Was läuft gerade im TV Programm?

Was läuft jetzt ?
Folgesendung
Spielfilm
00:50
90min
Auf einmal war es Liebe
Auf einmal war es Liebe
Sender: mdr
Komödie, Deutschland 2019 Regie: André Erkau Musik: Daniel Hoffknecht Kamera: Gero Steffen - Armin Golisano

Jakob (Kostja Ullmann) hängt hoffnungslos seiner Jugendliebe Marie (Julia Hartmann) nach, die ihn vor sieben Jahren verlassen hat. Als sie unverhofft vor seiner Tür steht, ist bei ihm alles genauso wie früher. Auch bei Marie kribbelt es wieder, denn sie sieht ihren ''Ex'' nun mit neuen Augen. Das liegt jedoch nicht an Jakob, der immer noch seinen alten Job als Spielwarenverkäufer hat und in seiner kleinen Bude haust, sondern an einem Missverständnis. Marie hält ihn nämlich für einen erfolgreichen Fotografen, der ein stilvoll eingerichtetes Loft bewohnt. Dass die Traumwohnung mitsamt Fotos seinem verreisten Nachbarn gehört, für den Jakob nur die Blumen gießt, behält er im Glücksrausch erst einmal für sich. Die langersehnte Chance - gegen den Rat seines besten Freundes (Johannes Allmayer) - Marie zurückzuerobern, möchte er nicht aufs Spiel setzen. Schon bald wachsen Jakob die Folgen seiner Notlügen und Halbwahrheiten über den Kopf. So muss er seine alleinerziehende Arbeitskollegin Lotte (Kim Riedle), die er mit ihrem elfjährigen Sohn Ben (Oskar Netzel) für ein paar Tage in der Luxuswohnung aufnimmt, als seine Ex-Frau ausgeben. Um sich bei Jakob zu revanchieren, hilft ihm die selbstbewusste Lotte mit weiblichem Fachverstand. Zwar bleibt er so bei Marie auf der Erfolgspur, entfernt sich aber immer mehr von dem liebenswerten Träumer, der er eigentlich ist. Vor allem sieht Jakob nicht, wer ihm wirklich guttut.

Kostja Ullmann ("Jakob") - Kim Riedle ("Lotte") - Johannes Allmayer ("Torsten") - Julia Hartmann ("Marie") - Oskar Netzel ("Ben") - Bastian von Bömches ("Till Fichte") - Angela Roy ("Brigitte") - Esther Roling ("Kundin") - Joshua Kustendy ("Jacob (9 Jahre)") - Aurora Sopi ("Marie (8 Jahre)") - Dorothee Sturz ("Mutter") - Julia Brand ("Model") - Siddhii Lagrutta ("Attraktive Frau") - Aleksan Cetinkaya ("Security-Mann")
Film
22:10
190min
Doktor Schiwago
Doktor Schiwago
Sender: SRF1
(Doctor Zhivago) Melodram, USA, England, Italien 1965 Regie: David Lean Autor: Robert Bolt Musik: Maurice Jarre Kamera: Frederick A. Young

Der russische Arzt Jurij Schiwago heiratet Tonya, die Tochter seiner Pflegeeltern, obwohl er sie nicht wirklich liebt. Er verliebt sich in die ebenfalls verheiratete Krankenschwester Lara, die seine Liebe erwidert. Aus Pflichtgefühl ihren Ehepartnern gegenüber beenden sie ihre Affäre. Doch während der Wirren der Russischen Revolution und des Ersten Weltkrieges treffen sie immer wieder aufeinander.

Omar Sharif ("Dr. Jurij Schiwago") - Julie Christie ("Lara Antipova") - Geraldine Chaplin ("Tonja") - Tom Courtenay ("Pawel, genannt Pascha / Strelnikov") - Alec Guinness ("General Jewgraf Schiwago") - Rod Steiger ("Viktor Komarovskij") - Klaus Kinski ("Kostojed Amourski") - Siobhan McKenna ("Anna Gromeko") - Ralph Richardson ("Alexander") - Rita Tushingham ("Mädchen") - Jeffrey Rockland ("Sasha") - Tarek Sharif - Bernard Kay - Gérard Tichy - Noel Willman - Geoffrey Keen - Adrienne Corri - Jack Macgowran - Mark Eden - Erik Chitty - Roger Maxwell - Wolf Frees - Gwen Nelson - Lucy Westmore - Lili Murati - Peter Madden - Luana Alcañiz - Assad Bahador - José Maria Caffarel - Emilio Carrer - Catherine Ellison - Pilar Gómez Ferrer - Victor Israel - Inigo Jackson - Gerhard Jersch - Jari Jolkkonen - Leo Lähteenmäki - Maria Martin - José Nieto - Ricardo Palacios
Spielfilm
01:30
85min
Poseidon
Poseidon
Sender: RTL II*
Katastrophenfilm, USA 2006 Regie: Wolfgang Petersen Autor: Paul Gallico - Mark Protosevich Sound: David Kelson Musik: Klaus Badelt Kamera: Tom Schulman - John Seale - Paul Schulman

