Was kommt am 22.09.2019 im TV-Programm?

Folgesendung
Film
10:15
130min
Hauptmann Florian von der Mühle
Komödie, DDR 1968 Regie: Werner W. Wallroth Autor: Joachim Kupsch Musik: Karl Ernst Sasse Kamera: Eberhard Borkmann - Hans Jürgen Kruse

Degenkämpfe, Verfolgungsjagden, Intrigen, Tortenschlachten, Giftanschläge - all das muss der Hauptmann Florian von der Mühle überstehen, bis er vor dem Wiener Kongress zu seinem Recht kommt und seine Mühle, die man pfänden wollte, behalten kann. Es war einmal ein Müller, der hieß Florian (Manfred Krug). Er kämpfte als Freischarhauptmann einer Bauernschwadron gegen Napoleon und opferte dabei sein bisschen Vermögen fürs ''Vaterland''. Doch statt eines Dankes schickte ihm der Kaiser den Steuerpfänder (Eberhard Cohrs) unters ramponierte Mühlendach. Soviel Undank lässt sich Florian natürlich nicht gefallen. Er jagt den Pfänder zum Teufel und macht sich auf nach Wien, wo der Kongress tanzt und tagt. Dort will er sein Recht einklagen. Dieser Weg freilich ist für ihn und Freund Amadeus (Rolf Herricht) reichlich gesäumt von Abenteuern, Intrigen, Giftanschlägen, Tortenschlachten und Amouren. Am Ende aber sind alle Feinde blass, ja der Polizeidirektor (Rolf Hoppe) rückt sogar mehr Taler als gefordert heraus, und so kann Florian seine ebenso streitlustige wie hübsche Wanderschaftsgefährtin Josephine Duchessa von Guastalla (Regina Beyer) als reicher Mann zur Hochzeit unters Mühlendach führen. Werner W. Wallroth inszenierte diesen ersten DEFA-Film im 70-mm-Format mit großer Ausstattung und einem Riesenaufgebot von DEFA-Stars. Neben Manfred Krug als Titelhelden bietet der Film ein Wiedersehen u.a. mit Rolf Herricht, Eberhard Cohrs, Rolf Hoppe und Regina Beyer. Vorlage: Nach der Erzählung ''Die Winternachtsabenteuer'' von Joachim Kupsch Hauptmann Florian: Manfred Krug Amadeus: Rolf Herricht Josephine Duchessa von Guastalla: Regina Beyer Freifrau von Colloredo: Gisela Bestehorn Fanny Schauendorf: Jutta Klöppel Nanderl: Doris Abeßer Nepomuk: Hans Hardt-Hardtloff Der Gendarm: Eberhard Cohrs Der Polizeidirektor in Wien: Rolf Hoppe Der Adjutant: Werner Lierck Der Fürstkanzler: Wolf Sabo Junge Frau beim Medicus: Carmen-Maja Antoni Resi: Lilo Grahn Der Medicus: Herbert Köfer

Manfred Krug ("Hauptmann Florian") - Regina Beyer ("Josephine, Duchessa von Guastalla") - Rolf Herricht ("Amadeus") - Gisela Bestehorn ("Freifrau von Colloredo") - Jutta Klöppel ("Fanny Schauendorf") - Hans Hardt Hardtloff ("Nepomuk") - Rolf Hoppe ("Der Polizeidirektor in Wien") - Doris Abeßer ("Nanderl") - Eberhard Cohrs ("Gendarm") - Werner Lierck ("Adjutant") - Lilo Grahn ("Resi") - Herbert Köfer ("Der Medicus") - Carmen-Maja Antoni ("Junge Frau beim Medicus")
Spielfilm
12:25
93min
Hurra, die Schule brennt!
(Hurra, die Schule brennt - Die Lümmel von der ersten Bank IV. Teil) Komödie, Deutschland 1969 Regie: Werner Jacobs Autor: Franz Seitz Musik: Rolf A. Wilhelm Kamera: Hans Jura

