TV-Programm NDR gestern

   
   Was läuft beim TV Sender NDR

Was läuft im TV-Programm von NDR am gestern ?

Das NDR Tagesprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

Vormittag
 


Nachmittag
 
13:10 In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte
Serie ~50 Min
Die liebenswerte alte Dame Sophie Hahn wird mit einem Armbruch ins Johannes-Thal-Klinikum eingeliefert. Nach der erforderlichen Not-OP leidet Frau Hahn als Folge der Narkose jedoch unter dem Durchgangssyndrom: Sie glaubt, sie befände sich im Jahr 1945 zur Zeit der amerikanischen Besatzung im Krankenhaus. Und ausgerechnet in Oberarzt Dr. Matteo Moreau meint sie, einen besonderen Menschen ihrer Vergangenheit zu erkennen. Als es Frau Hahn immer schlechter geht, versucht Julia Berger, der dieser Fall besonders zu Herzen geht, mehr über den Hintergrund der Patientin zu erfahren. Doch schließlich ist es einzig Matteo, der der Frau wirklich helfen kann. Auch die Architektin Nina Gerbmann, die mit starken Unterleibschmerzen eingeliefert wird, erkennt in einem der Ärzte einen alten Bekannten. So begrüßt sie Assistenzarzt Ben Ahlbeck mit einem Schlag ins Gesicht! Die beiden kennen sich offenbar von früher und sind nicht gerade die besten Freunde. Oberärztin Dr. Leyla Sherbaz ist mehr als erstaunt über das Verhalten ihres Assistenzarztes, behandelt die junge Frau jedoch professionell weiter. Und dasselbe erwartet sie auch von Ben: Wird er über seinen Schatten springen und die lang fällige Entschuldigung aussprechen? Prof. Dr. Karin Patzelt ist gezwungen, ihren freien Tag, den sie mit Ehemann Leo und Freunden verbringen wollte, wegen eines Notrufs aus dem Klinikum zu unterbrechen. Nach der gelungenen Not-OP entscheidet sie sich jedoch, als erneut ein Notfall eingeliefert wird, für ihren Kollegen Dr. Loosen einzuspringen und ihren Mann zu Hause warten zu lassen. Im Mittelpunkt der Geschichten steht ein junges Ärzteteam um den Oberarzt Dr. Niklas Ahrend im Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt
UntertitelHDTV
14:15 die nordstory - Außergewöhnliche Architektur
Infosendung ~60 Min
Außergewöhnliche Architektur - Hamburg: die neue Schlossinsel in Harburg Hamburg: die neue Schlossinsel in Harburg Astrid Rapp war eine der ersten Bewohnerinnen des neuen Konzeptes Maritimes Wohnen auf der Harburger Schlossinsel. Ein wenig unsicher sei sie am Anfang schon gewesen, ob sie sich dort wohlfühlen würde. Doch die Devise des Konzepts wurde konsequent umgesetzt. Nun wohnt sie in dem ersten Boathouse Hamburgs. Unter ihrer Parterrewohnung fahren die Bewohner mit ihrem Boot ein und aus. Sie selbst hat noch keines, aber Nachbarn nehmen sie regelmäßig mit. Die stadtplanerische Aufgabe war nicht gerade einfach: In einem Umfeld von maritimem Kleingewerbe und Freizeitschiffen soll eine kleine Anzahl Wohngebäude so integriert werden, dass der maritime Charakter nicht verloren geht. Außerdem musste ein kleines Schloss, das bisher den Mittelpunkt der Insel bildete, erhalten bleiben. Die sogenannte Schlossinsel ist nicht größer als sechsmal 600 Meter und umgeben von Wasser. Die Initiatoren der IBA Hamburg, Projektentwickler und Architekten setzten konsequent um, was sie Maritimes Wohnen nennen. So entstanden vier Reihenhäuser mit Bootsanleger, ein umgebauter Hafensilo und eben das Wohnhaus mit Bootsgarage