23:55

Detective Inspector Jimmy Perez (Douglas Henshall) verhaftet den Maler Lloyd Anderson (Patrick Robinson), der unter falschem Namen mit seiner Partnerin Alison Woods (Laurie Brett) auf der Insel lebt. Perez vermutet, dass der US-Amerikaner die Mordserie begangen hat, um seine Enttarnung zu verhindern. Anderson beteuert jedoch seine Unschuld - und erzählt, warum er einst vor den US-Behörden untertauchen musste: Ihm droht die Todesstrafe! Jetzt muss Perez entscheiden, ob er sich an die Vorschriften hält - oder auf seine Menschenkenntnis und sein Gewissen vertraut. Eine weitere Spur führt Perez und sein Team in die Vergangenheit: ein Öltankerunglück, das vor Shetland in den 1990er-Jahren eine Umweltkatastrophe ausgelöst hat. Nun kommt eine geheime Gruppe von Öko-Aktivisten ins Visier, die hinter dem Bombenbau steckt. Bryd und Connor gehörten offenbar einer terroristischen Zelle an, die auf den Shetlands einen Anschlag geplant hat. Doch wer ist der Anführer - und ist er immer noch eine Gefahr? Durch seine Intuition stößt Perez auf die richtige Fährte. Um eine tödliche Gefahr abzuwenden, bleibt nur wenig Zeit. Eine vielschichtige Mordserie führt zu einer ungewöhnlichen Form des Terrorismus und einer unvorstellbaren Bedrohung für die Shetlandinseln. In einem dramatischen Showdown zeigt Douglas Henshall alias Chefinspektor Perez die Stärke der Ermittlerfigur, die sich erst zufriedengibt, wenn sie die ganze Wahrheit herausgefunden hat. Der beliebte Hauptdarsteller, der seit mehr als zehn Jahren die international erfolgreiche Serie prägt, steht im Zentrum des berührenden Finales der siebten Staffel. Die kargen Inseln, deren Wohlstand sich aus der umstrittenen Ausbeutung der Ölvorkommen speist, bilden die Kulisse eines spektakulären Showdowns. Jimmy Perez lässt sich, nach dem seine Frau gestorben ist, auf die Shetland Inseln versetzen. Der engagierte Detective lebt sich gerade wieder ein, als ein Archäologe mysteriöse Menschenknochen findet. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf und dabei hat es Jimmy Perez immer wieder mit einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft zu tun, welche die Ermittlungen erschwert.
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Ein Jahr Trump II hat nicht nur außenpolitisch Spuren hinterlassen, sondern auch, in Europa fast unbemerkt, deutliche Veränderungen in der Kulturpolitik gebracht. Für aspekte reist Jo Schück nach New York, Philadelphia und Washington D.C. und sucht Künstlerinnen, Künstler und Kulturinstitutionen, um eine Bilanz nach einem Jahr Trump II zu ziehen. Was alles andere als einfach ist. Donald Trump und seine Administration greifen durch: nicht nur politisch, sondern auch und vor allem bei einem fundamentalen Freiheitsthema, der Freiheit der Kunst. So jedenfalls ist der Eindruck, den Jo Schück bei seiner Reise entlang der amerikanischen Ostküste gewinnt, denn nie war es so schwer, überhaupt jemanden vor die Kamera zu bekommen: Dutzende Absagen kassierte das Team im Laufe der Recherchen und Dreharbeiten, einige davon klangen sehr nach Ausrede (Wir müssen einen Weihnachtsbaum aufstellen), nur sehr wenige lieferten den wohl wahren Grund: Angst. Angst davor, dass sie uns finden, uns beobachten, wie eine Kulturmanagerin schreibt. Sie hat Angst, gar keine Aufträge mehr zu bekommen. Mit Sie sind unter anderem Mitarbeiter des Kennedy-Centers für darstellende Kunst gemeint, dessen Leitung komplett ausgewechselt wurde und das seitdem Kunstprojekte etwa aus der queeren Szene aus dem Programm genommen hat. Trumps Leute nutzen künstliche Intelligenz, um die Social-Media-Kanäle der Künstler zu scannen, sagt Buchautor Darrell M. West im Interview. Trumps Kulturpolitik ziele darauf ab, das Narrativ von der elitären Kunst, die sich nicht um kleine Leute kümmert zu bedienen. Dass das Kennedy Center nun in The Donald J. Trump and John F. Kennedy Memorial Center for the Performing Arts umbenannt wurde, führte zwar zu Protesten, aber die klangen sehr schnell wieder ab. Was ist los in der demokratischen, linken amerikanischen Kunstszene? Schweigt die Kultur?
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Nach einem schweren Unfall erwacht der junge Architekt Viktor in einer bizarren Welt, in der die Gesetze der Physik offenbar nicht gelten. Als er kurz darauf von einem unheimlichen Schattenwesen angegriffen wird, erhält er Hilfe von den Untergrundkämpfern Phantom und Fly. Von ihnen und ihren Gefährten erfährt Viktor, dass er in der realen Welt in ein Koma gefallen und nun in der Traumwelt gefangen ist.
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Für diese Reihe werden Musiker eingeladen, inmitten von Kunstwerken in einem europäischen Museum zu spielen. Diesmal trat der israelische Folk-Rock-Musiker Asaf Avidan in der Modernen Galerie in Saarbrücken auf. Avidan spielt neue Arrangements von Songs aus seinem 2025 veröffentlichten Album "Unfurl" mit einem Streichquartett, zusammen mit Hits und Klassikern aus seiner gesamten Solokarriere.
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Der große Viehtrieb mit tausenden Rindern steht bevor, als dem Rancher Wil Anderson wegen eines Goldrauschs die erfahrenen Cowboys davonlaufen. Anderson engagiert kurzer Hand ein Dutzend Grünschnäbel, die er auf dem 400 Meilen Treck zu echten Kerlen formt.
23:45

