arte TV Programm gestern und am Abend 20:15 Uhr

Zusammenfassung oder Highlights des gestrigen arte Programms

Verpasstes arte Programm von gestern? Kein Grund zur Sorge! Bei uns erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über alle Sendungen und Filme, die gestern auf arte ausgestrahlt wurden. Von spannenden Abenteuerfilmen bis hin zu herzerwärmenden Familienkomödien - entdecken Sie, was Sie verpasst haben und holen Sie das Fernseherlebnis nach.

Was kam gestern Abend im TV? Nicht nur bei arte

Hier finden Sie das aktuelle TV Programm für heute Abend.

Tipps fürs aktuelle TV-Programm ← täglich neu mit Bildern und Beschreibung

Hier weitere TV Sender in der Übersicht

arte Programm gestern

   arte TV Programm von gestern
   Was lief beim TV Sender arte

Traumpartner finden

Programm - Vormittag
Gregory Peck - Filmstar und Gentleman
Er war Abraham Lincoln und der KZ-Arzt Josef Mengele, er spielte den romantischen Liebhaber ebenso überzeugend wie den von Rachsucht zerfressenen Kapitän Ahab. Gregory Peck war eine Hollywood-Legende. Er drehte mit den bedeutendsten Filmemachern seiner Zeit und trat daneben als Philanthrop und politischer Aktivist in Erscheinung.
 Untertitel 16:9 HDTV
Ich habe auf Andy Warhol geschossen - Scum Manifesto
Am 3. Juni 1968 betrat die Radikalfeministin Valerie Solanas in New York die Factory und gab drei Schüsse auf Andy Warhol ab. Der Nachwelt ist vor allem das Bild einer geisteskranken Person im Gedächtnis geblieben, die das männliche Geschlecht vernichten und in ihrem paranoiden Wahn einen weltberühmten Künstler ermorden wollte. Sie wurde in eine psychiatrische Anstalt gesperrt und zum Schweigen gebracht. Dabei war das Attentat in der Factory kein Amoklauf, sondern eine kaltblütig geplante Aktion und ein Vorgeschmack auf ihr Hauptwerk, das SCUM Manifesto, das einem radikalen Feminismus den Weg bereitete. Valerie Solanas war eine Frau, von der eine Weile in den Klatschspalten der Zeitungen zu lesen war, weil sie auf einen Prominenten geschossen hatte, und die dann auf dem Müllhaufen der Geschichte landete. Doch ihr Werdegang und ihre Bedeutung für die Geschichte des Feminismus sind zu komplex und faszinierend, um ihr Werk auf das einer Geisteskranken zu reduzieren. Ihr ganzes Programm ist in dem Manifest angelegt, man braucht es nur zu lesen ... Valerie Solanas hasste Männer, propagierte in ihren Schriften einen gewissen Separatismus, bezeichnete sich selbst als radikale Lesbe und stellte noch vor Monique Wittig die Heterosexualität als politisches System infrage. Lest mein Manifest, da steht drin, wer ich bin!, schleuderte sie den Journalisten entgegen. In der Tat lässt das Manifest Solanas ganzes Leben erahnen, die sexuelle Gewalt und die Demütigungen, die wohl fast jede Frau in unterschiedlichem Maße erlebt. 55 Jahre nach seinem Erscheinen ist das SCUM Manifesto aktuell wie nie zuvor. Denn es stellt eine Projektionsfläche für die Wut der Frauen dar und ruft sie dazu auf, sich zu vereinigen. Die Dokumentation beleuchtet einen Text, der zu seiner Zeit unverstanden blieb, und präsentiert eine komplexe Persönlichkeit, die häufig verzerrt dargestellt wurde.
 16:9 HDTV
The Man I Left Behind
Von Kabul über Kiew, Ground Zero, Mexiko bis nach El Salvador fotografiert Larry Towell seit 40 Jahren Bürgerkriege, Katastrophen und militärische Besetzungen. Für die Fotoagentur Magnum hält er die extremen Lebensbedingungen an den Konfliktherden dieser Welt fest. In dieser Dokumentation blickt der Fotograf auf seine Laufbahn zurück. Er geht den Fragen nach, was in einem Menschen vor sich geht, der Leid und Grauen sieht und wie er dabei seine Menschlichkeit bewahrt.
 Untertitel 16:9 HDTV
Guadeloupe, von den Gipfeln bis zum Meeresgrund
 16:9 HDTV
Tierisch fotogen