Dr. Peter Bach, ein fortschrittlicher Pädagoge, wird an das Mommsen-Gymnasium in Baden-Baden versetzt. Seine Schüler lernen den aufgeschlossenen jungen Lehrer schnell schätzen, während seine konservativen Kollegen ihn gern wieder loswerden möchten. Paukerschreck Pepe Nietnagel und seine Freunde schieben dem jedoch einen Riegel vor. Ministerialdirektor von Schnorr (Werner Finck) kommt höchstpersönlich aus dem Kultusministerium nach Tuttelbach, als er entdeckt, dass Dr. Peter Bach (Peter Alexander) an der dortigen Zwergschule unterrichtet. Der hoch qualifizierte Pädagoge ist versehentlich in dem Nest gelandet, fühlt sich aber mit seinem Neffen Jan (Heintje) sehr wohl in der ländlichen Idylle. Von Schnorrs Besuch in Tuttelbach hat Folgen: Zunächst steckt der Ministerialdirektor mit seiner Zigarre versehentlich die Schule in Brand, dann schickt er Dr. Bach an das Mommsen-Gymnasium, wo Pepe Nietnagel (Hansi Kraus) und die berüchtigte Klasse 12a dem neuen Lehrer mit Misstrauen entgegensehen. Dr. Bach gewinnt jedoch auf Anhieb Sympathien, auch die junge Musiklehrerin Julia Schumann (Gerlinde Locker) ist sehr angetan von ihm. Das bringt Jan auf den Gedanken, aus den beiden ein Paar zu machen. Die konservativen Herren des Kollegiums - wie Professor Blaumaier (Alexander Golling) und Oberstudienrat Dr. Knörz (Rudolf Schündler) - sind allerdings entsetzt über die neuen Methoden, die der junge Kollege einführt, und möchten ihn schnell wieder loswerden. Auch Direktor Taft (Theo Lingen) steht zunächst auf ihrer Seite, bis Pepe Nietnagel ihm einen Bären aufbindet. Auch sonst ist der einfallsreiche Paukerschreck sehr aktiv. ''Hurra, die Schule brennt'' gehört zu den erfolgreichen ''Lümmel''-Filmen der späten 1960er Jahre und frühen 1970er Jahre. Zum zweiten Mal ist Peter Alexander mit von der Partie, den Gesangspart übernimmt aber eher sein Filmneffe Jan, gespielt von Heintje, damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Zum Liebling des Publikums wurde der 1903 geborene Theo Lingen mit seiner prägnanten, näselnde Stimme in Rollen, die er mit karikierender Meisterschaft gestaltete: immer ein bisschen zu eifrig, ein bisschen zu pedantisch, ein bisschen zu engstirnig. Dr. Peter Bach: Peter Alexander Jan: Heintje Simons Pepe Nietnagel: Hansi Kraus Oberstudienrat Dr. Taft: Theo Lingen Ministerialdirektor von Schnorr: Werner Finck Julia Schumann: Gerlinde Locker Oberstudienrat Dr. Knörz: Rudolf Schündler Professor Blaumeier: Alexander Golling Dr. Mathilde Knörz: Ruth Stephan Papa Nietnagel: Wolfgang Gruner Referent: Harald Juhnke

Peter Alexander ("Dr. Peter Bach") - Hansi Kraus ("Pepe Nietnagel") - Theo Lingen ("Oberstudiendirektor Dr. Gottlieb Taft") - Heintje Simons ("Jan") - Werner Finck ("Ministerialdirektor von Schnorr") - Gerlinde Locker ("Julia Schumann") - Rudolf Schündler ("Studienrat Dr. Arthur Knörz") - Ruth Stephan ("Studienrätin Dr. Mathilde Knörz") - Alexander Golling ("Studienprof. Blaumeier") - Hans Terofal ("Pedell Georg Bloch") - Harald Juhnke ("Referent") - Jutta Speidel ("Schülerin") - Wolfgang Gruner - Kristina Nel - Carola Höhn - Pierre Franckh - Darko Popovtschak - Lilo Schick - Daniela Delis - Simone Brahmann - Josef Coesfeld - Claudia Höll - Josef Moosholzer - Karl-Heinz Peters - Hasso Preiß - Willy Schultes - Hans Kraus
Spielfilm
14:30
190min
Harry Potter und der Stein der Weisen
(Harry Potter and the Philosopher''s Stone) Fantasyfilm, USA, England 2001 Regie: Chris Columbus Autor: Steve Kloves - J.K. Rowling Sound: Martin Cantwell - Simon Chase - Ed Colver - Felicity Cottrell - Adam Daniel Musik: John Williams Kamera: Tom Schulman - John Seale - Paul Schulman

