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Film
12:30
88min
Der Triumph des Musketiers
(Hardi Pardaillan!) Abenteuerfilm, Frankreich, Italien 1964 Regie: Bernard Borderie Autor: André Haguet - André Legrand - Michel Zevaco Musik: Paul Misraki Kamera: Henri Persin

Spielfilm Frankreich/Italien 1963 Mai 1588. König Heinrich III. muss nach Chartres fliehen. In Paris trachtet Herzog Henri de Guise als Führer der katholischen Liga nach seinem Thron und im Südwesten des Landes sitzt Hugenottenführer Heinrich von Navarra, der zum lachenden Dritten des Tauziehens um die Macht werden will. Und zwischen die Fronten der drei ''Henris'' gerät der ebenso mutige wie unabhängige Musketier Pardaillan. Chartres im Mai 1588: König Heinrich III. (Jacques Castelot) von Frankreich, selbst Katholik, ist wegen seiner Sympathie für die Hugenotten zwischen die streitenden Parteien geraten. Er muss aus Paris nach Chartres fliehen, denn in Paris ist Herzog Henri de Guise (Jean Topart) als Führer der katholischen Liga gegen ihn aufgestanden und strebt nach seinem Thron. Aber noch ein Heinrich hat seine Hände im Spiel - im Südwesten des Landes sitzt Heinrich von Navarra (Francis Claude), der Schwager des Königs und Anführer der Hugenotten, der gern als lachender Dritter den Thron besteigen will. Chartres bietet dem König zwar wenig Schutz, aber seine Mutter, die kluge Katherina von Medici (Isa Miranda), erwartet ihn dort. Und sie rät ihm, mit Heinrich von Navarra zu verhandeln und ihm das Erbfolgerecht anzubieten. Doch diese Botschaft zu Heinrich zu bringen, das kann nur einer - der Musketier Pardaillan (Gérard Barray). Maurevert (Guy Delorme), Berater des Königs, schafft ihn herbei. Wenig später wird sich herausstellen, dass er auch in de Guises Diensten steht und Pardaillan lieber heute als morgen beiseite schaffen würde. Doch Pardaillan ist schlau wie ein Fuchs, ein kühner Fechter und genialer Taktiker, der seinem Gegner immer eine Nasenlänge voraus ist. So gelingt es ihm, zweimal die feindlichen Linien zu passieren. Seine ärgste Feindin aber ist die schöne Bianca Farnese (Valerie Lagrange), die Geliebte des Herzogs de Guise, die gern Königin werden will. Sie überlistet er mit falschen Briefen, den Wortlaut von Heinrich von Navarras positiver Antwort hat er sowieso im Kopf.

Gérard Barray ("Jean de Pardaillan") - Valérie Lagrange ("Bianca Farnese") - Jacques Castellot ("Le roi Henri III") - Philippe Lemaire ("Herzog Karl d'Angoulême") - Jean Topart ("Herzog Heinrich von Guise") - Caroline Rami ("Rousette") - Guy Delorme ("Maurevert") - Christiane Minazzoli ("Herzogin von Montpensier") - Robert Berri ("Guele d'Amour") - Jacqueline Danno ("Catherine de Clèves") - Isa Miranda ("Catherine de Medicis") - Yvan Chiffre ("Yvon") - Jean Roger Caussimon ("Ruggieri") - Jacques Castelot ("Le roi Henri III") - Francis Claude ("Henri de Béarn") - Jacques Mignot ("Jacques Clément")
Serie
13:05
50min
Elefant, Tiger & Co.
Geschichten aus dem Leipziger Zoo Zoo-Doku, Deutschland 2017

