TV-Programm SRF1 heute

   
   Was läuft beim TV Sender SRF1

Was läuft heute aktuell im TV Tagesprogramm von SRF1?

Sehen Sie hier das gesamte Fernsehprogramm vom TV Sender SRF1 - aufgeteilt nach Programm vom Vormittag, Nachmittag und Abend. SRF1 ist das erste Fernsehprogramm von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). SRF1 bietet ein Vollprogramm mit vielen Informationssendungen, eigenproduzierten Unterhaltungssendungen, Sportübertragungen, Serien und Spielfilmen an.

Vormittag
 
01:20 SRF bi de Lüt - Wunderland Spezial
Serie ~50 Min
Wunderland Spezial - Niks Wanderhitparade (1/3) Wunderland Spezial (1/3): Niks Wanderhitparade Nik Hartmann hat in seinen Wanderjahren quer durch die Schweiz viel erlebt. Das Beste aus über 100 Sendungen lässt er in seiner Wanderhitparade-Trilogie Revue passieren: ''Bei allem über 1000 Meter bin ich glücklich'', sagt er. Und noch glücklicher ist der Moderator, wenn er einen Viertausender besteigt. Oder in luftigen Höhen beim Fliegen. Meistens bleibt Nik jedoch auf dem Boden und bi de Lüt. Seit 2008 und bei jedem Wetter war er im ganzen Land unterwegs. Am Anfang noch über ''Stock und Stein'' mit seiner Hündin Jabba. Rund 2000 Kilometer sind es, die der Wanderer der Nation durchs Wunderland Schweiz gewandert ist. Im Flachland, über Alpenpässe, bis in die hintersten Zipfel, durch die schönsten Täler und bis auf die höchsten Berge der Schweiz. Viel Abenteuer, Blattern und Schweiss inklusive, aber auch Todesängste und Fast-Abstürze. Unterwegs war er auch in Dutzenden von Seilbahnen und Postautos, aber auch in Pistenbullys, am Seil, zu Wasser, mit dem Gleitschirm oder dem Deltasegler. In der ersten Folge schaut Nik in verschiedenen Kategorien auf Höhepunkte und spektakuläre Bilder zurück und platziert seine besten Unterwegsmomente über all die Jahre. Darunter sind auch seine ersten beiden Top-sieben-Gipfelbesteigungen und die schönsten Erinnerungen an seine verstorbene Hündin Jabba.
02:10 Arena
Show ~70 Min
Autofahren, ins Casino gehen, Verträge abschliessen, an Abstimmungen teilnehmen - ab dem 18. Geburtstag darf man tun, was vorher nicht erlaubt oder nicht möglich war. Dass die politische Mündigkeit erst mit der Volljährigkeit eintritt, möchte ein Vorstoss im Parlament nun auf nationaler Ebene ändern. Ziel ist unter anderem die Einführung des Stimmrechtsalter ab 16 Jahren. Aber sollen Personen über die Zukunft der Schweiz mitentscheiden können, die keine Steuern zahlen müssen? Oder sollten jene, die am längsten mit politischen Entscheiden zu leben haben, erst recht die Möglichkeit haben, diese mitzubestimmen? Politische Themen, die auch Minderjährige beschäftigen, gibt es jedenfalls genug. Seit über einem Jahr fordert die Klimajugend höhere Klimaziele und schärfere Massnahmen gegen CO2-Emissionen. Ginge es nach ihr, würden etwa Flugreisen innerhalb von Europa verboten und dafür der öffentliche Verkehr massiv ausgebaut. Gegnerinnen und Gegner mahnen, dass Verbote und Reglementierungen nicht nur der Wirtschaft schaden, sondern auch die persönliche Freiheit beschneiden würden. In der Coronakrise habe sich die politische Reife der jungen Generation gezeigt, sagen deutsche Politikerinnen und Politiker und fordern ebenfalls eine Senkung des Wahlalters. Trifft dies auch in der Schweiz zu? Oder haben die Massnahmen zur Eindämmung des Virus einen Keil zwischen die Generationen getrieben? Unabhängig davon bleibt die Frage: Müssen die Ansichten und Argumente der Jungen in der politischen Diskussion mehr Gewicht erhalten? Soll dafür das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz in der ''Arena'' unter anderen: - Jonas Lüthy, Gymnasiast, 17 Jahre; - Heidina Jordi, angehende Elektroinstallateurin, 20 Jahre; - Andri Silberschmidt, Nationalrat FDP/ZH, 26 Jahre; und - Meret Schneider, Nationalrätin Grüne/ZH, 27 Jahre.


