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22:10
30min
artour
artour
Sender: mdr
Das Kulturmagazin des MDR Magazin, Deutschland 2021 Moderation: Evelyn Fischer

Wer entscheidet, wen man rettet? Eine ethische Diskussion über Triage Jutta Allmendinger über Geschlechtergerechtigkeit 50 Jahre Zonenrandförderungsgesetz Kulturkalender 50 Jahre Zonenrandförderungsgesetz Es war ein Begriff, den Politiker und schließlich auch die Bevölkerung im Westen Deutschlands aus der Besatzungszeit zwischen 1945 und 1949 mit ins geteilte Deutschland übernommen hatten: Zone. So nannte man den Osten Deutschlands. Als die DDR 1961 dann die Mauer baute und mit einem Schlag die Lebensadern zwischen West und Ost durchschnitt, war ein Gebiet von 1.400 km Länge und 40 km Breite im Westen des Landes plötzlich zum ''Zonenrandgebiet'' geworden. Eine Bezeichnung, die man recht schnell mit wirtschaftlichem Verfall, Niedergang und Abwanderung verband - der Begriff Zone kehrte sich plötzlich gegen seine Schöpfer. Über zwei Jahrzehnte stemmte sich der Zonenrand im Westen gegen den Fall in die Bedeutungslosigkeit. Aber die Regierung in Bonn hatte ihre Bürger nicht vergessen: Vor 50 Jahren, am 1. Januar 1971, trat das ''Zonenrandförderungsgesetz'' in Kraft. Steuerliche Erleichterungen, massive Zuschüsse bei wirtschaftlichen Ansiedlungen, staatliche Investitionen in die Verkehrs-, Bildungs- und Kulturinfrastruktur. Knapp 20 Jahre galt dieses Gesetz. Dann ging die Mauer auf und die Menschen im Zonenrandgebiet begrüßten ihre aus dem Osten kommenden Schwestern und Brüder mit Sekt und Bananen gratis. Aber nach dem Jubel kamen die Mühen des Alltags. Das Zonenrandgebiet wurde nicht mehr gefördert. Zunächst machten die Einkäufer aus dem Osten diesen Verlust an wirtschaftlicher Überlebenshilfe wieder wett, aber irgendwann kehrte in den ehemaligen Zonenrand wieder die alte Bedeutungslosigkeit zurück. Dörfer und Kleinstädte wurden zu strukturschwachen Regionen - die Schwestern und Brüder auf der Ostseite des Zonenrandes schauten quasi in den Spiegel, als sie im Westen dieselben Probleme sahen, die sie vor der eigenen Tür hatten. ''artour'' berichtet in einer Reportage über 50 Jahre Zonenrandförderung und trifft sich in Bayern, in Steinwiesen, mit dem amtierenden Bürgermeister Gerhard Wunder und in Nordhalben mit dem ehemaligen Bürgermeister Josef Daum und fragt sie über ihren Antrag aus dem Jahr 2006, nach Thüringen eingemeindet zu werden sowie über die Auswirkungen des Zonenrandförderungsgesetzes. Wer entscheidet, wen man rettet? Eine ethische Diskussion über Triage Mitte Dezember fiel erstmals öffentlich ein Wort, das schon seit Monaten als Worst-Case-Szenario im Raum steht: Triage. Ein Arzt in einer sächsischen Klinik hatte das Wort erstmals in den Mund genommen, und die Reaktionen waren entsprechend. Dass Ärzte in Katastrophenfällen triagieren (auswählen) müssen, wer zuerst behandelt wird und wer später (oder eben gar nicht), ist nicht neu. Aber durch Corona erhält die Diskussion eine neue Dringlichkeit. In anderen europäischen Ländern schreibt der Gesetzgeber den Ärzten Richtlinien vor, in Deutschland ist das - bisher jedenfalls - nicht der Fall. Die Diskussion, ob ein Gesetz sinnvoll wäre oder nicht, wird sowohl von Intensivmedizinern als auch von Juristen und Medizinethikern äußerst kontrovers geführt. Bündnis 90/Die Grünen fordern als bislang einzige Partei, dass das heikle Thema auch im Parlament oder zumindest in den entsprechenden Ausschüssen behandelt werden muss. Aber ist die Gesellschaft überhaupt bereit, eine Debatte darüber zu führen, wer angesichts knapper Ressourcen die Chance auf lebensrettende Maßnahmen bekommen soll? ''artour'' hat unter anderem mit Professor Merkel, Jurist und Mitglied der wissenschaftlichen Akademie Leopoldina und Prof. Michael Albrecht vom Universitätsklinikum Dresden darüber gesprochen. Jutta Allmendinger über Geschlechtergerechtigkeit Prof. Jutta Allmendinger ist die national und international hoch angesehene Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung in Berlin. Man kann sagen, dass das Lebenswerk der 65-Jährigen, die in Harvard promovierte, darin besteht, die Grundlagen für echte Geschlechtergerechtigkeit zu erforschen. Am 12. Januar erschien ihr Buch ''Es geht nur gemeinsam'', das vielleicht so etwas wie ein Fazit ist.

