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Folgesendung
Spielfilm
20:15
90min
Die Füchsin: Romeo muss sterben
Die Füchsin: Romeo muss sterben
Sender: ARD
Staffel 1: Episode 7 Krimidrama, Deutschland 2021 Regie: Marc Rensing Autor: Ralf Kinder Musik: Dürbeck - Dohmen Kamera: Sebastian Bäumler

Youssefs Nichte Saida (Sara Fazilat) findet ihren Freund, den jungen Arzt Hagen Hoffmann (Baris Ar), erschlagen in der gemeinsamen Wohnung. Die Polizei geht aufgrund der Computeraktivitäten des Opfers von einer Tat im Drogenmilieu aus. Doch Saida ist sich sicher: Hagen hatte definitiv nichts mit Drogen zu tun. Sie beauftragt Anne (Lina Wendel) und Youssef (Karim Chérif), den Mörder zu finden. Während ihrer Ermittlungen stoßen die beiden Detektive auf Hinweise, dass Hagen neben Saida eine weitere Freundin hatte. Obendrein gab es heftigen Streit in der Hilfsorganisation, in der Hagen zuletzt gearbeitet hat. Denn Hagen war offenbar dahinter gekommen, dass sich sein Arbeitskollege Jonas (Ronny Miersch) von einer Pharmafirma hat bestechen lassen. Schnell wird klar: Dieser Fall ist größer als anfangs angenommen - und der Täter ist ihnen bereits auf den Fersen. Und dann ist da auch noch Annes Sohn Florian (Florian Bartholmäi), der seit seiner Flucht aus der JVA in Lebensgefahr schwebt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Anne Marie Fuchs war einst eine Spionin der DDR. Heutzutage lebt sie zurückgezogen in einem anonymen Haus in Düsseldorf. Lediglich ein kleines Café besucht die Frau und hält oberflächlichen Kontakt zu dessen Besitzerin Simone. Durch einen Zufall erfährt Fuchs, dass ein Familienmitglied von Simone vermisst wird. Die Ex-Agentin beginnt zu ermitteln.

Lina Wendel ("Anne Marie Fuchs") - Karim Chérif ("Youssef El Kilali") - Jasmin Schwiers ("Simone Papst") - Robert Dölle ("Ralf Eisner") - Sara Fazilat ("Saida") - Florian Bartholomäi ("Florian Boehm") - Theresa Scholze ("Christine Buehr") - Karoline Bär ("Lara Hoffmann") - Sina Ebell ("Jenny Ahrens") - Ronny Miersch ("Jonas Engler")
Info
20:05
60min
SRF DOK
SRF DOK
Sender: SRF1
(DOK) Wettkampf der Spitäler - Weniger Spitäler = bessere Qualität? Dokureihe, Schweiz 2021 Regie: Michael Zollinger - Pasquale Ferrara