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Josh Lucas ("Dylan Johns"), Kurt Russell ("Robert Ramsey"), Jacinda Barrett ("Maggie James"), Richard Dreyfuss ("Richard Nelson"), Emmy Rossum ("Jennifer Ramsey"), Mía Maestro ("Elena Morales"), Mike Vogel ("Christian"), Kevin Dillon ("Lucky Larry"), Freddy Rodríguez ("Marco Valentin"), Jimmy Bennett ("Conor James"), Stacy Ferguson ("Gloria"), André Braugher ("Captain Bradford"), Kirk B. R. Woller ("Chief Officer Reynolds"), Kelly McNair ("Emily"), Gabriel Jarret ("1st Officer Chapman"), David Reivers ("John"), Gordon Thomson ("Jay"), Margaret Sheridan, Jan Munroe ("Nick"), Caroline Lagerfelt ("Mary"), Jesse Henecke ("Security Officer"), Kimberly Patterson ("Poker Dealer"), D. Anthony Boone ("Deejay"), David Dittmer ("Nightclub Hotty"), Andy Deal ("Wine Steward"), Valerie Azlynn ("Passenger #1"), Carrie Frymer ("Passenger #2"), Beverly Overstreet ("Passenger #3"), Vincent De Paul ("Passenger #4"), Fergie ("Poker Dealer"), Rachel Vander Woude ("Woman on Cell"), Jason Thornton ("Jack Donnelly"), Jenae Altschwager ("Crying girl"), Ed Aristone ("Bridge Officer"), Kirk B. R. Woller, Erik Aude ("Bouncer"), Aliane Baquerot ("Ballroom Dancer"), Brannon Bates ("Bridge Officer"), Andreas Beckett ("Andre"), Joseph Bell ("Young Waitor"), Christian Eric Billings ("Hero Passenger"), Felix J. Boyle ("Passanger"), Bylle Breaux ("Captain's Table Guest"), Jordi Caballero ("Ballroom Dancer")
Film
23:15
95min
Book Club - Das Beste kommt noch
Book Club - Das Beste kommt noch
Sender: WDR
(Book Club) Romantikkomödie, USA 2018 Regie: Bill Holderman Autor: Erin Simms Musik: Peter Nashel Kamera: Andrew Dunn

Vier weibliche Hollywoodlegenden zeigen in der romantischen Komödie, dass es auch jenseits der 60 einiges zu erleben gibt: Jane Fonda findet als unabhängige Powerfrau endlich zur Liebe ihres Lebens; Diane Keaton fängt eine leidenschaftliche Romanze an; Candice Bergen stürzt sich in ein erotisches Abenteuer und Mary Steenburgen glaubt an einen weiteren Frühling in ihrem Eheleben. Mit Esprit, Humor und Selbstironie laufen die preisgekrönten Schauspielerinnen zu Höchstform auf. Vivian, Diane, Carol und Sharon verbindet eine innige Freundschaft und ihre Leidenschaft zu Büchern. Seit mehr als 30 Jahren treffen sich die vier regelmäßig, um über ein aktuelles Werk zu sprechen. Bei ein paar Gläsern Wein geht es in der launigen Runde auch um die großen und kleinen Dinge des Lebens. Eine Sache kommt bei den Freundinnen allerdings kaum mehr vor: ihr eigenes Liebesleben. Das ändert sich schlagartig, als Vivian ''Fifty Shades of Grey'' mitbringt. Der erotische Bestseller entfaltet bei den Damen eine elektrisierende Wirkung. Schließlich wissen sie durchaus, was eine erfüllte Sexualität ist - allerdings nur noch aus der Erinnerung. Soll es das schon gewesen sein? Schon bald stellen die attraktiven Seniorinnen fest, dass es durchaus nicht vorbei sein muss mit dem Abenteuer. Während bei Vivian ihre große Liebe Arthur (Don Johnson) vor der Tür steht, lernt Diane den charmanten Piloten Mitchell kennen. Sharon erlebt ein Abenteuer beim Online-Dating und Carol lässt nichts unversucht, dass mit ihrem Mann Bruce die Leidenschaft wieder auflebt. Nun ist ihr eigenes Leben mindestens genauso aufregend wie ein spannendes Buch! Die amerikanische Komödie von Regisseur Bill Holderman spielte ein Vielfaches der Produktionskosten ein und kam im Herbst 2018 in Deutschland ins Kino. Auch die männlichen Rollen sind u. a. mit Don Johnson und Andy Garcia hochkarätig besetzt.

