mdr TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen mdr Programms

Verpasstes mdr Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf mdr ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei mdr

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

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mdr Programm gestern

   mdr TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender mdr

Traumpartner finden

Programm - Vormittag
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Alles was recht ist - Vaeter, Toechter, Soehne
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Barbara Striegel ist immer dabei, wenn sich im weitläufigen Garten des Klosters Helfta bei Eisleben engagierte Frauen um das Lebendige Labyrinth kümmern. Rosen, Lavendel und Heilkräuter bilden den Rahmen für den Weg ins Innere und wieder hinaus. Das Labyrinth grünt und blüht hier nun schon seit 20 Jahren. Jeden Frühling trifft sich Barbara Striegel mit einer Gruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands zu den Ora-et-labora-Tagen, um die Anlage auf Vordermann zu bringen. Die Merseburgerin ist die Labyrinth-Beauftragte und hält hier alle Fäden zusammen. Dank der Mystikerinnen aus dem 13. Jahrhundert ist das Kloster bis heute ein besonderer Frauenort. Als Barbara Striegel 1995 zum ersten Mal in Helfta war, glaubte sie nicht an die Vision, hier wieder christliches Leben einziehen zu lassen. Damals war das vor Jahrhunderten aufgegebene Kloster in den Ruinen kaum zu erahnen. Inzwischen trägt die Katholikin mit ihrem Engagement für das Lebendige Labyrinth selbst dazu bei, das Kloster Helfta zu einem besonderen, spirituellen Ort zu machen.
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Projekt Traumhochzeit
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Bein ab? Fuer mich die beste Entscheidung!
Steven wackelt schelmisch mit der Prothese: Ich würde mich immer wieder so entscheiden. Das Bein ist zwar ab, aber ich bin gesund! Steven ist mit sich und seinem Entschluss, sich das Bein abnehmen zu lassen, im Reinen. Jetzt möchte er vor allem andere Menschen unterstützen. In seinem Blog mein-bein-und-ich.de schreibt er seine Krankheitsgeschichte auf und kommt so nach und nach in Kontakt mit anderen in ähnlichen Situationen. Bis zu 40.000 Amputationen gibt es in Deutschland pro Jahr, da sind viele Betroffene froh über den Austausch. Denn wie Steven geht es auch anderen: Mit gerade mal 17 Jahren bekommt er die Diagnose Knochenkrebs. Was folgt ist eine Odyssee: Tumor und Knie werden entfernt, er lebt über Jahre mit einem künstlichen Kniegelenk. Doch gut geht es Steven damit nicht. Ständig geht die Prothese kaputt, er kämpft gegen Infektionen, muss mehr als 40 Operationen über sich ergehen lassen. Fest steht, Steven möchte mehr Lebensqualität und nicht ewig Patient bleiben. Daher entscheidet er sich für eine drastische Maßnahme ohne die Empfehlung der Ärzte: eine Beinamputation. (HR)
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MDR Garten
4,34 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Das kleine Dorf Uthmöden liegt im Nordwesten von Sachsen-Anhalt und ist ein Ortsteil der Stadt Haldensleben im Landkreis Börde. Es hat gerade mal 451 Einwohner. Früher hat die Landwirtschaft, die auf fruchtbaren Böden große Erträge mit Kartoffeln und Getreide erwirtschaften konnte, das Dorfleben bestimmt. Davon zeugen große Hoftore vor mächtigen Bauernhöfen. Heute hat sich das Leben geändert, Bauern sind die wenigsten. Die Dorfgemeinschaft ist nach wie vor intakt - man kennt die Uthmödener als feierfreudiges Völkchen, Zugezogene werden herzlich aufgenommen und mit Leichtigkeit ins Dorfleben integriert. Da gibt es einen harten Kern, der zusammenhält und sich darum kümmert, dass es im Dorf schön aussieht und es genug Zusammenkünfte gibt. Wir treffen auf die junge Bürgermeisterin Marie Ohrdorf und die engagierten Leute aus den Vereinen, den Schäfer Christian Kruse und auf Bauer Siegfried Partes. Auch die Frauengruppe, die sich um das Maiengrün kümmert, den Heimat- und Traditionsverein, der ein Bankenviertel im Ort eingerichtet hat und den Töpfer Stefan Briza, der sich mit seiner Handwerkskunst in Uthmöden niedergelassen hat.