Jedem Tal sein Spital. Das war über Jahrzehnte das Motto der Schweizer Spitalplanung. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Spitäler sind unter Druck, ihnen geht das Geld aus. 10 Prozent der Spitäler haben zu wenig Eigenmittel, um längerfristig zu bestehen. Wollen Spitäler mehr Eigenmittel, brauchen sie genügend Patientinnen und Patienten. Denn die Krankenhäuser sind seit Jahren einem Wettbewerb ausgesetzt. Diese Entwicklung zeigt Wirkung. Spitäler mit Defizit müssen entweder vom Kanton mit Millionen gerettet werden, ihr Angebot herunterfahren - oder dann schliessen. Haben Regionalspitäler überhaupt eine Zukunft? SRF ''DOK'' zeichnet exemplarisch die Vorgänge in den Kantonen St. Gallen und Baselland nach. Im Baselbiet wurde das Spital Laufen geschlossen. Nach 150 Jahren steht das Laufental jetzt ohne Spital da. Der Kanton St. Gallen hat nichts Geringeres entschieden, als vier seiner neun Spitäler zu schliessen. Noch vor einigen Jahren unvorstellbar. Die Filmautoren haben Patientinnen und Patienten begleitet, Lokalpolitikerinnen getroffen und Spitaldirektoren sowie Ärztinnen befragt. Sie dokumentieren Ängste und Sorgen der Menschen in den Regionen, die ein Spital verlieren. Gemeindepräsidenten bangen um die Attraktivität ihrer Gemeinde, um hochqualifizierte Arbeitsplätze und fühlen sich einmal mehr von den Zentren im Stich gelassen. Vor allem ältere Menschen wollen im Krankheitsfall in der gewohnten Umgebung bleiben. Kurze Wege ermöglichen, dass Angehörige und Verwandte zu Besuch kommen während eines Aufenthalts. Das geht verloren, wenn das nahe Spital verschwindet. Übersichtliche Strukturen in einem Spital, ein familiärer Umgangston, bekannte Gesichter im Pflegeteam - das alles schätzen Menschen, die für kurze oder längere Zeit ins Spital müssen. Dennoch scheint der Trend unaufhaltsam: Der medizinische Fortschritt und der Kostendruck machen den Regionalspitälern zu schaffen. Die moderne Medizin wird immer spezialisierter, das nötige Fachpersonal ist nur beschränkt vorhanden - selbst wenn Geld keine Rolle spielen würde. Qualitätsvorgaben verlangen heutzutage ausserdem Mindest-Fallzahlen und Routine. Gleichzeitig werden einfache Eingriffe immer mehr ambulant vorgenommen. Wozu braucht es da noch große Bettenstationen, die oft leer stehen? Rund 200 Kliniken und Spitäler bieten in der Schweiz ihre Dienste an und buhlen um Patientinnen und Patienten. Genügen den Schweizerinnen und Schweizern nicht auch 50 oder 80? Eine Studie kommt zum Schluss, dass mit einer viel kleineren Zahl die gleiche Gesundheitsversorgung garantiert ist - in einer besseren Qualität und günstiger. Nicht ein nahes Spital ist medizinisch entscheidend, sondern ein gutes Spital. Das zeigt sich auch im Fall eines Herzinfarktes. Ein Horrorszenario für viele Menschen abseits der Zentren, wie der Film belegt. Doch auch hier gilt: Die Fahrt ins spezialisierte Zentrum kann Leben retten - selbst, wenn sie etwas länger dauert.

Spielfilm
20:15
135min
Doctor Strange
Doctor Strange
Sender: SAT.1*
SciFi-Comicverfilmung, USA 2016 Regie: Scott Derrickson Autor: Jon Spaihts - C. Robert Cargill Musik: Michael Giacchino Kamera: Ben Davis

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Benedict Cumberbatch ("Dr. Stephen Strange / Dormammu") - Tilda Swinton ("Die Älteste") - Chiwetel Ejiofor ("Mordo") - Mads Mikkelsen ("Kaecilius") - Rachel McAdams ("Christine Palmer") - Benedict Wong ("Wong") - Michael Stuhlbarg ("Nicodemus West") - Benjamin Bratt ("Jonathan Pangborn") - Stan Lee ("Mann im Bus") - Scott Adkins ("Lucian") - Zara Phythian ("Braunhaarige Zelotin") - Katrina Durden ("Blonde Zelotin") - Alaa Safi ("Großer Zelot") - Amy Landecker ("Dr. Bruner") - Meera Syal ("Dr. Patel") - Kobna Holdbrook-Smith ("Physiotherapeut") - Pezhmaan Alinia ("Arzt") - Neve Gachev ("Ärztin") - Eben Young ("Dr. Weiss") - Sarah Malin ("Dr. Garrison") - Jill Buchanan ("Physiopatientin") - Elizabeth Healy ("betroffene Ärztin") - Guillaume Faure ("zögerlicher Chirurg") - Adam Pelta-Pauls ("Schwester Billy") - Tyrone Love ("Rettungswagenfahrer") - Bern Collaco ("Pfleger") - Dante Briggins ("Pfleger") - Martavious Gayles ("Pfleger") - Annarie Boor ("Pflegerin") - Daniel Eghan ("Hospitalbesucher") - Tony Paul West ("Hugh Goodbody") - Juani Feliz ("Mädchen im Bus") - Topo Wresniwiro ("Hamir") - Umit Ulgen ("Sol Rama") - Linda Louise Duan ("Tina Minoru") - Mark Anthony Brighton ("Daniel Drumm") - Daniel Dow ("Straßenräuber") - Ezra Khan ("Bibliothekar") - Kimberly Van Luin ("Frau des angeschossenen Patienten") - Pat Kiernan ("er selbst")
Spielfilm
20:15
90min
Tatort: Rebecca
Tatort: Rebecca
Sender: WDR
(Der Tatort aus Dresden) Staffel 1: Episode 971 Krimi, Deutschland 2015 Regie: Umut Dag Autor: Marco Wiersch Musik: Iva Zabkar Kamera: Stefan Sommer