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Daniel Radcliffe ("Harry Potter") - Rupert Grint ("Ron Weasley") - Emma Watson ("Hermine Granger") - Robbie Coltrane ("Rubeus Hagrid") - Richard Harris ("Professor Albus Dumbledore") - Alan Rickman ("Severus Snape") - Maggie Smith ("Professor Minerva McGonagall") - Ian Hart ("Professor Quirinus Quirrell") - Tom Felton ("Draco Malfoy") - Matthew Lewis ("Neville Longbottom") - Richard Griffiths ("Vernon Dursley") - Warwick Davis ("Goblin-Bankangestellter / Professor Flitwick") - John Hurt ("Mr. Ollivander") - Geraldine Somerville ("Lily Potter") - Harry Melling ("Dudley Dursley") - Chris Rankin ("Percy Weasley") - Fiona Shaw ("Petunia Dursley") - David Bradley ("Argus Filch") - Oliver Phelps ("George Weasley") - Julie Walters ("Molly Weasley") - Derek Deadman ("Tom - Bartender im Tropfenden Kessel") - Zoë Wanamaker ("Madame Hooch") - Ben Borowiecki ("Junge in der Winkelgasse") - Verne Troyer ("Griphook der Goblin") - Richard Bremmer ("Lord Voldemort") - Harry Taylor ("Bahnhofswärter") - Bonnie Wright ("Ginny Weasley") - James Phelps ("Fred Weasley") - John Cleese ("der beinahe kopflose Nick") - Jamie Waylett ("Vincent Crabbe") - Josh Herdman ("Gregory Goyle") - Devon Murray ("Seamus Finnigan") - Alfie Enoch ("Dean Thomas") - Eleanor Columbus ("Susan Bones") - Terence Bayler ("The Bloody Baron")
Film
10:50
105min
Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer
(Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer) Sci-Fi-Film, USA, Deutschland, England 2007 Regie: Tim Story Autor: Don Payne - Mark Frost - John Turman Musik: John Ottman Kamera: Larry Blanford

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Ioan Gruffudd ("Reed Richards / Mr. Fantastic") - Jessica Alba ("Susan Storm / Das unsichtbare Mädchen") - Chris Evans ("Johnny Storm / Die menschliche Fackel") - Michael Chiklis ("Ben Grimm / Das Ding") - Julian McMahon ("Victor Von Doom / Dr. Doom") - Kerry Washington ("Alicia Masters") - André Braugher ("General Hager") - Laurence Fishburne ("Norrin Radd / Silver Surfer (Stimme)") - Doug Jones ("Silver Surfer") - Beau Garrett ("Captain Frankie Raye") - Zach Grenier ("Mr. Sherman / Rafke") - Kenneth Welsh ("Dr. Jeff Wagner") - Vanessa Lachey ("Johnnys Hochzeitsdate") - Brian Posehn ("Hochzeitsgeistlicher") - Dawn Chubai ("Nachrichtensprecherin") - Lauren Sanchez ("Fox News-Reporterin") - Giuliana Rancic ("Unterhaltungsreporterin") - Chris Gailus ("Nachrichtenmoderator") - Alicia Thorgrimsson ("Fußgängerin in New York") - Andy Stahl ("Schneider") - Gonzalo Menendez ("Lieutenant") - Kevin McNulty ("Türsteher im Baxter Building") - Debbie Timuss ("heißes Partymädchen #1") - Moneca Delain ("heißes Partymädchen #2") - Crystal Lowe ("heißes Partymädchen #3") - Benjamin Ayres ("Wächter") - Valerie Tian ("Teenagerin in New York") - Chris Calleri ("Club DJ")
Spielfilm
12:35
155min
Star Wars: Die dunkle Bedrohung
(Star Wars:The Phantom Menace) Episode I - Die dunkle Bedrohung Sci-Fi-Film, USA 1999 Regie: George Lucas Sound: Jennifer Barin - Chris Barron - Mark Becker - Jessica Bellfort - Tom Bellfort Musik: John Williams Kamera: David Tattersall

Details gibt es im entsprechenden Pluspaketsender.