Die Reihe stellt fünf Fotografen vor, die Tiere in ungewöhnlichen künstlerischen Zusammenhängen zeigen. In dieser Folge steht die Fotografin Yana Wernicke im Mittelpunkt. Ihr Thema: die Beziehung zwischen Mensch und Nutztier. Sie zeigt in poetischen Bildern Kühe, Schweine oder Wasserbüffel als individuelle Persönlichkeiten. Ihre Fotografien verändern den Blick auf die Tiere und machen sie als fühlende Wesen sichtbar.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,57 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Heilende Kaelte
Die negativen Auswirkungen von Kälte auf den menschlichen Organismus sind bekannt, die positiven Effekte jedoch weit weniger erforscht. Die Dokumentation veranschaulicht, weshalb der heutige Lebensstandard dazu führt, dass sich der Organismus schlecht an extreme Kälte anpasst. Außerdem widmet sich der Film den heilenden Kräften der Kälte - sie kommen zum Beispiel bei Diabetespatienten zum Einsatz.
 Untertitel 16:9 HDTV
Frankreichs Gaerten: Die kleinen Schaetze
25 Kilometer nördlich von Le Mans liegt am Fluss Sarthe das Dorf Juillé. Dieses Gebiet ist berühmt für seine besonders traditionsreiche Gartenkultur. Serge Denoix und Laurence Beaufils sind Gärtner aus Leidenschaft und interessieren sich auch für die alten Werkzeuge, mit denen schon vor Jahrhunderten gearbeitet wurde. In ihrem kleinen Museum Cabane de Saint Fiacre stellen sie traditionelle Utensilien aus.
 Untertitel 16:9 HDTV
Zu Tisch mit Lucie - Kitchen Hacks
Gurken, Kimchi und Kombucha: Was früher reine Vorratshaltung war, ist heute Trendthema in Küche, Wissenschaft und Popkultur. Beim Fermentieren überlässt man Mikroben die Arbeit - für mehr Geschmack, Haltbarkeit und auch mehr Gesundheit. In Oberfranken entdeckt eine solidarische Landwirtschaft die Kunst der Haltbarmachung wieder, im Elsass zeigt ein Landwirt, wie er den Kohl für sein feines Sauerkraut anbaut und verarbeitet. Und im Spreewald verrät Manuela Filko das Rezept für ihre saftigen Spreewaldgurken. Köchin Lucie Fischer-Chapalain bereitet scharfes Kimchi und rosiges Kombucha zu. Außerdem testet sie fermentierte Köstlichkeiten von Camembert bis Surströmming - das wird auch mal zur geschmacklichen Herausforderung ...
 Untertitel 16:9 HDTV
Le Havre, eine transatlantische Stadt Elfenbeinküste: Die Legende Picasso Kroatien: Renés Truthahnbraten Kasachstan: Kamera läuft! (1): Kasachstan: Kamera läuft! Adilkhan Yerzhanovs Kasachstan gleicht einem Märchen. Zwar ist das Land seiner Filme fiktiv, doch Kasachstan ist klar zu erkennen: Raue weite Steppen symbolisieren das Paradies, die protzige, in die Höhe gebaute Stadt das Fegefeuer für verlorene Seelen. Kompromisslos analysiert der Regisseur in seinen Werken dieses Land im Umbruch. Sein fünfter Film, "The Gentle Indifference of the World" (2018), erzählt die Geschichte von Saltanat und Kuandyk - eine kasachische Variante von Romeo und Julia, in der Träume und Korruption aufeinanderprallen. (2): Le Havre, eine transatlantische Stadt Le Havre ist seit seiner Gründung untrennbar mit dem Atlantik verbunden. Im Juli 1864 - vor mehr als 160 Jahren - startete hier die legendäre transatlantische French Line, die die französische Hafenstadt mit New York verband. Die ersten Schiffe beförderten Post, bald überquerten aber auch Migrantinnen und Migranten sowie wohlhabende Passagiere den Atlantik von Le Havre aus. Ozeanriesen wie die "Normandie" und nach dem Zweiten Weltkrieg die "France" sind heute Kreuzfahrtschiffen gewichen, die an die Tradition der berühmten French Line anknüpfen. (3): Kroatien: Renés Truthahnbraten In Zagreb serviert René Purica s mlincima. Erster Schritt: Den Truthahn mit Schmalz einfetten. Anschließend spickt René eine Zwiebel mit Nelken und stopft damit den Truthahn. Dieser kommt nun drei Stunden lang in den Ofen. Als Beilage reicht René Mlinci: getrocknete Teigfladen, die er kocht und mit dem Bratensaft übergießt. Dazu passt ein guter lokaler Wein! (4): Elfenbeinküste: Die Legende Picassos Im Norden der Elfenbeinküste soll einer der berühmtesten Maler des 20. Jahrhunderts einst Inspiration gefunden haben. Noch heute erzählt man in der für ihre Handwerkskunst bekannten Ethnie der Sénufo von einem seltsamen Fremden, der eines Tages in ihr Dorf gekommen sei - möglicherweise war dies die Geburtsstunde des Kubismus!