Als die 17-jährige Rebecca neben der Leiche eines Mannes gefunden wird, ist sie nicht ansprechbar. Sie wurde als Zweijährige entführt und seither von dem Mann gefangen gehalten. Er hat sie zu einer auf ihn fixierten Fanatikerin herangezogen, die nicht fähig ist, mit anderen Menschen zu kommunizieren. Klara Blum und Kai Perlmann vermuten, dass er noch ein zweites Kind in seiner Gewalt hatte. Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen. Die Filme mit den verschiedenen Hauptdarstellern werden abwechselnd und in loser Folge sonntags um 20.15 Uhr gezeigt, wobei die Ermittler der größeren ARD-Anstalten wie WDR und NDR alle paar Wochen im Einsatz sind und die der kleinen Anstalten wie RB und SR manchmal jahrelang gar nicht auftreten. Zunächst liefen nur etwa elf Folgen im Jahr, Ende der 90er-Jahre waren es 30.

Eva Mattes ("Klara Blum") - Sebastian Bezzel ("Kai Perlmann") - Gro Swantje Kohlhof ("Rebecca") - Imogen Kogge ("Dr. Schattenberg") - Sandra Borgmann ("Katja Fischer") - Justine Hauer ("Annika Beck") - Benjamin Morik ("Wehmut") - Klaus Manchen ("Helmut Reuter") - Irene Christ ("Staatsanwältin Burger") - Serge Falck ("Kolb")
Info-Sendung
19:40
35min
Re
Re
Sender: arte
(Re:) Schuften für die Kinder - Eine rumänische Familie in Berlin Reportagemagazin, Deutschland 2020

Meine Kinder sollen es einmal besser haben - dieser Wunsch bewog auch Dorel Oprea und Maria Cornienco mit ihren Kindern vor fünf Jahren die rumänische Heimat zu verlassen und in Deutschland ihr Glück zu suchen. Mehr als 230.000 Menschen verließen 2019 Rumänien in Richtung Deutschland. Sie sind damit die größte Zuwanderergruppe. Viele fliehen vor Armut und mangelnden Perspektiven in der alten Heimat. Dorel Oprea und Maria Cornienco schuften für ein besseres Leben. Jeden Morgen stehen sie früh um 4.00 Uhr auf, um im Logistikzentrum von Amazon bei Berlin zu arbeiten. Abends fahren sie oft noch Pizza aus. Eigentlich ist Dorel ausgebildeter Klempner, Maria hat in Rumänien eine Ausbildung als Bauleiterin absolviert. Doch in diesen Berufen, die eigentlich gefragt sind, können sie nicht arbeiten, weil ihre deutschen Sprachkenntnisse unzureichend sind. Für einen Sprachkurs haben sie keine Zeit, sie wollen lieber arbeiten für ihre drei Kinder. Und denen können sie etwas bieten, sagt Maria Cornienco, was in Rumänien so nicht möglich wäre: eine Zukunft. In Bukarest musste die ganze Familie in einem Zimmer unterkommen. In Berlin leben sie in einer eigenen kleinen Wohnung in einem Plattenbau in Berlin Marzahn. Wie schwer es mitunter ist, sich als Fremde zu integrieren, haben die Kinder erlebt. Die 17-jährige Alexandra wurde als ''Zigeunerin'' beschimpft, der 13-jährige Ricardo verprügelt, als er neu in die Schule kam. Aber sie wollen in Deutschland bleiben. Alexandra möchte den Beruf der Visagistin lernen und Ricardo einmal als Polizist für Recht und Ordnung sorgen.

Info
20:15
85min
Unsere Wälder
Unsere Wälder
Sender: arte
Die Sprache der Bäume Staffel 1: Episode 1 Naturreihe, Deutschland 2017 Regie: Freddie Röckenhaus - Petra Höfer Kamera: Tobias Kaufmann - Thomas Knauer - Lars Pfeiffer - Goggi Strauß - Peter Thompson

Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. In einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet zahllose Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das ''Wood Wide Web'' der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Dort tauscht er Nährstoffe aus - und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikationsfahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft dort reich an Sauerstoff, einem Abfallprodukt der Photosynthese. Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf von zehn Menschen. Die Deutschen lieben den Wald, sagt man. Ein Drittel unseres Landes ist mit ihm bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Viele Deutsche haben ein besonderes Verhältnis zu ihm, und doch kennen die meisten Städter nicht mehr als drei Waldbäume. Der ''Terra X''-Dreiteiler ''Unser Wälder'' nimmt die Zuschauer mit in dieses Wunderwerk der Evolution und erzählt Geschichten aus dem Reich der Bäume - vom unsichtbaren Netzwerk der Pilze bis zu den unterirdischen Helfern der biologischen Müllabfuhr, vom größten Süßwasserspeicher der Welt bis zum Wunder der Photosynthese, von gefluteten Auwäldern bis zur geheimen Sprache der Bäume. Jeder Baum hat statistisch gesehen nur einen Nachkommen, obwohl jeden Herbst Hunderttausende Baumsamen aus den Kronen fallen. Dann beginnt im Wald das große Fressen, denn die Tiere leben von dieser Verschwendung.