Ein Lippenbär hat es schwer Es muss klappen Lange Lippen Lange Weile Elefant, Tiger & Co. (455) Ein Lippenbär hat es schwer Geschichten aus dem Leipziger Zoo Lange Lippen Richtige Halbstarke sind sie geworden, die beiden Lippenbären Liem und Shiva. Ihnen juckt der Pelz! Mutter Lina muss das ausbaden. Doch jetzt bekommt sie Unterstützung von Heike Hachicho: Gefüllte Plastikflaschen sollen die Rabauken zur Räson bringen. Doch die haben gleich eine neue Idee: Was, wenn man die Flaschen nicht nur aussaugt, sondern auch aufbläst? Lange Weile Sorgenkind Grisu ist wieder wohlauf. Nach langer Krankheit hat sich das Rote Riesenkänguru berappelt und kann fröhlich durch die Gegend hüpfen. Allerdings macht Grisu nicht das, was sie kann: Die lange Zeit im Krankenstall hat sie zur Stubenhockerin werden lassen, nichts treibt sie mehr vor die Tür. Ob Jörg Gräser sie eines Besseren belehren kann? Es muss klappen Stichpimpuli, der neue Krake, scheint auch nicht ausgelastet. Ein Randalierer, der sich regelmäßig an der Beckeneinrichtung zu schaffen macht. Florian Brandt will seine zerstörerische Ader in positive Bahnen lenken. Doch die Flaschen- und Schraubgläseraufgaben seiner Vorgänger scheinen dafür zu simpel. Deshalb füllt Florian lebende Garnelen in ein Einweckglas mit Bügelverschluss. Vor der Mahlzeit muss der Krake den Metallbügel aufklappen und den Deckel öffnen. Eine bisher nie dagewesene Herausforderung. Ob der kleine Kerl ihr schon gewachsen ist? Die Doku-Soap des MDR Fernsehens erzählt Geschichten von Menschen und Tieren aus dem Zoo Leipzig, beleuchtet den Alltag hinter den Kulissen eines der renommiertesten Zoologischen Gärten Europas. Nach fast acht Jahren auf Sendung ist diese Zoo-Doku aus dem Zoologischen Garten in Leipzig eine der langlebigsten und erfolgreichsten. Das liegt wohl daran, dass man den Tieren wie dem Angola-Löwen Malik, dem Lama Horst und dem Alpaka Harry als Zuschauer sehr nahe kommt und auch sehr viel erfährt über die alltägliche Arbeit der Tierpfleger.

Show
13:55
30min
Viel für wenig - Clever kochen mit Björn Freitag
(Viel für wenig) Clever kochen mit Björn Freitag Kochsendung, Deutschland 2017 Moderation: Björn Freitag

Schluss mit dem Einkaufschaos - frisch gekocht statt Tiefkühlkost Schluss mit dem Einkaufschaos - frisch gekocht statt Tiefkühlkost Ein neuer Fall für Spitzenkoch Björn Freitag. Familie Beinker aus Steinhagen bei Bielefeld braucht seine Hilfe. Als ''Der Vorkoster'' beschäftigt sich Björn Freitag im WDR Fernsehen seit vielen Jahren mit Ernährung, Lebensmitteln und natürlich mit leckeren Rezepten. Er will herausfinden, was wir kaufen und essen können - ohne schlechtes Gewissen. Jetzt ist der beliebte Spitzenkoch aus Dorsten in neuer Mission unterwegs. Er will gutes Essen für wenig Geld auf den Tisch bringen: Viel für wenig. Andrea Beinker, alleinerziehende Mutter von drei Töchtern, schafft es einfach nicht, ihr Budget für Lebensmittel zu senken. Das Problem: Chaotische Einkäufe und fehlende Absprachen mit den Kindern. Deshalb stapeln sich die Lebensmittel im Kühlschrank. Am Ende landen doch wieder Tiefkühlgerichte auf den Tellern. Das geht besser, verspricht Björn Freitag, denn durch gute Planung lässt sich bares Geld sparen. In seiner Trickkiste hat der Kochprofi eine praktische Einkaufs-Apps für das Smartphone. Außerdem weiß er, wo saisonales Gemüse besonders günstig ist - nämlich beim Bauern in der Region. Sogar Ketchup-Fan Angelin kommt hier auf ihre Kosten, denn aus saisonalen Tomaten will der Spitzenkoch ein leckeres Ketchup zubereiten. Ob der regionale Gemüseklassiker Stielmus die Familie überzeugen kann, muss Björn aber erst noch beweisen. Beim großen Sonntagsmenü zum Schnäppchenpreis.

