Der Tag, der alles ändert
Staffel 16: Episode 31
Arztserie, Deutschland 2013
Regie: Bettina Braun - Matthias Zirzow
Autor: Gerhard J. Rekel
Musik: Paul Vincent Gunia - Oliver Gunia
Kamera: Wolfram Beyer - Michael Ferdinand - Bernhard WagnerTrue

Als Edmund Dannenberg mit einer schweren Migräneattacke zusammenbricht, fürchtet er wie seine Tochter an Krebs zu sterben. Dr. Niklas Ahrend ordnet ein Schädel-CT an und findet eine andere Ursache für Edmunds Probleme. Unterdessen wollen sich Elena Eichhorn und Martin Stein das Ja-Wort geben, doch Christoph durchkreuzt die Vorbereitung. Edmund Dannenberg besitzt einen exklusiven Weinladen. Nach dem Tod seiner überaus begabten Tochter versucht sein Sohn Björn ihm im Laden zu helfen. Doch Edmund spricht dem 30-jährigen, der zahlreiche Zusatzausbildungen absolviert hat, jedes Talent ab. Als Edmund Dannenberg mit einer schweren Migräneattacke zusammenbricht, ordnet sein behandelnder Arzt in der Sachsenklinik, Dr. Niklas Ahrend, ein Schädel-CT an. Edmund hat Angst, er muss, wie seine Tochter, an Krebs sterben. Doch erst Niklas Beobachtungen von Edmunds Lebensgewohnheiten bringen die richtige Diagnose - und diese wird nicht nur Edmunds Leben verändern, sondern auch das seines Sohnes. Endlich ist der Tag gekommen, da sich Elena Eichhorn und Martin Stein das Ja-Wort geben wollen. Doch Christoph Mahler, der leibliche Vater von Elenas Tochter Sophie, durchkreuzt die entspannte Vorbereitung. Nachdem er den Sorgerechtsprozess verloren hat, versucht er alles, um seine Tochter wenigstens in den Ferien sehen zu dürfen. Da Christoph nach Australien gehen wird, müsste die kleine Sophie dafür Kontinente überwinden. Und schon in Leipzig hat sich Christoph nie an Absprachen gehalten. Elena sieht sich gezwungen, seinen Wunsch abzulehnen. Christoph ist der totalen Verzweiflung nahe und begeht in einer Kurzschlussreaktion den wahrscheinlich schlimmsten Fehler seines Lebens.
In der Leipziger Sachsenklinik zieht das Kollegium an einem Strang. Auch wenn der Krankenhausalltag fast immer reibungslos abläuft, gibt es jedoch emotionale Turbulenzen. Die engagierten Ärztinnen und Ärzte brauchen auch mal eine starke Schulter zum anlehnen.