Show
22:25
5min
Sebastian Pufpaff: Noch nicht Schicht!
Sebastian Pufpaff: Noch nicht Schicht!
Sender: 3sat
Comedyshow, Deutschland 2021 Regie: Marcel Behnke

Eine Welt zwischen Lockdown und Licht am Ende des Tunnels - und ein Mann, der mit Herz, Hirn und Humor nimmermüde durch die Finsternis leitet. Bewaffnet mit der Taschenlampe der Satire und einer Portion Optimismus widmet sich Sebastian Pufpaff auch 2021 dem pandemieumwitterten Tagesgeschehen. Täglich von Montag bis Donnerstag kommentiert der Kabarettist aus dem Homeoffice humorvoll die ''neue Normalität''. Wohin führt die Reise im neuen Jahr? Geht es endlich zurück ins Leben, wie wir es einmal kannten? Rettet uns der Impfstoff - oder gar die Regierung? Sebastian Pufpaff stellt Fragen ans Leben und findet manchmal sogar Antworten. Eins zumindest ist sicher: Seine ganz persönliche Aufarbeitung der Krise ist eine tröstliche Alternative zu Angststatistiken, Verschwörungstheorien und Frust. ''Sebastian Pufpaff: Noch nicht Schicht!'' ist die Sendung, die versucht, in spalterischen Zeiten die Gemeinsamkeiten unserer Gesellschaft aufzuzeigen. Wir spiegeln, zeigen das Gute, geben Hoffnung und leben Optimismus ... na gut, und wir machen uns über alles lustig, was uns an Dummheiten auffällt! Mit der Produktion von ''Sebastian Pufpaff: Noch nicht Schicht!'' hat 3sat bereits zu Beginn der Pandemie neue Wege betreten: Erstmals wurde eine Sendung von allen Beteiligten im Homeoffice produziert. Die humorvolle Begleitung durch die schwere Zeit des Lockdowns stieß auf eine Welle der Gegenliebe, es folgte eine Nominierung für den Deutschen Comedypreis. Viel wichtiger als Preise ist es Sebastian Pufpaff aber, ein Signal zu senden auch im Namen der Bühnenschaffenden, die von den Schutzmaßnahmen existenziell bedroht sind. ''Kultur ist ein Lebensmittel!'', so der Kabarettist und langjährige 3sat-Moderator (''Pufpaffs Happy Hour''). So soll die Sendung auch einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass die Kultur in Pandemiezeiten nicht in Vergessenheit gerät. Pufpaffs Faustregel für gelungene Satire: ''Herz plus Hirn gleich Haltung''.

Show
22:00
45min
Ringlstetter
Ringlstetter
Sender: BR
Talkshow, Deutschland 2021 Moderation: Hannes Ringlstetter Gäste: Max Mutzke - Max Müller

