arte Programm 22.05.

   
   Was läuft beim TV Sender arte

Was läuft 22.05. im TV-Programm von arte?

Das arte Fernsehprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 
01:15 Kurzschluss - Das Magazin
Infosendung ~55 Min
(Court-circuit) Schwerpunkt ''Keine braven Mädchen'' Magazin, Frankreich, Deutschland 2022
Privatvorführung Interview Privatvorführung Im Anschluss wird der Film in der Rubrik Privatvorführung von der Instagramerin Manon Lugas (lecul_nu) kommentiert Interview: Im Anschluss ein Interview mit dem Regisseur. ''Mama, was hat der Hund?'' von Lola Lefèvre ''Nocodomo'' von Lola Halifa-Legrand ''Pyjamaparty'' von Juri Orechow Einladung Das erste Mal - Vincent Maël Cardona, Regisseur des Films ''Les Magnétiques'' (César 2022 in der Kategorie Bestes Erstlingswerk) und Jurymitglied des internationalen Kurzfilmfestivals von Clermont-Ferrand, erinnert sich an seine Anfänge und seinen Abschlusskurzfilm an der Pariser Filmhochschule La Fémis, ''Coucou-les-Nuages'' (2010) Short Cuts - Der Animationsfilmregisseur Raphaël Jouzeau fasst Alejandro Amenábars Mystery- und Horrorthriller ''The Others'' in einem einminütigen Trickfilm zusammen. Privatvorführung - Im Anschluss wird der Film von dem Zeichner Fix kommentiert Interview - Im Anschluss gibt es ein Interview mit den beiden Regisseurinnen ''Lebenslicht (1) Mama, was hat der Hund? Kurzfilm von Lola Lefèvre, Frankreich, 2021 Gwen ist knapp elf Jahre alt. Während sie ihre erste Liebe erlebt, überrascht sie ihren Hund beim Lachen. (2): Privatvorführung Im Anschluss wird der Film in der Rubrik Privatvorführung von der Instagramerin Manon Lugas (lecul_nu) kommentiert. (3): Nocodomo Kurzfilm von Lola Halifa-Legrand, Frankreich, 2022 Im Sommer ihres siebten Lebensjahres wird Selma bei einem Kinobesuch von einem Freund ihres Vaters unsittlich berührt. Dieses Vorkommnis macht ihr sehr zu schaffen, und von da an sieht sie den Mann mit einem Tierkopf. Nach dem Versuch, mit ihrer Mutter darüber zu sprechen, fragt sie sich, ob sie den Mut finden wird, dem Tier gegenüberzutreten. (4): Einladung Im Anschluss gibt es in der Rubrik Einladung einen Dialog zwischen Lola Halifa-Legrand und der Regisseurin Charlène Favier (''Slalom''). (5): Pyjamaparty Kurzfilm von Juri Orechow, Belgien, 2021 Eine Art illegale Pyjamaparty, ein ungeschickter Einbruch, zwei beste Freundinnen und spitze Nägel. (6): Interview Im Anschluss ein Interview mit dem Regisseur.
