ZDF Programm heute

   
   Was läuft beim TV Sender ZDF

Was läuft heute im TV Tagesprogramm?

Sehen Sie hier das gesamte Fernsehprogramm vom TV Sender ZDF - aufgeteilt nach Programm vom Vormittag, Nachmittag und Abend. Das ZDF ist eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt in Deutschland und eine der größten Sendeanstalten in Europa. Gemeinsam mit der ARD und dem Deutschlandradio bildet das ZDF den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 
01:30 Jack Taylor: Auf dem Kreuzweg
Spielfilm ~90 Min
Staffel 3: Episode 1 Krimi 2017 Regie: Stewart Orme Autor: Marteinn Thorisson Musik: Stephen McKeon Kamera: Billy Keady
Jack Taylor: Auf dem Kreuzweg
Jack Taylor, irisches Raubein mit sensibler Seele, ist zurück in Galway. Wieder sind blinde Rache und religiöser Wahn der Grund, warum ein junger Mann mitten in der Stadt gekreuzigt wird. Ein erster Verdacht legt nahe, dass sich hier jemand auf seinem persönlichen Rachefeldzug befindet. Für Jack ist nichts mehr so wie vorher. Als sein junger Assistent Cody aus dem Koma erwacht, sieht er seine Zukunft eher an der Seite seiner Freundin in Amerika. Und nicht an der des privaten Ermittlers. Doch Jack bekommt Unterstützung von unerwarteter Seite. Kates Cousin Darragh Noonan, der der mit Abstand englischste Ire zu sein scheint, mit dem Jack es je zu tun bekommen hat, wird Codys Platz einnehmen. Jetzt hat Jack zwar einen kompetenten und redegewandten Mann bei der Lösung des Falles an seiner Seite, der allerdings Jacks Trinkgewohnheiten heftig kritisiert und ihm damit ganz schön zusetzt. Als Jack von Johns Mutter um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Sohnes gebeten wird, sehen er und Darragh sich sehr bald damit konfrontiert, dass in diesem Fall fast nichts so ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Die Ermittlungen der Polizei enden in einer Sackgasse. Und es bleibt nicht bei dem einen Mord. Der Schlüssel zur Lösung des Falls liegt in einem Autounfall mit tödlichem Ausgang, der sich vor Jahren ereignete. Zudem macht Jack sich Sorgen um die junge Polizistin Kate. Sie trägt offenbar etwas mit sich herum, über das zu sprechen ihr schwerfällt - selbst gegenüber ihrem Freund Jack. Drei neue Folgen ''Jack Taylor'' werden sonntags ausgestrahlt.
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03:00 Jack Taylor: Das Recht des Stärkeren
Spielfilm ~90 Min
Staffel 3: Episode 2 Krimi 2017 Regie: Stewart Orme Autor: Marteinn Thorisson Musik: Stephen McKeon Kamera: Billy Keady
Jack Taylor: Das Recht des Stärkeren
Die Vergangenheit holt Jack ein. Vor Jahren hat er einem notorischen Tierquäler unabsichtlich ein Auge ausgestochen. Jetzt ist der junge Mann, Ronan Meyers, verschwunden. Jack wird von Ronans Freundin engagiert, um diesen zu finden. Es hat den Anschein, als sei dieser von Unbekannten entführt worden. Hinter den Entführern verbirgt sich eine obskure Gruppe namens ''Headstone''. Die Spielfilmreihe basiert auf Ken Bruens Bestsellerromanen um den scharfsinnigen, gutmütigen Ex-Polizisten Jack Taylor. Ort des Geschehens ist das Gebiet rund um die Stadt Galway an der felsigen Westküste Irlands. Früher war Taylor ein engagierter Polizist, der hin und wieder gern zu tief ins Glas schaute. Heute ist er ein Privatdetektiv, der immer wieder gern in ernsthafte Schwierigkeiten gerät. Weil seine „Operationszentrale“ eine Kneipe ist, blickt er seinen Dämonen täglich direkt ins Auge. Die Region um Galway herum, an der die weltweite Wirtschaftskrise alles andere als spurlos vorübergegangen ist, bietet düsteren Gestalten eine perfekte Kulisse für ihre kriminellen Machenschaften. Und diejenigen, die nicht unter der Krise zu leiden hatten, haben noch jede Menge kriminelle Energie aus den 60er- und 70er-Jahren übrig, als das traditionelle soziale und politische Gefüge Irlands auseinanderbrach. Taylors Fälle spiegeln diesen Umbruch wider und führen ihn in die finstersten Winkel der menschlichen Seele …
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10:30 Notruf Hafenkante
Serie ~45 Min
(Hamburg Dockland) Minderheitenkrieg Staffel 7: Episode 17 Krimiserie, Deutschland 2013 Regie: Samira Radsi Autor: Ulf Tschauder Musik: Michael Soltau Kamera: Nicolai Kätsch
Notruf Hafenkante
Claudia und Tarik werden zum Einsatz auf den Kiez gerufen. Bei einem Steinwurf-Anschlag auf eine Schwulenbar wurde ein junger Barmann schwer verletzt. Die Besitzerin der Bar, Kieztranse und Urgestein Clara Corn, hat sofort einen Verdächtigen: Mesut Aydin, den Besitzer des türkischen Dönerladens gegenüber der Bar. Eine Zeugenaussage bestätigt den Verdacht: Sein Wagen wurde tatsächlich zur Tatzeit vor der Bar gesehen. War der Steinwurf ein gezielter Anschlag oder der spontane Wutausbruch eines Schwulenhassers? Während die Kollegen ermitteln, nimmt die charmant abgebrühte Transe Corn die Dinge lieber selbst in die Hand und verpasst ihrem Gegenspieler eine Abreibung. Die Fronten Dönerbude und Schwulenbar verhärten sich. Auch im PK sorgt der Fall für Unruhe. Der neue Revierleiter Grüning spricht von Minderheitenkrieg und wirft Tarik vor, aufgrund seiner türkischen Herkunft voreingenommen zu sein. Zu Tariks Entsetzen will Grüning ihm und Claudia den Fall entziehen. Nun müssen alle Kollegen an einem Strang ziehen, um das Verbrechen aufzuklären und mit dem einen oder anderen Vorurteil aufzuräumen - sowohl in der Wache als auch auf dem Kiez. Diese Mischung aus Polizei- und Arztserie erzählt vom Arbeitsalltag des 21. Hamburger Polizeikommissariats und des mit diesem eng kooperierenden fiktiven Elbkrankenhauses.
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Programm - Nachmittag