Liam Neeson ("Qui-Gon Jinn") - Ewan McGregor ("Obi-Wan Kenobi") - Natalie Portman ("Königin Amidala / Padmé Naberrie") - Jake Lloyd ("Anakin Skywalker") - Pernilla August ("Shmi Skywalker") - Frank Oz ("Yoda (Stimme)") - Ian McDiarmid ("Senator Palpatine") - Ray Park ("Darth Maul") - Anthony Daniels ("C-3PO") - Kenny Baker ("R2-D2") - Samuel L. Jackson ("Mace Windu") - Keira Knightley ("Sabé") - Silas Carson ("Nute Gunray / Ki - Adi - Mundi / Lott Dodd") - Jerome Blake ("Rune Haako / Mas Amedda / Oppo Rancisis/") - Steve Speirs ("Captain Tarpals") - Alan Ruscoe ("Daultay Dofine / Plo Koon / Bib Fortuna") - Ralph Brown ("Ric Olié") - Celia Imrie ("Bravo 5") - Benedict Taylor ("Bravo 2") - Clarence Smith ("Bravo 3") - Dominic West ("Palastwache") - Sofia Coppola ("Saché") - Oliver Ford Davies ("Sio Bibble") - Hugh Quarshie ("Captain Panaka") - Ahmed Best ("Jar Jar Binks") - Terence Stamp ("Kanzler Valorum") - Brian Blessed ("Boss Nass (Stimme)") - Andrew Secombe ("Watto (Stimme)") - Lewis Macleod ("Sebulba (Stimme)") - Warwick Davis ("Wald / Bewohner von Mos Eisley / Zuschauer beim Podrennen")
Info
12:30
30min
Druckfrisch
Neue Bücher mit Denis Scheck Literaturmagazin, Deutschland 2019 Moderation: Denis Scheck