im Kellergeschoss. Es ist das erste Wohngebäude in Hamburg, in das man mit einem Motorboot hineinfahren kann, es abstellen kann und dann per Fahrstuhl in die Wohnung gelangt. Die Autos der Bewohner sollten möglichst unsichtbar bleiben. Sie gelangen über einen unauffälligen Zuweg auf das Gelände, verschwinden dann in einer Garage. Das Wasser der Elbe bleibt das dominante gestalterische Element. In diesem Beitrag werden beteiligte Stadtplaner und Architekten nach den Herausforderungen und Möglichkeiten, hier Neues zu schaffen, befragt. Einer der Bewohner des Boathouse lädt Astrid Rapp zu einer Tour rund um die Insel ein. Und das Filmteam besucht andere Bewohner, um zu erfahren, wie es sich hier lebt, was sie gut finden und was nicht. Schleswig-Holstein: Tetenbüllspieker auf Eiderstedt André Schäfer kaufte die heruntergekommene ehemalige Gastwirtschaft auf der Halbinsel Eiderstedt 2013 trotz Einwände seiner Mutter. Der Tetenbüllspieker ist ein Reetdachhaus aus dem Jahre 1750. Es wurde zur Großbaustelle: mit Architektin, unterschiedlichsten Handwerkern und vielen Überraschungen. Als der Betonboden des einstigen Gastraums herausgenommen werden musste, hatten die Wände kaum noch Halt. Die Folge: Das Haus musste von außen abgestützt werden, damit es nicht komplett zusammenfiel. In der Küche fanden die Bauleute eher zufällig einen mit uralten Backsteinen zugeschüttenen Keller: Diese roten Steine zieren jetzt die Außenmauern. Einst war der Spieker für die Dorfbewohner von Tetenbüll-Wasserkoog Treffpunkt, Kinosaal und Vereinsheim für Boßler und Skatspieler. Jetzt ist das Haus ein Schmuckstück und wieder ein Treffpunkt: für André Schäfers Familie, seine Freunde und als Außenstelle seiner Kölner Filmproduktionsfirma. Und für Feriengäste in einer 100 Quadratmeter großen Ferienwohnung mit modernstem Komfort im historischen Ambiente. Niedersachsen: die Fachwerk-Retter Mit mehr als 700 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten ist Hann. Münden ein echtes Fachwerkjuwel. Doch viele der alten Schätze verkommen immer mehr. Diesem Verfall setzen engagierte Bürger in der Stadt ein Ende. Allen voran Bernd Demandt. Er rief eine Bürgerbewegung ins Leben, um die historischen Bauten mit ehrenamtlichen Mitstreitern zu retten. Das erste Projekt der Genossenschaft war 2013 ein spektakulärer Sanierungsmarathon in der Mündener Innenstadt. Aber Bernd Demandt ist längst noch nicht zufrieden. Der Leerstand in Hann. Münden ist immer noch zu hoch. Mit vereinten Kräften soll nun ein seit einigen Jahren leer stehendes Fachwerkhaus in der Innenstadt von Grund auf renoviert werden. Potenzielle Mieter aus Hamburg hat er schon. Aber bis sie dort einziehen können, bedarf es viel Fantasie, ehrenamtlichem Engagement und Gemeinschaftssinn, um die Ruine zu renovieren.
Untertitel
16:20 Mein Nachmittag
Infosendung ~50 Min
