arte TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen arte Programms

Verpasstes arte Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf arte ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei arte

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

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arte Programm gestern

   arte TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender arte

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Programm - Vormittag
Carlos: Santanas Reise
Der 1947 in Mexiko geborene Carlos Santana erhielt ab seinem fünften Lebensjahr Geigenunterricht. Als Achtjähriger entdeckte er eine Leidenschaft für die Gitarre, die ihn sein Leben lang begleiten sollte. Mit 14 perfektionierte er als Straßenmusiker sein Gitarrenspiel und seinen Auftrittsstil und gründete mit nicht einmal 20 Jahren seine eigene Band. Sein legendärer Auftritt vom 16. August 1969, am zweiten Nachmittag des weltbekannten Woodstock-Festivals, machte Santana schlagartig berühmt. Kurze Zeit später erschien sein erstes Album, das es direkt in die Charts schaffte. 50 Jahre lang schrieb er als Gitarrenlegende weltweit Musikgeschichte und erhielt zahlreiche Auszeichnungen - darunter zehn Grammy-Awards. Auch heute noch gilt der Begründer des sogenannten Latin Rock als einer der führenden Musiker der Welt. Sein unverwechselbarer Stil gilt als eine Mischung aus Jazz, Blues, lateinamerikanischen Rhythmen und Rock n Roll - zusammen mit seiner meisterhaften Beherrschung des gefühlvollen Gitarrenspiels. Der Dokumentarfilm "Carlos: Santanas Reise" lässt Santana selbst seine Geschichte erzählen und porträtiert ihn mithilfe von bisher unveröffentlichtem Archivmaterial, darunter Interviews mit ihm selbst und seiner Familie sowie von ihm privat aufgenommenen Videofilmen, Konzertmitschnitten und Backstage-Szenen. Regisseur und zweifacher Emmy-Preisträger Rudy Valdez ("The Sentence"; "Through Our Eyes"; "We Are: The Brooklyn Saints") hat einen sehr persönlichen Dokumentarfilm über einen Vollblutkünstler gedreht, dessen Musik mit Stücken wie "Samba Pa Ti" oder "Black Magic Woman" bis heute Fans auf der ganzen Welt unter die Haut geht.
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Jaeger und Gejagte
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Die Schwestern der Erde
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Simbabwe: Die magischen Haende von Harare
In Simbabwe, wo das Friseurhandwerk traditionell als Domäne der Frauen galt, dringen immer mehr Männer in den Beruf vor und schaffen Konkurrenz. Die etablierte Friseurin Sandra Ciatsi sieht sich durch männliche Kollegen wie Rasta Jabu bedroht. Sie hält deren Stil für eindimensional, während viele Kundinnen die Männer bevorzugen. Es entbrennt ein Kampf um die Zukunft des traditionsreichen Gewerbes.
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Brasilien: Die Legende der Fliegenden Wale Jean-Christophe Rufin: Faszination Recife Recife: Im Rhythmus des Frevo (1): Jean-Christophe Rufin: Faszination Recife Unendliche Sandstrände, gebräunte Körper, bunte Häuserfassaden und das sorglose Treiben des Karnevals: Die Küstenstadt Recife im Nordosten Brasiliens verzaubert Reisende mit ihrem exotischen Ambiente. So auch den französischen Schriftsteller Jean-Christophe Rufin, der die Region Nordeste Ende der 1980er Jahre für sich entdeckte. Seither ließen ihn die