Der Hohe König Gil-galad macht Elrond deutlich, warum das von den Zwergen gefundene Mithril so wichtig für die Elben ist: Von dem hochwertigen Erz hängt ihr Fortbestand ab. In Númenor laufen derweil die Vorbereitungen für den Kampf gegen das Böse, der es Halbrand ermöglichen soll, sein Amt als König der Südlande auszuüben. Bei den Harfüßen findet unterdessen Nori heraus, dass der Fremde über magische Kräfte verfügt. Heilerin Bronwyn (Nazanin Boniadi) fordert ihr Volk dazu auf, sich Adar (Joseph Mawle) nicht zu unterwerfen und stattdessen gegen ihn zu kämpfen. Doch ein Teil der Gemeinschaft unter Führung des Schankwirts Waldreg (Geoff Morrell) verweigert Bronwyn die Gefolgschaft. Unterdessen stellt sich heraus, welche Bedeutung der Schwertgriff mit dem Mal Saurons hat, den Bronwyns Sohn Theo (Tyroe Muhafidin) in einer Scheune in Tirharad gefunden hatte: Es handelt sich um den Schlüssel zur Macht in den Südlanden. Auf Númenor hat Galadriel (Morfydd Clark) die Königin Regentin Míriel (Cynthia Addai-Robinson) dazu überredet, fünf Schiffe und 500 Männer zu entsenden, um sie im Kampf gegen das Böse zu unterstützen und Halbrand (Charlie Vickers) zu ermöglichen, sein Amt als König der Südlande auszuüben. Doch Halbrand ist mit Galadriels Vorgehen nicht einverstanden. In Lindon wird derweil Elrond (Robert Aramayo) vom Hohen König Gil-galad (Benjamin Walker) zu den Aktivitäten der Zwerge befragt. Haben sie tatsächlich Mithril gefunden? Elrond gibt sich alle Mühe, an seinem Verschwiegenheitsgelübde gegenüber Prinz Durin IV. (Owain Arthur) festzuhalten. Doch Gil-galad macht ihm deutlich, dass das wertvolle Metall von elementarer Bedeutung für den Fortbestand der Elben ist. Die Harfüße setzen unterdessen ihre Wanderung fort und werden von drei Wargen überfallen. Der Fremde (Daniel Weyman) kann die dämonischen Wölfe in die Flucht schlagen.
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Beginnend in einer Zeit relativen Friedens folgen wir verschiedenen Charakteren, die sich dem Wiedererstarken des Bösen in Mittelerde stellen. Von den dunkelsten Tiefen des Nebelgebirges über die majestätischen Wälder Lindons und dem Inselreich Númenor bis hin zu den entlegensten Winkeln der Karte werden diese Königreiche und Charaktere ein Vermächtnis hinterlassen, das noch lange weiterlebt.
23:55

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Alfred Nyssen wird im Polizeipräsidium einvernommen. Standhaft behauptet er weiterhin, nichts von den Kampfstoffen in seiner Frachtlieferung gewusst zu haben. Im Gefängnis bekommt Nyssen Besuch von seiner Geliebten Swetlana. Da die Familie Benda verreist ist, können sich Greta und Fritz einen schönen Tag machen. Gereons Strategie in Bezug auf Krajewski geht auf. Endlich will Krajewski verraten, wo sich die kompromittierenden p*rnofilme befinden. Er führt Gereon und Bruno zum Club Moka Efti. (Hörfilm in Zweikanaltontechnik: deutsch in Dolby Digital 5.1 / deutsch mit Bildbeschreibung) Im Berlin der zwanziger Jahre prallen Welten aufeinander. Die Exzessiven Partys der kurzlebigen Boheme, lenken nur kurz von der existenziellen Armut der Menschen ab. Im Schmelztiegel der Weimarer Republik braut sich Sturm zusammen, der nur wenige Jahre später zum Nationalsozialismus führen wird. Der Glamour der goldenen Zwanziger wird eines Tages das gleiche Schicksal wie Babylon ereilen.