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10:20 Lion - Der lange Weg nach Hause
Spielfilm ~110 Min
Drama, USA Australien UK 2016 Filmstart Deutschland: 24.11.2016 Regie: Garth Davis Guy Strachan Drehbuch: Luke Davies Saroo Brierley Produktion: Maribeth Fox Pravesh Sahni Ton: Tim Ryan Francesco Le Metre Kamera: Greig Fraser
Lion - Der lange Weg nach Hause
Indien, 1986: Der kleine Saroo (Sunny Pawar) ist fünf Jahre alt und lebt mit seiner Familie in dem Dorf Khandwa am Rande einer Eisenbahnlinie. Gemeinsam mit seinem großen Bruder Guddu (Abhishek Bharate) stiehlt er Kohle von den Güterzügen. Eines Abends sind die beiden Brüder auf dem Bahnhof unterwegs. Guddu versteckt Saroo vorübergehend in einem Zugabteil. Als er nicht rechtzeitig zurückkehrt, ist der kleine Junge eingeschlafen, und der Zug hat sich in Bewegung gesetzt. Mehrere Tage fährt er quer durch Indien, Endstation: Kalkutta, 1600 Kilometer von seinem Heimatdorf entfernt. Alleine und orientierungslos, der hiesigen Sprache nicht mächtig, landet Saroo im Waisenhaus. Das Ehepaar Sue (Nicole Kidman) und John Brierley (David Wenham) aus Australien wird auf das Schicksal des Jungen aufmerksam und erklärt sich bereit, ihn zu adoptieren. So wächst Saroo unter der Obhut seiner neuen Eltern in Tasmanien auf. 20 Jahre später zieht er als junger Mann (Dev Patel) nach Melbourne, um zu studieren und seinen eigenen Lebensweg zu gehen. In der amerikanischen Studentin Lucy (Rooney Mara) findet er die große Liebe. Doch der Gedanke an seine Herkunft lässt Saroo keine Ruhe. An den Namen seines Geburtsortes kann er sich nicht erinnern. Der Wunsch, diesen ausfindig zu machen, wird zur Obsession. Mit Hilfe einer neu entwickelten Internet-Technologie namens ''Google Earth'' gelingt es ihm schließlich, seinem Ziel näherzukommen. Saroo bleibt keine andere Wahl: Er macht sich auf den langen Weg nach Hause.
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Programm - Nachmittag

 
12:10 Ist das Kunst?
Infosendung ~30 Min
Wer macht die Kunst? Staffel 1: Episode 1 Kunstdoku, Deutschland 2022 Regie: Felix von Boehm
Ist das Kunst?
Die Art Basel ist die wichtigste Kunstmesse der Welt. Viele Werke privater und öffentlicher Sammlungen wurden hier zum ersten Mal gezeigt und verkauft. Doch wo kommt diese Kunst eigentlich her? In der ersten Folge von ''Ist das Kunst?'' besucht Silke Hohmann, Kunstmarktexpertin und Redakteurin bei dem renommierten Kunstmagazin ''Monopol'', einige der gefragtesten Künstlerinnen und Künstler der Kunstszene. In ihren Ateliers geben sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag und die Vielzahl an Entscheidungsprozessen, die hinter der Entstehung und dem Verkauf ihrer Werke steckt. Alicja Kwade öffnet die Türen zu ihren Ateliers in Berlin- Oberschöneweide, die sie inzwischen zu echten Unternehmen entwickelt hat. Mehr als 20 Menschen - darunter Steinmetze, Architektinnen und Statiker - arbeiten hier daran, die Ideen der deutsch-polnischen Künstlerin zu verwirklichen. Wie entstehen Kwades weltweit gefeierte Werke; sowohl aus künstlerischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht? Anne Imhof, 2017 mit dem Goldenen Löwen auf der Biennale von Venedig ausgezeichnet, zeigt, wie sie ihr nächstes künstlerisches Großprojekt plant: eine Einzelausstellung in Paris, mit der sie das gesamte Palais de Tokyo bespielen wird. Zehntausende von Quadratmetern wird Imhof hier mit ihrer Kunst füllen. Sammlerinnen und Sammler reißen sich um seine Werke, Museen platzieren ihn in ihren Sammlungen, auf Auktionen erzielen seine Bilder Rekordpreise: Der ghanaische Maler Amoako Boafo zählt zu den gefragtesten Künstlern der Welt. Seine Karriere startete er auf Instagram; heute will sogar die Modebranche mit dem jungen Künstler zusammenarbeiten. Doch warum sind seine Gemälde überhaupt so gefragt? Galeristen, Kuratorinnen, Kunstjournalisten und Sammlerinnen geben Einblicke in die Mechanismen des internationalen Kunstmarktes.
