Was kam gestern Abend im Fernsehprogramm?

Folgesendung
Film
20:15
160min
Spider-Man: Homecoming
Spider-Man: Homecoming
Sender: VOX*
Tom Holland ("Peter Parker / Spider-Man") - Michael Keaton ("Adrian Toomes / The Vulture") - Robert Downey Jr. ("Tony Stark / Iron Man") - Marisa Tomei ("Aunt May Parker") - Jon Favreau ("Harold 'Happy' Hogan") - Gwyneth Paltrow ("Pepper Potts") - Zendaya ("Michelle 'MJ' Jones") - Donald Glover ("Aaron Davis") - Jacob Batalon ("Ned Leeds") - Laura Harrier ("Liz Toomes") - Tony Revolori ("Eugene 'Flash' Thompson") - Bokeem Woodbine ("Herman Schultz / Shocker #2") - Tyne Daly ("Anne Marie Hoag") - Abraham Attah ("Abraham 'Abe' Brown") - Hannibal Buress ("Coach Whiz Wilson") - Kenneth Choi ("Principal Morita") - Selenis Leyva ("Ms. Warren") - Angourie Rice ("Betty Brandt") - Martin Starr ("Roger Harrington") - Garcelle Beauvais ("Doris Toomes") - Michael Chernus ("Phineas Mason / The Tinkerer") - Michael Mando ("Mac Gargan") - Logan Marshall-Green ("Jackson 'Montana' Brice / Shocker #1") - Jennifer Connelly ("Karen / Suit Lady (voice)") - Gary Weeks ("Agent Foster") - Christopher Berry ("Randy Vale") - Jorge Lendeborg Jr. ("Jason Ionello") - Tunde Adebimpe ("Mr. Cobbwell") - Tiffany Espensen ("Cindy Moon") - Isabella Amara ("Sally Avril") - Michael Barbieri ("Charles Murphy") - J.J. Totah ("Seymour O' Reilly") - Hemky Madera ("Mr. Delmar") - Stan Lee ("Gary") - Chris Evans ("Steve Rogers / Captain America") - Kerry Condon ("Friday (voice)") - Ethan Dizon ("Brian 'Tiny' McKeever") - John Penick ("Mr. Hapgood") - Martha Kelly ("Tour Guide") - Zach Cherry ("Street Vendor") - Kirk Thatcher ("Punk on Street") - Yu Lew ("Car Jacker") - Sondra James ("Yelling Woman") - Bob Adrian ("Yelling Man") - Gary Richardson ("Day Sleeper")
Musiksendung
20:15
120min
humanistää! eine abschaffung der sparten
humanistää! eine abschaffung der sparten
Sender: 3sat
humanistää! eine abschaffung der sparten

nach Ernst JandlVolkstheater Wien Musiktheater, Österreich 2022 Regie: Andreas Morell

Ein Feuerwerk der Sprache, eine Feier der Poesie, ein Abend von und für Ernst Jandl: ''humanistää! eine abschaffung der sparten'' ist Musiktheater, Lautgedicht und Dada-Performance zugleich. Regisseurin Claudia Bauer verwebt dafür am Volkstheater in Wien zwei tatsächlich für die Bühne geschriebene Texte von Ernst Jandl, ''Die Humanisten'' und ''Aus der Fremde'', dazu gesellen sich noch zahlreiche seiner Gedichte. Daraus entwickelt sich mithilfe eigens komponierter Musik ein repetitives Sprachfeuerwerk. Es geht um die Sprache selbst, um das Sprechen, um Kultur, Heimat und die wackelige Konstruiertheit dieser Begriffe. Die Regisseurin greift dafür zu zahlreichen Mitteln der Verfremdung. Gespielt wird zunächst in einem winzigen Zimmerchen. Ernst Jandl und Friederike Mayröcker Alter Egos erscheinen, sie tragen Silikonmasken, gesprochen werden die irrwitzigen Dialoge von anderen Schauspielerinnen und Schauspielern vom Rand. Die kleine Bühne entpuppt sich als Spiegelung eines viel größeren Raumes, Bühne in der Bühne, Spiel im Spiel. Im Rhythmus von Jandls Sprache entstehen Momente von fast zärtlicher Innigkeit, die sich mit Szenen absurder Komik und Blödelei abwechseln. Ein ständiges Zweifeln und Verzweifeln an der Sprache, am Wert des Wortes für die Kommunikation, treibt diese Figuren um. Gefangene in Jandls Wortgebäude, distanziert vom Sprechakt und der Bedeutung ihrer Aussagen und trotzdem unglaublich nah dran am Kern, an dem was es heißt, Mensch zu sein. Claudia Bauer erschafft mehr als eine Hommage, ''humanistää! eine abschaffung der sparten'' ist eine Wiederentdeckung Ernst Jandls für die Bühne, ein Abend wie ein Rausch aus Sprache und Musik. Redaktionshinweis: Mit ''humanistää! eine abschaffung der sparten'' zeigt 3sat das letzte von insgesamt drei ''Starken Stücken'' aus zehn bemerkenswerten Inszenierungen, die von einer Jury ausgewählt und zum diesjährigen Berliner Theatertreffen eingeladen wurden. Alle drei ''Starken Stücke'' sind ab Freitag, 6. Mai, für 120 Tage in der 3sat-Mediathek verfügbar.