Hannes Ringlstetter begrüßt in seiner Personality-Show den Sänger und Songwriter Max Mutzke und den Schauspieler Max Müller. Max Mutzke begann bereits mit sechs Jahren, begeistert auf der Bühne zu singen, lernte Schlagzeugspielen und gründete mit elf Jahren seine eigene Band. Der gebürtige Südbadener studierte nach der Schule zwei Jahre an der Jazz- und Rockschule Freiburg und war fortan musikalisch nicht mehr aufzuhalten! Mit ''Can''t Wait Until Tonight'' gelang ihm der Durchbruch beim Eurovision Song Contest 2004. Sieben Alben und zahlreiche Auszeichnungen später ging er im Jahr 2019 im schillernden Astronautenkostüm als Gewinner von ''The Masked Singer'' hervor. 2020 bekommt er jetzt seine erste eigene Sendung im Ersten: In ''Lebenslieder'' geht es um Songs, die einen Menschen geprägt haben. Max Mutzke hat vier Kinder und lebt mit seiner Familie wieder in seinem Heimatort in Südbaden. Hier baut er derzeit einen alten LKW um, mit dem er zusammen mit Ehefrau Nuzu und den Kindern auf Weltreise gehen will. Max Müller ist dem Fernsehpublikum vor allem als bayerischer Polizeiobermeister und später Polizeihauptmeister Michi Mohr aus ''Die Rosenheim-Cops'' bekannt. Dafür wurde er vom Freistaat Bayern sogar zum ''Bayerischen Ehrenkommissar'' ernannt. Seinen ersten Bühnenauftritt hatte er bereits mit drei Jahren. Das war bei einer Muttertagsfeier, wo er zweieinhalb Streiche von Max und Moritz zum Besten gab. Er studierte später Schauspiel und Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, war seitdem in verschiedenen Fernseh- und Theaterproduktionen zu sehen, wie z. B. in ''Kommissar Rex'', ''Ein Fall für zwei'' oder ''SOKO Kitzbühel'' sowie in durchgehenden Rollen in ''Bernds Hexe'' oder ''Der Clown''. Für seine Hauptrolle im Kinofilm ''Der Fleischwolf'' wurde er für den Max-Ophüls-Preis nominiert. Bis heute profitiert der gebürtige Klagenfurter nach eigenen Aussagen von seiner Rolle bei den ''Rosenheim-Cops'': Als er einmal vorm Wiener Burgtheater in eine Polizeikontrolle geriet, sah ihn der Beamte nur an und meinte: ''Aaaaach, der Kollege von den ''Rosenheim Cops''! Fahren S'' doch bittschön weiter.''

Info
22:45
30min
Capriccio
Capriccio
Sender: BR
Das Kulturmagazin des Bayerischen Fernsehens Magazin, Deutschland 2021

Die Farben der Welt! - Eine kleine Manufaktur im Allgäu versorgt Künstler und Museen Wünsche, Träume, Hoffnung! - Warum wir Perspektiven brauchen Bilanz und Ausblick! - Was wir fürchten, was wir hoffen Bayerisch, derb, direkt! - Monika Gruber im Portrait Spuren des Lebens! - Der Fotograf Martin Waldbauer Bayerisch, derb, direkt! Monika Gruber im Portrait Monika Gruber ist eine der populärsten Kabarettistinnen und Schauspielerinnen Deutschlands, aufgewachsen auf einem Bauernhof in Tittenkofen bei Erding. Erst mit 27 beschließt sie Schauspielerin zu werden. Ihre Paraderolle ist die Ratschkathl, ganz in der Tradition der Bayerischen Volkstheaterfigur, wie sie Ida Schumacher oder Ernie Singerl verkörperten: redselig, bayerisch direkt, manchmal rabiat. Jetzt hat sie mit dem Journalisten Andreas Hock ein Buch geschrieben, ein Bestseller. Zeit für ein Portrait. Bilanz und Ausblick! Was wir fürchten, was wir hoffen Ein Jahr wie wir es nicht kannten liegt hinter uns. Was hat das mit uns gemacht? Und wie geht es weiter? Was müssen wir fürchten, was dürfen wir hoffen? ''Capriccio'' hat drei Fragen gestellt an Autoren, Schauspieler, Musiker, Theaterleute, Museums- und Verlagsmenschen. Spuren des Lebens! Der Fotograf Martin Waldbauer Martin Waldbauer aus Haag bei Hauzenberg im Bayerischen Wald ist ein ganz besonderer Fotograf. Seine Bilder sind radikal in ihrer Ästhetik, klar und hart. Er selber sieht sich als eine Art Tagebuchfotograf. Das ist eine für ihn typische Untertreibung. Denn seine Bilder sind weit mehr als bloße Notizen des Tages, sie sind kraftvoll und sprechend, wie sie nur besonderen Bildermachern gelingen. Er macht vor allem Portraits, Fotografien von Menschen aus seiner Heimat. Schwarz-weiß-Bilder mit starken Kontrasten. Sie zeigen die Spuren, die das Leben hinterlässt - Wunden und Narben. Die Farben der Welt! Eine kleine Manufaktur im Allgäu versorgt Künstler und Museen Eine kleine Manufaktur im Allgäu ist weltweit Marktführer für natürliche Pigmente. 100 verloren geglaubte historische Farben wurden bei Kremer-Pigmente schon wiederentdeckt. Die Rohstoffe dafür - Mineralien, Erden und Pflanzen - suchen Georg und Sohn David Kremer weltweit in Steinbrüchen, aber auch direkt vor der Haustüre im Allgäu. Zu den Kunden der ''Farbmühle'' zählen die vatikanischen Museen, der Louvre oder das Smithsonian-Museum in Washington. Aber auch Künstler wie Anselm Kiefer schwören auf die natürlichen Pigmente, die industriellen Farben in vielen Punkten überlegen sind. Wünsche, Träume, Hoffnung! Warum wir Wünsche brauchen Dum spiro, spero, heißt es: ''Solange ich atme, hoffe ich.'' ''Alles Quatsch - Wünsche, Träume - nur Eskapismus'', nörgeln Pessimisten wie Arthur Schopenhauer. Doch wie überstehen wir eine Zeit des Vakuums, ohne Licht am Ende des Tunnels? Ist nun ein guter Augenblick, der allgemeinen Wunschinflation zu entsagen? Weniger Wunsch, mehr Wirklichkeitssinn? Oder steckt dahinter nur auch wieder ein Wunschdenken? Ein Essay.

