Folgesendung
17:35
30min
plan b: Zu gut für den Müll
(plan b) Unterwegs mit den Essensrettern Dokureihe, Deutschland 2019

Zu gut für den Müll - Unterwegs mit den Essensrettern In Deutschland landen im Jahr mehr als 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, weltweit sind es über eine Milliarde. 'plan b' zeigt Vorreiter, die gegen den Verschwendungswahnsinn kämpfen. Eine von ihnen ist die Niederländerin Selma Seddik. Als Mitarbeiterin einer großen Supermarktkette konnte sie irgendwann nicht mehr mit ansehen, wie viele Lebensmittel täglich weggeschmissen wurden. Sie entschloss sich, mit ihrem Kollegen etwas dagegen zu unternehmen. Mittlerweile betreiben Selma Seddik, Freke van Nimwegen und Bart Roetert drei Restaurants nach dem Prinzip 'Lebensmittelrettung'. Sie nutzen fast ausschließlich Produkte, die für den Müll bestimmt waren: Obst und Gemüse, das nicht mehr verkauft, aber noch verzehrt werden kann, Brot vom Vortag, Käse und Eier, deren Mindesthaltbarkeitsdatum naher rückt, oder Fischbestände aus Überproduktion. Außerdem lassen sie besondere Biere brauen - aus geretteten Kartoffeln und altem Brot. Über 500 000 Kilogramm Lebensmittel konnten Selma Seddik und ihre mittlerweile 100 Mitarbeiter so schon vor dem Müll bewahren. In Köln ist Nicole Klaski immer wieder auf den Äckern von Biohöfen im Einsatz. Die gelernte Juristin hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Verschwendung zu bekämpfen. In Absprache mit den Landwirten sammelt sie krummes oder zu klein geratenes Gemüse ein, das bei der Ernte auf dem Feld liegengeblieben ist. Die geretteten Lebensmittel bietet sie, zusammen mit abgelaufener, aber noch genießbarer Supermarktware, in ihrem Laden 'The Good Food' in Köln an. Es ist das erste Geschäft dieser Art in Deutschland, in dem die Kunden bezahlen, was ihnen die Ware wert ist. Einen Lebensmittelschatz, der wortwörtlich auf der Straße liegt, hebt der junge Mosterei-Besitzer Achim Fießinger jeden Herbst. 'An unseren Straßen stehen Seite an Seite Obstbäume, die nicht genutzt werden', weiß Achim Fießinger. 'Die tollen Äpfel fallen runter, liegen im Dreck und verkommen - das kann nicht Sinn der Sache sein.' Zusammen mit Gleichgesinnten erntet er im brandenburgischen Ketzür die öffentlichen Apfelbaumalleen in der Umgebung ab und verarbeitet die Früchte zu frischem Saft. Und da kommt einiges zusammen: Im Jahr 2018 konnte der Jungunternehmer zehn Tonnen Allee-Äpfel retten und daraus 6000 Liter Saft gewinnen.

17:45
30min
Kochen mit Martina und Moritz
Kohlrouladen und Krautwickel - herzhaft, würzig und extrafein Kochsendung, Deutschland 2017 Moderation: Martina Meuth - Bernd Neuner-Duttenhofer