4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Wasserparadiese in Europa
Die Dordogne hat in ihrem 500 Kilometer langen Verlauf eine malerische Landschaft in Frankreichs Südwesten geschaffen. Das gesamte Flussbecken ist UNESCO-Biosphärenreservat. Der Fluss ist auch das Ziel vieler Wanderfische. Lachse und Forellen zieht es an Burgen und Schlössern vorbei, von der Mündung nahe des Atlantiks in Richtung Quelle im Zentralmassiv.
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Jungfer, Sie gefaellt mir!
Jungfer, Sie gefällt mir, diesen Satz flüstert mehr als nur einer der hübschen Ev ins Ohr. Kein Wunder, dass Frau Marthe streng über die Tugend ihrer wohlgeratenen Tochter wacht. Als aber doch ein Freier fensterln will und dabei Mutter Marthes bester Krug zu Bruch geht, kennt ihre Empörung keine Grenzen 1792 im Kursächsischen. Die preußischen Grenadiere marschieren gen Frankreich, um dort den freiheitlichen Geist zu ersticken. Auf ihrem Weg dahin kommen sie auch durch ein sächsisches Dorf, in dem Richter Adam (Wolfgang Kieling), ehemaliger Korporal der preußischen Armee, das Sagen hat. Und weil er mit allen Mitteln an die hübsche Ev (Monika Gabriel) herankommen will, lässt er nichts unversucht, den braven Schmied Ruprecht (Jan Spitzer), der Ev heiraten möchte, zu den Soldaten zu verfrachten. Doch das ist leichter gedacht als getan. Als Adam eines Nachts das Fenster der schönen Jungfer geöffnet sieht, nutzt er die Gunst der Stunde, um bei dem Mädchen ins Kämmerlein zu steigen. Doch seine Vorfreude währt nicht lange, denn Ruprecht, Zeuge des unerlaubten Fensterlns, haut dem lüsternen Richter mit voller Wucht einen Krug über den Kopf. Während der arg lädiert das Weite sucht, glaubt Evs Mutter Marthe (Marianne Wünscher), Ruprecht auf frischer Tat ertappt zu haben und verklagt den Burschen. Damit setzt sie unwissend eine ganz andere Lawine in Bewegung und verhilft einem Dritten (Rolf Ludwig) dazu, seinerseits zu flüstern: Jungfer, Sie gefällt mir. Ganz frei nach Heinrich von Kleists Lustspiel Der zerbrochene Krug - das er in den Jahren 1803 - 1806 schrieb und das im Hoftheater in Weimar 1808 uraufgeführt wurde - entstand diese DEFA-Komödie 1969 unter der Regie von Günther Reisch. Das Drehbuch schrieb der Regisseur gemeinsam mit dem Schriftsteller Jurek Becker. Sie verlegten die Handlung ins Sächsische und statteten sie filmisch mit wildbewegten Aktionen aus sowie einem für damalige Zeiten sehr flotten Filmschnitt. Am interessantesten ist aber das prominente Darstellerensemble, das eine große Anzahl von hervorragenden Schauspielern jener Zeit umfasst: So sind Marianne Wünscher, Agnes Kraus, Ingeborg Nass, Herbert Köfer und Rolf Hoppe mit von der Partie; Rolf Ludwig als Schreiber Licht und Wolfgang Kieling als Dorfrichter Adam geben ihrem komödiantischen Affen Zucker. Als braver Schmied Ruprecht glänzt Jan Spitzer, der am 16.5. seinen 70. Geburtstag feiert. In Sangerhausen geboren, spielt Spitzer schon während des Schauspielstudiums in Berlin in dem 1967/68 produzierten DEFA-Film Abschied seine erste Hauptrolle. Jungfer, Sie gefällt mir folgt nur ein Jahr später. Viele weitere Rollen bei Film und Fernsehen sowie am Theater schließen sich an. Seit den 1990er Jahren arbeitet Jan Spitzer vorwiegend als Synchronsprecher. Vorlage: frei nach dem Lustspiel Der zerbrochene Krug von Heinrich von Kleist.