Serie
21:45
55min
Mystery Road - Verschwunden im Outback
Mystery Road - Verschwunden im Outback
Sender: arte
(Mystery Road) Staffel 1: Episode 1 Krimiserie, Australien 2018 Regie: Rachel Perkins Autor: Steven McGregor Musik: Antony Partos - Matteo Zingales Kamera: Mark Wareham

Marley ist gefunden, zur großen Erleichterung seiner Familie und der ganzen Stadt. Von Reese fehlt weiterhin jede Spur. Jay ist nach wie vor davon überzeugt, dass Marley etwas mit dem Verschwinden von Reese zu tun hat. Obwohl beim Verhör nichts herauskommt und Emma Marley laufenlassen muss, ermittelt Jay weiter und versucht herauszufinden, wo der Junge wirklich gesteckt hat. Emma dagegen legt sich mit Larry Dime an - was wollte Marley von ihm, eine Woche bevor er verschwand? Und was ist wirklich passiert, damals vor zehn Jahren? Aber auch Larry sagt kein Wort. Jay zumindest kommt zur Erkenntnis, dass Marley seit Tagen in der Stadt war und Shevorne ihm geholfen hat, sich zu verstecken. Marley will die Stadt um jeden Preis verlassen, doch Jay holt ihn - widerrechtlich - aus dem Reisebus. Allem Druck zum Trotz schweigt Marley weiterhin. Dann findet Jay in einem Wasserloch Reeses Leiche - er wurde erschossen. Zwar deutet alles auf Marley als den Täter, doch Jay ist klar, dass Marley zwar mehr weiß, als er sagt, aber vermutlich nicht der Mörder ist. Aber auch Shevorne weiß offenbar viel mehr, als sie bereit ist zu sagen. Neben den komplizierten Ermittlungen hat Jay Swan noch jede Menge familiärer Probleme am Hals. Seine Ex-Frau Mary ist zwar nur nach Patterson gekommen, um die gemeinsame Tochter Crystal abzuholen, aber eigentlich weiß sie nicht, wo sie hin soll, denn der schroffe, einzelgängerische Jay hat überall verbrannte Erde hinterlassen. Detektiv Jay Swan, ein Aborigine, wird in die Kleinstadt Patterson geschickt. Er soll das Verschwinden eines jungen Farmarbeiters auf einer riesigen Rinderfarm aufklären. Kurze Zeit nach seiner Ankunft wird plötzlich der Wagen eines weiteren Farmarbeiters, Marley Thompson, mit eingeschalteter Zündung verlassen im Outback aufgefunden, der Brunnen und Wasserstellen auf der Farm überprüfen sollte. Alles deutet auf ein Verbrechen hin. Jay Swan soll jetzt mit Emma James, der feministischen und machtgierigen Polizeichefin von Patterson zusammenarbeiten. Bei der Überprüfung der Webcams an den Wassertränken entdecken die beiden, dass Marley nicht allein unterwegs war, sondern von seinem Freund Reese begleitet wurde, der ebenfalls spurlos verschwunden ist. Jay Swan muss nach und nach erfahren, dass hier in Patterson jeder jeden kennt, und viele teilweise auch eng miteinander verwandt sind, aber dann ist auch jeder verdächtig – Emma James, die machtgierige Polizeichefin nicht ausgeschlossen.