Es wird ja gern abfällig über 'Kraut und Rüben' gelästert, die den deutschen Speisezettel bestimmen. Tatsächlich ist zur kalten Jahreszeit in der Gemüseabteilung oder auf dem Markt die Auswahl in Sachen Kohl groß, bunte Köpfe beherrschen das Bild. Da stapeln sich prall und dick der Weißkohl bzw. Kappes, der dunkelgrüne Wirsing, Rotkohl mit seinem blassen Blau und der schlanke, kräuselige Chinakohl. Gemüse, das die Zeit nach der Ernte monatelang im kühlen Keller bestens übersteht und auch dann noch für Vitamine sorgt - vor allem für das dann rare Vitamin C -, wenn es sonst nicht viel Frisches gibt. Diese verschiedenen Kohlarten bieten nicht nur einen schönen Anblick, sondern stehen auch für eine Vielzahl von fabelhaften Gerichten. Natürlich die geliebten Kohlrouladen, auch Krautwickel genannt. Omas Klassiker - wann haben Sie sie zum letzten Mal gegessen? Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz haben sie wieder mal auf den Plan gesetzt und zusätzlich noch ein paar neue Rezepte ausgetüftelt: Aus Wirsing machen sie 'Südtiroler Laubfrösch', aus Chinakohl gibt's chinesische Hühnerpäckchen und griechische Röllchen, eine ganz und gar vegetarische Variante. Und schließlich servieren die beiden noch gelegtes Kraut wie man es in Ungarn liebt. Martina und Moritz nehmen dafür aber Rotkohl und verpassen ihm eine feine Füllung aus Wild. Pfiffige Ideen, die zeigen, wie man aus 'gewöhnlichem' Kohl etwas richtig Gutes machen kann.

17:25
95min
... und abends in die Scala
(Und abends in die Scala) Musikfilm, Deutschland 1958 Regie: Erik Ode Autor: Curth Flatow - Answald Krüger - Maria Matray Musik: Joachim Relin - Heinz Gietz Kamera: Friedl Behn-Grund

Jeder kennt die Platten der berühmten Sängerin Yvette de Motestant alias 'Gloria del Castro', doch niemand ihr Gesicht. Das führt bald zu zahlreichen Verwicklungen. Denn als Yvette erfährt, dass ihr Mann, ein hoher Minister, vor dem sie ihre Karriere zu verbergen sucht, fremdgeht, will sie sich der Öffentlichkeit zeigen. Überglücklich unterzeichnet ihr Manager Spadolini einen hochdotierten Vertrag mit der Berliner Scala. Doch kurz darauf ist bei Familie Motestant der Familienfrieden wiederhergestellt und Yvette weigert sich, die Bühne zu betreten. Ersatz muss her - und ist in der Pariser Varieté-Künstlerin Caterina auch schnell gefunden. Die bietet in ihrer Show nämlich auch eine Imitation von Gloria del Castro. Nur weiß Caterina nicht, dass sie als Gloria gebucht wird. Da niemand das wirkliche Gesicht von Gloria del Castro kennt, wird Caterina als Star an der Scala empfangen. Weil sie zudem sehr gut tanzen kann, ist auch Jungregisseur Robert Mertens von ihr begeistert. Caterina erfährt zufällig, dass jeder sie für Gloria del Castro hält und will ihr Engagement sofort abbrechen, da sie nicht als Hochstaplerin gelten will. Erst das gute Zureden Spadolinis lässt sie in Berlin bleiben. Es folgen die Proben für die große Show. Caterina und Robert verlieben sich. Als Caterinas Brüder Silvio und Nico nach Berlin kommen, sieht Robert Caterina mit einem ihrer Brüder. Ein anderer fährt sie am nächsten Tag zur Arbeit, und als eine Zeitung zudem berichtet, dass Gloria del Castro mit dem Familienminister verheiratet sei, glaubt sich Robert endgültig betrogen. Er behandelt Caterina bei der Probe schlecht, sodass sie schließlich kurz vor der Premiere mit ihren Brüdern abreist und mit ihnen in kleinen Clubs als Trio auftritt. Es gelingt Robert, das Trio ausfindig zu machen, das auf der Bühne gerade eine Clowns-Nummer zeigt. Robert erkennt Caterina im Clowns-Kostüm und gibt vor, sie für einen Mann zu halten. Er erzählt ihr von seiner Liebe zu Caterina und der grundlosen Eifersucht und engagiert das Trio als Ersatz für den ausgefallenen Star Gloria del Castro. Caterina erscheint zur Show, weil sie nun weiß, dass Robert sie liebt. Der wiederum will sie zwingen, ihre wahre Identität, die er von Spadolini erfahren hat, preiszugeben, und legt den Clowns-Auftritt direkt vor ihren Auftritt als Gloria del Castro. Caterina gelingt es, beide Auftritte zu absolvieren, indem sie ein Double einsetzt. In ihrer Rolle als Gloria del Castro eröffnet sie schließlich dem Publikum, in dem auch Yvette und Pierre de Motestant sitzen, ihre wahre Identität. Das Publikum akzeptiert sie als Caterina Duval, und auch Robert eröffnet ihr, dass er schon lange von ihrer Identität weiß und sie auch ohne berühmten Namen liebt.

