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Folgesendung
Spielfilm
00:25
90min
Tatort: Rebland
Tatort: Rebland
Sender: ARD
Staffel 1: Episode 1138 Krimi, Deutschland 2020 Regie: Barbara Kulcsar Autor: Nicole Armbruster Musik: Ephrem Lüchinger Kamera: Stefan Sommer

Auf dem Heimweg von einem Weinfest im Kaiserstuhl wird Radiomoderatorin Beate Schmidbauer, eine Freundin von Kripochefin Cornelia Harms, von einem unbekannten Täter bewusstlos geschlagen und vergewaltigt. Zwar kann die DNA des Mannes sichergestellt werden, aber Franziska Tobler und Friedemann Berg finden in den Datenbanken keine Entsprechung. Cornelia Harms geht der Fall nahe, angesichts der Indizienlage kann sie ihrer Freundin trotzdem nur wenig Hoffnung machen, dass der Täter ermittelt wird. Als allerdings aus dem Elsass die Nachricht kommt, dass dort ein Mann mit identischer DNA seit Jahren wegen Vergewaltigung und Totschlags gesucht wird, bauen Franziska und Friedemann auf eine Zusammenarbeit. Denn den französischen Kollegen liegt eine erweiterte DNA-Merkmalsuntersuchung vor. Mit deren Erkenntnissen über Alter, Haut- und Augenfarbe könnten sie konkrete Verdächtige ins Visier nehmen. In Deutschland ist das noch nicht gestattet, trotzdem nutzen Friedemann Berg und Franziska Tobler diese Erkenntnisse und fokussieren sich damit auf drei Verdächtige. Keiner der drei ist bereit, DNA-Proben abzugeben. Gleichzeitig bleiben die hartnäckigen Nachforschungen der Polizei nicht ohne Auswirkungen auf ihr Leben. Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.

Eva Löbau ("Franziska Tobler") - Hans Jochen Wagner ("Friedemann Berg") - Steffi Kühnert ("Cornelia Harms") - Victoria Trauttmansdorff ("Beate Schmidbauer") - Fabian Busch ("Klaus Kleinert") - Roman Knizka ("Victor Baumann") - Marek Harloff ("Mario Lewandowsky") - Bärbel Schwarz ("Christine Liebermeister") - Tjadke Biallowons ("Carmen Baumann") - Susanne Marie Wrage ("Frau Ketterer")
Film
23:10
90min
Jenseits der Mauer
Jenseits der Mauer
Sender: mdr
(Behind the Wall) Drama, Deutschland 2009 Regie: Friedemann Fromm Autor: Holger Karsten Schmidt Musik: Stefan Mertin - Mirko Michalzik Kamera: Hanno Lentz

April 1974, Grenzübergang Helmstedt/Marienborn: Heike (Katja Flint) und Ulrich Molitor (Edgar Selge) werden bei einem Fluchtversuch in den Westen gefasst. Nach ihrer Verurteilung stehen beide vor einer ausweglosen Entscheidung: Sie können mit ihrem siebenjährigen Sohn Klaus in die BRD ausreisen, ihre zweijährige Tochter Miriam aber muss in der DDR zurückbleiben und wird zur Adoption freigegeben. Verweigern die Molitors die Zwangsadoption, bleiben beide für Jahre im Gefängnis und ihnen würden beide Kinder weggenommen. Ausgehend von dieser dramatischen Situation entfaltet der Film Schicksale und Verwicklungen, die es so nur im geteilten Deutschland gegeben hat. Die kleine Miriam wird vom Ehepaar Pramann (Ulrike Krumbiegel, Herbert Knaup) adoptiert und sehr liebevoll aufgenommen. Sie lebt fortan unter dem Namen Rebecca Pramann, ohne ihre eigentliche Herkunft zu ahnen. Brigitte Schröder (Renate Krößner), die ehemalige Heimleiterin und Gattin eines regimetreuen SED-Funktionärs (Veit Stübner), schickt jahrelang fingierte Briefe unter Miriams Namen an Familie Molitor nach Westberlin, um sie glauben zu machen, sie hätten Kontakt zu ihrer Tochter. 1989, als Rebecca Pramann (Henriette Confurius) 17 Jahre alt ist, erfährt sie von einem Tag auf den anderen die Wahrheit. Das Regime zerbröckelt, die Mauer fällt, und am 10. November 1989 begegnen sich die Tochter, ihre leiblichen und ihre Adoptiveltern zum ersten Mal.