Info
14:00
45min
Bilderbuch Deutschland
An der bayerisch-schwäbischen Donau - Von Ulm bis Donauwörth Reportagereihe, Deutschland 2001 Kamera: Matthias Lukoschek

Nach Ulm geht es flussabwärts nach Günzburg, Lauingen und Dillingen, der alten Stadt, die in der Gegenreformation von den Jesuiten geprägt wurde. Durch das Donauries zieht der Fluss nach Donauwörth, wo sich europäische Hochtechnologie etabliert hat. In Donauwörth wird der modernste Hubschrauber der Welt, der ''ec 135'', gebaut - aber auch die in aller Welt bekannten Käthe-Kruse-Puppen. Gertraud Dinzinger hat sich zwischen Ulm und Donauwörth umgesehen und ist auf den Spuren der Kofferkulis vom New York Airport, die aus einem winzigen Ort im Donaumoos kommen. Oder auf den Spuren von Sumpfschrecken oder einem der wenigen Bühnenaltäre des barocken Jesuitentheaters. Dazu gibt es schwäbisch-humoristische Gedanken, die sich zwei Kabarettisten machen, bekannt unter dem Namen ''Mehlprimeln'', und Kochtipps von Elmar Schneider, dem Gourmet-Koch vom Gasthof Storchennest in Fristingen. Neu-Ulm ist bekanntlich eine bayerische Stadt. Aber das Schönste von Neu-Ulm, sagt man, sei der Blick nach Ulm. Deshalb beginnt der Film über die bayerische Donaulandschaft am Baden-Württembergischen Donau-Ufer von Ulm. Er beginnt mit dem ''Nabada'', dem alljährlichen Wasserfestzug der Schwesterstädte Ulm und Neu-Ulm. Und seine heitere Grundstimmung ist den ganzen Weg entlang der Donau bis nach Donauwörth immer wieder zu spüren.

Film
13:45
100min
Die Bestie der alten Berge
(La bête du Gévaudan) Gruselfilm, Frankreich 2003 Regie: Patrick Volson Autor: Daniel Vigne - Brigitte Peskine Musik: Angélique Nachon - Jean-Claude Nachon Kamera: Dominique Brabant

Im Jahre 1767 versetzen in dem abgelegenen Bergdorf Saugue grausame Morde die Bevölkerung in Todesangst. Erschreckend sind vor allem die rätselhaften Spuren, die der Mörder zurücklässt. Die Bisswunden der Opfer sind zwar zu groß, um von einem Wolf zu stammen, aber es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass ein Wolf am Tatort gewesen sein muss. Auf Initiative des Abbés Pourcher hat die Dorfbevölkerung schnell ihren Schuldigen auserkoren: Jean Chastel, ein vermeintlich hugenottischer Schmied, der den katholischen Bewohnern schon immer ein Dorn im Auge war, gerät unter Verdacht. Nur der junge Arzt Pierre Rampal glaubt nicht an Chastels Schuld und geht den Morden auf den Grund. Unterstützung bekommt er von Judith, die nach einem versuchten Wolfsangriff bei den Chastels aufgenommen wurde. Sie bricht nach langem ihr Schweigen und weiht Pierre in ihr Geheimnis ein. Stück für Stück kommt er hinter des Rätsels Lösung. Als Françounette, die Tochter des Verdächtigen Jean Chastel, von dem Untier angefallen wird, erschießt Pierre die vermeintliche Bestie. Doch die Morde gehen weiter.