Caterina Valente ("Caterina Duval") - Gerhard Riedmann ("Robert Mertens") - Ruth Stephan ("Trudchen Putzke") - Hubert von Meyerinck ("Alfons Spadolini") - Silvio Francesco ("Marco") - Richard Allan ("Nico Duval") - Lise Bourdin ("Yvette de Motestant") - Albert Lieven ("Pierre de Motestant") - Ernst Waldow ("Direktor Hagemann") - Gerold Wanke ("Bobby Fox") - Billy Daniel ("Choreograph") - Brigitte Mira ("Frau Mertens")
17:15
55min
ARTE Reportage
(Arte Reportage) Südsudan: Der Arzt der Überlebenden Reportagereihe, Deutschland, Frankreich 2019

USA: Die kleinen Soldaten (1): Südsudan: Der Arzt der Überlebenden: Doktor Evan Atar Adaha erhielt im Oktober 2018 den Nansen-Preis des UNHCR für seine humanitäre Arbeit im Südsudan. Seit 2011 leitet der Chirurg das Krankenhaus von Bunj in der Provinz Maba. Es ist das einzige weit und breit für 200.000 Menschen - in einer Region ohne jede Infrastruktur. Ausgerechnet dort landen die meisten Flüchtlinge vor der Gewalt im Sudan und Südsudan. Dr. Atar und seine Mitarbeiter haben schon vielen tausend Frauen, Männern und Kindern das Leben gerettet. Er lebt dort mitten unter den Flüchtlingen, teilt ihren Alltag und ihre Sorgen - im Südsudan ist er berühmt, beinah wie eine Person der Zeitgeschichte. In den sieben Jahren seit der Gründung hat der Südsudan bis heute keinen dauerhaften Frieden gefunden - dabei war genau dies das Ziel, damals, bei der Trennung vom Sudan. (2): USA: Die kleinen Soldaten: 500.000 Jungs und Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren trainieren als Kadetten im 'Junior Reserve Officers' Corps' der US-Streitkräfte. Die US-Armee sucht ihren Nachwuchs beizeiten: Jedes Jahr brauchen die Streitkräfte 80.000 Rekruten, um den Dienst an der Waffe fürs Vaterland in inzwischen 146 Ländern gewährleisten zu können. In den USA gibt es keine Wehrpflicht, aber im 'Junior Reserve Officers' Training Corps - JROTC' können 14- bis 17-jährige Schülerinnen und Schüler das militärische Einmaleins schon in der Schule pauken - und sich währenddessen überlegen, ob es nicht eine gute Idee wäre, nach dem Schulabschluss zur Armee zu gehen. In über 3.000 Schulen sind landesweit 500.000 Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren als Kadetten eingeschrieben. Sie tragen Uniform, nehmen am normalen Sportunterricht nicht teil; stattdessen bilden richtige Soldaten im Ruhestand die kleinen Rekruten aus, in militärischer Disziplin, Sport, Verhalten und an manchen Schulen auch im Schießen. Das JROTC richtet sich vor allem an Oberstufenschüler in Problemvierteln mit ethnischen Minderheiten - die Armee bietet ihnen später die Möglichkeit einer kostenlosen Ausbildung. Das Pentagon finanziert das Kadetten-Programm mit hunderten Millionen Dollar, offiziell für eine bessere Entwicklung der Jugend, so heißt es.