Diane Keaton ("Diane") - Jane Fonda ("Vivian") - Candice Bergen ("Sharon") - Mary Steenburgen ("Carol") - Andy García ("Mitchell") - Craig T. Nelson ("Bruce") - Don Johnson ("Arthur") - Alicia Silverstone ("Jill") - Richard Dreyfuss ("George") - Ed Begley ("Tom") - Craig T Nelson ("Bruce") - Ed Begley Jr ("Tom") - Tommy Dewey ("Chris")
Spielfilm
00:50
85min
Eine zweimalige Frau
Eine zweimalige Frau
Sender: WDR
Komödie, Deutschland 2004 Regie: Karen Müller Autor: Wolfgang Stauch Musik: Andreas Dicke Kamera: Uli Kudicke

Es herrscht freizügige Feierstimmung im Nachtklub der ''Roten Rita'' (Doris Kunstmann). Ausgelassen tanzen die angetrunkenen Gäste mit den angestellten Damen durchs Lokal. Am nächsten Morgen ziert ein großes Farbfoto der Party die Titelseite des Boulevardblattes ''Sonne''. Der Grund: Im Mittelpunkt des feuchtfröhlichen Geschehens ist angeblich die erfolgreiche Anwältin Rebekka Butt (Christine Neubauer) zu sehen, die derzeit für den Posten der Berliner Justizsenatorin kandidiert. Natürlich fällt die unnahbare Karrierefrau aus allen Wolken, als man ihr das ''Skandalfoto'' präsentiert. Für sie ist es keine Frage, dass es sich bei dem Bild um eine Fotomontage handelt, hinter der ein intriganter politischer Gegner steckt. Weit gefehlt: Die angeheiterte Dame von Seite Eins ist Tatjana Laake (ebenfalls Christine Neubauer), eine alleinerziehende Mutter, die sich und ihren aufgeweckten Sohn Lucas (Maximilian Befort) mit diversen Jobs über Wasser hält - und Rebekka täuschend ähnlich sieht. Tatjana wiederum ist überaus verblüfft, als sie ihr Konterfei von riesigen Wahlplakaten herablächeln sieht. Bei einer vornehmen Kulturveranstaltung verwechselt man sie dann auch prompt mit Rebekka Butt und behandelt sie als VIP. Auch der schlitzohrige Unternehmer Freiherr von Aschleben (Gunter Berger) glaubt, in Tatjana die künftige Justizsenatorin vor sich zu haben - und versucht, die junge Frau nach allen Regeln der Kunst zu bezirzen. Der sympathische Sonne-Journalist Bert Schubert (Michael Fitz) hingegen durchschaut Tatjanas kleine Hochstapelei. Doch anstatt sie auffliegen zu lassen, startet er eine Serie von Fotoreportagen, welche die vermeintliche Politikerin in überaus kompromittierenden Situationen zeigen. Allerdings hat Tatjanas gewitztes Verwechslungsspiel unangenehme Folgen: Freiherr von Aschleben, der ihr einen teuren Ring geschenkt hat, will sie mit Rebekkas Hilfe wegen Betrugs vor Gericht bringen. Notgedrungen sucht Tatjana Hilfe bei Rebekkas Kanzleisozius Rainer Krappe (Marek Erhardt). Mit tatkräftiger Unterstützung von Bert Schubert beginnt Krappe, Nachforschungen über Tatjana anzustellen. Dabei macht er eine Entdeckung, die sowohl Tatjanas als auch Rebekkas Leben von Grund auf verändern wird. Mit ''Eine zweimalige Frau'' hat Regisseurin Karen Müller eine charmante Verwechslungskomödie inszeniert. Voller Esprit und Situationskomik erzählt der Film die Geschichte zweier Frauen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten - und die sich dennoch ähnlicher sind, als sie selbst glauben. Christine Neubauer glänzt in einer Doppelrolle als coole Karrierefrau und lebenslustige Bardame. In weiteren Rollen sind Michael Fitz, Doris Kunstmann und Gunter Berger zu sehen.

Christine Neubauer ("Tatjana Laake/Rebekka Butt") - Marek Erhardt ("Rainer Krappe") - Michael Fitz ("Bert Schubert") - Doris Kunstmann ("Rita") - Gunter Berger ("Hans Christian von Aschleben") - Franziska Troegner ("Hannah") - Martin Glade ("Felix Dörfner") - Maximilian Befort ("Lucas Laake") - Matthias Schweighöfer ("Jobst") - Conrad F. Geier ("Herr Müller") - Michael Goldberg ("von Aschlebens Kompagnon") - Dietrich Haugk ("Redner") - Achim Grubel ("Günther") - Frank Kessler ("Blumenhändler vom Großmarkt") - Ruth Meyer ("Michelle") - Karen Böhne ("Frau Fröhlich")
Film
23:30
120min
Philadelphia
Philadelphia
Sender: 3sat
Vereinigte Staaten Von Amerika, 1993 Regie: Jonathan Demme - Kamera: Tak Fujimoto - Drehbuch: Ron Nyswaner