Sagamore Stévenin ("Pierre Rampal") - Léa Bosco ("Françounette Chastel") - Jean François Stévenin ("Jean Chastel") - Guillaume Gallienne ("Abbé Pourcher") - Vincent Winterhalter ("Comte de Morangie") - Maryline Even ("Marie Pourcher") - Maxime Leroux ("Marquis d'Apcher") - Louise Szpindel ("Judith") - Louis-Do de Lencquesaing ("Beauterne") - Isabelle Leprince ("Rosalia Chastel") - Boris Napes ("Truquette") - Zuzana Hodkova
Serie
13:40
50min
Heiter bis tödlich - Fuchs und Gans
(Fuchs und Gans) Der Papst kommt Staffel 1: Episode 9 Krimiserie, Deutschland 2012 Regie: Jorgo Pappavasilliou Autor: Alex Götz - Sascha Bigler Musik: Dirk Leupolz - Jens Oettrich Kamera: Yvonne Tratz

Peter Papst, Autor von romantischen Krimis, liest in Bad Urach. Warum ihr Freund Ebsi so heftig für die Bücher des Bestsellerautors schwärmt, bleibt Emily zwar ein großes Rätsel. Doch als sie von Stefan Fuchs erfährt, dass Papst Drohbriefe erhält, ist sie sofort interessiert. Noch interessanter ist ein Toter, der tags drauf gefunden wird - und am interessantesten, dass dieser Koslowski am Vorabend noch ganz lebendig bei Papsts Lesung war. Emily und Urban beginnen sofort zu ermitteln und finden auch ziemlich schnell heraus, dass der ermordete Koslowski und Papst sich gekannt haben müssen. Kriminalrätin Ackermann, auch eine heftige Papst-Verehrerin, will es nicht wahrhaben - aber Emily und Urban sind überzeugt, dass der Schriftsteller in den Fall verwickelt ist, und machen sich daran, das zu beweisen. Heiter bis tödlich: Fuchs und Gans ist eine deutschsprachige Vorabend-Krimiserie

Mira Bartuschek ("Emily Gans") - Peter Bongartz ("Urban Fuchs") - Tobias Vandieken ("Stefan Fuchs") - Marcus Morlinghaus ("Ebsi Eisele") - Tina Engel ("Evelyn Ackermann") - Jockel Tschiersch ("Siegfred Wenz") - Caroline Ebner ("Sybille Latzel") - Miguel Herz-Kestranek ("Peter Papst") - Zsolt Bacs ("Vogt") - Axel Buchholz ("Easy")
Spielfilm
14:30
90min
Nichts für Feiglinge
Drama, Deutschland 2013 Regie: Michael Rowitz Autor: Martin Rauhaus - Claudia Matschulla Musik: Egon Riedel Kamera: Dietmar Koelzer

Der Musikstudent Philip (Frederick Lau) nimmt das Leben von der lockeren Seite. Mit seinen WG-Kumpels Ulli (Tino Mewes) und Mehmet (Burak Yigit) versteht er sich prächtig, seine Klavierprüfungen geht er ganz entspannt an, und auch in Sachen Liebe läuft es gut, seit er seine neue Nachbarin Doro (Anna Brüggemann) kennengelernt hat. In Philips Geldbörse herrscht zwar notorische Flaute, aber zum Glück hilft ihm seine Großmutter Lisbeth (Hannelore Hoger) immer mal wieder aus der Klemme. Nach dem frühen Tod seiner Eltern war er bei der kratzbürstigen Dame aufgewachsen, aber ein sehr inniges Verhältnis haben die beiden nicht. Obwohl sie seine einzige Verwandte ist, sind die Treffen mit seiner Oma für Philip vor allem eine lästige Pflichterfüllung. Dann aber häufen sich bei Lisbeth auffällige Verhaltensweisen: Sie ist verwirrt, reagiert aggressiv, wird immer vergesslicher. Die ärztliche Diagnose fällt eindeutig aus: Die Seniorin leidet an Demenz. Zunächst versucht Philip, das Problem im wahrsten Sinne von sich zu schieben - doch mit der Einweisung in ein Pflegeheim will seine Großmutter sich nicht abfinden. Selbstbewusst und aufmüpfig provoziert sie den Unmut des überlasteten Pflegepersonals und wird kurzerhand ruhiggestellt. Als Philip davon erfährt, bereut er seine egoistische Entscheidung. Er holt Lisbeth aus dem Heim und quartiert sie in der WG ein, bis er eine bessere Unterbringung gefunden hat. Eine Rentnerin in der Studi-WG? Ulli und Mehmet sind davon zunächst alles andere als begeistert. Aber mit ihrer humorvollen, erfrischend unkonventionellen Art kann Lisbeth die beiden schnell für sich einnehmen. Auch zu ihrem Enkel entwickelt sich nach all den Jahren endlich eine vertrauensvolle, von tiefer Zuneigung geprägte Beziehung. Es dauert jedoch nicht lange, bis Lisbeths Zustand sich verschlechtert. Ihre Aussetzer häufen sich und Philip muss sich eingestehen, dass er die Krankheit seiner Großmutter nicht länger verdrängen kann. Die Tragikomödie von Regisseur Michael Rowitz besticht durch eine feinfühlige Inszenierung und vielschichtige, ernstzunehmende Charaktere. Grimme-Preisträgerin Hannelore Hoger und Frederick Lau, für ''Die Welle'' mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet, bilden als Oma und Enkel ein eigenwilliges und anrührendes Gespann. Drehbuchautor Martin Rauhaus hatte bereits in seiner Vorlage zu dem preisgekrönten Kinofilm ''Winterreise'' die Geschichte einer ungewöhnlichen, generationsübergreifenden Freundschaft erzählt. In ''Nichts für Feiglinge'' gibt er der Geschichte durch das schwierige Thema Demenz zusätzliche Komplexität.