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3,91 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
4,07 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Sagenhaft
Der Bodensee Der Bodensee mit seiner sonnendurchfluteten Umgebung ist einfach sagenhaft schön. Und Überraschungen an jeder Ecke. Der Film ist voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern, faszinierenden Luftaufnahmen und ganz besonderen Menschen. Der Bodensee - bergumringt und sonnenverwöhnt. Er ist der drittgrößte Binnensee Mitteleuropas, nur Balaton und Genfer See sind mächtiger. Deutschland, Österreich und die Schweiz teilen sich dieses Idyll, das Axel Bulthaupt erlebt und entdeckt - zu Wasser, zu Land und in der Luft. Und er startet auf dem Wasser. Vor Langenargen beginnt sein Segeltag - mit viel Sonne und leider wenig Wind. An Axels Seite: Eberhard Magg, der schon bei Americas Cup und Admirals Cup segelte. Er liebt sein heimatliches Segelrevier und organisiert seit 1997 das Match Race Germany, eine Regatta, die alljährlich Pfingsten die besten Profisegler auf den Bodensee lockt. Auch Tanja Held ist auf dem Bodensee groß geworden. Ein Leben ohne Wasser, Boote und Schiff will sie sich nicht vorstellen. Natürlich segelt sie, aber sie lenkt auch ein Fahrgastschiff - als jüngste Kapitänin auf dem Bodensee. Ohne Wasser kann auch Familie Knoblauch nicht sein. Vater Andreas und Sohn Marco fahren jeden Morgen eine Stunde vor Sonnenaufgang raus auf den See und fischen. Vor Unteruhldingen werden die Netze ausgelegt für Felchen, die wichtigste Fischart am Bodensee. Ganz früh beginnt auch der Tag auf der Hohentwiel. Unter Deck wird geölt und geputzt. Denn die mehr als 100 Jahre alte Dampfmaschine braucht drei Stunden, bis sie den historischen Schaufelraddampfer auf Fahrt schicken kann. Vom österreichischen Heimathafen Hard aus zieht er dann elegant und majestätisch los. Diese Ecke vom Bodensee war schon immer anziehend und inspirierend für Künstler. Schriftsteller und Maler wohnten hier - unter anderem Otto Dix und Hermann Hesse. Beiden sind Museen in Gaienhofen gewidmet. Schloss Arenenberg, am Hang des Sees war Sommerresidenz und Wohnsitz der Bonapartes. Napoleon III.
5,11 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Zitterinchen
Alma ist eine begabte Malerin, ihr Schwester Christine sagt ihr eine große Zukunft voraus. Tatsächlich wird Alma am Hofe von Prinz Philip als Malerin für seinen botanischen Almanach eingestellt. Philip lebt nur für seine Pflanzen. Von heiratswillige Adelsdamen hält er sich fern. Dafür versteht er sich blind mit Alma, ohne zu merken, dass sie genau die Richtige für ihn wäre. Stattdessen verfällt er Christine, nachdem er ein Bild von ihr bei Alma gesehen hat.
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4,07 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Das kalte Herz
Peter ist Köhler, wie sein Vater. Er schämt sich deshalb nicht und macht sich auch nichts daraus, dass die Leute ihn Kohlen-Peter nennen. Bis er eines Tages heiraten will. Da merkt er, dass Armut kein guter Partner ist. Vielleicht aber kann das Glasmännlein helfen, von dem er als Kind so viel gehört hat. Und da Peter ein Sonntagskind ist, macht er sich auf den Weg in den Wald und bittet das Männlein um Hilfe. Dieses gewährt ihm drei Wünsche. Peter wird stolzer Glashüttenbesitzer, gibt alles Geld aus und weiß sich am Ende keinen Rat mehr. In seiner Not verschreibt er sich dem Bösen. Beim Holländer-Michel verkauft er sein Herz für einen Stein und vertauscht so die guten mit den schlechten Eigenschaften. Der Klassiker der deutschen Filmgeschichte entstand 1950 als erster Farbfilm der DEFA unter der Regie von Paul Verhoeven.
3,8 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel HDTV

