3sat Programm 25.10.

   
   Was läuft beim TV Sender 3sat

Was läuft 25.10. im TV-Programm von 3sat?

Das 3sat Fernsehprogramm bei uns immer aktuell von der HÖRZU-Redaktion.

am Vormittag    am Nachmittag    am Abend

Programm - Vormittag

 
05:35 Unsere Wälder
Infosendung ~45 Min
(Terra X) Im Reich des Wassers Staffel 1: Episode 3 Naturreihe, Deutschland 2017 Regie: Petra Höfer - Freddie Röckenhaus
Faszination Erde (3/3): Die Alpen - Nichts ist für die Ewigkeit Die Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel des Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit der Identität der Deutschen verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - die Wälder. Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand, und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie ein Mensch erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auenwälder sind deswegen das Terrain der Spezialistenbäume - und Heimat der Biber, der einzigen tierischen Waldbewohner, die Bäume fällen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer ''Wassereimer'' in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind Wälder die wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald. Die Deutschen lieben den Wald, sagt man. Ein Drittel unseres Landes ist mit ihm bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Viele Deutsche haben ein besonderes Verhältnis zu ihm, und doch kennen die meisten Städter nicht mehr als drei Waldbäume. Der ''Terra X''-Dreiteiler ''Unser Wälder'' nimmt die Zuschauer mit in dieses Wunderwerk der Evolution und erzählt Geschichten aus dem Reich der Bäume - vom unsichtbaren Netzwerk der Pilze bis zu den unterirdischen Helfern der biologischen Müllabfuhr, vom größten Süßwasserspeicher der Welt bis zum Wunder der Photosynthese, von gefluteten Auwäldern bis zur geheimen Sprache der Bäume. Jeder Baum hat statistisch gesehen nur einen Nachkommen, obwohl jeden Herbst Hunderttausende Baumsamen aus den Kronen fallen. Dann beginnt im Wald das große Fressen, denn die Tiere leben von dieser Verschwendung.
Untertitel16:9