''Alles Gute: Die Welt als Speisekarte'' von Christian Seiler ''Im Unterland'' von Robert Macfarlane ''Miroloi'' von Karen Köhler Karen Köhler: Miroloi (Hanser) Eine Insel im Nirgendwo und eine Dorfgemeinschaft, die archaischen Gesetzen gehorcht: Fiktion und Wirklichkeit - In Karen Köhlers Roman ''Miroloi'' begegnen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Was bedeutet es, keine Eltern zu haben, keinen Namen tragen, keinen Besitz und keine Rechte haben zu dürfen? Wie überlebt ein Kind unter Menschen, die es ausgrenzen, verspotten, zum Freiwild erklären? Das griechische Wort ''Miroloi'' bedeutet auf Deutsch ''Rede über das Schicksal''. Und so ist der Roman von Karen Köhler eine Parabel über die Natur des Menschen und die Beschaffenheit der Welt, in der er lebt. Erzählt wird die Geschichte eines Findelkindes, das als Mädchen beim ''Bet-Vater'' der ''schönen Insel'' zur jungen Frau heranreift, inmitten einer Dorfgemeinschaft, die weit entfernt von der Zivilisation nach eigenen, grausamen Regeln lebt: Frauen ist es verboten, Lesen oder Schreiben zu lernen, den jungen gebildeten Männern, Kontakt mit Frauen zu haben. Allein die Dorfältesten entscheiden; sowohl über alle Belange des täglichen Lebens als auch über die Gebote in der ''heiligen Khorabel''. Verstöße werden öffentlich am Pfahl auf dem Dorfplatz mit Schlägen oder Verstümmelung geahndet. Eine Zeit lang scheint die so hergestellte Ordnung im Miteinander der Dorfbewohner zu funktionieren. Doch dann bricht die Außenwelt mit ihrem technischen Fortschritt und der Frage nach einem selbstbestimmten Leben in die bis dahin hermetisch abgeriegelte Gemeinschaft ein. Das bis dahin stabile Konstrukt aus Angst, Vergewaltigung und Strafe gerät ins Wanken. Und das namenlose Mädchen, das sich nun Alina nennt, begehrt auf gegen die unmenschlichen Strukturen und Gesetze der Dorfgemeinschaft - mit weitreichenden Folgen für alle. Karen Köhler entwirft in ''Miroloi'' eine Welt, die als überwunden gilt. Nach und nach begreifen wir, dass sich auch unsere Gegenwart in diesem Inselvolk spiegelt. Hier werden die entscheidenden Fragen nach dem Gelingen eines gesellschaftlichen Zusammenhalts gestellt, die nach einer Lösung unserer aktuellen Probleme und Themen verlangen: Korruption, Konsumverhalten, Umweltzerstörung, Chancengleichheit, Ausländerfeindlichkeit, sexuelle Gewalt, Flucht und Migration. Natürlich ist ''Miroloi'' auch ein Plädoyer zur Selbstermächtigung Einzelner, das Schicksal zu gestalten und sich allein oder gemeinsam mit anderen gegen bedrohliche Verhältnisse zur Wehr zu setzen. Robert Macfarlane: Im Unterland (Penguin Verlag) Ein Reiseführer durch das ''Unterland'', Abenteuerberichte aus dem Innern des Planeten, eine Feier des Lebens und die eindringliche Warnung vor der Zerstörung unserer Natur Robert Macfarlane steigt hinab in die dunkle Welt unter der Erde, denn: ''Die Geheimnisse liegen in der Tiefe: Hier fließen Raum und Zeit ineinander.'' Im ''Anthropozän'' ist nicht mehr nur die Natur der große Gestalter der Erde, sondern der Mensch gestaltet die Natur. Die Erde ist durchlöchert. Robert Macfarlane riskiert es, auf bisweilen lebensgefährlichen Wegen dort hinein zu steigen und zu berichten, was er sieht. Und jedes Mal, wenn er wieder unversehrt an die Oberfläche gelangt ist, teilen wir seine Freude über die Schönheiten der Landschaft unter der wärmenden Sonne oder dem von Mond und Sternen erleuchteten Nachthimmel. Tief berührt haben wir durch ihn Orte und Dinge gesehen, die den meisten Menschen verborgen bleiben: Viele tausend Jahre alte unterirdische Begräbnisstätten, Menschen, die in Stollen unter dem Meer nach schwarzer Materie forschen, das gigantische Katakombenlabyrinth von Paris, vorzeitliche Höhlenmalereien auf den Lofoten, sternenlose Flüsse in Italien, unterirdische Gletscher in Slowenien, das Innere eisblauer Gletscherspalten auf Grönland und ein in die tiefsten Tiefen gebautes Atommüll-Endlager in Finnland. ''Zwei Millionen Tonnen Felsgestein und Bentonit, um die Behälter zu versiegeln und die Zukunft vor der Gegenwart zu schützen.

Show
12:00
60min
Wiesn Frühschoppen
Deutschland 2019 Moderation: Susanne Wiesner - Markus Tremmel

An jedem Wiesn-Sonntag dürfen sich die Zuschauer auf eine Stunde bayerisches, traditionelles und kurzweiliges Programm freuen. Auf den Bühnen des Traditionszeltes auf der Oidn Wiesn finden vielfältige Darbietungen statt - von Blasmusik über Solistenauftritte bis hin zu Trachtentänzen und Einzügen. Susanne Wiesner und Markus Tremmel begrüßen am Frühschoppen-Tisch an diesem Wiesn-Sonntag Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner und Zeltwirt Peter Reichert. Die Oktoberfest-Sonntage stehen ganz im Zeichen der Tradition: Auf der Oidn Wiesn präsentiert das Moderatorenduo Susanne Wiesner und Markus Tremmel den ''Wiesn Frühschoppen'' - live aus dem Traditionszelt. Diesmal haben sie die Landtagspräsidentin Ilse Aigner eingeladen, die sich auch mit Trachten gut auskennt. Außerdem bereichern Clemens Baumgärtner, der neue Wiesn-Chef, und Peter Reichert, der Wirt des Volkssängerzeltes ''Zur Schönheitskönigin'' die launige Gesprächsrunde. Umrahmt wird das Ganze von viel traditioneller Musik und bayerischem Brauchtum. Für die zünftige musikalische Grundlage sorgt die Hauskapelle des Traditionszeltes unter der Leitung von Wolfgang Grünbauer. Kurz zuvor noch beim Trachten- und Schützenzug dabei, zieht die Musikkapelle Huglfing mitsamt Trommler- und Spielmannszug in das Festzelt ein. Auftritte der Schlierseer Blasmusik Wolfgang Mundel, der Jugendblaskapelle Viel-Harmonie und die Formation Southbrass runden das bunte Live-Programm ab. Moderatorin Susanne Wiesner berichtet von den prächtigen Brauereipferden auf der Oidn Wiesn. Und Außenreporter Lou Astor bringt so manchen Fest-Besucher mit seinen liebenswürdig-hinterfotzigen Fragen ins Schwitzen. 2. ''Wiesn Frühschoppen'' am 29.9.19

