arte TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen arte Programms

Verpasstes arte Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf arte ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei arte

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

Tipps fürs aktuelle TV-Programm ← täglich neu mit Bildern und Beschreibung

Hier weitere TV Sender in der Übersicht

arte Programm gestern

   arte TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender arte

Traumpartner finden

Programm - Vormittag
Meine Strasse in Warschau: Die Wilcza
Der indische Filmemacher Arjun Talwar ist vor mehr als zehn Jahren nach Polen immigriert, hat aber immer noch Schwierigkeiten, in diese Welt zu passen. Die Ulica Wilcza, die Straße, in der er lebt, macht es ihm nicht gerade leicht. Um seine Integration voranzutreiben und in der Hoffnung, dabei sein eigenes Fremdheitsgefühl zu überwinden, beginnt er, seine Nachbarn zu filmen und seine Beziehungen zu ihnen auf die Probe zu stellen. Mit Hilfe seiner Freundin Mo, ebenfalls eine eingewanderte Filmemacherin, entdeckt Arjun verborgene Geheimnisse der Nachbarschaft und ihrer Bewohner. Er lernt Menschen kennen, die wie er zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen imaginierter und echter Heimat leben. Wie ein unsichtbares Band verbindet die Straße sie alle und spendet Trost in der Melancholie des Alltags. Entlang dieses kilometerlangen Bandes entsteht ein Bild des modernen Europas, ein Kaleidoskop von Widersprüchen und Ängsten. Einem Land, das oft als ho mogen, abweisend und unter der damaligen Regierung der rechtspopulistischen PiS-Partei ("Prawo i Sprawiedliwosc"/"Recht und Gerechtigkeit") politisch rechts wahrgenommen wird, wird hier von einem ausländischen Filmemacher der Spiegel vorgehalten. Der preisgekrönte Dokumentarfilm feierte seine Weltpremiere auf der Berlinale 2025 und lief danach erfolgreich auf vielen weiteren Festivals.
 Untertitel 16:9 HDTV
Wie eine zweite Haut
Azzedine Alaïa wurde 1935 als Sohn eines Weizenbauern in Tunesien geboren. Früh begeisterte sich der Junge für Mode, studierte Bildhauerei an der Kunsthochschule in Tunis und ging schließlich 1956 nach Paris, da Mode in Tunesien nicht als sogenannter Männerberuf galt. In der französischen Hauptstadt erlernte er das Metier als Assistent im Dienst renommierter Privatkundinnen wie Louise de Vilmorin, Arletty und Greta Garbo. Seine Geduld zahlte sich aus: Nach und nach erwarb er sich einen Ruf und Freunde wie Thierry Mugler überzeugten ihn davon, seine eigene Prêt-à-porter-Kollektion zu präsentieren. Besonders in den USA war man begeistert von seiner körperbetonten, eng anliegenden Mode aus Leder, Lycra und Stretch. Ein Jahrzehnt des Erfolgs begann: In den 1980er Jahren kleidete Alaïa angesagte Popstars wie Grace Jones und Tina Turner, erhielt zwei "Fashion-Oscars" und richtete sich in einem 5.000 Quadratmeter großen Atelier im mondänen Pariser Marais ein. Dann folgte eine Flaute. Doch Alaïa war noch lange nicht am Ende. In den 2000er Jahren kehrte er mit Hilfe von Prada und Richemont auf die Laufstege zurück - mit schlichteren und zugleich vielfältigeren Entwürfen, die ihn endgültig als Meister seines Fachs auswiesen. Azzedine Alaïa stand für eine Entschleunigung der Mode, unbeeinflusst vom Rhythmus der Branche, die sich in den zeitlosen Schnitten und dem klaren Stil seiner Entwürfe widerspiegelte. Mit zahlreichen Archivaufnahmen zeichnet der Film das Porträt eines diskreten Modeschöpfers, der mit der Technik eines Bildhauers skulpturale Roben entwarf, immer bescheiden blieb ("Ich mache lediglich Kleidungsstücke für Frauen") und doch der Welt bewies, dass sein Handwerk große Kunst ist.