Programm - Nachmittag

 
14:15 Ostwärts - Mit dem Rucksack der Sonne entgegen
Infosendung ~45 Min
(Ostwärts) Karawane durch Kirgistan Staffel 6: Episode 1 Reisereportage, Deutschland 2016
Entlang der Seidenstraße durch Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan reist die Journalistin Julia Finkernagel durch drei Länder am legendären Karawanenweg. Sie hat das Ziel, möglichst viel über die Gewohnheiten anderer Kulturen zu lernen. Julia trifft mit Herz und Humor auf Nomaden, Schamanen, Hirten und Künstler. Sie übernachtet in Jurten, tanzt auf einer Hochzeit, lernt Plov kochen und Suppe mit den Händen essen. Eine humorvolle Kirgisin, eine lebenslustige Tadschikin und ein fröhlicher Usbeke sind ihre Begleiter auf der Reise. Sie zeigen Julia ihre Heimat und bewahren sie vor Fettnäpfchen - denn davon gibt es einige. Auf dem Basar in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek bekommt Julia von ihrer Gastgeberin Guldana Dschunuschowa eine Einführung in die Aufgaben der Schwiegertochter. In Zentralasien wohnt diese ab dem Tag der Hochzeit mit ihrem Mann bei den Schwiegereltern und ist dort für den gesamten Haushalt zuständig. Der Weg ins Tian-Shan-Gebirge führt vorbei am Yssykköl-See und durch das märchenhafte Skaskatal. In Kochkor fertigen Frauen in einer Handwerkskooperative traditionelle Filzteppiche. Ob der Teppich, bei dem Julia und Guldana mithelfen, sich allerdings verkaufen lässt - da ist sich Julia nicht so sicher. In der Bergsteppe am glasklaren Songköl-See verbringen die Halbnomaden mit ihren Herden den Sommer, ohne Handy- oder Fernsehempfang. Julia wird von einer kirgisischen Großfamilie in der Jurte aufgenommen. Solidarisch mit der Schwiegertochter lernt Julia das harte Leben auf der Sommeralm kennen - vergorene Stutenmilch als Aperitif und Fettschwanzschaf auf nüchternen Magen inklusive. Guldana zeigt Julia die einzige in Kirgistan erhaltene Karawanserei, Tasch Rabat, und in Osch erleben die beiden auf dem Heiligen Berg ein Schamanenritual: Eine Frau bekommt das ''böse Auge'' ausgetrieben. Auch Julia wird von der Schamanin unter die Lupe genommen. In der alten Seidenstraßenstadt Ösgön auf dem Basar gibt es eine Rarität: roten Reis. Der eignet sich hervorragend für das kirgisische Nationalgericht Plov. Julia macht einen Kochkurs bei Guldanas Onkel Akim, denn Plov kochen ist Männersache. Sagt der Onkel. ''Das wollen wir doch mal sehen'', sagt Julia. Guldana bringt Julia noch in ein gottverlassenes Dorf nahe der tadschikischen Grenze - dann heißt es vor der Gipfelkette des Pamir Abschied nehmen. Guldana muss zurück nach Bischkek, und Julia will auch weiter, nach Tadschikistan.
Untertitel16:9
15:00 Ostwärts - eine Reise rund um Sotschi
Infosendung ~45 Min
(Ostwärts) Mit dem Lada in den Nordkaukasus Reisereportage, Deutschland 2016
Julia Finkernagel ist rund um Sotschi unterwegs. Zwischen Schwarzmeerküste und Kaukasus nimmt sie den südwestlichen Zipfel Russlands unter die Lupe. Begleitet wird sie von Mischa und seinem klapprigen Lada. Von Lazarevskoye aus wollen die beiden nach Tchagapsch. Wirklich weit kommen sie nicht, denn ein Menschenauflauf versperrt die Straße - hier wird eine Hochzeit nach schapsugischem Brauch gefeiert. Am nordwestlichen Ausläufer des Kaukasus führt ein Pass in die Republik Adygeja. Hier bekommt Julia vom Instrumentenbauer Zamuddin Gutschev eine Einführung in die adygeische Musik. Im Kaukasischen Biosphärenreservat ist bis jetzt die Welt noch in Ordnung. Doch dann machen Julia und Mischa dort die Pferde scheu. Fünf Pferde und ein Pferdetreck ins Hochgebirge sind der Plan - mit von der Partie ein riesengroßer, Respekt einflößender Kosake, eine zierliche Zoologin und ein paar Zelte. Zwei Tage lang geht es im Sattel über das Lagonaki-Hochplateau. Der Kosake führt den Treck zum besten Platz am Fuß eines Berges, doch dort schlägt das Wetter um, und es wird bitterkalt. Am höchsten Punkt der Reise, in Dombay im Hohen Kaukasus, liegt der erste Neuschnee. Nach ein paar sorglosen Stunden in 3000 Metern Höhe geht der kleinen Reisegruppe fast die Puste aus. Ausgerechnet am entferntesten Punkt, zwei Tagesreisen von Sotschi entfernt, geht der Lada kaputt. Nur mithilfe von drei lustigen Karachay-Tscherkessen wird das Auto zu einem Schrauber geschleppt und die Rückreise wieder möglich. Aber an einem Straßenkontrollpunkt in Tuapse wird das kleine Kamerateam aus dem Verkehr gezogen - Begründung: Spionageverdacht. Zuerst erscheint Julia das noch witzig, doch als aus der Routinekontrolle eine waschechte Festnahme mit Verhörraum und KGB-Manieren wird, vergeht sogar ihr der Humor. Denn die Stunden bis zum Rückflug nach Deutschland sind gezählt.
Untertitel16:9