Nachmittag
 
12:05 SRF bi de Lüt - Wunderland Spezial
Serie ~55 Min
Wunderland Spezial - Niks Wanderhitparade (1/3) Wunderland Spezial (1/3): Niks Wanderhitparade Nik Hartmann hat in seinen Wanderjahren quer durch die Schweiz viel erlebt. Das Beste aus über 100 Sendungen lässt er in seiner Wanderhitparade-Trilogie Revue passieren: ''Bei allem über 1000 Meter bin ich glücklich'', sagt er. Und noch glücklicher ist der Moderator, wenn er einen Viertausender besteigt. Oder in luftigen Höhen beim Fliegen. Meistens bleibt Nik jedoch auf dem Boden und bi de Lüt. Seit 2008 und bei jedem Wetter war er im ganzen Land unterwegs. Am Anfang noch über ''Stock und Stein'' mit seiner Hündin Jabba. Rund 2000 Kilometer sind es, die der Wanderer der Nation durchs Wunderland Schweiz gewandert ist. Im Flachland, über Alpenpässe, bis in die hintersten Zipfel, durch die schönsten Täler und bis auf die höchsten Berge der Schweiz. Viel Abenteuer, Blattern und Schweiss inklusive, aber auch Todesängste und Fast-Abstürze. Unterwegs war er auch in Dutzenden von Seilbahnen und Postautos, aber auch in Pistenbullys, am Seil, zu Wasser, mit dem Gleitschirm oder dem Deltasegler. In der ersten Folge schaut Nik in verschiedenen Kategorien auf Höhepunkte und spektakuläre Bilder zurück und platziert seine besten Unterwegsmomente über all die Jahre. Darunter sind auch seine ersten beiden Top-sieben-Gipfelbesteigungen und die schönsten Erinnerungen an seine verstorbene Hündin Jabba.
13:05 Oberstadtgass
Spielfilm ~110 Min
Briefträger Jucker (Schaggi Streuli) ist die gute Seele im Quartier. Er kennt die Sorgen und Nöte seiner Nachbarn und bringt mit der Post oft auch einen guten Rat und ein freundliches Wort. Doch zu Hause hängt der Ehesegen schief. Fünf Jahre zuvor ist Juckers Sohn Albertli gestorben. Seine Frau Frieda (Margrit Rainer) kann nicht darüber hinwegkommen: Sie ist zänkisch, verbittert und putzsüchtig geworden und macht Jucker das Leben schwer. Er kümmert sich manchmal um den verwahrlosten, vaterlosen Mäni (Jürg Grau), der ständig in Schwierigkeiten steckt. Nach einem Autounfall liegen Jucker und Mäni im selben Spitalzimmer und werden Freunde. Als kurz darauf Mänis Mutter stirbt, erhält der Postbeamte das Sorgerecht. Er hofft, der aufgeweckte Bub werde seine Frau endlich über den Verlust des eigenen Kindes hinwegtrösten. Doch Frieda behandelt Mäni wie einen Eindringling. Sie versucht alles, um ihn so schnell wie möglich aus dem Haus zu schaffen: Er soll das Andenken an ihren Albertli nicht beschmutzen. Schliesslich platzt Jucker der Kragen - Frieda packt ihren Koffer und fährt zu ihrer Schwester. Die Ereignisse überstürzen sich, als man Mäni beschuldigt, dem Prokuristen Winterswiler (Armin Schweizer) einen üblen Streich gespielt zu haben. Unfähig, sich gegen die heftigen Vorwürfe zu wehren, reisst Mäni aus. Als Jucker schliesslich herausfindet, dass der Bub unschuldig ist, lässt er ihn verzweifelt im Radio ausrufen. Obwohl in der Stadt angesiedelt, zeigt der 1956 in Schwarz-Weiss gedrehte Film eine beinahe dörfliche Idylle. Alles scheint in dieser Zeit noch überschaubar, und Probleme können mit etwas Menschlichkeit und gutem Willen gelöst werden. Regisseur Kurt Früh, nach dem Erfolg von ''Polizischt Wäckerli'' (1955) zum Chef der Dokumentarabteilung der Gloriafilm avanciert, wurde von der Direktion gedrängt, auch Streulis erfolgreiche Hörspielserie ''Oberstadtgass'' zu verfilmen. Dabei musste Früh, entgegen seinen Ambitionen, wieder eine vermeintlich heile Welt inszenieren. Der Titelsong ''In allen Gassen wohnt das Glück'', gesungen von Lys Assia, ist dafür typisch. Es waren Konzessionen an ein Publikum, das zu jener Zeit genau diese Art von Produktionen sehen wollte. ''Oberstadtgass'' wurde denn auch zu Frühs finanziell einträglichstem Werk. Der Film und die Darstellerin Margrit Rainer erhielten 1958 den Filmpreis der Stadt Zürich. Und Schaggi Streuli (1899 bis 1980) war damit endgültig auf dem Schweizer Filmolymp angekommen.
Schwarz /weißHDTV
14:55 Professor Sound und die Pille
Spielfilm ~45 Min
Grosse Aufregung im Fürstentum Allegretto. Professor Sound (Walter Roderer), Inhaber eines Sanatoriums für Musikinstrumente, ist eine sensationelle Erfindung geglückt: Die Musikpille. Einmal geschluckt, verwandelt sie den ärgsten Miesepeter in einen fröhlich singenden und tanzenden Zeitgenossen. Der Erfolg ist frappierend, ebenso das Echo in den internationalen Medien. Die Pille produziert zufriedene Steuerbeamte, fröhliche Autofahrer, beschwingte Polizisten und lachende Einbrecher. Der Tourismus blüht, denn eine Reise nach Allegretto ist bald beliebter als Ferien auf Hawaii. Doch dunkle Wolken ziehen über den Zwergstaat, als Generalfeldmarschall Heinz (Ruedi Walter) im benachbarten Moderato seine Truppen mobilisiert. Allegretto soll ''im Namen des Volkes'' von seiner Fröhlichkeit befreit werden. Regisseur Karl Suter (''Der Herr mit der schwarzen Melone'') hat die musikalische Spasskomödie nach einer Idee von Ruedi Walter mit großem Aufwand als Koproduktion für das Schweizer Fernsehen mit dem ZDF und ORF inszeniert. Als Professor Sound glänzt Walter Roderer; in der Rolle seiner Nemesis, Generalfeldmarschall Heinz von Moderato, ist Ruedi Walter zu sehen. Aber auch kleinste Rollen wurden mit bekannten Gesichtern besetzt. Neben Schweizer Prominenz wie Ines Torelli, Sigfrid Steiner oder Lukas Ammann tummeln sich in diesem musikalischen Märchen auch deutsche Darsteller von Format: Willy Birgel, Lil Dagover, Gustav Knuth und Hanne Wieder geben sich die Ehre.
Schwarz /weiß


