15:30

Ihre Rückkehr auf den heimatlichen Bertramshof hat die ehemalige Bankerin Maren Bertram (Uschi Glas) nicht bereut. Das Verhältnis zu ihrem dickköpfigen Vater Maximilian (Horst Sachtleben) entspannt sich jeden Tag mehr, und Maren freut sich auf die Ankunft ihres Sohnes Michael (Axel Schreiber), der für ein kunstgeschichtliches Forschungsprojekt aus New York anreist. Sorgen bereitet Maren allein die ungesicherte finanzielle Situation des Guts. Ihr Geschäftspartner, mit dem sie ein zukunftsweisendes Seniorenwohnprojekt plante, ist vor der Steuerfahndung ins Ausland geflüchtet. Die Schuldscheine, die er vom Bertramshof besaß, verkaufte er vorher noch einer geheimnisvollen Investorin namens Maxi Müller (Sabine Bach). Zum Glück erweist die neue Mitbesitzerin sich als aufgeschlossene, moderne Geschäftsfrau, die Marens Pläne unterstützen will. Doch ganz schnell platzt die Bombe: Maximilian und Maxi haben erst kürzlich erfahren, dass sie seine uneheliche Tochter ist. Diese Tatsache scheint den alten Sturkopf allerdings nicht zu interessieren, für ihn bleibt Maxi eine Fremde - er hält es nicht einmal für nötig, ein freundliches Wort mit ihr zu wechseln. Maxi ist von diesem Verhalten zutiefst verletzt, verbirgt aber ihren Schmerz. Sie ist schließlich aus demselben Holz geschnitzt wie ihr Vater, der den Zorn seiner toughen Tochter schon bald zu spüren bekommt. Und so geraten Maximilian und Maren in Gefahr, den Hof endgültig zu verlieren. Mehr als fünf Millionen Zuschauer verfolgten im Ersten, wie Publikumsliebling Uschi Glas als erfolgreiche Bankerin Maren Bertram an den Ort ihrer Kindheit zurückkehrte. In der gelungenen Fortsetzung verkörpert Sabine Bach nun Marens dickköpfige Halbschwester Maxi, Horst Sachtleben spielt den ebenso verbohrten wie liebenswürdigen Vater der beiden. In den weiteren Rollen des modernen Heimatfilms sind Enzi Fuchs als patente Haushälterin Theres und Carin C. Tietze in der Rolle der Tierärztin Eva zu sehen. Regie führte Thomas Nennstiel, gedreht wurde in München sowie in St. Johann/Tirol.
17:00

15:30

Die Chinesin Yang Fenglan lässt in Tansania hunderte Elefanten von Wilderen töten und die Elfenbeinzähne über ihr Netzwerk nach Asien schmuggeln, wo sie als Potenzmittel und Statussymbol begehrt sind. Mit dem illegalen Elfenbeinhandel verdient sie Millionen. Sie nutzt seit Jahren die Armut und die Schwäche staatlicher Strukturen in Tansania skrupellos aus. Die Dokumentation zeigt, wie Yang Fenglan zur mächtigen Ivory Queen aufsteigen konnte.
16:15