Hannelore Hoger ("Lisbeth ‚Lissi' Diercksen") - Frederick Lau ("Philip Diercksen") - Anna Brüggemann ("Doro") - Tino Mewes ("Ulli") - Burak Yigit ("Mehmet") - Sandra Borgmann ("Dr. Jonas") - Stephan Kampwirth ("Yuppie") - Renate Becker ("Heidrun") - Manfred Böll ("Günter") - Felix Vörtler ("Prof. Scheel") - Dagmar Sachse ("Frau Wensierski") - Charlotte Bohning ("Schwester im Seniorenheim") - Folker Banik ("Dr. Schneider") - Holger Kunkel ("Polizist") - Lars Wellings ("Polizist")
Serie
13:10
45min
19-2
Selbstjustiz Staffel 1: Episode 9 Krimiserie, Kanada 2014 Regie: Louis Choquette Musik: Nicolas Maranda

Sergeant Julien Houle setzt J.M. Brouillard weiter unter Druck, damit er weiter Überstunden macht. Audrey Pouliot fordert derweil Tyler Joseph offen zum Kampf heraus. Als sie allein auf Streife unterwegs ist, wird sie in einen Park gerufen und dort von vier Jugendlichen brutal mit einem Baseballschläger angegriffen. Ihre Kollegen setzen alles daran, dass der Gerechtigkeit zügig Genüge getan wird. Der erfahrene Cop Nick Barron (Adrian Holmes) und der gerade erst aus einem ländlichen Gebiet in die Großstadt gezogene Ben Chartier (Jared Keeso) fahren im 19. Polizeirevier der kanadischen Metropole Montreal zusammen Streife. Barrons letzter Partner wurde im Dienst angeschossen und tödlich verletzt. Daher war der Cop zuletzt längere Zeit beurlaubt und kehrt nun mit Schuldgefühlen und Wut in den Dienst zurück. Chartier hingegen wird gerne von den Kollegen als „Landei“ verspottet und seine zehnjährige Erfahrung als Cop zählt den Großstadtkollegen nichts.

Adrian Holmes ("Nick Barron") - Jared Keeso ("Ben Chartier") - Dan Petronijevic ("J.M. Brouillard") - Benz Antoine ("Tyler Joseph") - Mylène Dinh-Robic ("Beatrice Hamelin") - Conrad Pla ("Sergeant Julien Houle") - Bruce Ramsay ("Commander Gendron") - Maxim Roy ("Isabelle Latendresse") - Laurence Leboeuf ("Audrey Pouliot") - Jayne Heitmeyer ("Marie")