Der junge Anwalt Andrew ist in der größten Anwaltskanzlei Philadelphias beschäftigt. Doch Andrew ist homosexuell und an AIDS erkrankt. Als seine Vorgesetzten davon erfahren, wird Andrew fristlos entlassen. Mit Unterstützung seines Anwaltskollegen Joe verklagt er die Kanzlei wegen Diskriminierung und fordert eine Entschädigung. Der Prozess wird zu einem bewegenden Kampf gegen Vorurteile und für mehr Menschenrechte. Oscar prämiertes Drama von Jonathan Demme, mit Tom Hanks und Denzel Washington. Dem jungen Andrew (Tom Hanks) steht eine steile Karriere als Anwalt bevor. Beschäftigt in der größten Anwaltskanzlei Philadelphias, könnte er bald zum gleichberechtigten Gesellschafter aufsteigen. Seine Vorgesetzten wissen allerdings nicht, dass Andrew homosexuell ist und zudem HIV-positiv. Bislang konnte Andrew seine AIDS-Erkrankung verbergen, doch mit den ersten Anzeichen schöpfen seine Arbeitgeber Verdacht. Nachdem Andrew kurz darauf aus der Anwaltskanzlei entlassen wird, verklagt der homosexuelle Anwalt die Kanzlei wegen Diskriminierung und fordert eine Entschädigung. Nur der junge Rechtsanwalt Joe Miller (Denzel Washington) ist bereit, Andrew vor Gericht zu vertreten. Der Afro-Amerikaner steht Homosexuellen und AIDS-Erkrankten eher feindlich gegenüber. Aber durch die immer tiefere Freundschaft zwischen ihm und seinem Klienten erfährt Joe, wie Andrew als Homosexueller und HIV-Infizierter von der Gesellschaft diskriminiert wird. Mit vereinten Kräften kämpfen sie gegen Vorurteile und für mehr Menschenrechte. Bis Jonathan Demme „Philadelphia“ in die Kinos brachte, war das Thema AIDS, noch dazu unter Homosexuellen, in Hollywood verpönt. Die überwiegende Mehrheit der US-Bürger betrachtete die HIV-Erkrankung als verdiente Strafe einer sexuell abartigen Minderheit. Umso erstaunlicher, dass der einfühlsam inszenierte, zutiefst menschliche Film sowohl Kritiker als auch Publikum begeistern konnte und das Zehnfache seiner Produktionskosten einspielte. Tom Hanks erhielt für seine grandiose Darstellung des HIV-erkrankten Andrew einen Oscar, nahezu ebenbürtig die Schauspielerleistung Denzel Washingtons als Rechtsanwalt Joe. Unvergessen der Titelsong „Streets of Philadelphia“ von Bruce Springsteen, der ebenfalls mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Tom Hanks ("Andrew Beckett") - Denzel Washington ("Joe Miller") - Mary Steenburgen ("Belinda Conine") - Antonio Banderas ("Miguel Alvarez") - Jason Robards ("Charles Wheeler") - Roberta Maxwell ("Richterin Tate") - Joanne Woodward ("Sarah Beckett") - Charles Napier ("Richter Garnett") - Bradley Whitford ("Jamey Collins") - Ron Vawter ("Bob Seidman") - Ann Dowd ("Jill Beckett") - Anna Deavere Smith ("Anthea Burton") - Tracey Walter ("Bibliothekarin") - Chandra Wilson ("Chandra") - Warren Miller ("Mr. Finley") - Daniel Chapman ("Erzähler in der Klinik") - Stephanie Roth Haberle ("Rachel Smilow") - Roger Corman ("Mr. Laird") - Paul Lazar ("Dr. Klenstein") - David Drake ("Bruno") - Robert Ridgely ("Walter Kenton") - Joey Perillo ("Filko") - Julius Erving ("er selbst") - Karen Finley ("Dr. Gillman") - Lauren Roselli ("Iris") - Lisa Talerico ("Shelby") - Lisa Summerour ("Lisa Miller") - Buzz Kilman ("Crutches") - Charles Glenn ("Kenneth Killcoyne") - Bill Rowe ("Dr. Armbruster")
Film
23:30
90min
Hausbau mit Hindernissen
Hausbau mit Hindernissen
Sender: BR
Komödie, Deutschland 2018 Regie: Till Franzen Autor: Sarah Eßer Musik: Jakob Ilja Kamera: Timo Moritz