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12:40 Neros Stadt der Lüste
Infosendung ~50 Min
Dokumentation, Deutschland 2017 Regie: Stuart Elliott
Neros Stadt der Lüste
Versunken im Golf von Neapel befindet sich die vermutlich erste ''Wellness-Oase'' der Weltgeschichte - Baiae. Der exklusive Badeort war einst das St. Tropez und zugleich das Las Vegas des alten Rom: Julius Caesar und die römischen Kaiser Claudius und Nero erholten sich dort in pompösen Villen, Hadrian zog sich in den letzten Tagen seines Lebens in das milde Klima an die Küste Kampaniens zurück. Doch die heilenden Thermalquellen waren es nicht, was die Superreichen damals anzog. Das luxuriöse Baiae war Kulisse und Zentrum eines wilden und ausschweifenden Lebens. Und der Tatort eines berühmten Mutter-Mordes: Dort ließ Kaiser Nero Agrippina töten, um sich von ihrem Einfluss zu befreien. Aber das Dolce Vita in der Bucht von Pozzuoli sollte nicht ewig währen. Sie grenzt an eine kritische Zone vulkanischer Aktivität, die Campi Flegrei - die ''brennenden Felder''. Ein als Bradyseismus bekanntes Phänomen führte in der Spätantike zu einer Hebung des Meeresspiegels und ließ das sündige Baiae im Wasser versinken. Die Villenstadt geriet in Vergessenheit. Erst in den 60er Jahren begannen Unterwasserarchäologen, die versunkenen Villen, Bäder und Plätze intensiv zu erforschen. Teile der Stadt hatte ein sinkender Meeresspiegel zuvor wieder freigegeben. Das etwa 80.000 Quadratmeter große Areal wurde mittlerweile in einen archäologischen Unterwasserpark umgewidmet - ein im Mittelmeer einzigartiges Projekt. Atemberaubende Unterwasseraufnahmen erzählen die Geschichte dieser Stadt des Luxus und der Laster einer kleinen Elite.
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16:10 Die Stadt als Bühne
Infosendung ~55 Min
(Canaletto - Bernardo Bellotto malt Europa) Der Maler Bellotto genannt Canaletto Dokumentation, Italien, Deutschland, Österreich 2022 Regie: Leif Karpe - Christoph Goldmann
Die Stadt als Bühne
Mit großen Ausstellungen feiern Städte wie Dresden, Warschau und Venedig dieses Jahr den 300. Geburtstag von Bernardo Bellotto - vielen besser bekannt unter dem Namen Canaletto. Im Werk des italienischen Malers wird die naturgetreue Wiedergabe von Städten perfektioniert und erreicht ihren vorläufigen Höhepunkt: Canalettos Veduten sind vorgeblich fotografisch genaue Wiedergaben von Residenzen, Straßen und Plätzen. Der Künstler agiert als Regisseur, Beleuchter und Bühnenbauer in einem und inszeniert lebendige Panoramen, als sei die Stadt eine große Bühne. Dabei bedient sich Canaletto vieler perspektivischer Tricks, die er von seinem Onkel, einem versierten Veduten- und Bühnenmaler, in der Welthauptstadt der Oper gelernt hat: Venedig. Canalettos großformatige Stadtansichten sind voll von Figuren und Geschichten und entwerfen ein faszinierendes Bild vom alten, historischen Europa, das sich tief in unser kollektives Bewusstsein eingebrannt hat. Bis heute erfüllen uns die Werke des Künstlers mit einer Sehnsucht nach der idealen Stadt. Aber sind Canalettos Veduten von Venedig, Dresden und Warschau genaue Abbilder der europäischen Stadt oder selbst schon Fiktion? Die Dokumentation erkundet den biografischen und künstlerischen Lebensweg des Malers und reist auf seinen Spuren von Venedig über Florenz nach Dresden und schließlich nach Warschau, dessen vom Zweiten Weltkrieg zerstörte Altstadt nach Bildern von Canaletto wiederaufgebaut wurde. Eine Stadtbühne für neue Stücke mit neuen Akteuren?