Christoph Bittenauer ("Proband") - Dietmar Wunder ("Narrator")
Info
20:15
45min
mareTV
mareTV
Sender: NDR
(Mare TV) Lanzarote - Feuer, Lava, Licht Reisereportage, Deutschland 2021

Die Energie und der Zauber sind überall zu spüren: Lanzarote präsentiert sich schroff und karg, aber hat viel Charakter! Rot, braun, schwarz: Lava, erstarrt auf ihrem Weg zum Meer, gab der nördlichsten der acht bewohnten Kanarischen Inseln ihr ausdruckstarkes Gesicht, bei Vulkanausbrüchen vor nicht ganz 300 Jahren. Um das Herz der einzigartigen Insel reihen sich erloschene Vulkankegel und gewaltige Täler mit schneeweißen Häusern zwischen Palmen. Draußen rennt das Meer mit tosender Brandung gegen Lanzarotes Klippen an. Die Menschen hier haben sich mit der bizarren Landschaft und dem ruppigen Atlantik bestens arrangiert. Aus dem Ofen von Aquilino Rodriguez Santana schlagen meterhohe Flammen. Der Töpfer brennt gerade eine Ladung Keramikgefäße nach alter Inseltradition, den Ton dafür liefert ihm die Landschaft. Die beiden ''Campesinos'' Pedro-Juan und Marcial Gonzales Robayna sammeln in ihrem Kaktusfeld millimeterdicke Schildläuse, die ''Cochinillas''. In einem aufwendigen Verfahren machen sie daraus wertvolles Karminrot. Eine rothaarige Frau ist ihre beste Kundin: Gema Gonzales schaut regelmäßig bei den beiden Herren vorbei und kauft getrocknete ''Cochinillas''. Daraus färbt sie knallrote Tücher und Stoffe. Simon Turner ist Strandkünstler: Er harkt überdimensionale Muster auf einsame Strände. Faszinierende Riesenkunstwerke, die schon beim nächsten Hochwasser weggewaschen sind. Aus alten Ölfässern baut Antonio Rodrigues Alemenara, ein drahtiger Canario mit silbergrauem Schopf, seit mehr als 50 Jahren sogenannte ''Jolateros'', bunt bemalte Schiffchen. Die Mini-Boote sind bestens geeignet für eine spontane Spaß-Regatta in der Lagune. Weit draußen auf dem Atlantik fahren Yvette Petkova, Mar Palanca und Vidal Martin mit einem kleinen Schiff auf und ab. Mit einem hochempfindlichen Unterwassermikrofon spüren sie Meeressäuger auf und registrieren ihren Weg durchs Meer. Das Revier rund um die Kanaren ist ein Tummelplatz für Wale und Delfine. Doch an diesem Tag stoßen Yvette und Mar immer wieder auf Geisternetze und anderen Meeresmüll, der von der nahen afrikanischen Küste angetrieben wurde. Sie bergen den Unrat, bis ihr Boot nichts mehr trägt. Die Tauchlehrerin Mara Guida führt Museumsbesucher auf sehr besondere Weise: Sie müssen einen Crashkurs im Tauchen absolvieren, um die Welt des Insel-Unterwassermuseums betreten - ertauchen - zu können. Angelegt wurde es als riesiges künstliches Riff vor der Küste. Auf dem Meeresboden trifft das erstaunte Publikum auf hunderte von bizarren Skulpturen, für die allesamt Insulaner Modell standen: Bauern, Kinder, Geschäftsleute - eine verwunschene Welt. Die mit Algen überwucherten lebensgroßen Figuren symbolisieren die Verschmelzung von Natur und Menschheit - ein neuer Blick auf die Meereswelt.