Henriette Confurius ("Rebecca Pramann / Miriam Molitor") - Herbert Knaup ("Frank Pramann") - Ulrike Krumbiegel ("Susanne Pramann") - Edgar Selge ("Ulrich Molitor") - Katja Flint ("Heike Molitor") - Renate Krößner ("Brigitte Schröder") - Veit Stübner ("Karl-Heinz Schröder") - Moritz Grove ("Nils Dreher") - Hanno Koffler ("Victor") - Franz Dinda ("Klaus Molitor")
Info-Sendung
00:15
75min
Süden
Süden
Sender: arte
Dokumentation, Frankreich, Belgien 1999 Regie: Chantal Akerman Kamera: Rémon Fromont - Raymond Fromont

Chantal Akerman wollte der Geschichte des Rassenhasses in der Region nachspüren, sehen, wie er sich in die Landschaften und die Menschen des Südens eingeschrieben hat. Die belgische Regisseurin filmte die Umgebung und die Bewohner der texanischen Kleinstadt Jasper. Der Landstrich der US-amerikanischen Südstaaten bildet den Hintergrund der Dokumentation. Im Mittelpunkt steht die Ermordung des Afroamerikaners James Byrd, der von drei jungen Weißen gelyncht wurde. Dieser Mord beherrscht eindringlich den ganzen Film. Die Kamera wohnt der kirchlichen Trauerfeier bei und erfasst die Gefühle der Trauernden. Akerman sammelt Stimmen zu dem Verbrechen: Afroamerikaner aus Jasper äußern sich zum Geschehen und zu ihrem Leben als Schwarze in Texas. Sie sprechen über die Verachtung der Weißen, die Sklaverei und die rassistische Gewalt im amerikanischen Alltag. Auch weiße Stadtbewohner kommen zu Wort, darunter der Sheriff, der die sozialen Spannungen und die Rassenprobleme auf seine Weise deutet. Die stummen Landschaftsaufnahmen sprechen ihre eigene Sprache und lassen Einflüsse eines William Faulkner oder James Baldwin erkennen. Häuser, eine Straße, die die üppige Natur durchzieht: Auf dieser Landstraße wurde, angebunden an den Wagen der Mörder, James Byrds Leiche gefunden. Ein Bild, das man nicht vergisst. 20 Jahre nachdem der Film offiziell herauskam, hat er nichts von seiner Aktualität verloren im Kontext eines von Trump regierten Amerikas, das weiterhin mit Rassenproblemen und sozialen Ungerechtigkeiten zu kämpfen hat.

TV-Sendung
01:30
70min
Schräge Vögel
Schräge Vögel
Sender: arte
(Drôles d''oiseaux) Dramedy, Frankreich 2017 Regie: Élise Girard Autor: Anne Louise Trividic Musik: Bertrand Burgalat Kamera: Renato Berta

Mavie ist 27 Jahre alt und gänzlich vom Leben überfordert. Soeben aus der französischen Provinz in die Hauptstadt gezogen, träumt sie von einer Zukunft als Schriftstellerin - doch plagen sie allerlei Bedenken. Zweifelnd streift sie durch die Gegend, stets auf der Suche nach einem Pfad, der ihr die Richtung weisen könnte. Der 76-jährige Misanthrop Georges hat eine ganz besondere Art, wie er mit dem Leben umgeht. Er betreibt in Paris einen Buchladen - oder versteckt er sich in Wirklichkeit nur darin, weil seine Vergangenheit ihn dazu zwingt? Es sind schon zwei schräge Vögel, die da ganz unerwartet aufeinandertreffen und sich unter normalen Umständen wahrscheinlich nie begegnet wären. Sie scheinen so gar nicht zueinander zu passen - die hübsche, junge Mavie und der alte, eigenbrötlerische Georges. Der Zyniker erwartet nichts mehr vom Leben, die aufgeschlossene Mavie dagegen alles. Und doch entsteht ein Zauber zwischen ihnen, und es soll sich alles ändern. Bis Georges von seinem dunklen Geheimnis einholt wird - und Mavie von etwas ganz anderem ...

