SRF1 Programm heute

   
   Was läuft beim TV Sender SRF1

Was läuft heute im TV Tagesprogramm?

Sehen Sie hier das gesamte Fernsehprogramm vom TV Sender SRF1 - aufgeteilt nach Programm vom Vormittag, Nachmittag und Abend. SRF1 ist das erste Fernsehprogramm von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). SRF1 bietet ein Vollprogramm mit vielen Informationssendungen, eigenproduzierten Unterhaltungssendungen, Sportübertragungen, Serien und Spielfilmen an.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 
02:15 Arena
Show ~70 Min
Zoff ums Zertifikat Talkshow, Schweiz 2021 Gäste: Ruth Humbel - Flavia Wasserfallen - Lukas Reimann - Andreas Züllig
Mit der Ausweitung der Zertifikatspflicht will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler verhindern. Das Zertifikat dokumentiert eine Covid-19-Impfung, eine durchgemachte Erkrankung oder ein negatives Testergebnis. Ist diese 3G-Strategie der richtige Weg, um die Pandemie unter Kontrolle zu bringen? Oder handelt es sich um einen Impfzwang durch die Hintertüre? Während Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer die Zertifikatspflicht ''verfassungswidrig'' nennt, sehen andere Beizerinnen und Beizer die Massnahme pragmatisch. Umstritten bleibt, ob Arbeitgebende von ihren Angestellten ein Zertifikat verlangen können. Der Zoff um das amtliche Papier spaltet zunehmend die Gesellschaft. Ist Impfen eine moralische Pflicht? Oder können Ungeimpfte auf ihre Eigenverantwortung pochen? Öl ins Feuer gegossen hat Bundesrat Ueli Maurer, der an einem SVP-Anlass mit einem Shirt der ''Freiheitstrychler'' posierte. Diese wehren sich wiederholt gegen die Corona-Massnahmen des Bundes und marschieren auch an teils unbewilligten Kundgebungen mit. Fällt der Finanzminister damit dem Gesamtbundesrat in den Rücken? Oder darf das ein Bundesrat? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz in der ''Arena'': - Flavia Wasserfallen, Nationalrätin SP/BE; - Lukas Reimann, Nationalrat SVP/SG; - Andreas Züllig, Präsident Hotelleriesuisse; und - Ruth Humbel, Nationalrätin ''Die Mitte''/AG. Weitere Gäste noch offen.
05:45 SRF DOK
Infosendung ~40 Min
(DOK) live Blaulicht-Geschichten - Unterwegs mit der Polizei Dokureihe, Schweiz 2021 Regie: Simon Christen
Blaulicht-Geschichten - Unterwegs mit der Polizei (2/4) Blaulicht-Geschichten - Unterwegs mit der Polizei (1/4) ''Dieser Beruf ist so vielseitig wie kein anderer: An einem Tag hat man mit einem geknackten Bankomaten zu tun, am nächsten Tag mit etwas Medizinischem, bei dem man jemandem helfen kann, und schliesslich absolviert man einen Schalterdienst, bei dem man einen Betrug aufnimmt'', beschreibt Yves Chappuis seinen Alltag bei der Polizei Basel-Landschaft. Er ist gelernter Landmaschinen-Mechaniker. Nach der RS hatte er eine neue Idee: Er wollte Polizist werden. Ihm sei es nie um Macht gegangen, sagt Yves Chappuis, oder darum, andere zurechtzuweisen und Bussen zu verteilen. Er habe für Gerechtigkeit sorgen und Freund und Helfer werden wollen. Gleichzeitig ist er sich bewusst, dass er es nie allen recht machen kann. Als er zum Beispiel gerufen wird, weil eine betrunkene Frau randaliert, eskaliert die Situation. Als sie wieder nüchtern ist, kommen massive Vorwürfe an Yves Chappuis: Er habe unverhältnismässige Gewalt eingesetzt. Jana Stierli, 22, und Nando Wüthrich, 24, haben ihre Polizei-Ausbildung gerade erst begonnen. An der ''Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch'' fangen sie an, ihr theoretisches Wissen in praktischen Übungen anzuwenden. Etwa in Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Rund 20''000 solcher Fälle gebe es pro Jahr in der Schweiz, erfahren sie - also gut 50 pro Tag. ''Was macht Ihr zuerst, wenn Ihr vor Ort seid?'', fragt der Instruktor. ''Gewalt stoppen. Das ist unser primärer Auftrag.'' Wie verschafft man sich Zutritt zu einer Wohnung? Und wenn man in der Wohnung ist: Wie reagiert man angemessen, wenn sich ein Angetrunkener nicht beruhigen will und immer aggressiver wird? Gleichzeitig müssen sie lernen, ihr Gegenüber korrekt über seine Rechte und Pflichten aufzuklären, bevor sie es befragen dürfen. Das Vorgehen und die Formalitäten werden durchgespielt. Immer wieder. Auch ohne die Emotionen eines Ernstfalles eine grosse Herausforderung für den Nachwuchs. Dann dürfen Jana Stierli und Nando Wüthrich zum ersten Mal mit auf Patrouille. Ihre Ausbildung an der ''Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch'' wird durch ein einwöchiges Praktikum im Polizei-Korps Basel-Landschaft unterbrochen. Erfahrene Kollegen nehmen die Neulinge mit auf Tour. Jana Stierli darf bei einer Verkehrskontrolle helfen - und einen Rentner befragen, der sagt, ihm seien Geld und diverse Unterlagen aus seinem Haus gestohlen worden. Nando Wüthrich wird zu einem Selbstunfall gerufen: Ein junger Mann ist mit seinem Auto von der Strasse abgekommen und in einem Graben gelandet. Die Reifenspuren sollen Aufschluss darüber geben, was genau passiert ist. Denn an der Version des Fahrzeuglenkers bestehen Zweifel.
HDTV



