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Andreas ist der Basketballtrainer eines erfolgreichen Bundesligateams. Ein Gericht verurteilt den Mann allerdings zu Sozialstunden. Somit landet er bei einer Basketballmannschaft für beeinträchtigte Menschen. Andreas kann zunächst nicht damit umgehen, dass die Menschen nicht so funktionieren, wie er sich das vorstellt. Die Gruppe erteilt dem Trainer allerdings eine Lektion fürs Leben und zeigt ihm, worauf es wirklich ankommt.
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Lachen gegen den Hass: Der Dokumentarfilm begleitet die israelische Aktivistin und Komikerin Noam Shuster-Eliassi bei der Entstehung ihrer One-Woman-Show. Die in einem arabisch-israelischen Friedensdorf aufgewachsene Stand-up-Comedienne nutzt Ironie, um ihr Publikum mit der harten Realität des Nahostkonflikts zu konfrontieren. Während die Region in Gewalt versinkt, zwingt sie ihr Publikum mit Humor, über das Unfassbare nachzudenken.
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Pierre Richard kennt man als ewigen Tollpatsch aus Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh. Er spielte darin einen zerstreuten Geiger, der aus Versehen ins Visier von Geheimdiensten gerät. Wie viele Komiker, auch die amerikanischen Slapstick-Komiker, trat er von Anfang an als eine ganz bestimmte Figur auf: Harold Lloyd war der Durchschnittsamerikaner, der nach Unterhaltung, nach Neuerung und Modernität gierte. Chaplin war der Vagabund, der gesellschaftliche Außenseiter. Pierre Richard verkörperte auf ganz klassische Weise den zerstreuten Anti-Helden, der unverschuldet in die Bredouille gerät. Weniger bekannt ist, dass Pierre Richard beispielsweise beinahe der Ballett-Truppe von Maurice Béjart beigetreten wäre, der ihn vortanzen ließ und seine Gelenkigkeit und seine Sprungkraft so überzeugend fand, dass er ihn engagieren wollte. Außerdem war Pierre Richard Theaterschauspieler, Sänger, Drehbuchautor und Regisseur von sechs kreativen, sehr persönlichen und politischen Filmen, die davon zeugen, dass er sich - wie er selbst sagt - immer empören muss. In Der Zerstreute kritisierte Pierre Richard die Allgegenwart der Werbung, in Alfred, die Knallerbse die Massenverblödung durch Gameshows im Fernsehen und in Ich weiß von nichts und sage alles den Handel mit Waffen. Als letzter großer Komödiant nach Jerry Lewis, Tati und Etaix litt auch Pierre Richard unter dem Fluch des Genres, mit dem er berühmt geworden war. Gute Komödien sind anspruchsvoll, oft unterschätzt - beliebt beim Publikum, aber von der Kritik nicht selten auf bloße Gagfolgen reduziert. Pierre Richard - Komiker par excellence zeigt den französischen Starschauspieler als leisen Poeten, dessen vielschichtige Persönlichkeit, künstlerische Ambitionen und gesellschaftliches Engagement oft hinter seinem Image als Erfolgskomiker zurücktraten.
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Chris tötet versehentlich einen Hund mit seinem Lastwagen und verliebt sich schnell in dessen Besitzerin, die tierliebe Mathe-Doktorandin Amy. Auch sie fühlt sich stark zu ihm hingezogen, aber als ihr Wellensittich in seiner Obhut stirbt, kommen sie überein, dass er etwas opfern muss, das er ebenso liebt, um ihre Beziehung zu retten. Maurice kauft eine sehr teure antike Uhr und lädt Holling und Shelly ein, um seine neue Uhr zu feiern. Der New Yorker Arzt Dr. Joel Fleischmann hat sein Medizinstudium vom Staat Alaska finanziert bekommen. Als Gegenleistung wird er für vier Jahre in die kleine Stadt Cicely in Alaska versetzt, um dort zu praktizieren. Vor Ort staunt er, wieviele exzentrische Figuren diese Kleinstadt bevölkern.
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Brock lässt sich gehen. Nach seiner Schussverletzung an den Rollstuhl gefesselt findet er Abwechslung in Alkohol, Drogen und dem Beobachten der Nachbarwohnungen. Bis er Augenzeuge eines brutalen Mordes wird. Als die Polizei kommt, fehlt jede Spur von dem Verbrechen. Auch das vermeintliche Opfer scheint noch zu leben. Oder ist das nun eine andere Frau, die der Ermordeten nur ähnlich sieht?
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