Lolita Chammah ("Viviane Dolmane, dite Mavie") - Jean Sorel ("Georges") - Virginie Ledoyen ("Félicia") - Pascal Cervo ("Roman") - Bellu Bellali ("le patron du café") - Nicolas Combet ("le client du café") - Max Robin ("le client éconduit") - Ronald Chammah ("Antonio") - Tullio Giannotti ("le premier homme italien") - Stefano Montefiori ("le deuxième homme italien")
Film
00:00
85min
Die Rache der Gladiatoren
Die Rache der Gladiatoren
Sender: hr
(La vendetta dei gladiatori) Historienfilm, Italien 1964 Regie: Luigi Capuano Autor: Roberto Gianviti - Arpad De Riso Musik: Giuseppe Piccillo Kamera: Raffaele Masciocchi

454 n. Chr. herrscht in Rom Kaiser Valentinian III. Überall an seinen Grenzen wird das Imperium von wilden Horden bedrängt, die größte Gefahr geht jedoch von den Vandalen aus, die unter Führung ihres Königs gen Rom marschieren. Unter dem Kommando des tapferen Aetius leisten ihnen die römischen Legionen verzweifelten Widerstand. Aber in Rom will man die Gefahr nicht erkennen. Der Kaiser und seine Umgebung denken nur an Zerstreuung und Vergnügen. Während Kaiser Valentinian (Roldano Lupi) sich in der Arena von Rom an Gladiatorenkämpfen ergötzt, kämpfen seine Legionen unter dem Feldherrn Aetius (Renato Baldini) um das Überleben seines Reiches. Noch können sie den übermächtigen Vandalen unter Führung ihres Königs Geiserich (Livio Lorenzon) und seines Sohnes Wilfried (Mirko Elles) standhalten. Doch wie lange noch? Denn Rom selbst steht im Zeichen von Verrat und rücksichtslosen Machtkämpfen. Calpurnia (Andreina Paul), des Kaisers Gefährtin, und ihre Helfershelfer arbeiten sogar mit dem Feind zusammen. Als Fabius (Mickey Hargitay), Aetius'' Sohn nach vierjährigem Dienst im Heer nach Rom zurückgekehrt, bittet ihn des Kaisers Geschichtsschreiber, der Dichter Gavinius (Andrea Checchi), inständig, Rom und den Römern zu helfen: gegen die Vandalen, gegen den Kaiser und seine Schergen, denn die Steuerlast ist unerträglich. Dem versteckten Widerstand schließen sich auch die vom Volk geliebten sechs unbesiegbaren Gladiatoren an. Mit seiner Volksverbundenheit gewinnt Fabius das Herz der schönen Priscilla (José Greci). Schon lange verabscheut die Tochter des Kaisers den Herrschaftsstil ihres Vaters. Calpurnia ahnt nicht, wer ihr Ränkespiel stört, doch Eile scheint geboten, denn Geiserich ist nicht zimperlich. Sie bietet ihm deshalb die Kaisertochter für seinen Sohn als Gemahlin an. Fabius kann Priscilla einmal vor dem Zugriff des ungehobelten Vandalen retten, beim zweiten Mal scheint es aussichtslos: Das Heer der Römer ist geschlagen, Aetius gefallen, Fabius Gefangener der Vandalen. Ans Kreuz gefesselt, soll er der Hochzeit von Wilfried mit Priscilla zusehen, um dann von Pfeilen durchbohrt zu werden. Luigi Capuciano, auch bekannt unter dem Pseudonym Lewis King, inszenierte diesen historischen Abenteuerfilm mit dem ungarischen Schauspieler Mickey Hargitay. Der ehemalige Mr. Universum war der Ehemann von Jane Mansfield, an deren Seite er in einer Reihe von Filmen auftrat. Gemeinsam mit sechs Gladiatoren kämpft Hargitay in ''Die Rache der Gladiatoren'' als einer der letzten aufrechten Römer gegen Korruption, Intrigen und den unaufhaltsamen Niedergang des Imperiums.