 



ZDF Programm heute Abend 20:15 uhr


Programm - Abend

 
20:15 Der Ausbruch - War die Pandemie vermeidbar?
Infosendung ~90 Min
Dokumentation, Deutschland 2022
Der Ausbruch - War die Pandemie vermeidbar?
Corona hat Millionen von Menschenleben gefordert und die Welt zeitweise zum Stillstand gebracht. War es wirklich unvermeidbar, dass die Pandemie ein solches Ausmaß annahm? Der Film beleuchtet Schlüsselmomente der ersten zehn Wochen nach der Entdeckung der neuen Krankheit. Sie waren entscheidend für die weltweite Ausbreitung der Pandemie. Jeremy Farrar, einer der führenden Forscher, sagt: ''Wir hätten die Pandemie verhindern können.'' Zwischen Januar und März 2020 entschied sich der globale Verlauf der Pandemie. In bisher nicht gezeigter Form belegt der Film von Michael Wech, wie die chinesischen Behörden nach der Entdeckung des Virus versuchten, die Veröffentlichung der Genomsequenz zu verhindern - und damit eine schnelle Test- und Impfstoffentwicklung verzögerten. Noch Ende Januar spielte die WHO die Möglichkeit einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus herunter - obwohl schon längst Beweise für das Gegenteil vorlagen. Zur gleichen Zeit trafen in Davos führende Politiker und Entscheider beim Weltwirtschaftsforum zusammen - ohne der aufkommenden Pandemie Beachtung zu schenken. Und während deutsche Wissenschaftler schon früh vor symptomfreien Infizierten warnten, wurde dies noch lange von WHO und Gesundheitspolitikern geleugnet und ignoriert. Die Blaupausen für den Umgang mit einer Pandemie lagen seit Jahren in den Schubladen. Wissenschaftler schlugen schon in den ersten Tagen Alarm, politische Entscheider hätten weltweit gezielter und schneller reagieren müssen. Der Ausbruch in Wuhan eröffnete einen Wettlauf gegen die Zeit. Der Film hinterfragt die Entscheidungsprozesse der WHO, internationaler Gesundheitsbehörden und der Politik. Er begleitet Investigativjournalisten bei der Arbeit in Peking und gibt Einblicke in vertrauliche Aufzeichnungen, die zeigen, wie chinesische Behörden die Welt wider besseres Wissen über Wochen im Unklaren ließen und die Eindämmung der Pandemie verschleppten. All das zeichnet ein immer deutlicher werdendes Bild: dass die Welt besser auf die Pandemie hätte vorbereitet sein können - und dass zu ihrem Beginn wertvolle Tage und Wochen im Kampf um ihre Eindämmung verspielt wurden.
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22:15 37°: Bunte Polizei
Infosendung ~30 Min
Einsatz mit Migrationsgeschichte Dokumagazin, Deutschland 2022
37°: Bunte Polizei
Polizistinnen und Polizisten mit Migrationsgeschichte sind in Deutschland gefragt. Die vielfältiger werdende Gesellschaft stellt auch sie vor neue Herausforderungen. Der Film zeigt, was drei von ihnen erleben und leisten. Mal sind sie besondere Vertrauenspersonen, mal sprachbegabte Mittler in Krisensituationen oder kultursensible Türöffner in Einwanderungsmilieus. ''37°'' schildert, wie es sich anfühlt, immer wieder auch ''dazwischen'' zu sein und warum es für manche zum Teil noch keine Selbstverständlichkeit ist, dass Polizisten nicht immer dem im Polizeijargon sogenannten ''deutschen Phänotyp'' entsprechen - und was ist das überhaupt? Die besonderen Fähigkeiten von Polizistinnen und Polizisten