 16:9 HDTV
Abenteuer Archaeologie
Wer an Amerika denkt, denkt an kosmopolitische Großstädte mit wimmelnden Straßenzügen und flirrenden Wolkenkratzern: Eine solche Metropole ist auch Mexiko-Stadt, mit mehr als 20 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Amerikas. In Mexiko sollen - einigen Archäologen zufolge - auch die ersten städtischen Lebensformen entstanden sein. Nur knapp 50 Kilometer von der Hauptstadt entfernt lag einmal das berühmte Teotihuacán, den Wissenschaftlern zufolge eine der ältesten Städte Amerikas. Sie wurde im 2. Jahrhundert vor Christus gegründet und wuchs beständig bis zu ihrem Niedergang im 6. Jahrhundert. Ihre Kultur steht für sich allein, hat keinen sichtbaren Zusammenhang zu anderen bekannten Zivilisationen wie der der Maya oder der der Zapoteken. 100 Jahre brauchte die Forschung, um festzustellen: Teotihuacán lockte seinerzeit Zehntausende Migranten aus ganz Mesoamerika an und wurde so zu einer der ersten kosmopolitischen Metropolen der Welt. Was waren das für Menschen, die nach Teotihuacán auswanderten? Und was erhofften sie sich davon? Bei den Ausgrabungen an den beiden großen zentralen Bauwerken, der Sonnen- und der Mondpyramide, sind die Archäologen zu den Geheimnissen der Stadt vorgedrungen. In verschiedenen Vierteln der Stadt fanden sie Hinweise darauf, dass Teotihuacán eine riesige Handelsdrehscheibe war und dass die Einwanderer für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt eine bedeutende Rolle spielten. Die Ausgrabungen in den Wohnvierteln förderten auch wichtige Informationen hinsichtlich der Lebensbedingungen und der sozialen Organisation zutage. Dennoch bleibt eine große Frage: Wer regierte die Stadt und wie?
 16:9 HDTV
Verdammte Katze!
Als Stéphane gerade sein Buch zuklappt und schlafen will, ist Moustique nach einem gut durchschlafenen Tag nachts hellwach und voller Tatendrang. Dabei bleibt er nicht nur wach, sondern hält vor allem Stéphane auf den Beinen ...
 16:9 HDTV
Die carottes der französischen Tabakläden Die Siegessäule Die Madeleine (1): Das Wort Jeanette Konrad ist Deutsche und liebt den Schriftsteller Marcel Proust über alles... und das Gebäck Madeleine auch. (2): Inventar Die roten carottes der französischen Tabakläden. (3): Das Monument Hajo Kruse nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer auf der Siegessäule mit in den Himmel über Berlin. (4): Das Rätsel Und wie jede Woche das Rätsel!
4,25 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
2,88 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
 Untertitel 16:9 HDTV
 Untertitel 16:9 HDTV
 16:9 HDTV
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
 Untertitel 16:9 HDTV
In der Klemme?
Die Calanques sind eine karge, felsige Region an der französischen Mittelmeerküste. Über die Jahrtausende haben sich Pflanzen und Tiere an die harten Lebensbedingungen angepasst, die der heftige Mistral und die Trockenheit mit sich bringen. Doch wehe, der Wind legt sich. Dann kommt es binnen weniger Wochen zu einer außergewöhnlichen Hitzewelle. An Land beschleunigt die Hitze die biologischen Kreisläufe, bringt die seit Urzeiten bestehende Synchronisierung von Pflanzen und Insekten durcheinander, gefährdet endemische Amphibien- und Pflanzenarten und begünstigt im Gegenzug Arten aus trockeneren Klimazonen. In der Garrigue wird das Ringen um Wasser überlebenswichtig: Manche Pflanzen opfern ihre Blätter, andere profitieren von Hitze und Feuer. Invasive Arten gewinnen zusehends an Boden. Auch das Mittelmeer erwärmt sich. Die vom Wind verursachte Durchmischung der Wasserschichten bleibt aus, Nährstoffe aus der Tiefe gelangen nicht mehr nach oben, das Plankton vermehrt sich nicht