Mickey Hargitay ("Fabio") - José Greci ("Priscilla") - Livio Lorenzon ("Genserico il Vandalo") - Renato Baldini ("Ezio, generale") - Roldano Lupi ("Valentiniano III") - Andrea Checchi ("Gavinio") - Nerio Bernardi ("Tidone") - Andreina Paul ("Calpurnia") - Bruno Scipioni ("Wächter") - Mirko Ellis ("Vilfredo,")
Spielfilm
01:25
90min
Ein Luftikus zum Verlieben
Ein Luftikus zum Verlieben
Sender: hr
TV-Fantasykomödie, Deutschland 2005 Regie: Helmut Metzger Autor: Silke Neumayer Musik: Tamás Kahane Kamera: Zivko Zalar

Auf den ersten Blick ist der Münchner Unternehmensberater Max Tanner ein echter Traumtyp: attraktiv, erfolgreich und charmant. Allerdings ist Max auch ein unverbesserlicher Luftikus und Casanova. Dies will seine neue Freundin, die Illustratorin Anna, natürlich nicht wahrhaben. Sie ist bis über beide Ohren in Max verliebt. Alle Warnungen ihrer kleinen Tochter Lilli und ihrer Freundin Magda schlägt sie in den Wind - bis Max sie ausgerechnet an ihrem Geburtstag versetzt, um mit einer verführerischen Geschäftspartnerin auszugehen. Als die enttäuschte Anna ihn dabei auch noch in flagranti ertappt, macht sie auf der Stelle mit Max Schluss. Sie verflucht ihn mit den Worten ''Von nun an bist du Luft!''. Was Anna nicht ahnt: Ihre Worte werden wahr! Als Max am nächsten Tag ins Büro kommt, muss er voller Entsetzen feststellen, dass ihn kein Mensch wahrnimmt! Er selbst findet als ''unsichtbarer Zuhörer'' jedoch einige unangenehme Wahrheiten heraus: Seine Kolleginnen, die ihn sonst so bewundert haben, lästern in Wahrheit über seine zahllosen Affären; sein Freund und Partner Robert klaut seine Ideen und versucht, die Firma zu übernehmen. Außerdem nutzt er Max'' plötzliches ''Verschwinden'', um sich an Anna heranzumachen. Erst jetzt begreift Max allmählich, wie viel ihm Anna wirklich bedeutet. Fieberhaft sucht er nach einem Weg, um wieder sichtbar zu werden, er will Anna um Verzeihung zu bitten - vergeblich. Erst als er die kleine Lilli vor einem schweren Unfall bewahrt, kann wenigstens diese ihn wieder sehen. Und obwohl das Mädchen ihn eigentlich noch nie ausstehen konnte, kann Max es dazu bewegen, ihm zu helfen. Anna jedoch glaubt ihrer Tochter kein Wort, als diese versucht, ihr Max'' missliche Lage zu erklären. Ganz nebenbei zeigen sich allerdings auch die Vorzüge seiner Unsichtbarkeit. So kann Max Lilli in der Schule einsagen und Anna vor den Avancen eines schmierigen Verlegers retten. Als Robert jedoch um Annas Hand anhält und diese zögernd den Antrag annimmt, scheint für Max alles verloren.