Serie
20:10
25min
Sterben ist nicht so mein Ding!
Sterben ist nicht so mein Ding!
Sender: KIKA
(Jenny) Meine Freundin / Mein Drache Staffel 1: Episode 6 Jugenddramaserie, Kanada 2017 Regie: Jean-Sébastien Lord Autor: Pascale Bilodeau Musik: Koriass Kamera: Jean-Pierre Gauthier

Meine Freundin: Heute ist ein besonderer Tag, denn Jenny erwartet den ersten Besuch ihrer besten Freundin Flo im Krankenhaus. Charles warnt Jenny. Er hat schon erleben müssen, dass so ein Besuch ziemlich merkwürdig ablaufen kann. Aber Jenny macht sich keine Sorgen - schließlich kennt sie Flo seit dem Kindergarten, und sie verbringen seitdem ständig ihre Zeit miteinander. Doch der Besuch geht tatsächlich schief. Die besten Freundinnen sind sich irgendwie fremd und geraten in Streit. Flo geht wütend weg, und Jenny flüchtet sich deprimiert zu Charles und Courval in den Aufenthaltsraum. Hat sie tatsächlich ihre allerbeste Freundin verloren? Mein Drache: Heute ist Halloween und auf Jennys Station wird gefeiert. Charles hat Jenny einen Kraft spendenden Drachen auf den Arm gemalt, und Jenny möchte nur kurz zur Halloween-Party ihrer Schule gehen, um Flo und ihren anderen Freunden den Drachen persönlich zu zeigen. Mit Hilfe von Courval, der die beiden deckt, hauen Jenny und Charles aus dem Krankenhaus ab. Nachdem Jenny kurz die frische Luft genossen hat, geht es ihr plötzlich gar nicht mehr so gut. Jenny ist gerade 13 Jahre alt, als sie die Schock-Diagnose Leukämie erhält. Die Vorbereitungen auf einen Tanzwettbewerb müssen abgebrochen werden, um die lebensrettende Behandlung zu beginnen. Dennoch verliert das Mädchen ihren Optimismus nicht und entwickelt eine beispiellose Stärke.

Emilie Bierre ("Jenny") - Tayna V. Lavoie ("Flo(rence)") - Henri Richer-Picard ("Charles") - Patrice Godin ("Vater") - William Coallier ("Felix-Antoine") - Mélanie Pilon ("Nathalie")
Info
20:15
45min
Skilifte zu - Berge in Ruh?
Skilifte zu - Berge in Ruh?
Sender: tag24
(Skilifte zu, Berge in Ruh? Winter und Corona) Ein Winter im Lockdown Dokumentation, Deutschland 2021

beiden größten Tourismusorte mit dem Lockdown um? In Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen kämpfen ein Skischulleiter und eine Hüttenwirtin ums Überleben. Profitiert wenigstens die Natur vom abgesagten Skitourismus? Oder macht der ungeregelte Tagestourismus alles noch viel schlimmer? Während in anderen europäischen Ländern die Regelungen weniger streng sind, ist dem Skitourismus in Deutschland der Riegel vorgeschoben. Die beiden größten Wintertourismusorte Bayerns leiden besonders unter dem Lockdown. Allein in Oberstdorf sind 7.000 von 10.000 Einwohnern vom Tourismus existenziell abhängig. Die Skischule von Konrad Eggensberger kämpft gegen den Konkurs, obwohl alle von der Politik verlangten Hygienekonzepte vorbildlich umgesetzt wurden. Saisonarbeiter werden nicht von der Kurzarbeitsregelung erfasst und stehen vor dem Ruin. Auch Martina Simon, die Wirtin des Wankhauses, ist frustriert: Aus dem Traumberuf ist seit Corona ein ständiger Kampf geworden. Jetzt, da eigentlich Hochsaison wäre, darf die Wirtin nur to-go verkaufen. Die Regeln sind schwer umsetzbar und die Gäste unzufrieden. Viele Besucher bringen ihr eigenes Essen mit, lassen nur ihren Abfall am Berg und müssen trotzdem ständig beaufsichtigt werden. Hilft der lahmgelegte Skitourismus wenigstens der Natur - oder sorgen die vermehrten Skitourengeher für neue Gefahren? Für mehr Abfall in den Bergen? Und für mehr Einsätze der Bergwacht, da mehr und unerfahrenere Tourengänger unterwegs sind als in den Jahren zuvor? Kann sich das Wild erholen oder wird es von den Tourengehern auch noch aus seinen letzten Schlupflöchern verjagt? Die Autor/innen Kathrin Denk und Thomas Hauswald begleiten die Oberstdorfer und Garmisch-Partenkirchner durch Höhen und Tiefen.



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