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Stadt Land Kunst
Usbekistan: Die Odyssee des Fotografen Paul Nadar Mauges: Ein Industriegebiet auf dem Land Washington: Spiel mit der Angst Hamburg: Alex Rundstück warm (1): Usbekistan: Die Odyssee des Fotografen Paul Nadar Das warme Licht Zentralasiens lockte Ende des 19. Jahrhunderts den französischen Fotografen Paul Nadar (1856-1939) nach Usbekistan, das damals noch Turkestan hieß. Er war der Erste, der diese Landschaft fotografisch festhielt. In mehr als 1.800 Aufnahmen dokumentierte Nadar eine traditionelle orientalische Gesellschaft, die sich auch unter russischer Herrschaft ihre Eigenständigkeit bewahrte. Als einer der Ersten machte der technikbegeisterte Nadar mit kleineren Kameras Schnappschüsse. So machte er das Leben der Menschen hautnah erlebbar und schuf ein orientalisierendes Abbild dieser vergangenen Welt. (2): Mauges: Ein Industriegebiet auf dem Land Im Westen Frankreichs liegen die Mauges, ein grünes, ländliches Gebiet, dass bei den Franzosen auch als Land der Fabriken auf dem Land bekannt ist. Hier bestimmen Kirchenglocken und Fabrikschornsteine das Leben. Statistisch sind die Mauges ein absoluter Einzelfall: Fast jeder hier hat Arbeit, meist in der Fabrik des jeweiligen Dorfes, die dort oft schon in der fünften Generation geführt wird. Die Gegend ist erzkatholisch und hat die Höhen und Tiefen der Globalisierung erlebt, doch dank der in den engen Tälern angesiedelten kleinen Industriebetriebe, die hier seit dem 19. Jahrhundert neben der Landwirtschaft bestehen, konnten die Menschen ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte schreiben. (3): Hamburg: Alex Rundstück warm Alex in Hamburg lässt seine Gäste heute in ein Stück Geschichte beißen: Das Rundstück warm gilt als ein Vorläufer des Hamburgers. Dafür belegt er das aufgeschnittene Brötchen mit Rindfleisch, das zuvor zwei Stunden lang mit Gemüse in Rotwein geschmort wurde. Ein Klassiker, der früher besonders bei den Hafenarbeitern beliebt war. (4): Washington: Spiel mit der Angst 1983 waren die Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion auf einem Höhepunkt.
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Geschichte der Landwirtschaft
Lange Tage, kaum Freizeit und viel Schufterei - Landwirtschaft war schon immer ein harter Job. Mit ländlicher Idylle hat das Leben auf dem Bauernhof auch heute wenig zu tun. Die Produktion unserer Lebensmittel hat sich im vergangenen Jahrhundert zunehmend industrialisiert. Die Landwirtschaft in Deutschland und im Nachbarland Frankreich hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1990er Jahre dramatisch verändert. In den harten und entbehrungsreichen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg dienten noch Pferde und Ochsen als Zugtiere, und ein Großteil der Arbeit auf den Feldern wurde von Hand erledigt. In den 1950er und 1960er Jahren erleichterte der Einsatz von Traktoren, Mähdreschern und Melkmaschinen die bäuerliche Arbeit und führte zu einer erheblichen Steigerung der Erträge. Gleichzeitig brachte die Mechanisierung eine drastische Reduzierung der in der Landwirtschaft beschäftigten Personen mit sich, was sich auch auf das Leben in den Dörfern auswirkte. Historische Aufnahmen und emotionale Berichte von Zeitzeugen beleuchten, wie unterschiedlich die Entwicklung in Ost und West verlief. Während man in der Bundesrepublik und in Frankreich vor allem auf kleinere, familiengeführte Betriebe setzte, wurden in der DDR Großgrundbesitzer entschädigungslos enteignet und das konfiszierte Land wurde neu verteilt. Für mehr als 200.000 Landlose und ihre Familien bot sich so die Chance, eine Existenz als selbstständige Kleinbauern aufzubauen. Später wurden jedoch alle selbstständigen Bauern zum Eintritt in landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften gezwungen. Um dieser Zwangskollektivierung zu entgehen, flohen viele Bauern in den Westen, wo die rasche Modernisierung der Landwirtschaft erheblich zum sogenannten Wirtschaftswunder beitrug.