Programm - Nachmittag

 
14:10 Flammen im Paradies
TV-Sendung ~105 Min
(Les raisons du coeur) Drama, Schweiz, Frankreich, Deutschland 1997 Regie: Markus Imhoof Autor: Judith Kennel - Jacques Akchoti Musik: Bruno Coulais Kamera: Lukas Strebel
Während ihrer Hochzeitsreise auf einem Überseedampfer muss die junge Georgette (Élodie Bouchez) feststellen, dass ihr Mann nicht sie, sondern das Vermögen ihres reichen Vaters geheiratet hat. Auf dem gleichen Schiff befindet sich in der dritten Klasse die verzweifelte Esther (Sylvie Testud), die in Indien einen Schweizer Missionar (Laurent Grévill) heiraten soll, von dem sie nur ein Foto hat. Kurz entschlossen tauscht Georgette mit Esther die Rolle und präsentiert sich dem Missionar als angebliche Braut. Zu spät wird der jungen Frau bewusst, dass sie sich auf ein Abenteuer eingelassen hat, welches sie überfordern könnte: Der Missionar erscheint ihr als verbohrter Eiferer, ohne Verständnis für seine indische Umgebung, und das reglementierte Leben auf der Missionsstation läuft ihrem freiheitsliebenden Temperament zuwider. Doch dramatische Ereignisse, zu denen Georgette zumindest mittelbar Anlass gibt, bringen das ungleiche Paar schliesslich zusammen und führen es auf einen gemeinsamen Weg in ein beiden unbekanntes Land. Und dann steht eines Tages die echte Braut vor der Tür. Die zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert spielende Geschichte basiert auf den Tagebüchern der Grossmutter von Autor und Regisseur Markus Imhoof, der am 19. September seinen 80. Geburtstag feiert.
16:9
16:15 Schätze der Welt - Sardinien
Infosendung ~25 Min
(Schätze der Welt spezial) Die Geheimnisse der Nuraghen und des Cantu a Tenore, Italien Staffel 1: Episode 413 Dokuserie, Deutschland 2014 Autor: Jens Dücker - James Barrat - Josef Becker - Ulrike Becker Musik: Marc Feigenspan - Friedemann Dähn - André Pawelski - Jürgen Kramlofsky
Die Geheimnisse der Nuraghen und des Cantu a tenore - Sardinien (Italien) Über 7.000 Rundtürme aus tonnenschweren Steinbrocken sind über ganz Sardinien verstreut. Oft sind nur noch die Stümpfe dieser megalithischen Bauten vorhanden, die nuraghi genannt werden.Die ersten wurden um 1400 v. Chr. erbaut. Zwischen die mächtigen Blöcke wurden kleine Steine gesteckt, das machte die Steintürme einsturzsicher. Sie gaben einer der größten frühgeschichtlichen Inselkulturen des Mittelmeeres ihren Namen: ''Nuraghenkultur''.Die alten Sarden haben keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen. Ungeklärt ist, ob sie überhaupt eine Schrift benutzten. So bleibt vieles im Dunkeln. Auch was es mit den gewaltigen Turmbauten auf sich hat. Die meisten der nuraghi finden sich im Inselinnern. Dort besetzen sie in strategisch günstiger Lage die Spitzen von Hügeln, oft sind mehrere in Sichtweite aufgereiht. So spricht vieles dafür, dass sie vor allem der Verteidigung dienten, Schutz boten vor Seeräubern und anderen Eindringlingen, Schafdieben und missgünstigen sardischen Nachbarn. Einige bildeten wie der zum UNESCO-Welterbe erklärte Komplex Su Nuraxi dorfartige Siedlungen. Neben der Burg befanden sich etwa 150 auf Steinfundamenten errichtete Hütten. Von der Religiosität der Nuragher erzählen Wasserheiligtümer wie das von Santa Cristina. Eine präzise ausgeführte Treppe führt unter die Erde in einen ebenso perfekt gearbeiteten Brunnenraum. Beeindruckend ist auch die Deckenkonstruktion in Form einer umgekehrten Treppe. Hier wurden wohl Reinigungs- und Fruchtbarkeitsrituale veranstaltet. Und wie Grabungen der Archäologen nahelegen, auch Bronzestatuetten als Votivgaben geopfert, um die Gunst der Götter zu gewinnen. Mit ihren Werken behandelten die nuraghischen Modelleure Themen des Alltagslebens und des Kultes. Auch waren die Bronzetten damals begehrte Handelsobjekte wie Grabfunde in Ägypten und Etrurien zeigen. Und Jahrtausende später haben die langgliedrigen Figurinen Künstler der Moderne wie Alberto Giacometti inspiriert. Wie die nuraghi stellt auch der Cantu a tenore, Sardiniens immaterielles Kulturerbe der Menschheit, die Wissenschaftler vor Rätsel. Manche vermuten die Wurzeln des archaischen Gesangs in der Nuraghenkultur. Sicher ist, dass der Cantu a tenore tief in der Welt der sardischen Hirten verwurzelt ist. In ihm spiegelt sich die Einsamkeit der Hirten in den Bergen, ihr enger Kontakt mit der Natur. Seit Menschengedenken wird auf Sardinien der Cantu a tenore von Generation zu Generation über Zuhören und Mitsingen weitergegeben. Von Menschen errichtete Denkmäler sind wertvolle Zeitzeugen, die einzigartige Rückschlüsse auf vergangene Zeiten zulassen. Neben den Errungenschaften vergangener Kulturen, wie den Pyramiden oder römischen Bauwerken, bietet unsere Erde zahlreiche Naturdenkmäler, die nicht weniger schützenswert sind. ''Schätze der Welt - Erbe der Menschheit'' stellt die wichtigsten von ihnen vor.