Was zeigt mdr heute Abend?

Programm - Abend
4,07 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
3,81 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
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3,75 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
4,07 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
4,86 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Mit dem Hausboot auf der Havel
Streifzug des Moderators Daniel Aßmann über die Seen des Havellandes und auf dem Fahrrad, wenn das Hausboot angelegt hat. Ein Haus auf dem Wasser! So kann Urlaub auch gehen. Daniel Aßmann fährt über die Seen des Havellandes und schwingt sich aufs Fahrrad, wenn das Hausboot angelegt hat. Denn es fährt sich gut in dieser wunderschön flachen Gegend voller Naturschönheiten. Daniel Aßmann besucht die Stadt Werder, Brandenburg an der Havel, wo Loriot geboren wurde, und das historische Zentrum der Optischen Industrie Rathenow. In Caputh hatte Albert Einstein ein Haus, wo er berühmte Kollegen empfing. In Anklam befindet sich das Otto-Lilienthal-Museum. Dort kann man die ersten Flugzeugkonstruktionen des Luftfahrtpioniers bestaunen. Am Ende seiner Reise hat Daniel auch gelernt, welche Anforderungen das Steuern eines Hausbootes hat. Wandern in den Kulturlandschaften Ein Geheimtipp für Wanderurlauber sind die Glindower Alpen, die durch den Abbau von Ton für die Ziegelindustrie entstanden sind. Die Hügellandschaft ist mittlerweile grün überwuchert und bietet ein einzigartiges Landschaftsbild. Eine Attraktion der besonderen Art sind auch die Beelitz-Heilstätten, die einst als Kurort für tuberkolosekranke Arbeiter aus Berlin gebaut wurden und nach dem Krieg jahrzehntelang brach lagen. Heute kann man die überwucherten Gebäude auf einem originellen Baumwipfelpfad umwandern. Im Innern werden Führungen angeboten, die von der spannenden Geschichte des Ortes berichten. Ferienhäuser abseits von Berlin Das Havelland mit seinen Seen und Wäldern war immer schon Naherholungsgebiet für die Großstadt Berlin. Adelige bauten sich schon vor Jahrhunderten ihre Sommerhäuser in diese Gegend. Daniel Aßmann besucht Schloss Caputh, wo der Große Kurfürst von Brandenburg nach dem 30-jährigen Krieg ein prächtiges Anwesen für seine zweite Frau Dorothea bauen ließ. Das Reisemagazin stellt die schönsten regionalen Urlaubsziele vor und gibt wertvolle Tipps für die nächste Reise. Außerdem wagt ‚Wunderschön!‘ auch einen Blick in die Ferne und porträtiert besondere Orte auf der ganzen Welt.
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Lebenslaeufe
Theatermacher, Schauspieler, Büchersammler - Peter Sodann hat das Neue Theater in Halle aufgebaut, bis 2007 war er Tatort-Kommissar in Dresden und Leipzig und lebte in Staucha bei Riesa. Dort hatte er seine Sammlung von DDR-Büchern, mit der er 1989 anfing und die inzwischen auf etwa drei Millionen Bände angewachsen ist. In zwei übergroßen Scheunen sammelte, sichtete und sortierte er in der Sodann-Bibliothek alles, was in der DDR publiziert wurde. 1936 in Meißen geboren, lernte Sodann zunächst Werkzeugmacher. Danach studierte er in Leipzig Jura, wurde für seine Scharfzüngigkeit beim Rat der Spötter, einem Studentenkabarett, eingesperrt, anschließend von Helene Weigel fürs Berliner Ensemble engagiert, ehe er sich in Halle sein eigenes Theater gegen alle Widrigkeiten selber baute. Sich für alles verantwortlich zu fühlen, sich überall einmischen zu müssen, wo er Not sieht, sei einer seiner Eigenschaften, sagte Sodann.
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Mein Opa Wolfgang Winkler
Die TV-Serien Polizeiruf 110 und Rentnercops machten den Schauspieler Wolfgang Winkler bundesweit bekannt. Über mehrere Jahre hinweg verkörperte er den bodenständigen und humorvollen Kommissar. Seine große Leidenschaft waren die vielfältigen Rollen am Theater. Zu DDR-Zeiten erarbeitete er sich in Halle den Ruf als Star der Provinz, dem der Schritt auf die großen Bühnen in Berlin verwehrt blieb. Privat erlebte er viele Höhen und Tiefen. Abseits der oft erzählten Geschichten, will dieser Film eine persönliche Spurensuche sein - die Reise des Enkels in die Geschichte des Großvaters.
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Strawalde. Ein Leben in Bildern
Jürgen Böttcher, einer der bekanntesten Filmemacher der DDR und herausragender Maler wird 90. Ausgerechnet sein Dokumentarfilm über den Fall der Berliner Mauer gilt heute als einer seiner bedeutendsten Filme - es wurde auch sein letzter. Nach der Wiedervereinigung widmet er sich ganz der Malerei und erlangt unter seinem Künstlernamen Strawalde Weltruhm. Der Dokumentarfilm Strawalde. Ein Leben in Bildern portraitiert eindringlich Böttchers künstlerisches Leben: von seiner Kindheit im Nazi-Deutschland, seiner Karriere als Regisseur in der DDR und den Auseinandersetzungen mit dem SED-Regime, bis hin zum Fall der Mauer und seinen internationalen Erfolgen als Filmemacher und Maler. Sehr persönlich erzählt er, warum er die DDR nie verlassen und trotz aller Repressalien nie mit ihr brechen wollte. Strawalde. Ein Leben in Bildern ist eine Werkschau dieses außergewöhnlichen Künstlers. Angefangen mit Rangierer über Martha bis hin zu seinen Übermalungsfilmen und natürlich Die Mauer erzählt Jürgen Böttcher anhand seiner Filme von seinem Leben in und mit der DDR, seinem Kunstverständnis, seinem Arbeitsethos und gibt exklusive Einblicke in seine Arbeit im Atelier. Geboren am 8. Juli 1931 im sächsischen Frankenberg, feiert er in diesem Sommer seinen 90. Geburtstag und blickt zurück auf Ein Leben in Bildern.
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Rückblick auf mdr Highlights von gestern

Gestern bot mdr eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf mdr im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.