Um sich ihren Traum vom eigenen Häuschen zu erfüllen, zieht eine Familie aufs Land. Schon bald kommt das böse Erwachen für das Ehepaar: Ihr günstig ersteigertes neues Zuhause entpuppt sich als Bruchbude, die Nachbarn sind gruselig und der Neuanfang wird zum Härtetest für den Familienfrieden. Erst als der ''Hausbau mit Hindernissen'' in der totalen Katastrophe zu enden droht, wendet sich alles zum Guten. Endlich raus aus der viel zu kleinen Wohnung und genug Platz für alle vier: Davon träumen die Seewalds - Martin und Karla mit ihren Kindern Mats und Finja - schon lange. Leider ist das in Berlin mit dem Einkommen eines Fliesenlegers und einer Krankenschwester geradezu illusorisch. Mit allerlei Tricks und auf Pump schaffen es die beiden dennoch, ein Häuschen im Grünen zu ersteigern. Es ist zwar nur halbfertig, liegt aber idyllisch am Waldrand und in der Nachbarschaft gibt es sogar frei laufende Ziegen. Die Kinder sind begeistert! Leider kommen schon bald unerwartete Probleme auf die Seewalds zu, denn ihr Haus entpuppt sich als Bruchbude, die Handwerker rauben ihnen den Nerv und bei Mats hapert es in der Schule. Auch mit der Nachbarschaft tun sich die Neuankömmlinge schwer: Während sie die seltsame Lisbeth nur am Fenster zu Gesicht bekommen, macht ihnen Rufus mit seinen Ziegen das Leben schwer. Als Karla, wegen der Doppelbelastung von Job und Hausbau inzwischen völlig am Ende, in der Nachtschicht einen schweren Fehler macht und Martin ausfällt, scheint sich alles gegen die Seewalds verschworen zu haben. Ausgerechnet jetzt kommt unerwartet Hilfe.

Katharina Schüttler ("Karla") - Hans Löw ("Martin") - Angela Winkler ("Lisbeth") - Péter Franke ("Rufus") - Lilli Ray ("Finja") - Arne Wichert ("Mats") - Kathi Angerer ("Oberschwester Agnes") - Lili Ray ("Finja Seewald") - Katjana Alexa Gerz ("Rieke") - Marcel Glauche ("Oliver") - Eva-Maria Kurz ("Frau Kaiser") - Kathrin Angerer ("Oberschwester Agnes") - Olli Schulz ("Handwerker") - Günter Barton ("Herr Marquart")
TV-Sendung
01:00
90min
Meine Mutter traut sich was
Meine Mutter traut sich was
Sender: BR
Komödie, Deutschland 2020 Regie: John Delbridge Autor: Christian Pfannenschmidt Musik: Tom Stöwer Kamera: Harald Cremer

Zu einer romantischen Traumhochzeit gehören mehr als zwei! Das erleben Antonia (Diana Amft) und Rufus (Stephan Luca), denn ihre Mamas machen es ihnen nicht leicht. Während Adelheid (Margarita Broich) gegen den Willen der Braut heimlich eine Riesenfeier plant, möchte Luise (Sabine von Maydell) ihren Sohn in letzter Sekunde vor einem schweren Fehler bewahren. Auf dem Weg zum Traualtar müssen die Liebenden im dritten Film der beliebten Reihe noch weitere Hürden nehmen. Eifel-Wirtin Antonia ''Toni'' Janssen und Rufus van Berg möchten ohne Tamtam und im kleinen Kreis heiraten. Zum Leidwesen der Braut hat ihre Mutter Heidi ganz andere Vorstellungen für die Hochzeit ihrer einzigen Tochter. Sie würde am liebsten das ganze Dorf einladen! Auch Rufus schwant wenig Gutes: Tonis nichtsnutziger Ex Hajü, der sich als bester Freund und Trauzeuge aufdrängt, will für ihn einen zünftigen Junggesellenabschied auf die Beine stellen. Am meisten fürchtet der ehemalige Sternekoch jedoch den Besuch seiner Eltern Carl und Luise, deren Ehe eine einzige Dauerkrise ist. Tatsächlich übertrifft die Übellaunigkeit von Rufus'' Mutter selbst schlimmste Erwartungen: Sie ist nicht nur von den ständigen Flirtereien ihres Mannes völlig angefressen, sondern auch wenig begeistert vom neuen Leben ihres Sohnes. Luise lässt Toni unverblümt wissen, dass sie sich eine andere Schwiegertochter gewünscht hätte. Um den Haussegen wieder geradezurücken, muss Rufus zeigen, dass er zu seiner Frau steht.

Diana Amft ("Antonia Janssen") - Stephan Luca ("Rufus van Berg") - Margarita Broich ("Adelheid Janssen") - Walter Kreye ("Carl van Berg") - Sabine von Maydell ("Luise van Berg") - Nikolaus Benda ("Hans-Jürgen") - Stephan Bieker ("Hanno Hase") - Ramona Kunze-Libnow ("Hannelotte Kümpner-Sellendorf") - Cedric Sprick ("Marc") - Muriel Leonie Graf ("Charlotte") - Teresa Henn ("Hochzeitsgast")
Info-Sendung
00:15
30min
Square für Künstler
Square für Künstler
Sender: arte
(Square) Carte Blanche für Ulli Lust und Kai Pfeiffer, Comiczeichner Kulturmagazin, Frankreich, Deutschland 2018 Regie: Ulli lUst - Kai Pfeiffer