Elias Eilinghoff - Evi Kehrstephan - Gitte Reppin - Bettina Lieder - Hasti Molavian - Nick Romeo Reimann - Julia Franz Richter - Uwe Rohbeck - Samouil Stoyanov
Info-Sendung
20:15
90min
Auf dem Canal du Midi zum Mittelmeer
Auf dem Canal du Midi zum Mittelmeer
Sender: hr
Auf dem Canal du Midi zum Mittelmeer

(Wunderschön!) Unterwegs mit Tamina Kallert Staffel 10: Episode 6 Reisereportage, Deutschland 2017

Frankreich wie im Bilderbuch Der König aller Kanäle Und am Ende: La mer... Der Canal du Midi, der ''Kanal des Südens'', ist der Klassiker für den Hausbooturlaub in Frankreich. Vor über 300 Jahren gebaut, verbindet er Toulouse mit dem Mittelmeer. Tamina Kallert und ihre Freundin Franziska mieten sich ein Hausboot. Ihre Reiseroute streift mittelalterliche Orte wie Carcassonne, führt mitten durch die Weinanbaugebiete des Minervois und des Corbières und durch charmante Städte wie Narbonne und Béziers. Sie genießen diese beschauliche Art zu reisen: das langsame Dahingleiten, die wunderbaren Landschaften und die Begegnungen mit liebenswerten Menschen. Beim Abendessen an Deck lauschen sie dem Zirpen der Grillen, die frischen Croissants zum Frühstück holen sie mit dem Fahrrad im nächsten Ort. Zum Abenteuer werden die vielen Schleusen, schmalen Brückenpassagen und düsteren Tunnel. Der Kanal du Midi, eine der ältesten Wasserstraßen Europas, ist ein Meisterwerk der Technik: 1666 begonnen und in nur 14 Jahren Bauzeit realisiert, hat er 328 Schleusen, Brücken und Tunnel. Einst wichtig für den Weintransport, ist er heute Frankreichs beliebtester Kanal für den Hausbooturlaub. 1996 wurde er zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Für ihr schwimmendes Zuhause auf Zeit brauchen Tamina Kallert und ihre Freundin keinen Bootsführerschein: Eine kurze Einweisung und gutes Kartenmaterial müssen reichen. Kurz hinter Béziers mündet der Canal du Midi in den Étang de Thau. Hier riecht man schon das Mittelmeer. Sicher angekommen im kleinen Hafen von Marseillan, besuchen die beiden Hausboot-Kapitäninnen noch eine Austernzucht und probieren eine frisch geöffnete Auster, bevor sie - endlich - am Strand von Marseillan die Füße in den Mittelmeersand stecken. Das Reisemagazin stellt die schönsten regionalen Urlaubsziele vor und gibt wertvolle Tipps für die nächste Reise. Außerdem wagt ‚Wunderschön!‘ auch einen Blick in die Ferne und porträtiert besondere Orte auf der ganzen Welt.

Spielfilm
21:00
115min
Rien à déclarer
Rien à déclarer
Sender: RTS Un
Rien à déclarer

Comédie, Belgien, Frankreich 2010 Autor: Yaël Boon Musik: Philippe Rombi Kamera: Pierre Aim

Ruben Vandevoorde est le douanier du poste de Koorkin, en Belgique. Mathias Ducatel s''occupe de celui de Courquain, en France. Les deux hommes se détestent copieusement. Pourtant, lors du passage à l''Union européenne, contre toute attente, Mathias se porte volontaire pour travailler avec Ruben...

Benoît Poelvoorde ("Ruben Vandevoorde") - Dany Boon ("Mathias Ducatel") - Julie Bernard ("Louise Vandevoorde") - Karin Viard ("Irène Janus") - François Damiens ("Jacques Janus") - Bouli Lanners ("Bruno Vanuxem") - Olivier Gourmet ("Pfarrer von Chimay") - Philippe Magnan ("Mercier") - Nadège Beausson Diagne ("Nadia Bakari") - Zinedine Soualem ("Lucas Pozzi") - Guy Lecluyse ("Grégory Brioul") - Jean-Luc Couchard ("Vanuxems Bruder") - Laurent Capelluto ("La Balle") - Bruno Lochet ("Tiburce") - Patrick Vo ("asiatischer Chauffeur") - Jérôme Commandeur ("französischer Fahrer") - Christophe Rossignon ("englischer Fahrer") - Laurent Gamelon ("Duval") - Christel Pedrinelli ("Olivia Vandevoorde") - Joachim Ledeganck ("Léopold Vandevoorde") - Jean-Paul Dermont ("Vater Vandevoorde") - Eric Godon ("Chef Willems") - Alexandre Carrière ("Kellner im Restaurant Bruxelles") - Bruno Moynot ("Immobilienmakler") - Jérôme Seydoux ("Kunde im Restaurant") - Nicolas Guy ("Lkw-Fahrer")


Das TV Programm von gestern Abend

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