Judy Davis ("Emma James") - Aaron Pedersen ("Jay Swan") - Deborah Mailman ("Kerry Thompson") - Wayne Blair ("Larry Dime") - Colin Friels ("Tony Ballantyne") - Anthony Hayes ("Ryan Muller") - Tasma Walton ("Mary Swan") - Tasia Zalar ("Shevorne Shields") - Madeleine Madden ("Crystal Swan") - Ernie Dingo ("Keith Groves")
Serie
22:40
50min
Mystery Road - Verschwunden im Outback
Mystery Road - Verschwunden im Outback
Sender: arte
(Mystery Road) Staffel 1: Episode 2 Krimiserie, Australien 2018 Regie: Rachel Perkins Autor: Kodie Bedford Musik: Antony Partos - Matteo Zingales Kamera: Mark Wareham

Sergeant James und Detective Jay Swan kommen bei der Suche nach den verschwundenen Männern Marley und Reese nicht weiter und beäugen sich weiterhin misstrauisch. Jay findet allerdings heraus, dass Reese eine Freundin im Ort hatte. Die alleinerziehende Mutter hat angeblich keine Ahnung, warum Reese verschwunden ist. Genau wie sie, sind fast alle Einwohner Pattersons Swan gegenüber verschlossen. Detektiv Jay Swan, ein Aborigine, wird in die Kleinstadt Patterson geschickt. Er soll das Verschwinden eines jungen Farmarbeiters auf einer riesigen Rinderfarm aufklären. Kurze Zeit nach seiner Ankunft wird plötzlich der Wagen eines weiteren Farmarbeiters, Marley Thompson, mit eingeschalteter Zündung verlassen im Outback aufgefunden, der Brunnen und Wasserstellen auf der Farm überprüfen sollte. Alles deutet auf ein Verbrechen hin. Jay Swan soll jetzt mit Emma James, der feministischen und machtgierigen Polizeichefin von Patterson zusammenarbeiten. Bei der Überprüfung der Webcams an den Wassertränken entdecken die beiden, dass Marley nicht allein unterwegs war, sondern von seinem Freund Reese begleitet wurde, der ebenfalls spurlos verschwunden ist. Jay Swan muss nach und nach erfahren, dass hier in Patterson jeder jeden kennt, und viele teilweise auch eng miteinander verwandt sind, aber dann ist auch jeder verdächtig – Emma James, die machtgierige Polizeichefin nicht ausgeschlossen.

Aaron Pedersen ("Jay Swan") - Judy Davis ("Emma James") - Deborah Mailman ("Kerry Thompson") - Wayne Blair ("Larry Dime") - Colin Friels ("Tony Ballantyne") - Anthony Hayes ("Ryan Muller") - Tasma Walton ("Mary Swan") - Tasia Zalar ("Shevorne Shields") - Madeleine Madden ("Crystal Swan") - Ernie Dingo ("Keith Groves")
Film
22:00
90min
Der Usedom-Krimi
Der Usedom-Krimi
Sender: NDR
(Ferienjob - Der Usedom-Krimi) Staffel 1: Episode 3 Krimireihe, Deutschland 2016 Regie: Jochen Alexander Freydank Autor: Scarlett Kleint - Alfred Rösler-Kleint - Michael Vershinin - Michael Illner - Alfred Roesler-Kleint Musik: Colin Towns Kamera: Philipp Timme