Programm - Abend

 
18:00 Der verzauberte Fuchs
Infosendung ~30 Min
Zucht von zahmen Silberfüchsen Dokumentation, Deutschland 2013
Durch Selektion der jeweils zahmsten Silberfuchswelpen ist es während eines 60 Jahre andauernden Experiments im sibirischen Nowosibirsk gelungen, besonders anhängliche Tiere zu züchten. Kinder besuchen hier regelmäßig junge sibirische Silberfüchse. Die Tiere wedeln friedlich, lecken die Hände der Kinder und werfen sich bäuchlings auf den Boden. Wie anhängliche Hunde, aber keiner hat sie dressiert oder mit Leckerlis gefüttert, um sie zu zähmen. Russischen Biologen ist ein einzigartiges Experiment gelungen: Auf einem Bauernhof in Südostsibirien haben sie in 60-jähriger Selektionsarbeit Wildtiere domestiziert. Das Projekt mit Silberfüchsen, einer sibirischen Farbvariation des Rotfuchses, begann 1959. Der russische Biologe Dmitrij Beljaew vom Institut für Zytologie und Genetik in Nowosibirsk brachte etwa 100 Füchse auf das abgelegene, von Birkenwald umgebene Gelände. Sein Team kreuzte Silberfüchse. Nur die Zahmsten wurden dabei zur Paarung ausgewählt. Beljaew wollte in diesem Versuch Rückschlüsse über die Evolution von Wolf zu Hund ziehen. Schon am Anfang des Experiments passierte das Überraschende: Von Geburt an suchten die Fuchswelpen die Nähe zum Menschen. Auch im Erbgut fand verblüffend schnell die Veränderung statt. ''Diese Füchse hier sind sehr anhänglich und empfinden jeden Menschen als einen potenziellen Freund'', berichtet Ludmila Trut. Sie war Doktorandin bei Dmitrij Beljaew und führt das Projekt heute weiter fort. Gezüchtete Silberfüchse sind etwas kleiner, und im Unterschied zu ihren wilden Vorfahren haben sie oft ein geschecktes Haarkleid. Die Tiere haben auch andere für die Domestikation typische Merkmale, die zum Beispiel bei Hunden zu beobachten sind: Schlappohren und Ringelschwänze.
Untertitel16:9
20:15 Geheimnisvolle Parktiere
Infosendung ~45 Min
Wildes Leben in der Stadt Dokumentation, Österreich 2021
Parks bieten einer zahlreichen Tierwelt Lebensraum im Siedlungsgebiet. Sogar spezielle und seltene Tiere finden hier ein Zuhause. Für manche hat das Leben in der Stadt überdies Vorteile. Hier kann man die Natur hautnah erleben. Unerwartete Bewohner wie Feldhamster, Schildkröten und eine reichhaltige Vogelwelt lassen sich entdecken. In der Dokumentation erzählen Sachkundige vom geheimen Leben der Tiere und wie sie erforscht werden. Tiere sind in Parks oft zutraulicher als außerhalb der Städte. Sie lassen sich daher aus kürzerer Distanz betrachten als zum Beispiel im Wald. Ein Umstand, den Vogelbeobachter schätzen: Zur Brutzeit beobachtet der Ornithologe Leander Khil, wie ein besonderer Zugvogel seine Nistplätze im Grazer Stadtpark besetzt. Halsbandschnäpper kehren im Frühling aus Afrika zurück. Unweit haben die Wanderfalken erstmals Junge zur Welt gebracht. Sie werden von Wissenschaftlern mit Kennringen markiert, damit die weitere Ausbreitung verfolgt werden kann. Im Klagenfurter Europapark zeigt sich eine bunte Artenvielfalt bei der Brut: Neben den gut bekannten Arten wie Amsel oder Kohlmeise findet im alten Baumbestand auch ein Paar des Waldbaumläufers einen geeigneten Nistplatz. Abends werden Fledermaus-Forscher aktiv. Daniela Wieser von der Koordinationsstelle für Fledermausschutz und -forschung in Österreich erläutert, wie dem heimlichen Leben der kleinen Säugetiere auf den Grund gegangen wird. Der Wasserpark in Wien erlaubt ungewöhnliche Einblicke in das Brutgeschäft der Graureiher. Sie finden Nahrung an den zahlreichen Wasserflächen in Österreichs Hauptstadt und haben auf einer kleinen Insel in der Alten Donau eine Brutkolonie gegründet. Dieses Gewässer teilen sie sich mit exotischen Reptilien: Von Menschen ausgesetzte Schmuckschildkröten haben sich hier etabliert. Silke Schweiger vom Naturhistorischen Museum Wien erzählt, wieso sich verschiedene Reptilien hier breitgemacht haben, die in Mitteleuropa eigentlich gar nicht heimisch sind. Immer schon hier zu Hause sind die niedlichen Feldhamster und andere kleine Säugetiere. Auf die Erforschung von Mäusen konzentriert sich Patrick