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In Sendung zwei steht Frida Gold-Frontfrau Alina Süggeler mit ihren Songs im Mittelpunkt der Sendung und stellt ihre Songs zum Tausch zur Verfügung.
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In der Frida Gold-Story öffnet Frontfrau Alina Süggeler die Türen zu ihrem Leben: zurück zu den Orten, an denen alles begann - zu ihren Geschwistern und den Menschen, die sie geprägt und gestützt haben. Die Story erzählt auch von der schicksalhaften Begegnung mit Bandkollege Andreas Weizel und ihrem gemeinsamen Weg zu Frida Gold. Ein Blick hinter die Kulissen von Videodrehs und Konzerten der Band. Und davon, wie man trotz Rückschlägen seine eigene Stimme wiederfindet.
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Mit der Errichtung der ersten Straf- und Arbeitslager wurde bereits 1918 begonnen, nur wenige Monate nach der Oktoberrevolution. Die Bolschewiki wollten sich dort ihrer politischen Gegner entledigen und asoziale Elemente durch Zwangsarbeit umerziehen. Einen ersten Großversuch starteten sie auf den Solowezki-Inseln, wo Tausende politische Gefangene und andere Straftäter auf unmenschlichste Weise gefügig gemacht werden sollten. Nach Lenins Tod übernahm Stalin die Macht, peitschte die Industrialisierung des Landes durch und ließ die Landwirtschaft zwangskollektivieren, was zu großen Hungersnöten führte. In weit abgelegenen Gegenden wie der sibirischen Kolyma-Region entstanden riesige Zwangsarbeiterkomplexe. Die sowjetische Geheimpolizei GPU, die zur Aufgabe hatte, den Volkskörper von zersetzenden Elementen zu reinigen, schickte Hunderttausende ins Lager, wo sie einen Beitrag zum Aufbau des Sozialismus leisten sollten.
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Auf dem XVII. Parteitag der KPdSU von den Funktionären bejubelt, ordnete Stalin 1934 den Bau des Moskau-Wolga-Kanals und einer neuen Trasse der Transsibirischen Eisenbahn an. Die mittlerweile in das Volkskommissariat für innere Angelegenheiten (NKWD) eingegliederte Geheimpolizei Staatliche Politische Verwaltung (GPU) ließ immer weitere Lager errichten und baut den Gulag zu einer regelrechten Strafindustrie aus. 1935 überstieg die Zahl der Inhaftierten erstmals die Millionengrenze. Während der sogenannte Große Terror sich nach außen in den Moskauer Prozessen manifestierte, litt die sowjetische Bevölkerung unter immer stärkeren Repressionen. Es kam zu Massenhinrichtungen und willkürlichen Festnahmen. Im Januar 1939 verrichteten mehr als zwei Millionen Menschen Arbeitsdienst im Gulag. Am 22. Juni 1941 wurde die Sowjetunion von Deutschland angegriffen. Ab 1942 verschlechterten sich die Haftbedingungen zusehends. Zahlreiche Häftlinge wurden von Hunger und Seuchen dahingerafft. Obwohl die Sowjets 1945 den Sieg über Nazideutschland erringen konnten, wurde der Archipel Gulag, wie der Schriftsteller Alexander Solschenizyn das Lagersystem in seinem Werk nannte, weiter ausgebaut, denn das System diente der Beschaffung wichtiger Rohstoffe.
20:15

Eine wilde Spritztour mit Kommissarin Flierl im Kofferraum, ein schießwütiger Verfolger und ein Verdächtiger, der fast zu charmant wirkt: Dieser Fall wächst den Ermittlern über den Kopf. Die Ermittler Harald Neuhauser, Ludwig Schaller und Angelika Flierl werden von den Kollegen belächelt. Die Polizisten ecken mit ihren unkonventionellen Methoden an. Dennoch überzeugt das Trio mit einer hohen Aufklärungsquote in Mordfällen.
21:45

Caro muss feststellen, dass sich in die Beziehung von ihr und Yannik langsam eine Routine eingeschlichen hat und möchte dies ändern. Doch Yannik will lieber wie immer gemeinsam fernsehen. Daran ist aber spätestens dann nicht mehr zu denken, als Svenja mit Bauchkrämpfen reinplatzt und kurzdarauf ihr Ex-Mann Sven mit seinem neuen Lover Malte. Außerdem klopft eine liebestrunkene Jackie permanent an der Tür. Die fünf weiteren Folgen der ersten Staffel Escort Boys folgen im Anschluss.