Info-Sendung
11:25
40min
Vox Pop
5G: Gefahr im Verzug? / Kein Ohr für Gehörlose? Magazin, Frankreich 2018 Regie: Nicolas Thepot Moderation: Nora Hamadi

Hörgeschädigte - von der Gesellschaft im Stich gelassen? 5G: Gefahr im Verzug? (1): 5G: Gefahr im Verzug? Die fünfte Mobilfunk-Generation 5G - zehn Mal schneller als 4G - soll ab 2020 europaweit eingeführt werden. In Frankreich und Portugal befindet sich der neue Standard für mobiles Internet und Mobiltelefonie noch in der Testphase, in Deutschland, Italien, der Schweiz und Spanien dagegen ist 5G bereits in Betrieb. Bis 2025 sollen 31 Prozent aller mobilen Anschlüsse über dieses neue Netzwerk laufen. Angepriesen als die bahnbrechende technologische Revolution des 21. Jahrhunderts soll 5G unter anderem Operationen auf Distanz und die Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz ermöglichen. In Europa schätzt man die potenziellen Gewinne auf 114 Milliarden Euro. Aber sowohl von Bürgerseite als auch bei den Wissenschaftlern werden Stimmen laut, die die neue Technologie anprangern. Der Grund? Die Frequenzstärke soll negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Warum also stürzt sich Europa dennoch blindlings in den 5G-Wettlauf? (2): Hörgeschädigte - von der Gesellschaft im Stich gelassen? Kein Ohr für Gehörlose? Gehörlosigkeit wird oft als Krankheit betrachtet und kann zu Ausgrenzung führen. In der Schule, im Berufsleben und im Alltag fallen die rund 51 Millionen Europäer mit Hörbehinderungen zahlreichen Diskriminierungen zum Opfer. Im Vereinigten Königreich zum Beispiel hat jeder vierte Hörgeschädigte seine Arbeit gekündigt, weil er von Kollegen oder Vorgesetzten diskriminiert wurde. Haben Menschen mit Hörschäden ihren Platz in der europäischen Gesellschaft? Oder sind sie Bürger zweiter Klasse? Der Historiker Dr. Yann Cantin ist Kurator einer Ausstellung im Pariser Panthéon, die die Geschichte der Gehörlosen anhand der Gebärdensprache erzählt. Er selbst ist von Geburt an taub und kritisiert medizinische Behandlungen und aufgezwungene Hörgeräte.

Serie
11:40
50min
In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte
Mit allen Mitteln Staffel 3: Episode 34 Arztserie, Deutschland 2017 Regie: Hartwig van der Neut Autor: Liane Porthun - Alexander Broicher Musik: Curt Cress - Manuel M. Mayer Kamera: Victor Voß - Michael Ferdinand