Abend
 
22:10 Die Brücken am Fluss
Spielfilm ~135 Min
Nach dem Tod der Farmersfrau Francesca entdecken ihre Kinder, dass ihre Mutter eine außereheliche Liebesbeziehung hatte. Vor vielen Jahren lernt Francesca während einer Geschäftsreise ihres Mannes den sympathischen Fotografen Robert kennen. Francesca hilft Robert auf der Suche nach den schönsten Holzbrücken von Madison County. Die beiden verlieben sich ineinander. Am Tag des Abschieds erhält Francesca von Robert ein verlockendes Angebot. Liebesdrama von und mit Clint Eastwood sowie Meryl Streep. Was hat es mit der "Roseman Bridge" auf sich? Diese Frage stellen sich die beiden Kinder der Farmersfrau Francesca (Meryl Streep). Die rot überdachte Holzbrücke ist eine der schönsten Brücken von Madison County im US-Bundesstaat Iowa, aber warum will ihre verstorbene Mutter ausgerechnet hier ihre Asche verstreuen lassen? In den Tagebüchern Francescas entdecken sie den Grund. Ihre Mutter hatte eine außereheliche Liebesbeziehung mit dem Fotografen Robert (Clint Eastwood), den sie 1965 auf seiner Suche nach der "Roseman Bridge" kennenlernte. Francescas Mann war damals für mehrere Tage verreist. Nach ihrer Heirat musste die gebürtige Italienerin ihren Beruf als Lehrerin aufgeben und sich ausschließlich der Familie und dem Betrieb auf der kleinen, abgelegenen Farm widmen. Doch der sympathische Robert weckt in ihr alte Sehnsüchte, auch sie würde gern noch mehr von der Welt sehen. Die Farmerin und der Fotograf verlieben sich ineinander. Francesca glaubt, für Robert wäre es nur eine von vielen Affären. Doch als der Tag des Abschieds kommt, macht er Francesca ein Angebot, das sie eigentlich nicht ausschlagen kann. Einfühlsam und mit viel Gespür für Zwischentöne hat Regisseur Clint Eastwood diese bewegende, scheinbar unmögliche Liebesgeschichte inszeniert. Sein Melodram „Die Brücken am Fluß“ lässt den Protagonisten viel Raum, sich zu entfalten - es ist ihre Romanze, die im Mittelpunkt steht, die Handlung bildet dazu nur den Rahmen. Meryl Streep als Francesca und Clint Eastwood in der Rolle des Fotografen Robert liefern beide hervorragende Schauspielleistungen, die vielleicht besten ihrer langen, erfolgreichen Karrieren. Richard LaGraveneses Drehbuch („Der Pferdeflüsterer“) basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Robert James Waller. (OT: The Bridges of Madison County)