mehr. Die Folgen für bestimmte Organismen sind dramatisch: Es kommt zu einem Massensterben von Korallen, die Nahrungsquellen werden ausgedünnt, und die Seevögel müssen immer weiter hinausfliegen, um Nahrung für ihre Küken zu finden. Doch einige Arten trotzen dem Temperaturchaos durch eine unerwartete Anpassungsfähigkeit. Die Dokumentation erzählt vom Überlebenskampf dieser Lebewesen, die während der Hitzewelle in der Klemme sitzen. Sie zeigt aber auch, wie sich zwischen stillem Niedergang und ungeahntem Widerstand ein neues Gleichgewicht des Lebens herausbildet.
 Untertitel 16:9 HDTV
 Untertitel 16:9 HDTV
Kuechen der Welt
Kulinarische Mitbringsel Ran an die Töpfe! Pasta mit Bohnen (1): Pasta mit Bohnen - traditionell italienisch (2): Kulinarische Mitbringsel (3): Ran an die Töpfe!
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
Albert Londres, Spezialgesandter in Japan Irland: die Pubs bleiben flüssig Indien: die Kunst des Kathakali Lille: Philippes Welsh (1): Albert Londres, Spezialgesandter in Japan Als Albert Londres in den 1920er Jahren in Japan ankam, wurde er von einem Schwindelgefühl ergriffen. Für einen Pionier des investigativen Journalismus und erfahrenen Reporter war das mysteriöse, noch nicht lange geöffnete Land ein Rätsel, das es zu lösen galt. Zwischen zwei alten Gassen, in denen er Samurais und Geishas begegnete, entdeckte Londres ein Japan, das brutal in die Ära der Industrialisierung katapultiert wurde - ein modernisiertes, mächtiges und expansionistisches Land, dessen Rastlosigkeit er in seinen Texten nachempfand. (2): Indien: die Kunst des Kathakali Eine Oper der Gesten, in der das kleinste Zittern eines Augenlids archaische Geister beschwört und präzise Bewegungen die Beherrschung jedes einzelnen Muskels verlangen - das ist die Essenz des Tanzdramas Kathakali. Es entstand vor mehreren Jahrhunderten in der südindischen Region Kerala und entwickelte sich zu einer der symbolträchtigsten Kunstformen des Landes. Kathakali erzählt von den großen Kämpfen, Abenteuern und moralischen Konflikten der Götter, basierend auf den indischen Epen. Die Protagonisten wurden ursprünglich nur von Männern aus den höchsten Kasten dargestellt, heute stehen zuweilen auch Frauen auf der Bühne. (3): Lille: Philippes Welsh In Linselles erfindet Philippe den Welsh mit lokalen Produkten neu. In Servierpfannen bestreicht er Brot mit Senf, legt Pulled Pork darauf und bedeckt alles großzügig mit Mimolette-Käse und Worcestersoße. Dank dieser englischen Note schmeckt der Welsh leicht bitter, in Rinderfett frittierte Pommes sind die knusprige Beilage. Köstlich! (4): Irland: die Pubs bleiben flüssig Zu einem Besuch in Dublin gehört immer auch ein Zwischenstopp in einem der zahlreichen Pubs. Als 1970 im ganzen Land die Banken streikten, zeigten sich die Iren erfinderisch: Die Kneipen wurden für einige Monate zur Stütze der irischen Wirtschaft - aber nicht nur wegen des ausgeschenkten Alkohols.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Stadt Land Kunst
Friluftsliv - Norwegen an der frischen Luft Florenz: Die Rückkehr von Hannibal Lecter Drôme: Christines Ratatouille und Forelle Indien: Vom Dorf in den Königspalast Linda Lorin lädt auf eine Reise an vier besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Florenz: Die Rückkehr von Hannibal Lecter/ Friluftsliv - Norwegen an der frischen Luft/ Drôme: Christines Ratatouille und Forelle/ Indien: Vom Dorf in den Königspalast
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
4,8 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
4,8 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
4,8 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt arte heute Abend?