Hochsaison auf Usedom. Sophie Thiel hat einen Ferienjob angenommen und kellnert im Café auf der Heringsdorfer Seebrücke. Sie freundet sich mit ihrer jungen polnischen Kollegin Jadwiga Gryn an. Gemeinsam machen sie sich nach Feierabend mit ihren Rädern auf den Heimweg. Kurz nachdem sich die Wege der Mädchen getrennt haben, wird Jadwiga überfallen, betäubt und entführt. Julia Thiel hat ihren schweren Unfall überlebt und ist in der Reha wieder zu Kräften kommen. Auf eigene Verantwortung entlässt Julia sich selbst aus der Klinik und fährt nach Hause. Dort hat sich Karin Lossow inzwischen um Julias Ehemann Stefan und Enkelin Sophie gekümmert. Die Suche nach der Vermissten ist der erste Job, den Kommissarin Thiel nun wieder übernimmt. Jadwigas Freund Christoph Dierwald befürchtet das Schlimmste. Trotzdem nimmt er an einer Demonstration vor der Ostseeklinik teil. Christoph ist ein radikaler ''Lebensschützer'', der auf Usedom gegen den polnisch-deutschen ''Abtreibungstourismus'' protestiert. In der Ostseeklinik arbeitet die polnische Gynäkologin Malgorzata Kaminska. Sie steht eines Morgens bei Karin Lossow am Gartenzaun und sucht den Kontakt. Malgorzata war die Geliebte von Karin Lossows Ehemann, den diese vor acht Jahren erschossen hatte. Sie weist Malgorzata brüsk zurück. Dennoch entschließt sich Karin, die Ärztin zu besuchen und sich auf ein Gespräch einzulassen. Kurz darauf wird Malgorzata tot aufgefunden. Ex-Staatsanwältin Karin Lossow gerät unter Verdacht. Julia und ihre Mutter müssen sich einmal mehr dem dunkelsten Moment ihrer Familiengeschichte stellen. Der Usedom-Krimi ist eine Kriminalfilmreihe mit Katrin Sass in der Rolle der ehemaligen Staatsanwältin Karin Lossow. Sie ist zudem die Mutter der von Lisa Maria Potthoff verkörperten Kriminalhauptkommissarin Julia Thiel. Die Serie wird seit 2014 produziert und im Rahmen der Reihe „Der Donnerstag-Krimi im Ersten“ ausgestrahlt. Im sechsten Film der Reihe Winterlicht steigt Lisa Maria Potthoff aus der Serie aus, sie fällt in ihrer Rolle einem Mord zum Opfer. Ihre Nachfolgerin ist die von Rikke Lylloff gespielte Kriminalhauptkommissarin Ellen Norgaard, eine Dänin, die auf Usedom geboren wurde.

Katrin Saß ("Karin Lossow") - Lisa Maria Potthoff ("Julia Thiel") - Peter Schneider ("Stefan Thiel") - Emma Bading ("Sophie Thiel") - Max Hopp ("Dr. Brunner") - Olga Kalicka ("Jadwiga Gryn") - Rainer Sellien ("Holm Brendel") - Franziska Wulf ("Jasmin Dierwald") - Merlin Rose ("Christoph Dierwald") - Magdalena Boczarska ("Malgorzata Kaminska") - Rüdiger Klink ("Konstantin Fischer") - Annika Pinn ("Annika Pinn")
Spielfilm
23:30
85min
Irene Huss, Kripo Göteborg: Feuertanz
Irene Huss, Kripo Göteborg: Feuertanz
Sender: NDR
(Irene Huss) Staffel 1: Episode 3 Krimiserie, Schweden, Deutschland 2008 Regie: Anders Engström Autor: Ulrika Kolmodin Musik: Thomas Hagby - Fredrik Lidin Kamera: Peter Mokrosinski