18:00
45min
Nordtour
Das norddeutsche Reisemagazin Reisemagazin, Deutschland 2019 Moderation: Thilo Tautz

'Nordtour'-Reporterin unterwegs: botanika Bremen gegen den Winterblues Kieler Ofenmuseum und Erinnerungen eines Schornsteinfegers Professionelle Tierfotografin aus Neuburg Per App mit William Lindley durch Hamburg Kochen im Seefisch Kochstudio Bremerhaven Die Fliesenmalerin im Wendland Schweißen mit Takwe Kaenders Salon-Theater: die 2te Heimat Trüffelmanufaktur auf Sylt Fackelwanderung Forsthaus 'Nordtour'-Reporterin unterwegs: botanika Bremen gegen den Winterblues In der botanika in Bremen kann man eine Auszeit vom Wintergrau nehmen. Die 'Nordtour'-Reporterin beginnt mit einer Stippvisite bei den tropischen Schmetterlingen. Rund 60 verschiedene Arten sind in einer Sonderausstellung zu beobachten. Anschließend geht es es auf Asienreise durch die großen Gewächshäuser, die beim großen goldenen Friedensbuddha startet. Der Dalai Lama persönlich hat ihn gestiftet. Auf ihrem Streifzug von Borneo bis in den Himalaja trifft die Reporterin immer wieder auf Spuren der buddhistischen Religion und durchwandert die grüne und selbst jetzt blühende Vegetation der asiatischen Länder. Die Ausstellung liegt eingebettet im bekannten Rhododendron-Park. In den Gewächshäusern gibt es außergewöhnlich viele Rhododendren und Azaleen zu entdecken. Vom Profi gibt es Pflegetipps für die Pflanzen zu Hause. Im Entdeckerzentrum, der interaktiven Ausstellung, die an die Gewächshäuser anschließt, erfährt die Reporterin zum Schluss dann auch noch viel Wissenswertes über die faszinierenden Überlebensstrategien der Pflanzen: vom betörenden Duft bis zum perfekt für Langstreckenflüge gebauten Pflanzensamen. Fackelwanderung Forsthaus Damerow In der Inselmitte von Usedom werden zurzeit Fackelwanderungen angeboten. Sie kombinieren Naturerlebnis, Wanderung, kurzweilige Informationen über die Gegend und das heimelige Gefühl des Lichterscheins der Fackeln zwischen den Bäumen. Trüffelmanufaktur auf Sylt Echte Trüffeln sind eine Pilzart der Gattung Tuber. Sie wachsen unterirdisch und gehören zu den teuersten ihrer Art. Beliebt sind sie wegen ihres intensiven Geschmacks und ihres besonderen Dufts. Die Psychotherapeutin Ireen Feldmann hat auf Sylt eine kleine Plantage mit beimpften Baumsetzlingen angelegt. Anbau und Ernte bleiben aber vorerst ein Hobby, denn es dauert durchschnittlich sieben Jahre, bis die Bäume tatsächlich Trüffel 'tragen'. Ende Oktober hat Ireen Feldmann in Tinnum ihre Sylter Trüffel Manufaktur eröffnet, in der sie erlesene Produkte rund um den Edelpilz herstellt und verkauft. Frische Ware bezieht sie dafür aus Frankreich und Italien. Die Produktpalette, die sie in ihrem kleinen Laden anbietet, reicht von Trüffelnudeln über Trüffelöl bis zu Trüffelchips. Ein Restaurant in Westerland lädt an besonderen Terminen zu informativen Trüffelabenden mit Verkostung ein. Professionelle Tierfotografin aus Neuburg Wiebke Haas ist weltweit für ihre Pferdefotografie bekannt. In jedem Bild versucht sie, Charakter und Seele der Pferde einzufangen. Schon 75.000 Follower hat sie auf Instagram, mit ihrer Bildserie 'Horsestyle' hat sie den dritten Platz beim Sony World Photography Awards belegt, der als der größte und wichtigste Wettbewerb der Fotografie gilt. Ihre Bilder stellt sie in Ganderkesee aus. Ihr neues Projekt sind Aufnahmen von Katzen. Eine Herausforderung, denn Katzen hören nicht und sind schwieriger vor die Kamera zu bekommen. Sie fotografiert die Katzen in Bewegung und benutzt dafür ganz spezielle Lampen, die diese Bewegung 'einfrieren'. Per App mit William Lindley durch Hamburg Der englische Ingenieur William Lindley (1808 - 1900) modernisierte die Wasserversorgung, plante den Wiederaufbau der Innenstadt nach dem großen Hamburger Brand 1842. Bereits als 16-Jähriger kam er das erste Mal in die Freie und Hansestadt. Die neue App des Denkmalschutzamtes und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg zeigt, was Lindley alles bewegt hat. Schweißen mit Takwe Kaenders Etwa einmal im Monat ist die Metallbildhauerin Takwe Kaenders zu Gast in Qualitz. Hier können Anfänger und Fortgeschrittene lernen, wie man richtig schweißt und flext. Nicht, um unbedingt Kunst zu machen, eher für den Hausgebrauch. Der Allerhandverein in Qualitz bietet ein umfangreiches Kursangebot nach dem Motto: Lebenslanges Lernen für Jedermann. Jenseits von Alter und Herkunft.