mit Migrationsgeschichte kommen vor allem in Einwanderungsmilieus zum Einsatz. Im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen ohne Zuwanderungsgeschichte lastet auf ihnen eine doppelte Herausforderung: Man erwartet von ihnen auch, dass sie aufgrund ihrer Zuwanderungsgeschichte zwischen den Kulturen vermitteln und immer mit der nötigen interkulturellen Kompetenz ausgestattet sind. Derya Yildirim war vor 20 Jahren eine der ersten Polizeibeamtinnen mit türkischen Wurzeln in Hamburg. Vorurteile und Diskriminierungserfahrungen kennt sie aus vielen Perspektiven. Heute ist sie die treibende Kraft im ''Institut für transkulturelle Kompetenz'' der Polizei Hamburg und sagt: ''Die kulturelle Vielfalt muss sich noch viel mehr in der Polizei widerspiegeln''. Unnachgiebig, kreativ und mit viel Herz erreicht sie Menschen, die sonst nie den Weg zur Polizei finden würden. ''37°'' begleitet sie dabei und erfährt, warum es für viele Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wichtig ist, sich auch in der Polizei vertreten zu sehen. Kevin Shaikh ist in Magdeburg als Polizeibeamter mit pakistanisch-polnischen Wurzeln eine Seltenheit. Die Prägung durch die Herkunftskultur seiner Eltern und seine besonderen Sprachkenntnisse machen ihn zu einem geschätzten Kollegen in seinem Revier. Sein Einfühlungsvermögen und seine interkulturelle Kompetenz helfen ihm oft, wenn es um Deeskalation in Konfliktsituationen geht. Er kann Ruhe bewahren, auch dann, wenn ein Neonazi ihn provoziert. ''37°'' begleitet Kevin Sheikh im Einsatz und erfährt von ihm, wie schwierig es war, als dunkelhäutiges Kind in der Schule um Anerkennung zu kämpfen. Auch Dina Brewer aus Ägypten musste kämpfen, um sich ihren Traum vom Polizistenberuf zu erfüllen. Ihre Familie war über den Berufswunsch nicht erfreut und hadert heute noch mit der Entscheidung der zweifachen Mutter. Als eine der wenigen arabisch sprechenden Frauen bei der Berliner Polizei sagt sie, dass es nicht nur die Sprache sei, die ihr einen besonderen Zugang zu den Menschen verschaffe. Es sei vor allem das Wissen um die kulturellen Eigenarten und Besonderheiten. Polizistinnen und Polizisten mit Migrationshintergrund haben dieses Wissen im Gepäck. Die Zukunft der Polizei ist ganz klar: Es wird bunter. Die ''37°''-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung.
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Das ZDF–Fernsehprogramm: Unterhaltung und Information

Im Mittelpunkt des 2. öffentlich-rechtlichen Vollprogramms stehen Information, Bildung, Unterhaltung und Kultur. Die Basis des Programmes bilden Nachrichtensendungen, Reportagen, Magazine, Kino- und Fernsehfilme, Unterhaltungsshows und Sportsendungen wie das aktuelle Sportstudio inklusive der Fußball Bundesliga.

Krimis sind Klassiker im ZDF

Krimis sind stark im Programm des ZDF vertreten. Zu den ältesten Sendungen des Genres gehören z.B. "Der Alte" oder der komödiantisch angehauchte "Wilsberg", der seit 1995 in Münster ermittelt. In diversen Städten sind die "Soko"-Teams im Vorabend-Programm des ZDF unterwegs, z.B. in Leipzig, Stuttgart oder München. Ebenfalls sehr erfolgreich ermitteln die Kollegen der "Rosenheim-Cops" im Vorabend-Programm.

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