Irene Huss und ihre Kollegen ermitteln wegen einer Reihe mysteriöser Brandstiftungen, die ein seltsames Muster aufweisen: Der pyromanische Täter zündelt immer wieder an Gebäuden mit der Hausnummer 9. Nun hat es das erste Todesopfer gegeben. Irene erinnert sich an ihren allerersten Fall, bei dem sie vor 15 Jahren ein junges Mädchen der Brandstiftung verdächtigte, ihm aber nie etwas nachweisen konnte. Noch ehe sie den Staub von den alten Akten entfernen kann, muss die Kommissarin einen weiteren Mord aufklären. Ingrid Eriksson, Mitglied einer sektiererischen Inselgemeinde, wurde in ihrer Wohnung brutal erstochen. Auf der Beerdigung der alten Dame trifft Irene deren Neffen Frej, einen begabten Balletttänzer, und dessen Lehrerin Gisela, die der Kommissarin offenbar etwas mitteilen möchte. Das verabredete Treffen findet jedoch nicht statt, weil Gisela tags darauf erschlagen aufgefunden wird. Übereinstimmende Fingerabdrücke deuten auf Ingrid Erikssons Mörder. Kopfzerbrechen bereitet Irene auch ihre Tochter Katarina, die in der Schule auffällig wird. Sie mobbt ihre ehemals beste Freundin. Endlich spürt Irene die rätselhafte Sophie auf, das Mädchen aus ihrem ersten Fall. Diese macht keinen Hehl aus ihrer pyromanischen Obsession und legt überraschend ein umfassendes Geständnis ab. Ihre Ausführungen erscheinen glaubhaft, denn sie weiß, dass nur Gebäude mit der Hausnummer 9 betroffen sind; eine Information, die kein Außenstehender wissen kann. Die Kommissarin zweifelt jedoch an Sophies Schuld und stößt auf eine unerwartete Verbindung zwischen den Brandstiftungen und den ungeklärten Morden. Die Kommissarin Irene Huss hat eine erfolgreiche Karriere bei der Polizei in Göteborg bestritten und ist unter ihren Kollegen äußerst angesehen. Mit Verstand und Fachwissen ermittelt sie souverän und steht auch für ihre Arbeitskollegen ein. Irene Huss‘ Privatleben hält jedoch Veränderungen parat. Ihr Mann Krister orientiert sich beruflich um und die gemeinsam Zwillingstöchter werden erwachsen.

Angela Kovács ("Irene Huss") - Lars Brandeby ("Sven Andersson") - Reuben Sallmander ("Krister Huss") - Dag Malmberg ("Jonny Blom") - Eric Ericson ("Fredrik Stridh") - Emma Swenninger ("Birgitta Moberg") - Anki Lidén ("Yvonne Stridner") - Mikaela Knapp ("Jenny Huss") - Felicia Löwerdahl ("Katarina Huss") - Per Olof Albrektsson ("Gösta")
Serie
21:10
65min
Wilder
Wilder
Sender: RTS Un
Procès Staffel 3: Episode 5 Série policière, Schweiz 2021 Regie: Jan-Eric Mack Kamera: Tobias Dengler

A peine de retour dans sa ville natale d''Oberwies, dans les montagnes suisses, l''inspectrice Rosa Wilder fait une macabre découverte qui la renvoie trente ans dans le passé, lorsqu''une avalanche emportait douze enfants, dont son frère. Une catastrophe dont le village ne s''est jamais vraiment remis. Mais le projet d''un investisseur égyptien, Karimal Baroudi, pourrait peut-être apporter un peu de sang neuf au village. Il s''apprête à construire un énorme complexe hôtelier et organise une cérémonie d''inauguration des travaux pour les autorités locales. Invité, le détective fédéral Manfred Kägi ne quitte pas des yeux le garde du corps de la fille de l''investisseur, Amina. Il le soupçonne en effet de liens avec un groupe terroriste. Mais au petit matin, Rosa Wilder découvre le cadavre d''Armon Todt, artiste dont elle était à l''époque amoureuse et qui était aujourd''hui chargé de réaliser un monument hommage aux enfants décédés il y a trente ans. Elle apprend qu''Amina était justement passée le voir durant la nuit mais celle-ci semble avoir disparu au petit matin. Kägi prend la direction de l''enquête, épaulé par Wilder, mais tous deux ne sont d''accord en rien sur les directions à prendre... In einem Schweizer Bergdorf verschwindet kurz vor Baubeginn eines umstrittenen Ferienresorts die Tochter des arabischen Investors. Die Kantonspolizistin Rosa Wilder ist im Ort aufgewachsen. Gemeinsam mit dem Bundeskriminalbeamten Manfred Kägi stösst sie auf ein dunkles Geheimnis.