Ulli Lust und Kai Pfeiffer sind Comiczeichner, beide leben in Berlin. Für ''Square'' machten sie sich auf, den letzten Dschungel Europas zu erkunden: den Bialowieza-Nationalpark. Mit seinen über 870 Quadratkilometern ist Bialowieza das natürlichste Waldgebiet im europäischen Tiefland. Zehntausend Jahre ist er alt, ein Erbe der Eiszeit. Er liegt im Osten Polens und grenzt an Weißrussland. Ende des 19. Jahrhunderts kam der russische Zar hierher zum Jagen. Auch heute leben in Bialowieza noch Wisente. Eine geschützte Tierart - Ulli Lust und Kai Pfeiffer waren deshalb umso erstaunter, ihr Fleisch auf den Speisekarten der lokalen Restaurants zu finden und gingen der Sache nach ... Die Eichen des Waldes sind über 400 Jahre alt, die Fichten über 50 Meter hoch, die Pilze eine wahre Fundgrube für Spezialisten. Für ihren Film unterhielten sich die beiden Zeichner mit Forschern des Nationalparks, aber auch mit Waldschützern. Denn obwohl die UNESCO 1979 einen Teil des Bialowieza-Nationalparks zum Biosphärenreservat erklärte, wird außerhalb dieser streng geschützten Kernzone nach wie vor abgeholzt. Das weckt Widerstand. ''Urwald'' ist eine filmische Bestandsaufnahme mit Humor. Dafür hat sich Kai Pfeiffer selbst an den Sound gemacht.

Spielfilm
00:40
90min
Tatort: Oskar
Tatort: Oskar
Sender: hr
Staffel 1: Episode 498 Krimi, Deutschland 2002 Regie: Niki Stein Musik: Jacki Engelken - Ulrik Spiess Kamera: Arthur W. Ahrweiler

Friedrich Dellwo von der Frankfurter Mordkommission und seine neue Kollegin Charlotte Sänger ermitteln in ihrem ersten gemeinsamen Fall: Auf einem der Förderbänder der größten Müllsortieranlage der Stadt wird ein totes Baby gefunden. Die Suche nach dem Mörder beginnt - doch es gibt kaum Täterspuren. Friedrich Dellwo leitet eine Ermittlungsgruppe der Frankfurter Mordkommission. Als er mitten in den Ermittlungen zu einem Mord steckt, der aus Habgier gemeinschaftlich von mehreren Jugendlichen begangen wurde, bekommt er eine neue Kollegin zugeteilt: Kommissarin Charlotte Sänger. Die Neue - intelligent, schnell und schön - wird Dellwos Partnerin bei einem neuen Fall, der bald in die Schlagzeilen gerät. Ein totes Baby wird auf einem der Förderbänder der größten Müllsortieranlage der Stadt gefunden. Die Suche nach dem Mörder beginnt - ein fast aussichtsloses Unterfangen, da es kaum Täterspuren gibt. In dieser ersten Zusammenarbeit lernen sich Dellwo und Sänger zunehmend schätzen und entdecken auch den Menschen hinter dem Kollegen. Beide haben kein leichtes Privatleben, versuchen es aber trotz ihrem harten Alltag zu regeln. Das geht nicht ohne Schwierigkeiten ab, denn beide lieben ihren Beruf und haben Probleme, zu Hause die Arbeit zu vergessen. Die Königsklasse der deutschsprachigen Krimilandschaft. Jede Sendeanstalt der ARD (plus ORF und SF) schickt mindestens ein Ermittlerteam ins Rennen. Die Filme leben vor allem vom Lokalkolorit der jeweiligen Region oder Stadt und den starken Persönlichkeiten der Kommissare. Für Schauspieler ist die Übernahme einer Rolle als Tatort-Kommissar wie ein Ritterschlag. Figuren wie Trimmel, Schimanski und Odenthal geniessen mittlerweile Kultstatus.

Andrea Sawatzki ("Charlotte Sänger") - Jörg Schüttauf ("Fritz Dellwo") - Peter Lerchbaumer ("Herr Fromm") - Christiane Schulz ("Ina Springstub") - Oliver Bootz ("Herr Kruschke") - Katrin Bühring ("Junge Frau") - Iris Böhm ("Gerichtsmedizinerin") - Thomas Balou Martin ("Staatsanwalt Dr. Scheer") - Armin Dillenberger ("Anwalt") - Edda Leesch ("Steffi Dellwo")
Film
23:15
85min
Valdez
Valdez
Sender: SWR
(Valdez is Coming) Western, USA, Spanien 1970 Regie: Edwin Sherin Autor: David Rayfiel - Elmore Leonard - Roland Kibbee Musik: Charles Gross Kamera: Gabor Pogany