Programm - Abend

 
18:40 Samschtig-Jass
Show ~35 Min
Musik und Jass mit Pepe Lienhard Show, Schweiz 2021 Moderation: Fabienne Bamert
Bandleader und Saxophonist Pepe Lienhard, der vor kurzem 75 Jahre alt wurde, kann auf eine grosse Musikkarriere zurückblicken. Mit elf Jahren bekam klein Pepe von seiner Mutter ein Saxophon geschenkt, ein Jahr später gru¨ndete er seine erste Band ''The College Stompers'' und gewann mit 17 beim renommierten Zu¨rcher Jazz Festival den ersten Preis in der Kategorie ''Big Band''. Im Mai 1977 erreichte das Pepe Lienhard Sextett beim ''Grand Prix Eurovision de la Chanson'' mit dem Titel ''Swiss Lady'' den guten sechsten Platz. Der Saxophonist trat mit Weltstars wie Frank Sinatra, Donna Summer, Whitney Houston oder Quincy Jones auf und begleitete mit seinem Orchester ganze 37 Jahre lang die Tourneen von Udo Ju¨rgens. Nun will Pepe Lienhard auch am Jasstisch brillieren. Und dies ausgerechnet gegen die amtierende Jasskönigin Lilian John, die bereits vier Partien ''Samschtig-Jass'' erfolgreich für sich entschieden hat und heute die Chance erhält, den Höchstgewinn von 20''000 Franken zu erspielen. Drei Runden mit möglichst wenig Differenzpunkten gilt es in der Rhyschüür im Schupfen Diessenhofen zu meistern, um am Schluss als Sieger dazustehen. Gelingt dem Musikus Pepe Lienhard das Kunststück, die Jasskönigin auszustechen oder gewinnt Lilian John den Maximalbetrag von 20''000 Franken? Auf jeden Fall darf sich die Jass-Schweiz auf ein flottes Ständchen mit Alphornistin Lisa Stoll freuen. Exklusiv für den ''Samschtig-Jass'' haben die beiden Musiker den rassigen Titel ''Alpenfox'' einstudiert.
20:10 Stadt Land Talent
Show ~170 Min
Ausscheidungsshow 1 Show, Schweiz 2021 Moderation: Viola Tami Gäste: Michèle Bircher - Elali Manuel - B-Shakers - Dream Creation Dance Crew - Mattia Kaufmann - S.E. Family - Jennifer van Gool - Sven Ivanic - Corina - Anton
''Stadt Land Talent'' ist der neue Show-Event von SRF. Dafür haben drei prominente Talent-Scouts in der ganzen Schweiz nach aussergewöhnlichen Talenten in den Kategorien ''Musik'', ''Tanz'' und ''Variety'' gesucht. Stefanie Heinzmann machte sich auf die Suche nach begabten Sängerinnen und Musikern. Luca Hänni, der in verschiedenen Shows mit seinem eigenen Tanz-Talent brillierte, entdeckte gute Tänzerinnen und Tänzer aus allen Bereichen. Und der Comedian Jonny Fischer vom Comedy-Duo Divertimento suchte in der Kategorie ''Variety'' nach talentierten Artistinnen, Zauberer oder Comedians aus allen Regionen. Die