 Untertitel 16:9 HDTV
Geschichte der Landwirtschaft
Seit den 1960er Jahren hält moderne Technik Einzug in die Landwirtschaft. Auch in der DDR spielen Maschinen eine immer größere Rolle. Immer größere Flächen, immer leistungsstärkere Maschinen - nur auf diese Art, so scheint es, können landwirtschaftliche Betriebe überleben. Durch die Mechanisierung nimmt die Zahl der Beschäftigten in der Landwirtschaft immer mehr ab. Das hat auch Einfluss auf das Leben in den Dörfern. Wachsen oder weichen, war das Motto in Westdeutschland - und wer bei diesem Modernisierungsrausch nicht mitzog, blieb auf der Strecke. Jeder musste mit anpacken, selbst die Kinder. So erging es auch Ewald Frie, der einen Bestseller über seine Familie und das Landleben veröffentlichte. Doch trotz Mechanisierung musste in den 1970er Jahren jeder fünfte landwirtschaftliche Betrieb in der Bundesrepublik aufgeben. Daran änderten die Subventionen der EU-Agrarpolitik nichts. Auch in der DDR schritt die Industrialisierung der Landwirtschaft unaufhaltsam voran: Bereits in den 1960er Jahren entstanden dort gigantische Anlagen, in denen Tausende Nutztiere auf engstem Raum gehalten wurden. Doch die Massentierhaltung sowie der starke Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden schadeten der Umwelt - im Osten wie im Westen. Anfang der 1980er Jahre kam es bei einigen zu einem Bewusstseinswandel: Inspiriert durch die aufkommende Öko-Bewegung entschlossen sich die ersten Landwirte, ganz auf den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel zu verzichten. Es ist der Beginn des Bio-Booms in der Landwirtschaft.
 Untertitel 16:9 HDTV
Siebenbuergen - Reise in die Natur des Mittelalters
Im Mittelalter kamen im heutigen Rumänien erste Siedler an. Sie rodeten den Urwald, schufen Kirchenburgen, Dörfer, Äcker. Heute findet man in Europa eine solche Vielfalt nur noch in Rumänien. Die Brüder Wolfgang und Hermann Baak sind die letzten Kleinbauern im Dorf Mâlancrav, die ihr Land mit einfacher Technik und Pferden noch in fast mittelalterlicher Weise bewirtschaften. Sie zeigen, wie seit der Besiedelung aus Wildnis Kulturland geschaffen und bis heute erhalten wurde.
 Untertitel 16:9 HDTV
Familie Garzarella lebt direkt am Gardasee im Städtchen Salò, regelmäßige Bootsausflüge gehörten da ganz selbstverständlich zum Leben dazu. Bis zum Abend des 19. Juni 2021. Der 37-jährige Umberto Garzarella ist mit seiner Freundin Greta auf dem See unterwegs, als plötzlich ein Sportboot auf sie zu rast. Am Steuer: zwei Touristen aus München, vermutlich stark alkoholisiert. Mit rund 20 Knoten fahren sie viermal schneller, als bei Dunkelheit erlaubt. Die Deutschen rammen das Boot des italienischen Paares und begehen anschließend Fahrerflucht. Umberto verblutete noch auf dem Holzboot, Greta wird ins Wasser geschleudert und kann am nächsten Tag nur tot geborgen werden. Die deutschen Raser kommen mit Haftstrafen von vier Jahren und sechs Monaten sowie zwei Jahren und elf Monaten glimpflich davon. Das milde Urteil sorgte in ganz Italien für Empörung, besonders bei den Bewohnern von Salò. Gemeinsam mit der Familie Garzarella erwirkten sie eine Verschärfung des italienischen Gesetzes. Seit 2023 gilt bei fahrlässiger Tötung auf dem Wasser das gleiche Strafmaß wie im Straßenverkehr. Für Geschwindigkeits- und Alkoholkontrollen auf dem Gardasee ist die italienische Finanzpolizei zuständig. Besonders zu schaffen machen ihr Touristen ohne Bootsführerschein, die mit Leihbooten über den See fahren. In Italien ist das möglich - in Kroatien hingegen braucht man für alle Motorboote unabhängig von der Größe eine Fahrerlaubnis. Hier wacht die Wasserschutzpolizei über die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung in Küstennähe, damit Badegäste sicher in der Adria schwimmen können.
 Untertitel 16:9 HDTV
Kuechen der Welt
 16:9 HDTV