In ''Valdez'' illustriert Regisseur Edwin Sherin den Zusammenprall verschiedener Rassen, Gesellschaftsschichten und Mentalitäten. Für den brillanten Burt Lancaster war ''Valdez'' der erste von drei Western kurz hintereinander, in denen der damals 57-Jährige den Übergang von den strahlenden Leinwandhelden über den Western und den Spionagefilm zu den späten grandiosen Charakterrollen schaffte. Arizona um 1880: In Lanconia wird der Kaufmann Erin ermordet. Der mächtige Rancher Frank Tanner (Jon Cypher) beschuldigt den Schwarzen Rincon (Lex Monson) der Tat. In seiner Angst verschanzt sich der Verdächtigte in seiner Hütte, belagert von Tanner und seinen Revolvermännern. Der alternde mexikanische Hilfssheriff Valdez (Burt Lancaster) versucht mit dem verängstigten Rincon zu verhandeln. Als einer von Tanners Männern das Feuer eröffnet, zieht Rincon seine Waffe und Valdez erschießt ihn in Notwehr. Zu spät stellt sich seine Unschuld heraus. Zu spät erfährt Valdez auch, dass Erins Frau Gay (Susan Clark) die Geliebte Tanners ist. Als Valdez versucht, von Tanner Hilfe für die schwangere Witwe des Toten, einer Apachin, zu erbitten, antwortet dieser auf seine Weise. Er lässt Valdez von seinen Leuten fesseln und zusammenschlagen, bevor er ihn schmählich davonjagt. So leicht aber ist ein Valdez nicht unterzukriegen, er nimmt den Kampf gegen Tanner und seine Leute und für die Gerechtigkeit auf - einen Kampf, der mörderisch wird. Am 1. März 2019 zeigt das BR Fernsehen mit ''Denen man nicht vergibt'' einen weiteren Western mit Burt Lancaster, am 8. März 2019 ''Heiße Grenze'' mit Robert Mitchum. Fast gemeinsam mit ''Valdez'' kam Lancasters zweiter Western ''Lawman'' in die Kinos. Schon 1972 und somit nur zwei Jahre später schloss Robert Aldrichs Film ''Keine Gnade für Ulzana'', wieder mit Burt Lancaster in der Hauptrolle, diese Trilogie ab. Vor allem ''Valdez'' und ''Ulzana'' stellten unter Beweis, dass Lancaster nie Angst davor hatte, sein Alter und sein Altern zu zeigen. Mit dem ''in Fotografie und Darstellung überdurchschnittlichen Western'' (Lexikon des Internationalen Films) wollte Edwin Sherin ''ein wahres Bild des alten Westens im Stil klassischer Einfachheit'' (Sherin) zeichnen. Vor allem aber versucht sein Film ''den Zusammenprall verschiedener Rassen, Gesellschaftsschichten und Mentalitäten zu illustrieren und den Materialismus der Besitzenden gegen den Idealismus der Minoritäten abzusetzen'' (Joe Hembus).

Burt Lancaster ("Bob Valdez") - Susan Clark ("Gay Erin") - Jon Cypher ("Frank Tanner") - Barton Heyman ("El Segundo") - Richard Jordan ("R. L. Davis") - Frank Silvera ("Diego") - Hector Elizondo ("Reiter") - José Garcia ("Carlos") - Phil Brown ("Malson") - Ralph Brown ("Beaudry") - Roberta Haynes ("Polly") - Lex Monson ("Flüchtiger")
Serie
00:00
45min
Golden Girls
Golden Girls
Sender: Disney Channel
(The Golden Girls) Da war es nur noch eines Staffel 2: Episode 16 Sitcom, USA 1987 Regie: Terry Hughes Autor: Susan Harris - Russell Marcus Musik: Andrew Gold

Sophia verkündet, dass sie an einem Walking-Marathon teilnehmen wolle. Wenn das schon eine Überraschung für die anderen ist, setzt Rose dem ganzen noch die Krone auf: Sie hat sowohl sich selbst als auch Dorothy und Blanche als freiwillige Babysitterinnen für die Kinder der Teilnehmer gemeldet. Am Tag des Wettbewerbs erscheint Sophia in kompletter Joggingausrüstung. Dorothy ermahnt sie, das Rennen locker anzugehen. Blanche macht sich dagegen mehr Sorgen um ihr Heim, das sie bereits von ungezogenen Kindern verwüstet sieht. Die Sitcom stellt vier rüstige Rentnerinnen in den Mittelpunkt, die in einer WG in Miami ihren Lebensabend verbringen. Die amüsanten Geschichten um die naive Witwe Rose (Betty White), die männerbesessene Blanche (Rue McClanahan), die sarkastische Dorothy (Beatrice Arthur) und deren rabiate Mutter Sophia (Estelle Getty), eine mit reichlich Ironie, Zynismus und Lebenserfahrung gesegnete gebürtige Sizilianerin, wurden ein weltweiter Erfolg.

