19:25

Lukas und Sofias Hochzeit hat Nachwirkungen auf der Station: Seit ihrem gemeinsamen Tanz bekommt Ava Finn nicht mehr aus dem Kopf. Wäre da nicht Paul, der dazwischenfunkt. Mechthild hat Sofias Brautstrauß gefangen, was nicht lange unkommentiert bleibt. Alle fragen nach ihren Hochzeitsplänen, was Mechthild zu Konrads Verunsicherung total verärgert. Als auch noch Mechthilds Schwester auftaucht, ist das Chaos programmiert. Die Serie begleitet eine Krankenschwester mit Leidenschaft zu ihrem Beruf durch ihren Klinikalltag. Als Leiterin der Aufnahmestation trägt Betty sehr viel Verantwortung, die sie sehr pragmatisch und mit einem offenen Mundwerk sicher trägt. Was Betty sagt hat Hand und Fuß, auf sie ist Verlass. Doch auch sie befindet sich wie so viele andere auf der Suche nach dem, was das Leben so besonders macht: die große Liebe.
20:15

19:00

Hauptspeise: Kohl / Champignons / Kartoffel / Kürbis Vorspeise: Kürbis / Kokos / Süßkartoffel Nachspeise: Schokolade / Himbeere Manuel, 34 Jahre, aus dem Saarland, serviert heute ein Drei-Gänge-Menü. Vorspeise: Kürbis / Kokos / Süßkartoffel Hauptspeise: Kohl / Champignons / Kartoffel / Kürbis Nachspeise: Schokolade / Himbeere
20:15

Sansibar: Konflikte auf Jennys Tiger-Farm Kenia: Kinderwunsch bei Kai Abenteuer Afrika: Vor drei Jahren ist Kai Kron (60) nach Kenia ausgewandert, aus Liebe zu der halb so alten Emily. Die beiden sind inzwischen von Nairobi an die Küste ausgewandert, nach Malindi. Hier hat Kai von seinem ersparten und teilweise geerbten Geld einige Hektar Land gekauft. Darauf hat er ein Haus bauen lassen. Ein Hotel mitsamt Restaurant soll noch folgen. Was zum Glück noch fehlt, ist Nachwuchs. Emily hat einen 10jährigen Sohn aus erster Ehe. Die noch junge Frau wünscht sich noch mindestens ein weiteres Kind. Doch Kai war schon mit 30 vierfacher Vater. Damals ließ er sich sterilisieren. Für Emily möchte er aber nun das Unmögliche möglich machen. Eine Kinderwunschklinik soll helfen. Jenny Amann lebt seit 2012 auf Sansibar. Hier baute die Tierfreundin Cheetahs Rock auf, eine Auffangstation für gefährdete wilde Tiere. Bis zu 60 Löwen, Tiger, Hyänen, aber auch Schildkröten, Ottern und Buschbabys werden hier beherbergt. Doch Jennys Einsatz für Afrikas Tiere wird in den letzten Jahren aufreibender. Immer wieder kommt es zu Konflikten mit den Einheimischen. Und auch die Finanzierung von Cheetahs Rock durch Spenden und durch Eintrittsgelder wird schwieriger. Jenny ist angewiesen auf freiwillige Helfer, wie Jeannette. Die 50jährige macht ein Praktikum bei Jenny und stößt bei der Tierbetreuung bald an ihre Grenzen. Die Dokureihe stellt Menschen und ihre Pläne vor, Deutschland den Rücken zu kehren. Mehr oder weniger gut organisiert versuchen sie, sich z. B. in Thailand, den USA oder den Kanaren eine neue Existenz aufzubauen, u. a. als Handwerker, Eisverkäufer oder Gastronom. Nicht immer sind die Vorhaben von Erfolg gekrönt.
19:05

Nach langer Sexflaute hat Karla ein Date mit Rocco. Sie ist extrem nervös und fühlt sich unsicher. Doch das Treffen wird erstaunlich gut und die beiden landen schließlich zusammen im Bett. Die Intimitäten verlaufen allerdings enttäuschend. Serie über eine Wohngemeinschaft in der Hauptstadt. Sieben verschiedene Menschen treffen hier aufeinander. In jeder Folge wird ein Tag aus dem Leben der Bewohner gezeigt. Dabei wirkt die Sendung echt, die Szenen sind aber nach Drehbuch von Amateurdarstellern gespielt.
20:15

19:40
20:15

Eine junge Journalistin will Jahrzehnte später verstehen, was 1942 in Finnland geschah und welche Rolle Abraham Stiller dabei spielte. Als sie ihn befragt, ringt der inzwischen alte Mann mit seinen Erinnerungen - und seinen Schuldgefühlen. Aus der Interviewsituation führen Rückblenden nach Helsinki: Ende der 1930er Jahre will das Land kaum noch jüdische Flüchtlinge aufnehmen. Stiller, eine zentrale Stimme der jüdischen Gemeinde Finnlands und Inhaber eines Mode- und Textilgeschäfts, verspricht Hilfe in Form von Arbeit, Papieren, Unterkunft. Er nimmt Menschen bei sich auf, nutzt seine Beziehungen und glaubt, mit Pragmatismus und Zuversicht das Schlimmste verhindern zu können. Sehr zum Unbehagen seiner Frau und jener Gemeindemitglieder, die lieber unsichtbar bleiben möchten. Mit dem Krieg verschärft sich die Lage. Antisemitische Stimmung dringt in den Alltag und in Stillers Geschäft. Die Staatspolizei interessiert sich zunehmend für Arbeitserlaubnisse und Herkunft. Während Stiller bei Beamten und Ministern interveniert, geraten einzelne Geflüchtete, wie Stillers Schützling Georg Kollmann, ins Fadenkreuz. Im Norden, in der Nähe der dort stationierten deutschen Truppen, müssen jüdische Männer unter härtesten Bedingungen arbeiten. Zugleich wird in Helsinki über Lösungen verhandelt, die zunächst die ausländischen Juden treffen sollen. Stiller versucht zu helfen, wird aber selbst zum Spielball eines Apparats, der Vertrauen ausnutzt und Fakten verdreht. Die Journalistin folgt schließlich den Spuren des einzigen Überlebenden und bringt Stiller dazu, sich seinen Schuldgefühlen zu stellen.