Programm - Nachmittag
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Stadt Land Kunst
3,5 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9 HDTV
Ingo Thiel - Yvonne und der Tod
Kommissar Thiel untersucht das Verschwinden der Steuerprüferin Yvonne Gaspers, zu der er eine persönliche Verbindung hat. In ihrer Wohnung entdeckt er Hinweise auf ein Verbrechen. Trotz Zweifeln seines Teams an seiner Objektivität und fehlender Beweise für offizielle Ermittlungen setzt er die Untersuchung auf eigene Faust fort. Diese Krimireihe basiert auf echten Fällen und zeigt auch die zermürbenden Seiten polizeilicher Ermittlungsarbeit
 16:9 HDTV
Pakt mit der Natur
 16:9 HDTV
Burgen
Uneinnehmbare Festungen, Heimstätten der Schönen und Reichen, machtstrotzende Prachtbauten: Europa ist von Burgen übersät. Bis heute regen diese stummen Zeugen des Mittelalters die Fantasie an. Für den Menschen sind sie Portale in eine weit entfernte Welt und in eine Zeit, in der Burgen entscheidend waren für die Ränkespiele und Kriege der Mächtigen. Sie dienten der Abwehr von Angriffen, wurden belagert, bargen Schätze, hielten Gefangene fest. Mancherorts hat jedoch die Legende die Realität überlagert: Kerker, in denen nie ein Gefangener saß; Fluchttunnel, durch die niemand in die Freiheit floh; und Turniere, für die auf Burgen in Wahrheit gar kein Platz war. Schon die Menschen im Mittelalter arbeiteten gern am Mythos Burg. Dieser Mythos hat sich bis in die heutige Zeit erhalten. Dabei gibt es jenseits des Mythos erstaunliche Fakten über die mittelalterlichen Bauten zu entdecken. Wer weiß schon, dass Burgen lange Zeit aus Holz errichtet wurden? Dass Windsor Castle anfangs nur aus einem einzigen Turm bestand? Und dass eine der meistbesuchten deutschen Burgen noch heute in Familienbesitz ist? Weil die Quellenlage dünn ist, werden Erkenntnisse über den Burgenbau oft nur durch Experimente wie im französischen Guédelon gewonnen. Heimat Burg, der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation, erzählt abwechslungsreich vom Leben und Alltag auf Burgen. Vom Bau mit seinen finanziellen und technischen Herausforderungen über die Heiztechnik in den alten Gemäuern bis hin zu den gesellschaftlichen Höhepunkten der Feste und Bankette, die vor allem im ausgehenden Mittelalter Glanz in die alten Gemäuer brachten.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Burgen
Burgen wurden genutzt, um Regionen oder ganze Reiche zu sichern. Dieser Teil der Dokumentation erzählt vom Aufstieg und Fall mächtiger Burgen. Von den Sicherungsbauten gegen die Ungarneinfälle im 9. und 10. Jahrhundert über den staufischen Burgenboom im 13. Jahrhundert bis zum Bedeutungsverlust durch neue Waffentechnik und politische und gesellschaftliche Umbrüche im 15. und 16. Jahrhundert.
6 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel 16:9 HDTV
Die Gruene Strasse der Magdalenen
Die Inselgruppe der Magdalenen liegt im Herzen des Sankt-Lorenz-Golf und gehört zur kanadischen Provinz Quebec. Ein paradiesischer Archipel, der zugleich als berüchtigtes Hindernis für die Seefahrt gefürchtet ist. Die Nachkommen der Schiffbrüchigen leben noch heute hier gemeinsam mit den französischsprachigen Akadiern. Der Archipel besteht aus einem Dutzend verschiedener Inseln. Sieben sind bewohnt und sechs mit einer Landstraße verbunden, der Route 199. Die Île dEntree ist nur mit dem Boot erreichbar. Laurence ist eine von knapp sechzig Personen, die hier dauerhaft leben und sich der Entvölkerung der Insel widersetzen. Auf Cap aux Meules betreibt Bernard eine Fahrradwerkstatt und setzt sich für den Ausbau von Fahrradwegen ein. Mit der Umrüstung auf Elektroantriebe will er die Insulaner motivieren, trotz ständigem Gegenwind aufs Rad umzusteigen. Einige Wege wurden durch die starke Erosion weggespült. Die lokale Umweltorganisation Attention Fragile arbeitet mit der Bevölkerung an der Befestigung der Küstenlinie. Auch manche der bedrohten Tierarten suchen auf den Magdalenen Unterschlupf. Für den Gelbfuß-Regenpfeifer ist der Archipel die einzige verbliebene Brutstätte in ganz Québec. Eine seltene Kuhherde produziert die Milch für den Käse und ist Teil der lokalen Kreislaufwirtschaft. Den Elementen der Natur ausgeliefert, sind die Madelinots weitgehend auf sich allein gestellt. Zwischen Wind und Dünen pflegen sie eine lebhafte Kultur, die ihnen hilft, mitten im Sankt-Lorenz-Golf zu überleben.
 Untertitel 16:9 HDTV