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arte Programm heute Abend 20:15 uhr


Programm - Abend

 
19:30 Post für die Taiga
Infosendung ~45 Min
(Briefe für die Taiga) Briefe für die Taiga Dokumentation, Deutschland 2021 Regie: Valeria Starovoit - Frank Müller
Post für die Taiga
In Sibirien erstreckt sich, außerhalb der wenigen Ballungszentren, entlang der Transsibirischen Eisenbahn die zumeist menschenleere Taiga. Viele der kleinen Siedlungen sind nicht über Straßen erreichbar. Der Taiga-Postbote Andrian Chromow macht sich jeden Monat am Zehnten auf den 150 Kilometer langen, gefährlichen Weg durch die Sümpfe der sibirischen Taiga, um entlegene Dörfer mit Post, Lebensnotwendigem und Neuigkeiten zu versorgen. Im Sommer macht er dies per Pferd. Doch die Wege sind teilweise versumpft oder von Waldbränden zerstört. Die Reise ist jedes Mal ein Abenteuer. Und diesmal ist auch noch sein Pferd abgehauen. Die ersten paar Kilometer kann er noch mit seinem alten Auto zurücklegen, aber das funktioniert auch meistens nicht. Dann muss er versuchen, ein Pferd aufzutreiben - oder eben laufen. Die Dörfer, die er auf seinem einwöchigen Weg durch die Taiga besucht, sind von der Welt abgeschnitten. Sibirien ist extrem dünn besiedelt. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner sind in Kolchosen hierher umgesiedelt worden. Aber die gibt es nicht mehr. Dafür aber eine Wetterstation, deren Daten auch über Andrian übermittelt werden. Denn hier gibt es kein Telefon, Internet und auch keinen Strom. TV und Radio werden mit Batterien oder über einen Generator betrieben. Dieser braucht Benzin, das nur im Winter, wenn der Boden zugefroren ist, transportiert werden kann. Mal eben die Nachrichten schauen - reiner Luxus. Der Postbote ist die Verbindung zur Außenwelt. Und diese ist sehr schwer aufrechtzuerhalten.
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20:15 Il Traditore: Als Kronzeuge gegen die Cosa Nostra
Spielfilm ~140 Min
(Il Traditore) Drama, Italien, Frankreich, Deutschland, Brasilien 2019 Regie: Marco Bellocchio Autor: Valia Santella - Ludovica Rampoldi - Francesco Piccolo Musik: Nicola Piovani Kamera: Vladan Radovic
Il Traditore: Als Kronzeuge gegen die Cosa Nostra
Tommaso Buscetta ist in der Hierarchie der Mafia ein einflussreicher ''Soldat''. Er hat jahrelang für die Cosa Nostra gemordet, Drogen geschmuggelt und kennt alle wichtigen Bosse. Doch als das Heroingeschäft die Mafiosi aus Corleone noch reicher und skrupelloser macht, setzt sich Buscetta nach Brasilien ab. Der Plan, sich mit seiner Familie zu verstecken und den sizilianischen Clankriegen fernzubleiben, platzt allerdings, als seine engsten Freunde, Vertrauten und auch zwei seiner Söhne ermordet und verschleppt werden. Kurz darauf wird er in Brasilien verhaftet und nach Italien ausgeliefert. Er entschließt sich, als Kronzeuge mit dem Richter Giovanni Falcone zusammenzuarbeiten. Durch seine Aussagen kommt ein historischer Gerichtsprozess ins Rollen, der zu Anklagen gegen 400 Männer - darunter seine engsten ehemaligen Freunde - führt. Doch die Mafia schlägt zurück und sprengt Falcone in die Luft. Buscetta weiß, dass er das nächste Opfer sein könnte. Der zweite große Mafiakrieg auf Sizilien von 1981 bis 1983 gehört zu den blutigsten Kapiteln der italienischen Bandenkriminalität. Giovanni Falcone, der die Ermittlungen führte und später einem spektakulären Sprengstoffattentat zum Opfer fiel, sprach von mehr als 1.000 Toten, die der Krieg um das Geschäft mit dem Heroin kostete. Marco Bellocchio erzählt die Geschichte dieser Gräueltaten aus der Sicht des Kronzeugen Tommaso Buscetta, der einerseits durch seine Aussagen der Justiz den größten Erfolg im Kampf gegen das organisierte Verbrechen bescherte, andererseits der Ermordung seiner Söhne zum Trotz der alten Cosa Nostra loyal blieb.
