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Die Berlinale ist eines der bedeutendsten Filmfestivals der Welt, mit internationalen Stars und Premieren. Glamour und große Filmkunst - wie genau bringt ein Festival das alles zusammen? Katty Salié und Jo Schück treffen Stars wie Juliette Binoche und Pamela Anderson. Sie suchen nach filmischen Highlights und blicken hinter die Festival-Kulissen. Wie präzise ist der Ablauf einer Premiere getaktet - und wie läuft ein Star-Interview ab? Für Gesprächsstoff sorgt der Besuch von Popstar Charli xcx, die ihr rasantes Mockumentary The Moment präsentiert. Mit bestechender Selbstironie blickt der Film in die Abgründe des Star-Business. Eine bissige Satire stellt auch die 83-jährige Kultregisseurin Ulrike Ottinger vor: In ihrem neuen Werk Die Blutgräfin treibt Isabelle Huppert als Vampir ihr Unwesen. Aus den USA kommen zu dieser 76. Berlinale Stars wie Ethan Hawke, Amanda Seyfried und Channing Tatum auf den roten Teppich. Wie erleben sie die Situation in ihrer Heimat unter Trump? Das fragt Jo Schück auch die große amerikanische Schriftstellerin Siri Hustvedt, die einen Dokumentarfilm über ihre Arbeit präsentiert. Sie ist eine der wenigen US-amerikanischen Prominenten, die Trump offen kritisieren. Kino mischt sich ein und kämpft an der Seite von Unterdrückten. Das verdeutlichen nicht zuletzt die Solidaritätsbekundungen der Filmbranche mit den Menschen im Iran. Die Berlinale zeigt gleich mehrere iranische Produktionen, unter anderem Roya, die von einer iranischen Lehrerin handelt, die wegen ihrer politischen Überzeugungen inhaftiert wurde. Die iranische Regisseurin Mahnaz Mohammadi saß selbst schon mehrfach im Gefängnis. Welche Kraft hat der filmische Kampf gegen das Regime? Das Herz des Festivals ist der Wettbewerb, diesmal unter anderem mit dem Demenzfilm Queen at Sea mit Juliette Binoche, Rosebush Pruning mit Pamela Anderson und Jamie Bell über genetische Krankheiten und At the Sea mit Amy Adams, der vom Neubeginn nach einem Entzug erzählt.
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Der 18-jährige Coriolanus Snow hat eine schwierige Aufgabe: Um den Ruf seiner Familie zu retten, muss er als Mentor seine Konkurrenten übertrumpfen. Dass ihm Lucy aus dem armen Distrikt 12 zugeteilt wurde, macht die Sache nicht gerade einfach. - Vorgeschichte zur Die Tribute von Panem-Reihe.
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Nachdem er einige Millionen Dollar von dem brutalen Gangsterboss Temple gestohlen hat, findet der Dieb in seinem Fluchtauto einen blinden Passagier - Temples schwangere Frau Mia. Temple schickt einen Trupp von Auftragskillern und Kopfgeldjägern los, um Mia und den Dieb zu fassen. Schnelligkeit, Cleverness und gute Schießkünste verschaffen dem Duo einen kurzfristigen Vorteil, aber wie lange wird das Glück durchhalten?
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Jason Mraz kehrt nach sechs Jahren im September 2025 zurück auf die Pariser Bühne für einen Soloabend. Mit Stimme, Akustikgitarre und einer Mischung aus Charme und Tiefgang machte der kalifornische Sänger aus Hits wie Im Yours oder Lucky magische Momente. Ein Konzert, das unter die Haut ging - nahbar, authentisch und voller Lebensfreude. Als Höhepunkt des Abends mischte sich der Sänger unter das Publikum beendete das Konzert mit einem gemeinsamen Finale.
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Martin Scorsese, 1942 als Sohn sizilianischer Einwanderer in New York geboren, wuchs im New Yorker Viertel Little Italy auf - geprägt von der sizilianischen Community, Katholizismus und Filmen von John Ford, die er mit seinem Vater im Kino sah. Später gelang es ihm, die amerikanische Seele so haargenau einzufangen wie sein einstiges Vorbild die Landschaften des Wilden Westens. Doch der Regisseur wollte nie einer Gemeinschaft zugeordnet werden oder als Sprachrohr einer Minderheit gelten -viel lieber hinterfragt er Identitäten und stellt universelle Fragen. Lange Zeit wollte Scorsese Priester werden, doch dann entscheidet er sich für ein Studium der Filmwissenschaften und jobbt nebenher als Cutter und Regieassistent. Mit Steven Spielberg, Francis Ford Coppola und George Lucas baut er in den 1970er Jahren das New Hollywood auf. Augenzwinkernd erinnert er sich daran, dass er einst als Ikone jener Gegenkultur galt. Hexenkessel, eine Milieustudie über das harte Leben in den Straßen von New York, bringt Scorsese 1973 das Lob der Kritiker ein. Zu diesem Zeitpunkt beginnt auch die enge Zusammenarbeit mit Robert De Niro, mit dem er 1976 den nächsten Film dreht: Taxi Driver. Für das Porträt eines verbitterten Vietnamveteranen bekommt Scorsese die Goldene Palme in Cannes. Taxi Driver erhält zudem vier Oscarnominierungen, darunter als bester Film, verliert aber gegen Rocky - eine Entscheidung, die Scorsese-Fans der Oscar-Akademie nie verziehen haben. Mit dem Boxdrama Wie ein wilder Stier holt sich Scorsese 1980 die erste von insgesamt acht Oscarnominierungen als bester Regisseur. 1989 sorgt sein Film Die letzte Versuchung Christi für einen Skandal - der Film isoliert ihn gar eine Zeit lang in der Branche. Mit GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia kehrt er 1990 in die Hinterzimmer der Lokale der Lower East Side zurück und offenbart einen Blick hinter die Kulissen der Mafia.
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Spud rettet Dylan aus einer lebensbedrohenden Situation. In der Kirche von Happy Hollow erklärt der Priester seiner Gemeinde, dass Satan unter ihnen ist und von ihnen Besitz ergreift. Die Gemeinde sucht Hilfe und Tracy übernimmt die Führung im Kampf gegen das Böse. Faith begibt sich auf einen gefährlichen Rachefeldzug gegen den Reverend. Dylan begreift, dass sein Verhalten eine Hetzjagd ausgelöst hat, die er nicht mehr stoppen kann.
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Während der Polizeichef endlich auf der richtigen Spur von Ryans Mörder zu sein scheint, versammelt Tracy die Gemeinde in der Kirche, um einen Exorzismus durchzuführen. Jordy und Spud haben herausgefunden, wie Ryan wirklich gestorben ist. Gemeinsam mit Dylan wollen sie die Gemeinde mit den wahren Ereignissen konfrontieren. Doch die Lage droht zu eskalieren. Es scheint, als sei niemand an der Wahrheit interessiert.