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Das Finale aus Wien Kommentar: Thorsten Schorn Der Eurovision Song Contest feiert 70-jähriges Jubiläum und die Welt ist zu Gast in Wien, mitten im Herzen Europas. Diese besondere Ausgabe kommt live aus der Wiener Stadthalle und verspricht ein spektakuläres Show-Erlebnis. Eingängige Songs, aufwendige Inszenierungen, imposante Bühnenbilder sowie extravagante Outfits und jede Menge Glamour sind garantiert. Insgesamt 35 Nationen nehmen am Wettbewerb unter dem Motto United by Music teil. Sarah Engels tritt für Deutschland an und wird den Fans in der Halle und zuhause vor dem Fernseher mit ihrem Song Fire einheizen. Kommentiert wird die Show von Thorsten Schorn.
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Die Aftershow Es ist entschieden: Der Eurovision Song Contest 2026 hat eine:n Sieger:in. Doch mit der Verkündung des Gewinners ist die Nacht noch lange nicht vorbei. In der Aftershow-Sendung direkt im Anschluss an die große ESC-Show blickt Barbara Schöneberger live aus Wien gemeinsam mit Co-innen und Gästen auf das Finale des 70. Eurovision Song Contest zurück. Gemeinsam wird rekapituliert, eingeordnet und diskutiert: Welche Acts haben begeistert? Wer hat die Erwartungen übertroffen - und wer ist dahinter zurückgeblieben? Im Fokus stehen die unvergesslichen Momente des Abends - von den stärksten Auftritten über die größten Überraschungen bis hin zu den emotionalsten Highlights.
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Die Leiche der 16-jährigen Joshan wird in einem Waldstück entdeckt. Die Polizei geht von einem Sexualverbrechen aus. Dann finden die Beamten heraus, dass Joshan zuletzt von einem Handyanschluss telefoniert hat, der einem verurteilten Mörder gehört. Seattle: In einem ausgebrannten Apartment stößt die Feuerwehr auf eine Frauenleiche. Die Obduktion ergibt, dass die Frau vor dem Brand ermordet wurde. In jeder Folge werden außergewöhnliche Verbrechen vorgestellt und beleuchtet. Im Fokus steht die Arbeit der Rechtsmediziner, die einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von kriminellen Taten leisten. Die Fälle sind in den USA geschehen und werden hier nachvollzogen.
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In den Morgenstunden wird auf den Straßen von Las Vegas ein Drogen-Transport überfallen. Es kommt zu einer folgenschweren Schießerei, dabei werden die beiden Drogenkuriere erschossen. Die maskierten Täter erweisen sich überraschenderweise als die korrupten Cops Vincent Downs und Sean Cass. In einem spannungsreichen Katz- und Maus-Spiel jagen sich die Gegner in dem rasanten Film gegenseitig um Geld, Rache und Rettung der eigenen Familie..
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Der Parthenon, der Athena-Tempel auf der Akropolis, zählt zu den berühmtesten Bauwerken der Welt. Er gilt als Symbol der griechischen Kultur und steht für Schönheit und Demokratie - Werte, die in aufgeklärten Gesellschaften als grundlegend gelten. Kaum jemand kann sich seiner Anziehungskraft entziehen. Doch gerade sein Ruhm und seine Schönheit wurden ihm zum Verhängnis: Im Laufe der Zeit wurde er schwer beschädigt und entstellt. Einst war der Parthenon ein prachtvoller Tempel, reich verziert mit Skulpturen und Reliefs. Doch heute sind davon nur noch Fragmente übriggeblieben. Die übrigen Teile sind über verschiedene europäische Museen verstreut, darunter der Vatikan, der Louvre, Wien, München, Würzburg, Kopenhagen - vor allem aber das British Museum in London. Dort wird die Hälfte des noch erhaltenen Bauschmucks ausgestellt, ein wahrer Schatz, der jährlich Millionen von Besuchern anlockt. Seit über 200 Jahren wird um diese Skulpturen gestritten, die als Höhepunkt der Kunst und Vermächtnis der Athener Demokratie gelten. Doch das British Museum weigert sich bis heute, sie zurückzugeben. Selbst der Charme einer Melina Mercouri, der früheren griechischen Kulturministerin und ehemaligen Filmdiva, die in den 1980er Jahren für die Rückführung der Skulpturen kämpfte, vermochte nichts daran zu ändern. Der Fall ist so prominent, dass sogar Hollywoodschauspieler wie George Clooney sich für die Rückgabe an Griechenland aussprechen. Seine Frau Amal war als Anwältin ebenfalls in den Fall involviert. Ist es Raubkunst oder Weltkunst? Der Fall ist äußerst komplex. Wie konnte ein einzelnes Bauwerk eine derartige Bedeutung erlangen? Und wann werden die Skulpturen endlich in Athen wiedervereint?
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Christoph Willibald Glucks Oper von 1774 eingebettet in eine amerikanisch gemanagte Hochzeit. Raphaël Pichon dirigiert sein Orchester Pygmalion, das auf historischen Instrumenten musiziert, von einer Balustrade aus. Die Sänger mischen sich unter das Publikum in einer alten Bordelaiser Fabrikhalle; Orpheus und Eurydike lassen sich fotografieren und nehmen dann alle mit auf die Reise in eine von Geistern bevölkerte Unterwelt.