Betty White - Estelle Getty - Rue McClanahan ("Blanche Devereaux") - Christopher Burton ("Norman") - Ray Combs ("Bob Henderson") - Nat Bernstein ("Emilys Vater") - Ariana Richards ("Lisa") - Scott Curtis ("Timmy") - Jessica Keenan Wynn ("Emily")
Film
22:20
160min
Silence
Silence
Sender: AXN
Drama, USA, , , Italien, England, Japan 2016 Regie: Martin Scorsese Autor: Shûsaku Endô - Jay Cocks Musik: Kathryn Kluge - Kim Allen Kluge Kamera: Rodrigo Prieto

Lissabon 1640. Die christlich-fundamentalistische Gegenreformation befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Die letzten Juden werden aus der Stadt vertrieben und regelmässig werden der Hexerei bezichtigte Menschen verbrannt. Doch das beschäftigt die beiden jungen idealistischen Jesuiten Sebastião Rodrigues (Andrew Garfield) und Francisco Garrpe (Adam Driver) weniger. Mehr bewegt sie das Schicksal ihres Mentors Cristóvão Ferreira (Liam Neeson), der als Missionar ins abgeschlossene Japan reiste und dort, grausamen Verfolgungen ausgesetzt, vom Glauben abgefallen sein soll. In dieses Japan, in dem Christen nicht verfolgen, sondern verfolgt werden, wollen die beiden Jesuiten freiwillig hinfahren. Ihr Ziel ist es, Ferreira zu finden, um die Gerüchte, er habe dem Christentum abgeschworen, zu entkräften. Gleichzeitig wollen sie auch den einheimischen Christen beistehen, die ihren Glauben nur noch versteckt und unter Lebensgefahren praktizieren können. Vor Ort erweist sich Rodrigues als der optimistischere der beiden, Garrpe hingegen ist voller Angst und die ist nur zu berechtigt: Denn in Form des kaiserlichen Beamten Inoue (Issei Ogata) begegnen die beidem etwas, das sie auch aus Portugal kennen. Der Inquisition. Dieser sardonische Grossinquisitor der Japaner setzt die beiden Europäer, nachdem er ihnen habhaft geworden ist, ein um das andere Mal grausamen Prüfungen aus, welche die Naivlinge schnell an ihr Grenzen bringen. Was tun, wenn der listige Inquisitor den Priestern anbietet, die wenigen dem Christentum treu gebliebenen Bauern nicht zu Tode zu foltern, wenn die Jesuiten Gott verleugnen? Beide Seiten wissen: Ein öffentlich gedemütigter Priester ist mehr wert als hingemetzelte Namenlose.

Andrew Garfield ("Pater Sebastião Rodrigues") - Adam Driver ("Pater Francisco Garupe") - Liam Neeson ("Pater Cristóvão Ferreira") - Tadanobu Asano ("Dolmetscher") - Ciarán Hinds ("Pater Alessandro Valignano") - Shin'ya Tsukamoto ("Mokichi") - Nana Komatsu ("Christian Villager") - Yoshi Oida ("Ichizo") - Yosuke Kubozuka ("Kichijiro") - Issei Ogata ("Inoue") - Kaoru Endô ("Unzen Samurai") - Shinya Tsukamoto ("Mokichi") - Ryo Kase ("Christian Villager") - Michié ("Tomogi Frau")
Film
23:50
95min
Der Bulle von Tölz: Mord mit Applaus
Der Bulle von Tölz: Mord mit Applaus
Sender: ORF2
Staffel 8: Episode 3 Krimireihe, Deutschland 2002 Regie: Werner Masten Autor: Franz Xaver Sengmüller Musik: Ulli Kümpfel Kamera: Philip Geigel

Bei Resi geht es heiß her. Das Team der Show ''Einer gegen alle'' mietet ihre Pension. Nur der Showmaster Claus Claasen quartiert sich im besten Hotel von Tölz ein. Am nächsten Tag wird in Claasens Zimmer der Produktionsassistent tot aufgefunden. Benno und Sabrina ermitteln, dass der Anschlag dem Showmaster galt, der sich weiterhin in Gefahr befindet. Kein leichter Fall, denn Verdächtige gibt es viele. Die Handlung der Serie spielt in und um Bad Tölz. Hauptcharaktere sind Hauptkommissar Benno Berghammer, dessen Mutter Theresia „Resi“ Berghammer sowie Bennos Kollegin Sabrina Lorenz bzw. Nadine Richter. Im Mittelpunkt der Folgen stehen neben den Kriminalfällen auch die Eigenheiten der Figuren und ihre Beziehungen untereinander, etwa die Streitereien und Sticheleien zwischen Benno Berghammer und seiner Mutter.

Ottfried Fischer ("Kommissar Benno Berghamme") - Katerina Jacob ("Sabrina") - Ruth Drexel ("Resi Berghammer") - Fritz Wepper ("Bürgermeister Geisreiter") - Henry Hübchen ("Claus Claasen") - Markus Hering ("Ralph Liebhardt") - Dirk Galuba ("Hans Chabowski") - Marita Marschall ("Frau Dr. Tillmann-Kreuz") - Udo Thomer ("Pfeiffer") - Jenny Gröllmann ("Hannelore Claasen")