016, 17 Min. Die Versuchsanordnung des Films gleicht einem Experiment. Schwimmbad, innen, Tag. Zehn-Meter-Turm. Die Kamera ist auf die Plattform gerichtet. Auch der Ton läuft mit, so dass der Zuschauer alles hören kann, was sich abspielt - dort oben. Verschiedene Menschen, allein, mit Freund oder Partner, besteigen den Turm, trauen sich bis an den Rand der Plattform, schauen nach unten. Dann ist erst einmal Pause. Was lässt die Menschen springen? Was bedeutet die Höhe? Was erfordert mehr Mut - springen oder rückwärts wieder herunterklettern? Die Spannung der Betrachtung löst sich im Moment des Sprungs, genauer: im Moment des Schreis. Erleichterung auf beiden Seiten. Was bleibt, ist Ruhe. (4): Begegnung: Niels Putman Ein Gespräch mit dem Ko-Initiator des Kurzfilm-Kanons, Niels Putman. Wie kam es dazu und wie geht das eigentlich?
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Eine Mädchengang schikaniert Händler mit Schutzgelderpressungen und ein Ladenbesitzer wird erschossen. Lopez und Harper ermitteln. Sie bitten Lucy, sich undercover der Gang anzuschließen. Nolan und Juarez werden Zeugen einer Schießerei. Es stellt sich heraus, dass das Opfer, Dr. Michelssen, bereits vorher erstochen wurde. Angeblich war er ein beliebter Arzt, doch Nachforschungen ergeben ein widersprüchliches Bild. Elijah Stone verklagt Angela und andere Kollegen des LAPD. Gegen Wesley erwirkt er zunächst eine einstweilige Verfügung. Doch das ist längst nicht alles.
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Detective Jane Rizzoli und ihre Freundin, die Pathologin Dr. Maura Isles, werden zufällig Zeugen einer schrecklichen Gewalttat. Sie hören Schreie im Wald und finden eine schwer verletzte Frau. Das Opfer verstirbt trotz der Bemühungen der beiden, aber Maura kann das ungeborene Kind der hochschwangeren Frau noch retten. Jane nimmt sofort ihre Ermittlungen auf. Die Polizei kann die Spur der Toten zu einer dubiosen Klinik für Leihmütter zurückverfolgen... US-Reihe nach einer Buchvorlage. Im Mittelpunkt stehen die kernige, unerschrockene Polizistin Jane Rizzoli und die gepflegte, kontrollierte Gerichtsmedizinerin Maura Isles. Die beiden Frauen sind sehr gut befreundet und harmonieren bei den gefährlichen Mordermittlungen perfekt.
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Ein schwer verletzter PKW-Lenker nach einem Frontalzusammenstoß, eine hochschwangere Frau auf einem brennenden Segelboot und ein Attentat auf einen Kronzeugen im Polizeikonvoi sind die actionreichen Einsätze der beiden Rettungscrews. Wenn der Alarm ertönt, geht es um jede Sekunde. Dann beginnt der Rettungseinsatz der Flugretter des Medicopter 117. Innerhalb kürzester Zeit machen sich die beiden Rettungscrews auf, um Verunglückte zu bergen und Unglücke im Vorfeld zu verhindern.