besten, in ihrer Heimat gecasteten, Talente wurden zu den drei Ausscheidungsshows nach Zürich ins Studio eingeladen, um vor Publikum und in ihrer jeweiligen Kategorie gegeneinander anzutreten. Viola Tami moderiert den Event. In der ersten Ausscheidungsshow vom 18. September 2021 mit dabei sind: Kategorie ''Musik'' Michèle Bircher Die Sängerin aus dem Kanton Basel-Landschaft singt seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gerne. 2013 gewann Michèle mit zwölf Jahren die erste Staffel von ''The Voice Kids'' in Deutschland. Elali Manuel Die 20-jährige Aargauerin hat sich in der Vergangenheit schon für verschiedene Talentshows beworben. Bei ''Stadt Land Talent'' steht Elali, die als Fachfrau Betreuung Kind arbeitet, jedoch zum ersten Mal auf einer grossen TV-Bühne. The B-Shakers Die Rockabilly-Band aus dem Kanton Aargau besteht seit zehn Jahren. Seit 2020 ist Martina Vogel als Sängerin mit dabei. Die ''The B-Shakers'' spielen viele Eigenkompositionen aber auch Covers von Rock''n''Roll- und Country-Songs. Kategorie ''Tanz'' Dream Creation Dance Crew Die 20-köpfige Tanzgruppe aus dem Raum Burgdorf und Solothurn mixt in ihren Aufritten Elemente von Hip-Hop, Breakdance und tamilischem Volkstanz zu unterhaltenden und energievollen Shownummern. Mattia Kaufmann Der 27-Jährige ist zweifacher Schweizermeister im Breakdance und trainiert, nebst seinem Job als Physiotherapeut, täglich bis zu drei Stunden. Ausserdem unterrichtet er in seinem Heimatkanton Tessin auch den Nachwuchs im Breakdance. S.E. Family Die S.E. Family wurde aus den Tanzgruppen ''Special E-Force'' und ''Special Elements'' zusammengesetzt. Beide Gruppen aus dem Raum Basel schafften es schon bei ''Die grössten Schweizer Talente'' auf die SRF-Bühne. Kategorie ''Variety'' Corina & Anton Seit 2015 sind der in der Ukraine geborene Anton und die gebürtige Schweizerin Corina als Luft- und Bodenakrobaten gemeinsam erfolgreich. Die beiden Artisten sind auch privat ein Paar und leben die meiste Zeit in Deutschland. Jennifer van Gool Die 19-jährige Artistin aus dem Kanton Waadt wurde in die Zirkusfamilien ''Nock'' und ''Van Gool'' hineingeboren. Jennifer steht seit Kindheit in der Manege und hat als Siebenjährige das Trapez für sich entdeckt. Sven Ivanic Der 31-Jährige steht seit vier Jahren als Stand-Up-Comedian auf diversen Bühnen in der Schweiz. Daneben arbeitet der Zürcher, der seine kroatischen Wurzeln zum Thema seiner Programme macht, als Jurist.



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