(Beyond time and space - Das Bridges Kammerorchester)
Das Bridges-Kammerorchester spielt Türkmenoglu, Beethoven und Pashasadeh
Konzert, Deutschland 2025
Regie: Irmin Darge
Gäste: Gabriel Mientka - Hindol Deb - Alireza Meghrazi - Peter Klohmann
Musik: Ludwig van Beethoven - Johanna-Leonore Dahlhoff - Gervasio Tarragona Valli - Ceren Türkmenoglu - Walid Khatba - Georges Bizet - Bobby Hebb - Sahib PashazadeTrue

Das Bridges-Kammerorchester - The composing orchestra - baut musikalische Brücken und überwindet kulturelle und geografische Grenzen. Musikerinnen und Musiker aus Indien, Syrien, der Türkei, dem Iran, Uruguay, Japan, den USA und Deutschland bringen teils klassische, teils folkloristische Musiktraditionen ihrer Heimatregionen zusammen und kreieren mit ihren Konzerten faszinierende neue Klanglandschaften. Dafür sorgt eine Fülle unterschiedlicher Streich-, und Zupfinstrumente aus Asien und Afrika wie die Langhalslaute Tar, die geigen-ähnliche Rebab, die Sitar sowie zahlreiche Perkussionsinstrumente. Die Stücke werden von Ensemblemitgliedern komponiert und arrangiert. Das Debütalbum Identigration wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik 2021 in der Kategorie Grenzgänge ausgezeichnet. In diesem Konzert sind zwei Uraufführungen zu hören das Stück alterity 2.0 von Hindol Deb, Peter Klohmann, Alireza Meghrazi und Tar-Solist Sahib Pashazadeh. Ensemble-Mitgründerin und Flötistin Johanna-Leonore Dahlhoff hat eine Hommage an Ludwig van Beethovens 5. Klavierkonzert komponiert. Die Violinistin und Gastkomponistin Ceren Türkmenoglu ist mit ihrem Stück Solstice (Sonnenwende) zu hören, das sie als Solistin auf der Rebab, einem in West-, bis Ostasien verbreiteten Streichinstrument, interpretiert. Die Milonga Alfredo von Gervasio Tarragona Valli ist vom Tango inspiriert. Zahia Ziouani dirigiert. Aufzeichnung vom 12.04.2024 im hr-Sendesaal in Frankfurt.