Was zeigt arte heute Abend?

Programm - Abend
Die Gruene Strasse der Magdalenen
Ein kleines Paradies liegt mitten im Sankt-Lorenz-Golf: die Inselgruppe der Magdalenen. Im Nordosten des Archipels hat sie eine eigene Hummerkooperative gegründet. Zwischen Feuer und Wasser pflegen die Madelinots eine lebhafte Kultur, die ihnen hilft im St. Lorenz Golf zu überleben. Der Archipel besteht aus einem Dutzend verschiedener Inseln. Sieben sind bewohnt und sechs mit einer Landstraße verbunden, der Route 199. Rund 300 Kilometer Strand sind gesäumt von Schiffsracks, meist aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Charles war 38 Jahre bei der Küstenwache und versucht seit Jahren das Geheimnis um die verschollene Simcoe zu lösen. Was es bedeutet auf See zu verunglücken, musste Claude erleben. Der ehemalige Hummerfänger hat sich ein neues Leben aufgebaut. Der Hummerfang gehört zur Identität der Madelinots. Während der neunwöchigen Saison fährt Gaston jeden Morgen um fünf Uhr raus. Der Bestand hat sich aufgrund der strengen Regularien erholt. Nicht so beim Hering. Die traditionelle Hering-Räucherei ist weitgehend ausgestorben. Benoit ist der Einzige, der seinen Betrieb aufrechterhalten hat und innerhalb der lokalen Kreislaufwirtschaft, aus Kunst, Handwerk und Lebensmittelherstellung geräucherten Fisch produziert. Zusammenhalt ist hier draußen überlebenswichtig.
 Untertitel 16:9 HDTV
4,33 Punkte von 6 von der TVgenial Community  16:9
Miss Daisy und ihr Chauffeur
3 Punkte von 6 von der TVgenial Community  Untertitel HDTV
Die Todesmelodie
1913: Inmitten der Wirren der mexikanischen Revolution wollen der Bandit Miranda und der Ex-Revolutionär Mallory eine Bank ausrauben. Statt des prall gefüllten Tresors finden sie politische Häftlinge, und aus Räubern werden Revolutionäre. - Mittelteil von Sergio Leones Amerika-Trilogie, die er 1968 mit Spiel mir das Lied vom Tod eröffnet hatte und 1984 mit Es war einmal in Amerika abschloss.
 Untertitel 16:9 HDTV