Programm - Abend
 Untertitel 16:9 HDTV
Franzoesisch-Guayana
Französisch-Guayana - ein entlegenes EU-Überseegebiet an der Nordküste Südamerikas. Die Natur ist dort nicht Kulisse, sondern Hauptdarstellerin: 90 Prozent des Landes sind von Regenwald bedeckt. Schutzgebiete wie der Parc Amazonien de Guyane bewahren das fragile Gleichgewicht des Amazonas. Doch das Paradies ist bedroht: Illegale, umweltschädliche Goldwäscherei setzt der Natur zu. Um sie zu schützen hat Frankreich eine Eliteeinheit entsandt - die Fremdenlegion.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Die Seegras-Retter der Balearen
Urlauber sehen im Seegras oft nur eine lästige Alge, doch die Unterwasser-Wiese bietet jungen Fischen und bedrohten Arten wie Seepferdchen Schutz und ist ein Klimaretter mit mehr Power als der Regenwald. Zudem bildet es eine Bio-Barriere, welche die Strände der Baleareninseln vor Stürmen schützt. Doch die Anker von Motorbooten vernichten oft hunderte der Pflanzen. Meeresbiologen forsten die beschädigten Zonen auf, aber es dauert Jahrzehnte, bis sie sich erholt haben.
 Untertitel 16:9 HDTV
Hitler & Stalin - Pokerspiel um den totalen Sieg
Sie begegneten einander nie und blieben doch aufeinander fixiert: Hitler und Stalin. Die Todfeindschaft ihrer Systeme riss alles Bestehende aus den Fugen. Zum ersten Mal versucht ein Dokumentarfilm, ein Doppelporträt dieser beiden Diktatoren zu zeichnen. Erzählt wird von einem Nahkampf über Tausende von Kilometern hinweg, den die Soldaten beider Armeen ab dem 22. Juni 1941 auf den Schlachtfeldern austragen mussten. Am Beispiel der Kämpfe um Moskau, Leningrad, Stalingrad und Berlin wird dokumentarisches Material in eine überraschende Korrespondenz gesetzt - als fände ein unmittelbarer Zweikampf statt. Die Erzählweise verdichtet das Wechselspiel beider Diktatoren zu einem psychologischen Politdrama. Der Dokumentarfilm liefert neue Einsichten in alte Fragen: Wie werden Menschen zu Diktatoren? Worin lagen die Gemeinsamkeiten, worin die Unterschiede zwischen beiden Herrschern und ihren Systemen? Wie versuchten sie, einander zu täuschen und auszuspielen? Durch die Parallelmontage teilweise unveröffentlichter Archivaufnahmen und aktueller Bilder der einstigen Schauplätze werden die Parallelen und Gegensätze beider Diktatoren sichtbar: Hitler und Stalin waren entgegengesetzte Pole in dem Geist, den sie predigten, aber Brüder im Blut. Deutschland und die Sowjetunion wurden unter ihrer Herrschaft zu personenkultischen Terrorregimes. Der Film bleibt dicht an seinen Protagonisten, geht ihrem Programm und ihrer Paranoia nach und blickt auf Phänomene, die das 20. Jahrhundert erschütterten, nachhaltig veränderten und bis heute nachwirken. Adolf Hitler und Joseph Stalin trafen sich nie persönlich, dennoch waren sie die zwei mächtigsten Diktatoren in Europa. Diese Dokumentation beleuchtet das Wirken der beiden Männer, die in ihrer Brutalität und ihrem Machtstreben beispiellos waren. Hierfür werden auch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Herrscher beleuchtet.
 16:9 HDTV
Russlands Schattenarmee in Europa
Während Russland einen konventionellen Krieg in der Ukraine führt, führt es gleichzeitig einen unkonventionellen Krieg gegen Europa - fasst der britische Sicherheitsexperte Charlie Edwards vom International Institute for Strategic Studies (IISS) die Attacken auf die europäischen Demokratien zusammen. Aus militärischer Sicht wolle Russland die logistischen Lieferketten in die Ukraine unterbrechen, was die Angriffe gegen Eisenbahnlinien und Lagerhäuser erkläre. Das zweite Ziel sei, Zwietracht und Unsicherheit in der europäischen Bevölkerung zu säen. Dazu gehören auch zahllose Destabilisierungsversuche. Davidsterne werden in Paris an Hauswände gesprüht, um Juden und Palästinenser aufeinanderzuhetzen. In Deutschland werden Autos beschädigt, um die Taten der Umweltbewegung unterzuschieben. Die ARTE-Dokumentation Russlands Schattenarmee in Europa zeigt die ganze Dimension der Gewalt. Der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Nordrhein- Westfalen spricht von einer Strategie der Einschüchterung.
 Untertitel 16:9 HDTV
Kulissen der Macht
Durch die Verbindung von Interviews, Archivmaterial und Animationen zeigt der Film, wie amerikanische Staats- und Regierungschefs seit 1989 auf Berichte über Völkermord und Massentötung von Zivilisten reagierten. Von Kuwait bis Bosnien, von Ruanda bis zum Kosovo und vom Irak über Libyen bis nach Syrien werden die Prozesse und Konflikte bei politischen und militärischen Entscheidungen von Politik, Militär und Beratenden beleuchtet.
 16:9 HDTV

0 TV-Tipp(s) des Tages auf arte von gestern

Rückblick auf arte Highlights von gestern

Gestern bot arte eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf arte im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.