Sarah Spale ("Rosa Wilder") - Sarah Spale Bühlmann ("Rosa Wilder") - Marcus Signer ("Manfred Kägi") - Andreas Grötzinger - Michael Neuenschwander
Serie
22:15
65min
Wilder
Wilder
Sender: RTS Un
Aveugle Staffel 3: Episode 6 Série policière, Schweiz 2021 Regie: Jan-Eric Mack Kamera: Tobias Dengler

A peine de retour dans sa ville natale d''Oberwies, dans les montagnes suisses, l''inspectrice Rosa Wilder fait une macabre découverte qui la renvoie trente ans dans le passé, lorsqu''une avalanche emportait douze enfants, dont son frère. Une catastrophe dont le village ne s''est jamais vraiment remis. Mais le projet d''un investisseur égyptien, Karimal Baroudi, pourrait peut-être apporter un peu de sang neuf au village. Il s''apprête à construire un énorme complexe hôtelier et organise une cérémonie d''inauguration des travaux pour les autorités locales. Invité, le détective fédéral Manfred Kägi ne quitte pas des yeux le garde du corps de la fille de l''investisseur, Amina. Il le soupçonne en effet de liens avec un groupe terroriste. Mais au petit matin, Rosa Wilder découvre le cadavre d''Armon Todt, artiste dont elle était à l''époque amoureuse et qui était aujourd''hui chargé de réaliser un monument hommage aux enfants décédés il y a trente ans. Elle apprend qu''Amina était justement passée le voir durant la nuit mais celle-ci semble avoir disparu au petit matin. Kägi prend la direction de l''enquête, épaulé par Wilder, mais tous deux ne sont d''accord en rien sur les directions à prendre... In einem Schweizer Bergdorf verschwindet kurz vor Baubeginn eines umstrittenen Ferienresorts die Tochter des arabischen Investors. Die Kantonspolizistin Rosa Wilder ist im Ort aufgewachsen. Gemeinsam mit dem Bundeskriminalbeamten Manfred Kägi stösst sie auf ein dunkles Geheimnis.

Sarah Spale ("Rosa Wilder") - Sarah Spale Bühlmann ("Rosa Wilder") - Marcus Signer ("Manfred Kägi") - Andreas Grötzinger - Michael Neuenschwander
Info
22:30
35min
Eco
Eco
Sender: ORF2
Magazin, Schweiz, Österreich 2021 Moderation: Dieter Bornemann

Hauptsache heimisch: Corona verstärkt den Trend zum regionalen Einkaufen Sauberes Heizen: Warum der Abschied vom Ölkessel so schwierig ist Lockdown III: Wann geht der Wirtschaft die Luft aus? Lockdown III: Wann geht der Wirtschaft die Luft aus? Die heimische Wirtschaft hat seit Ausbruch der Pandemie schon viel mitgemacht. Jetzt kommt es noch schlimmer: Der Lockdown wird bis zum 7. Februar verlängert, und selbst dann müssen Hotels, Lokale und die meisten Kultureinrichtungen weiterhin geschlossen bleiben. Die Regierung bietet den betroffenen Betrieben neue Hilfen an: Nach Fixkostenzuschuss und Umsatzersatz soll es jetzt einen Ausfallbonus geben. Doch für manche Unternehmen wird das nicht reichen. Bericht: Astrid Petermann, Werner Jambor. Sauberes Heizen: Warum der Abschied vom Ölkessel so schwierig ist: Mehr als 600.000 Haushalte in Österreich heizen mit Öl. Zumindest noch, denn die Ölheizung ist der größte Klimasünder im Gebäudebereich. Laut Regierungsprogramm sollen daher alle Ölkessel in den nächsten 15 Jahren durch erneuerbare Heizsysteme ausgetauscht werden. Die Ölbranche wehrt sich gegen dieses Vorhaben. Sie pocht auf Freiwilligkeit statt Verbote und ''grünes Öl'' statt Kesseltausch. Zudem können oder wollen sich viele den Umstieg nicht leisten, weil hohe Investitionskosten einem niedrigen Ölpreis gegenüberstehen. Ob das Ziel trotz großzügiger Förderungen erreicht werden kann, ist fraglich. Bericht: Barbara Ebinger. Hauptsache heimisch: Corona verstärkt den Trend zum regionalen Einkaufen: Die Corona-Krise hat das Einkaufsverhalten der Österreicher/innen massiv verändert. Produkte aus der Region erleben eine Renaissance. Schon vor der Corona-Pandemie war die Forderung der Konsumentinnen und Konsumenten nach kürzeren Transportwegen und mehr regionalen Alternativen im Handel lauter geworden - die Lockdowns haben sie verstärkt. Regionalität ist auch eine Preisfrage. Offen ist daher, ob es sich die Verbraucher/innen nach der Krise leisten werden können, mehr für regionale Produkte zu bezahlen. Bericht: Helga Lazar, Johannes Ruprecht.



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