18:45
45min
DAS!
Norddeutschland und die Welt Regionalmagazin, Deutschland 2019 Moderation: Inka Schneider Gäste: Stefan Gwildis

Gast: Stefan Gwildis, Musiker Er hat die wohl bekannteste männliche Soulstimme Deutschlands: Stefan Gwildis. Dabei wurde er als Musiker erst im Alter von 40 Jahren bundesweit bekannt. Jetzt, gerade 60 geworden, zeigt er allerdings eine neue Seite von sich: auf der Theaterbühne im Seemanns-Klassiker 'Große Freiheit Nr. 7' am St. Pauli Theater. Die Rolle des Matrosen Johnny hat er von Volker Lechtenbrink übernommen, der sie nach vielen Jahren abgegeben hat. Stefan Gwildis ist ein Hamburger Jung, durch und durch. Im Stadtteil Barmbek aufgewachsen, hat er seiner Heimatstadt nie den Rücken gekehrt. Beruflich hat er dagegen schon so allerlei ausprobiert: Nach einer Fecht- und Stuntmanausbildung am Thalia Theater in Hamburg war er als Straßenmusiker unterwegs, hatte Gelegenheitsjobs als Lagerarbeiter, Lkw-Fahrer, Sonnenbankaufsteller und Weihnachtsmann. Auch im Reifenhandel seines Vaters verdiente er über Jahre sein Geld. Für die Musik schlägt sein Herz aber vor allem: Von 1988 bis 1999 brillierte Stefan Gwildis in Musicals im Hamburger Schmidt Theater, war von 1992 bis 1995 auch Sänger und Gitarrist bei den Strombolis. Auf sein Album 'Stefan Gwildis & the Drückerkolonne' folgte 'Komms's zu nix' und zwei Jahre später 'Wajakla'. Er begann damit, Soulklassiker neu zu bearbeiten und mit deutschen Texten zu versehen. Das Album 'Neues Spiel' hielt sich 13 Wochen in den Charts. Als 'Aufsteiger des Jahres' bekam er dafür die Goldene Stimmgabel. Sein Album 'Heut ist der Tag' schaffte es sogar auf Platz zwei der Charts. Mit seiner Rolle des Matrosen Johnny im Theater schlägt Stefan Gwildis nun ein neues Kapitel auf. Voraufführung ist am 31. Januar, Premiere am 1. Februar. Bei 'DAS!' auf dem Roten Sofa erzählt der Sympathieträger schon einmal vorab, wie die Proben laufen oder auch, warum er großer Fan und Rezitator des Schriftstellers Theodor Storm ist.