Die Musikerin Kim wird mit Verbrennungen in die Notaufnahme des JTKs gebracht. Dort wird sie von Dr. Niklas Ahrend und Assistenzärztin Vivienne Kling versorgt. Während die Ärzte sich über das Ausmaß der Verletzungen bewusst werden, knüpfen Vivi und Kim ein freundschaftliches Band. Und das ist gut, denn bei den Untersuchungen macht Niklas eine Entdeckung, die das Leben der Patientin völlig auf den Kopf stellt. Um die verzweifelte Kim aufzufangen, setzt Vivi alle Hebel in Bewegung - und löst damit eine kontroverse Diskussion aus. Dr. Matteo Moreau ist wie vom Donner gerührt, als plötzlich seine ehemalige Ausbildern vor ihm steht: Prof. Dr. Hilde Fendel unterrichtet noch immer die Mediziner von morgen, und heute braucht sie Matteos Hilfe. Die jungen Ärzte wittern ihre Chance, mehr über den grummeligen Oberarzt zu erfahren. Doch Elias, der die liebenswürdige Frau ebenfalls behandelt, weigert sich zunächst, Detektiv zu spielen. Was werden die jungen Ärzte über Dr. Moreau erfahren? Derweil arbeitet Dr. Marc Lindner an einem Forschungsprojekt, mit dem er leider Dr. Moreau in die Quere kommt. Als die beiden Oberärzte darüber aneinander geraten, ist es ausgerechnet die Assistenzärztin Dr. Theresa Koshka, die eine einvernehmliche Lösung findet. Im Mittelpunkt der Geschichten steht ein junges Ärzteteam um den Oberarzt Dr. Niklas Ahrend im Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt

Roy Peter Link ("Dr. Niklas Ahrend") - Sanam Afrashteh ("Dr. Leyla Sherbaz") - Mike Adler ("Dr. Matteo Moreau") - Philipp Danne ("Ben Ahlbeck") - Stefan Ruppe ("Elias Bähr") - Mirka Pigulla ("Julia Berger") - Jane Chirwa ("Vivienne Kling") - Katharina Nesytowa ("Dr. Theresa Koshka") - Marijam Agischewa ("Prof. Dr. Karin Patzelt") - Horst Günter Marx ("Wolfgang Berger") - Robert Giggenbach ("Dr. Harald Loosen") - Paula Schramm ("Annika Rösler")
Spielfilm
12:30
85min
Süßer September
Drama, Deutschland 2015 Regie: Florian Froschmayer Autor: Sathyan Ramesh Musik: Steffen Kaltschmid Kamera: Christoph Chassée

Männer haben einen schweren Stand bei Rebecca (Caroline Peters), Paare sowieso. In einer Bar trifft sie auf den Seelenverwandten Bruno (Misel Maticevic), der auch schon lange mit der Liebe abgeschlossen zu haben scheint. Rebecca und Bruno werden Freunde. Im sicheren Glauben, jeweils nicht der Typ des anderen zu sein, philosophieren sie über die Liebe und die unzumutbaren Opfer, die eine Paarbeziehung fordert. Nur, können Männer und Frauen wirklich einfach Freunde sein? Bevor sie die Frage abschließend klären können, mischt sich die Vergangenheit ein: Brunos Ex tritt wieder in sein Leben und Rebecca kommt mit ihrem ''besten Freund'' Johann (Thomas Limpinsel) zusammen. Aber irgendetwas stimmt nicht. Desillusioniert bricht sie kurzerhand nach New York auf, entschlossen, nicht zurückzukehren. Doch dann ist es die Distanz, die sie erkennen lässt, was sie glücklich macht. Männer haben einen schweren Stand bei Rebecca, Paare sowieso. In einer Bar trifft sie auf den Seelenverwandten Bruno, der auch schon lange mit der Liebe abgeschlossen zu haben scheint. Rebecca und Bruno werden Freunde. Im sicheren Glauben, jeweils nicht der Typ des anderen zu sein, philosophieren sie über die Liebe und die unzumutbaren Opfer, die eine Paarbeziehung fordert. Doch dann tritt Brunos Ex wieder in sein Leben und Rebecca kommt mit ihrem ''besten Freund'' Johann zusammen. Dennoch stimmt etwas nicht. Aber erst als Rebecca nach New York geht, merkt sie, was ihr zum Glück fehlt.