Der Kuschel-Trainer Marco Däubler wird vom Paketboten Lars Heinemann tot auf seinem Grundstück aufgefunden. Die Kommissare Stadler und Bach von der Kripo Rosenheim nehmen die Ermittlungen auf. Ihr Verdacht richtet sich zunächst gegen den Metzger Kurt Unterbichler. Dieser war am Vorabend bei einem Kuschel-Workshop der Gemeindehelferin Sabine Stadelmayer zu nahe gekommen und deswegen mit Marco Däubler aneinandergeraten. Weitere Ermittlungen fördern zutage, dass Marco Däubler eine Vergangenheit als Räuber hat und vor Jahren aufgrund eines Gutachtens seiner späteren Frau vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wurde. Paketbote Heinemann hatte seinen einstigen Mithäftling zufällig wiedererkannt und das Ehepaar Däubler erpresst. Doch auch Frau Däubler hat ein Motiv, denn ihr Mann hatte eine Affäre mit Sabine Stadelmayer. Während die Kommissare ermitteln, möchte Gantings Bürgermeister Karl Schretzmayer in Kooperation mit der Rosenheimer Musikakademie eine musikalische Nachtwanderung durchführen. Felix Seitz findet das Unternehmen etwas gewagt. Zunächst versteht niemand seine Vorbehalte, bis klar wird, dass der Wanderklub tatsächlich eine musikalische Nacktwanderung im Sinn hat. Vorabend-Krimiserie über die Arbeit der beiden Kriminalhauptkommissare Ulrich Satori und Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger). Während Ulrich ein moderner, cooler Großstadtermittler ist, gibt Korbinian das bayrische Urviech. Er betreibt nebenbei mit seiner Schwester Marie, die sehr aktiv in der Kommunalpolitik mitarbeitet, einen Bauernhof.
15:15

Hausfrau Sindy (31), Industriemechaniker Simon (33) und ihre vier Söhne haben die Enge in ihrer Mietwohnung satt. Nach fast drei Jahren Haussuche werden die sechs Sachsen aus Elsterberg endlich fündig! Für nur 30.000 Euro kaufen sie ein Schnäppchenhaus mit 120 m² Wohnfläche. Für nur 250 Euro im Monat können sie die stark sanierungsbedürftige Immobilie per Mietkauf erwerben. Der Haken: Das Vier-Zimmer-Haus gleicht einer Ruine. Oft ist der Bau, die Renovierung oder der Kauf eines Eigenheims das Abenteuers eines Lebens. Die Reportageserie begleitet die neuen Immobilienbesitzer auf ihrem Weg vom Planen und Finanzieren bis zum Einzug in die eigenen vier Wände und zeigt, ob der Enthusiasmus und das viele Herzblut sich auch gelohnt haben, oder ob das Traumhaus vielleicht sogar zum Alptraumhaus wird.
16:15

Alannah und ihr Partner Heiko sicherten sich ein Schnäppchenhaus aus den 1960ern zum Preis von 220.000 Euro. Der Plan: In sieben Monaten und mit nur 22.000 Euro soll alles fertig sein. Oft ist der Bau, die Renovierung oder der Kauf eines Eigenheims das Abenteuers eines Lebens. Die Reportageserie begleitet die neuen Immobilienbesitzer auf ihrem Weg vom Planen und Finanzieren bis zum Einzug in die eigenen vier Wände und zeigt, ob der Enthusiasmus und das viele Herzblut sich auch gelohnt haben, oder ob das Traumhaus vielleicht sogar zum Alptraumhaus wird.
15:30

17:00

Der Parthenon auf der Akropolis gilt als das berühmteste Bauwerk der Welt. Leider wurde sein Ruhm zu seinem Verhängnis. Der Parthenon wurde beschädigt und entstellt - Teile liegen in verschiedenen Museen, insbesondere im British Museum in London. Der Beitrag erkundet die Magie der Akropolis und des Parthenon und fragt, wie ein einzelner Trempel solch große Bedeutung erlangen konnte und wann die Skulpturen in Athen wieder vereint sein werden.
16:00

16:30

Die Ausstellung Wenn die Welt Kopf steht auf dem Gelände des Landesklinikums Mauer im Mostviertel beleuchtet die Herausforderungen psychischer Erkrankungen und deren Auswirkungen auf Betroffene und Angehörige. Ein Balanceakt bei laufendem Betrieb, während der Wunsch nach Anonymität der Patienten gewahrt bleibt. Als ehemaliger Patient des Landesklinikums erzählt der Autor Franz Josef Rohrmoser in dieser Dokumentation von seinem ganz persönlichen Weg.