Buhmann, Student an der Universität Wien. Er will herausfinden, welche Vor- oder Nachteile das Stadtleben für sie mit sich bringt. Aaskrähen profitieren ohne Zweifel vom Leben mit dem Menschen. Sie sind Meister darin, sich Nahrungsquellen zu erschließen, die der Mensch ungewollt zur Verfügung stellt. Christine Schwab hat sich der Erforschung der klugen Vögel gewidmet und bricht eine Lanze für diese nicht immer hochgeschätzten, größten Vertreter der Singvögel. Christian Schulze von der Universität Wien forscht schon 15 Jahre lang in den Parkanlagen, um herauszufinden, ob und wie sich die Zahl der Vögel und die Artenzusammensetzung verändert. Er attestiert den städtischen Grüninseln eine besondere Qualität als Vogellebensraum. Der Entomologe Christian Komposch hat sein Leben den Spinnentieren verschrieben. Sein geschulter Blick entdeckt an Parkmauern so manchen Neubürger mit spannender Geschichte. Der Apennin-Weberknecht hat einen beispiellosen Siegeszug vollbracht und den einst häufigen Wandkanker bereits aus mehreren österreichischen Bundesländern verdrängt.
16:9
21:00 Die Drau entlang - Kärntens grüne Lebensader
Infosendung ~50 Min
Dokumentation, Österreich 2021
264 Kilometer erstreckt sich die Drau von Westen nach Osten zwischen Osttirol und Slowenien und prägt seit Tausenden von Jahren das Land und das Leben der Menschen an ihren Ufern. Für Kärnten ist der Fluss eine grüne Lebensader. Die Dokumentation ist ein filmischer Streifzug entlang des größten und bedeutendsten Flusses im Süden Österreichs und das Porträt einzigartiger Flusslandschaften und Bergregionen am Schnittpunkt dreier Kulturen. Der Film von Gernot Stadler führt zu verborgenen Kleinoden, zu entlegenen Höfen, durch tiefe Seitentäler mit ihren Gebirgsbächen. Und er zeigt Menschen, die mit dem Fluss leben und sich für ihn einsetzen. Beispielsweise die Zoologin Patricia Graf, die den Biberbestand beobachtet und wissenschaftlich auswertet, oder den Ornithologen Andreas Kleewein, dessen Untersuchungen des Vogelbestands wichtige Informationen über die ökologische Wirksamkeit von Renaturierungsmaßnahmen liefern. Gewässerökologe Wolfgang Honsig-Erlenburg analysiert die Fischbestände in der Drau, und Sabine Käfer ist für die Planung der Fischaufstiegshilfen bei den Draukraftwerken verantwortlich. Gezeigt werden außerdem die Folgen des menschlichen Eingriffs in das natürliche Flusssystem der Drau. Massive Regulierungen und Aufstauungen durch die energiewirtschaftliche Nutzung haben das Erscheinungsbild des Flusses stark verändert. Seit rund drei Jahrzehnten wird aber wieder gegengesteuert. An den Stauseen sind bedeutende Auwälder und Naturschutzgebiete entstanden, die eine beachtliche Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten aufweisen. In Teilabschnitten wurden die Regulierungsmaßnahmen des 19. Jahrhunderts wieder aufgehoben, der Fluss hat wieder Nebenarme und Flussinseln gebildet - und damit ausreichend Raum, um sich bei Hochwasser auszubreiten. Am Völkermarkter Stausee entstehen neue Flachwasserzonen mit Inseln, die Fischen geschützte Laichplätze und Vögeln sichere Brutmöglichkeiten bieten. Der Film widmet sich auch kulturellen Traditionen, die am Fluss noch lebendig sind. Jedes Jahr im August binden beispielsweise die Flößer im oberen Drautal ihre Flöße und erinnern daran, dass die Drau einst Kärntens bedeutendste Verkehrsader war. Und in Ferlach werden seit Jahrhunderten die begehrtesten Jagdgewehre der Welt gebaut, wie der Besuch in einer Waffenschmiede zeigt. Kulturdenkmäler wie die Burg Stein und die Hollenburg zeugen von den wichtigen Handelsrouten entlang der Drau, das Museum Liaunig in Neuhaus beherbergt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Österreichs. Tief eingeschnitten in die malerische Landschaft fließt die Drau zwischen Neuhaus und Lavamünd der Grenze nach Slowenien entgegen. Die Wälder reichen bis ans Ufer und verleihen der Drau ihre typische blaugrüne Färbung. Als ''Drava'' mündet sie nach weiteren 500 Kilometern in die Donau - und mit ihr irgendwann ins Schwarze Meer.
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