2 TV-Tipp(s) des Tages auf arte von gestern

14:00 Ingo Thiel - Yvonne und der Tod
Spielfilm - 95 Min
Die Todesmelodie
1913: Inmitten der Wirren der mexikanischen Revolution wollen der Bandit Miranda und der Ex-Revolutionär Mallory eine Bank ausrauben. Statt des prall gefüllten Tresors finden sie politische Häftlinge, und aus Räubern werden Revolutionäre. - Mittelteil von Sergio Leones Amerika-Trilogie, die er 1968 mit Spiel mir das Lied vom Tod eröffnet hatte und 1984 mit Es war einmal in Amerika abschloss.Ingo Thiel - Yvonne und der Tod
 16:9 HDTV
20:15 Miss Daisy und ihr Chauffeur
Spielfilm - 95 Min
Die Todesmelodie
1913: Inmitten der Wirren der mexikanischen Revolution wollen der Bandit Miranda und der Ex-Revolutionär Mallory eine Bank ausrauben. Statt des prall gefüllten Tresors finden sie politische Häftlinge, und aus Räubern werden Revolutionäre. - Mittelteil von Sergio Leones Amerika-Trilogie, die er 1968 mit Spiel mir das Lied vom Tod eröffnet hatte und 1984 mit Es war einmal in Amerika abschloss.Ingo Thiel - Yvonne und der Tod
Miss Daisy und ihr Chauffeur
 Untertitel HDTV

Rückblick auf arte Highlights von gestern

Gestern bot arte eine beeindruckende Auswahl an Sendungen. Wenn Sie eine dieser Sendungen verpasst haben oder einfach nur in Erinnerungen schwelgen möchten, sind Sie hier genau richtig.

Was lief gestern auf arte im TV Programm ? Bei TVgenial nicht nur das aktuelle Programm einsehen, sondern auch was gestern gezeigt wurde.