Bilder und Stimmungen der Küstengegend nicht mehr los und prägten insbesondere seinen Roman Der Salamander. (2): Recife: Im Rhythmus des Frevo Brasilien bewegt sich im Karneval nicht nur zum Samba. Recife im Nordosten des Landes hebt sich mit einem eigenen Tanz ab: dem Frevo. Zu abgehackten Bläserrhythmen vollführen die bunt gekleideten Tänzer akrobatische Sprünge und Verrenkungen sowie Schritte aus Capoeira, Polka und Quadrille. Der wilde Reigen mit politischer Botschaft entstand Ende des 19. Jahrhunderts und wurde zu einem Symbol für die Region von Recife. (3): Brasilien: Die Legende der Fliegenden Wale Recife liegt am Atlantik im Nordosten Brasiliens und ist eine der lebendigsten Städte des Landes. Ihren Namen verdankt sie den Korallenriffen vor der Küste. Aber nicht nur das Meer hat die Stadt geprägt: Eine bahnbrechende Erfindung, die um 1930 die Luftfahrtbranche revolutionieren sollte, schlug auch in Recife hohe Wellen.
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Stadt Land Kunst Spezial
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Eine Reise durch Amerikas weiten Westen
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Eine Reise durch Amerikas weiten Westen
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Programm - Nachmittag
Eine Reise durch Amerikas weiten Westen
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Der mit dem Wolf tanzt
Lieutenant Dunbar kehrt dem Amerikanischen Bürgerkrieg den Rücken, um eine entlegene Station am Rande der Zivilisation zu beziehen. Während er sich im einfachen Leben einrichtet, sucht ein Wolf seine Nähe. Als es zu einer Auseinandersetzung zwischen Army und Indianern kommt, muss er sich entscheiden, zu wem er eigentlich gehört.
4,8 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Kevin Costner und der Western
"Der mit dem Wolf tanzt" gilt als Kevin Costners Meisterwerk und belebt Anfang der 1990er ein totgeglaubtes Genre. Während Western als unmodern gelten, ist Costner überzeugt: Man muss sie nur anders erzählen. Er führt selbst Regie und setzt auf maximale Authentizität - erstmals werden indigene Rollen ausschließlich mit amerikanischen Ureinwohnern besetzt, erstmals sprechen indigene Figuren im Blockbuster-Kino Lakota. Der Film trifft den Nerv der Zeit, gewinnt sieben Oscars und verändert die Wahrnehmung des Westerns nachhaltig. Costner wächst behütet auf, entdeckt früh seine Liebe zum Kino und arbeitet sich vom Nebendarsteller in "Silverado" zum Weltstar in "Bodyguard" hoch. Flops wie Waterworld oder "Postman" lassen sein Image schwanken, doch dem Western bleibt er treu: Mit "Open Range" kehrt er 2003 zurück, mit der Serie "Yellowstone" prägt er das Genre im Streaming-Zeitalter neu. Gleichzeitig entwickelt sich der Western weiter: "Brokeback Mountain" zeigt 2005 offen die intime Beziehung zweier Cowboys, "Westworld" verbindet Westernmotive mit Science-Fiction, Quentin Tarantino setzt in "Django Unchained" auf überzeichnete Gewalt und Hip-Hop-Sounds.
 Untertitel 16:9 HDTV
Libanon (1) Iran: ARTE-Reporter filmen im Geheimen den Alltag der Menschen im Krieg: In Teheran denkt eine junge Frau über ihre Zukunft und die ihres Landes nach. (2) Libanon: Hunderttausende Anhänger der schiitischen Bewegung empfanden sich als Waisen, als ihr Führer Nasrallah bei israelischen Luftangriffen getötet wurde.
2,83 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV

Was zeigt arte heute Abend?

Programm - Abend
Mit offenen Karten
Doch der augenscheinliche Erfolg kaschiert tiefe gesellschaftliche Spaltungen, die auf die niederländische und britische Kolonialherrschaft sowie das daran anschließende Apartheid-Regime zurückgehen. Tatsächlich zählt Südafrika noch immer zu den Ländern mit der größten sozialen Ungleichheit weltweit. Auf internationaler Ebene spielt das Land als wichtiger BRICS-Akteur eine zentrale Rolle. Seine Außenpolitik bleibt geprägt von der Loyalität zu ehemaligen Verbündeten, vor allem Russland, sowie von einer klaren Unterstützung Palästinas, das hier bereits 1995 anerkannt wurde. Gleichzeitig verschlechtern sich die Beziehungen zu den USA, insbesondere seit der Wiederwahl des US-Präsidenten Donald Trump.
4,4 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Prinzessin Khulan - Die mongolische Ringerin
Die junge Khulan will in der Mongolei Ringerin werden, doch der traditionelle Ringkampf ist dort seit Jahrhunderten nur Männern erlaubt. Eine alte Legende ist der Grund für diese Regel. Mit Unterstützung ihres Vaters, eines ehemaligen Ringers, trainiert sie dennoch unermüdlich. Sie kämpft mutig gegen die starren Konventionen und die männliche Dominanz für ihren Traum und die Anerkennung.
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4,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Læsø: Daenemarks letzte Seegrasdaecher
Auf der dänischen Insel Læsø werden Dächer seit Jahrhunderten mit Seegras gedeckt, einem wetterfesten und langlebigen Material. Dachdecker Henning bewahrt dieses seltene Handwerk und gibt sein Wissen an die junge Ida Svendsen weiter. Sie ist auf der Insel aufgewachsen und möchte die Tradition fortführen, in der Hoffnung, eines Tages die Nachfolge ihres Lehrmeisters antreten zu können.
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1874: Geburtsstunde des Impressionismus
Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe von jungen Malern, die die Kunst revolutionierten. Zu dieser Gruppe gehörten die später weltberühmten Künstler Claude Monet, Edgar Degas, Paul Cézanne, Berthe Morisot, Camille Pissarro, Alfred Sisley und Pierre-Auguste Renoir. In Reaktion auf ihr von Krieg und Krisen gezeichnetes Jahrhundert befreiten sie sich von den Regeln der klassischen Malerei und widersetzten sich dem einengenden Stil der Akademie der Schönen Künste. Im Zuge dieser langen und schwierigen Entwicklung veranstalteten die Maler im Frühjahr 1874 eine unabhängige Gruppenausstellung. Sie umfasste eine Vielzahl von Bildern, die heutzutage als Meisterwerke gelten, und wurde so zu einem Meilenstein der Malerei. In einer zeitgenössischen Kritik diente der Begriff Impressionisten zwar ihrer Abwertung, doch die Maler eigneten sich diese Bezeichnung bald an und begründeten damit eine kunstgeschichtlich wegweisende Richtung. 2024 werden der 150. Jahrestag der ersten Impressionisten-Ausstellung und die Geburtsstunde der neuen Kunstströmung gefeiert. Der Dokumentarfilm blickt auf die Anfänge dieses künstlerischen und menschlichen Abenteuers zurück, als sich die rebellische Malergruppe Anfang der 1860er Jahre zu treffen begann. Sorgfältig nachgestellte Spielfilmszenen, die sich an Schriften der Künstler orientieren, sowie ein unveröffentlichtes 3D-Reenactment der Ausstellung von 1874 lassen diese intensiven Momente der Kunstgeschichte wieder aufleben. Der Dokumentarfilm begleitet die große Ausstellung Paris 1874. Erfindung des Impressionismus, die vom 26. März bis 14. Juli 2024 im Musée dOrsay gezeigt wurde.
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3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  HDTV
Tucholsky in Frankreich
Kurt Tucholsky, eine der herausragenden Figuren der intellektuellen Opposition, kehrt im April 1924 Berlin und damit Deutschland den Rücken. Sein neues Zuhause wird Paris. Der Film beleuchtet diese bislang kaum dokumentierte Zeit des Schriftstellers in Frankreich. Auch seine wenig bekannte Liebesbeziehung zu Mary Gerold, mit der er ab 1924 verheiratet war und die später für seinen Nachruhm wichtig werden sollte, spielt in dieser Phase eine wichtige Rolle.
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Die ganze Welt in einem Bild
1880 schuf Édouard Manet das Gemälde Bar in den Folies Bergère. Hinter der Kellnerin mit abwesendem Blick glimmen zwei elektrische Lampen und tauchen das Treiben des Nachtclubs in ein rätselhaftes Licht. Die Dokumentation begibt sich anhand dieses Details auf eine Forschungsreise von Paris bis nach Tokio, von Shinto-Schreinen bis zu den nordfranzösischen Bergwerken. Es ist eine Spurensuche über die Ursprünge der Elektrizität dank unscheinbarer japanischer Bambusfasern.
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1 TV-Tipp(s) des Tages auf arte von gestern

13:35 Der mit dem Wolf tanzt
Infosendung - 175 Min
Die ganze Welt in einem Bild
1880 schuf Édouard Manet das Gemälde Bar in den Folies Bergère. Hinter der Kellnerin mit abwesendem Blick glimmen zwei elektrische Lampen und tauchen das Treiben des Nachtclubs in ein rätselhaftes Licht. Die Dokumentation begibt sich anhand dieses Details auf eine Forschungsreise von Paris bis nach Tokio, von Shinto-Schreinen bis zu den nordfranzösischen Bergwerken. Es ist eine Spurensuche über die Ursprünge der Elektrizität dank unscheinbarer japanischer Bambusfasern.Der mit dem Wolf tanzt
 Untertitel 16:9 HDTV

Rückblick auf arte Highlights von gestern

Gestern bot arte eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf arte im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.