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23:30 Xenakis Revolution
Infosendung ~55 Min
(Révolution Xenakis) Baumeister des Klangs Dokumentation, Frankreich 2021 Regie: Stéphane Ghez
Xenakis Revolution
Die 60er waren ein Jahrzehnt der Utopien und Iannis Xenakis war ein revolutionärer Utopist - in künstlerischem, technologischem, sozialem und politischem Sinne. Der studierte Ingenieur griechischer Herkunft engagierte sich im Zweiten Weltkrieg im Widerstandskampf gegen die Nazi-Besatzung, wurde schwer verwundet und zum Tode verurteilt. 1947 floh er aus seiner Heimat, in die er erst 27 Jahre später zurückkehrte. Zuflucht fand er in Paris, wo er schon bald mit Le Corbusier zusammenarbeitete, unter anderem am Kloster Sainte-Marie de la Tourette und an dem berühmten Philips-Pavillon der Brüsseler Weltausstellung. Sein Wirken an der Seite des Meisters der modernen Architektur inspirierte ihn zu radikalen Kompositionen wie ''Metastasis'', in der er seine Kriegserfahrung verarbeitete. Eine neue musikalische Sprache war geboren. Xenakis wandte sich sowohl von der traditionell tonalen als auch von avantgardistischen Strömungen wie der Zwölftonmusik ab und erfand seine eigene Art des Komponierens mithilfe grafischer Partituren und Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Er wollte sein Publikum in ein Gesamtspektakel eintauchen lassen, brach mit den klassischen Regeln des Orchesters und erfand die ''Polytope'', eine neue, zugleich strukturelle, visuelle und klangliche Kunstform, die den heutigen Licht- und Klangshows den Weg ebnete. Xenakis war der erste europäische Komponist, der Musik am Computer entwarf. Mit dem UPIC-Programm, das grafische Kurven in Klangabläufe übersetzte, wollte er das Komponieren allgemein verständlich und zugänglich machen. Getragen von seinen revolutionären und humanistischen Ideen, überwand Xenakis die Grenzen zwischen Kunst und Wissenschaft und legte das Fundament für die futuristischen, multimedialen und genreübergreifenden Kreationen der Zukunft. So sind alle DJs der heutigen Elektro-Szene, ohne es zu ahnen, Nachkommen von Xenakis. Regisseur Stéphane Ghez zeigt den Mann hinter dem außergewöhnlichen Werk, lässt Familie, Wegbegleiter sowie Künstlerinnen und Künstler zu Wort kommen. An den unberührten Stränden Korsikas, die Xenakis an Griechenland erinnerten, erzählt Tochter Mâkhi, wie die Natur das Werk ihres Vaters beeinflusste. Im Kloster Sainte-Marie de la Tourette nehmen seine grafischen Partituren Gestalt an und treten in einen Dialog mit seiner Architektur. Pascal Dusapin, George Aperghis und Jean-Michel Jarre schildern, wie Xenakis'' Werk die Musikwelt und ihre Traditionen erschütterte. Und in spektakulären Musiksequenzen veranschaulichen die jungen Künstler des Trio Xenakis, wie lebendig das Werk des Meisters noch heute ist.
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