Heio von Stetten ("Max") - Sophie Schütt ("Anna") - Florian Fitz ("Robert Sander") - Karin Gregorek ("Magda") - Marie Bruns ("Lilli") - Kathrin Spielvogel ("Vera Meyer") - Katrin Fehse ("Daniela")
Serie
00:20
35min
Golden Girls
Golden Girls
Sender: Disney Channel
(The Golden Girls) Freundinnen in der Not (2/2) Staffel 7: Episode 24 Comedyserie, USA 1992 Regie: Peter D. Beyt Autor: James Vallely Musik: George Aliceson Tipton

Roses Herzattacke bringt die ''Golden Girls'' näher zusammen und lehrt die anderen Beteiligten einiges über Leben, Liebe und Familie. Die ''Golden Girls'' sind schockiert, als es Rose plötzlich wieder schlechter geht und sie operiert werden muss. Der Arzt verbietet jeglichen Besuch vor dem Eingriff, nur Familienmitglieder dürfen zu Rose. Blanche, Dorothy und Sophia bleiben enttäuscht im Wartezimmer zurück, wo sie sich zunehmend an die komischen Zeiten mit Rose erinnern. Kirsten, Roses Tochter, ist empört über die vermeintliche Sorglosigkeit der Freundinnen. Die Sitcom stellt vier rüstige Rentnerinnen in den Mittelpunkt, die in einer WG in Miami ihren Lebensabend verbringen. Die amüsanten Geschichten um die naive Witwe Rose (Betty White), die männerbesessene Blanche (Rue McClanahan), die sarkastische Dorothy (Beatrice Arthur) und deren rabiate Mutter Sophia (Estelle Getty), eine mit reichlich Ironie, Zynismus und Lebenserfahrung gesegnete gebürtige Sizilianerin, wurden ein weltweiter Erfolg.

Betty White ("Rose Nylund") - Bea Arthur ("Dorothy Zbornak") - Rue McClanahan ("Blanche Devereaux") - Estelle Getty ("Sophia Petrillo") - Herb Edelman ("Stanley Zbornak") - Lee Garlington ("Kirsten") - Jessica Lundy ("Janet") - Paul Collins ("Dr. Shrewsbury") - Audree Chapman ("Nurse") - Robin Faye Bookland ("Sarah")
Spielfilm
01:05
90min
Tatort: Rebland
Tatort: Rebland
Sender: ORF2
Staffel 1: Episode 1138 Krimi, Deutschland 2020 Regie: Barbara Kulcsar Autor: Nicole Armbruster Musik: Ephrem Lüchinger Kamera: Stefan Sommer

Auf dem Heimweg von einem Weinfest im Kaiserstuhl wird Radiomoderatorin Beate Schmidbauer, eine Freundin von Kripochefin Cornelia Harms, von einem unbekannten Täter bewusstlos geschlagen und vergewaltigt. Zwar kann die DNA des Mannes sichergestellt werden, aber Franziska Tobler und Friedemann Berg finden in den Datenbanken keine Entsprechung. Cornelia Harms geht der Fall nahe, angesichts der Indizienlage kann sie ihrer Freundin trotzdem nur wenig Hoffnung machen, dass der Täter ermittelt wird. Als allerdings aus dem Elsass die Nachricht kommt, dass dort ein Mann mit identischer DNA seit Jahren wegen Vergewaltigung und Totschlags gesucht wird, bauen Franziska und Friedemann auf eine Zusammenarbeit. Denn den französischen Kollegen liegt eine erweiterte DNA-Merkmalsuntersuchung vor. Mit deren Erkenntnissen über Alter, Haut- und Augenfarbe könnten sie konkrete Verdächtige ins Visier nehmen. In Deutschland ist das noch nicht gestattet, trotzdem nutzen Friedemann Berg und Franziska Tobler diese Erkenntnisse und fokussieren sich damit auf drei Verdächtige. Keiner der drei ist bereit, DNA-Proben abzugeben. Gleichzeitig bleiben die hartnäckigen Nachforschungen der Polizei nicht ohne Auswirkungen auf ihr Leben. Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.

Eva Löbau ("Franziska Tobler") - Hans Jochen Wagner ("Friedemann Berg") - Steffi Kühnert ("Cornelia Harms") - Victoria Trauttmansdorff ("Beate Schmidbauer") - Fabian Busch ("Klaus Kleinert") - Roman Knizka ("Victor Baumann") - Marek Harloff ("Mario Lewandowsky") - Bärbel Schwarz ("Christine Liebermeister") - Tjadke Biallowons ("Carmen Baumann") - Susanne Marie Wrage ("Frau Ketterer")