Garten: Kartoffeln richtig ernten und lagern: live aus Rosengarten-Ehestorf Tagesthema: Foodwatch hat Limos getestet: mit erschreckendem Ergebnis Ratgeber Finanzen: Irrsinnige Versicherungen, teuer und nutzlos Kochen: Shakshuka mit Nussfladen Tagesthema: Foodwatch hat Limos getestet: mit erschreckendem Ergebnis Wer eine Limonade trinkt, möchte sich erfrischen. Aber der Zuckergehalt der Getränke ist so hoch, dass übermäßiger Genuss zu Übergewicht und Diabetes führen können. In einem Glas Limonade sind sechs bis sieben Stück Würfelzucker enthalten. Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg erklärt, wo die größten Zuckerfallen lauern. Ratgeber Finanzen: Irrsinnige Versicherungen, teuer und nutzlos Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen erklärt, von welchen Versicherungen man die Hände lassen sollte, da sie meistens teuer und nutzlos sind. Gleichzeitig erklärt er, gegen welche Risiken jeder abgesichert sein sollte und worauf man beim Abschluss einer Versicherung dringend achten sollte. Garten: Kartoffeln richtig ernten und lagern: live aus Rosengarten-Ehestorf Im Frühjahr gepflanzt, wird es jetzt Zeit für die Kartoffelernte. Sobald sich das oberirdische Kartoffelkraut gelb verfärbt, sind die Knollen in der Erde ausgereift. NDR Fernsehgärtner Matthias Schuh zeigt, welches Werkzeug sich zum Ausgraben eignet und wie Kartoffeln am besten gelagert werden können. Kochen: Shakshuka mit Nussfladen Zora Klipp macht einen kleinen Ausflug in die israelische Küche und kocht eine landestypische Spezialität: Shakshuka! Das Gericht besteht aus pochierten Eiern, die in einer eingekochten Soße aus Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Gewürzen serviert werden. Dazu reicht sie ein selbst gemachtes Fladenbrot mit knuspriger Nusskruste.
Untertitel16:9
17:10 Leopard, Seebär & Co.
Serie ~50 Min
Kängurus im Clinch mit den Nachbarn Schnupper-Spiele für den Tiger Futter-Suche für die Tapire Babyfant mit Riesendurst Immer der Nase nach Verirrter Flamingo Schnupper-Spiele für den Tiger: Taiga und Sascha sind an diesem Morgen besonders verschlafen. Heidi Rohr will sie mit einem kleinen Schnupperspiel auf Touren bringen. Der Mist von den Sika-Hirschen duftet für die Tiger ganz besonders verführerisch. Also sammelt Heidi einen großen Sack voll und wirft ihn ins Tigergehege. Leider landet der Schnuppersack im Wassergraben. Doch für diese Beute geht Tigermann Sascha sogar baden. Babyfant mit Riesendurst: Klein Shila ist jetzt eine Woche alt und hat ihren Rüssel entdeckt. Zwar kann sie damit noch nicht trinken wie die Großen, aber mit ihm spielen geht schon ganz prima. Nur beim Milchtrinken ist das Ding manchmal ein bisschen im Weg. Verirrter Flamingo: Ein rosa Flamingo hat sich verlaufen und ist versehentlich bei den orangefarbenen Kollegen gelandet. Sarah Kolbaum und Lisa Voss wollen ihn einfangen und zu seinen richtigen Artgenossen zurückbringen. Doch der Verirrte wehrt sich nach Kräften. Er versteht nicht, was Sarah und Lisa von ihm wollen. Kängurus im Clinch mit den Nachbarn: Die Kängurus teilen sich die Wiese mit den Schwänen. Die ist groß genug, sodass sich die Herrschaften aus dem Weg gehen können. Dave Nelde versucht es mit Nachbarschaftspflege: Vielleicht kommen sich Kängurus und Schwäne ja näher, wenn sie mal aus einem Trog fressen? Von wegen, die angriffslustigen Schwäne nehmen selbst Känguru-Boss Rodney die ''Butter vom Brot''. Futtersuche für die Tapire: Wie alle Tapire ist auch Klein Ailton extrem kurzsichtig. Dafür funktioniert die Rüsselnase umso besser. Damit die auch schön trainiert wird, verstecken Thomas Günther und Christina Speckamp das Tapirfutter im ganzen Gehege. Da müssen Ailton und seine Familie ganz schön suchen. Aber echte Spürnasen geben so schnell nicht auf.
Untertitel16:9


Abend