Caroline Peters ("Rebecca") - Misel Maticevic ("Bruno") - Thomas Limpinsel ("Johann") - Regula Grauwiller ("Joelle") - Samuel Schneider ("Beat") - Daniel Roesner ("Samuel") - Christian Wittmann ("Ludwig") - Pia Mechler ("Jennifer") - Nadine Wrietz ("Roberta") - Gabor Biedermann ("Barkeeper") - Ilona Schulz ("Schuldirektorin") - Amelie Plaas-Link ("Rezeptionistin") - Elisabeth Degen ("Nachtrezeptionistin") - Niels Bormann ("Jörg") - Katharina Spiering ("Cordula") - Anatole Taubman ("Frank") - Marin Caktas ("Kurt")
Kindersendung
12:00
90min
Nils Holgerssons wunderbare Reise
Der Aufbruch Staffel 1: Episode 1 Miniserie, Deutschland, Schweden 2011 Regie: Dirk Regel Autor: Meibrit Ahrens - Martina Müller - David Ungureit - Gerd Lurz Musik: Stefan Hansen Kamera: Philipp Timme - Alex Lindén

Der 13-jährige Nils Holgersson (Justus Kammerer) ist auf dem heimischen Hof nicht besonders beliebt, weil sein rabaukenhaftes Verhalten weder vor Menschen noch vor Tieren Halt macht. Eine Auseinandersetzung mit dem Hauskobold (Hanns Zischler) bleibt für Nils nicht ohne Folgen. Der Kobold setzt ihn außer Gefecht und als Nils sich berappelt, muss er feststellen, dass er verzaubert wurde und geschrumpft ist, kann dafür aber die Sprache der Tiere verstehen. Eine Schar Wildgänse fliegt über den Hof und lockt die träge Hausgans Martin, mit ihr nach Norden zu ziehen. Nils will den Ganter davon abbringen, den keck rufenden Wildgänsen zu folgen, aber weil er zu klein ist, reißt das große Tier ihn mit. Auf dem Rücken Martins beginnt seine große Reise mit den Wildgänsen, die ihn bis in den hohen Norden Lapplands führen wird. Die Eltern (Stephanie Japp und Hinnerk Schönemann) suchen überall vergeblich nach ihrem Sohn. Nils Freundin Asa (Pauline Rénevier), die sich vor seinem Verschwinden mit ihm gestritten hatte, macht sich schließlich in Begleitung ihres Hundes Alfred auf die Suche. Auf ihrer Reise in den Norden erleben Nils und Asa so manches Abenteuer und oft kreuzen sich ihre Wege - allerdings ohne dass sie es bemerken würden. Zu Hause gerät der Kobold, der Nils im Zorn verzaubert hat, gehörig unter Druck der Koboldinnung: Nur wenn es gelingt, Nils und den Ganter Martin rechtzeitig zur Tag- und Nachtgleiche auf den Hof zurückzubringen, kann er den Zauber aufheben. Andernfalls verliert der Kobold seine Zauberkraft und Nils muss für immer ein Wichtel bleiben. Der Kobold schickt Nils und Asa den Raben Bataki als Beobachter hinterher, der ihn über alle Entwicklungen auf dem Laufenden halten soll. Doch Bataki und Akka, die weise alte Wildgans, haben eine ganz eigene Verabredung getroffen. (ARD) Der 13-jährige Nils Holgersson (Justus Kammerer) ist auf dem heimischen Hof nicht besonders beliebt, weil sein rabaukenhaftes Verhalten weder vor Menschen noch vor Tieren Halt macht. Eine Auseinandersetzung mit dem Hauskobold (Hanns Zischler) bleibt für Nils nicht ohne Folgen. Der Kobold setzt ihn außer Gefecht und als Nils sich berappelt, muss er feststellen, dass er verzaubert wurde und geschrumpft ist, kann dafür aber die Sprache der Tiere verstehen. Eine Schar Wildgänse fliegt über den Hof und lockt die träge Hausgans Martin, mit ihr nach Norden zu ziehen. Nils will den Ganter davon abbringen, den keck rufenden Wildgänsen zu folgen, aber weil er zu klein ist, reißt das große Tier ihn mit. Auf dem Rücken Martins beginnt seine große Reise mit den Wildgänsen, die ihn bis in den hohen Norden Lapplands führen wird. Die Eltern (Stephanie Japp und Hinnerk Schönemann) suchen überall vergeblich nach ihrem Sohn. Nils Freundin Asa (Pauline Rénevier), die sich vor seinem Verschwinden mit ihm gestritten hatte, macht sich schließlich in Begleitung ihres Hundes Alfred auf die Suche. Auf ihrer Reise in den Norden erleben Nils und Asa so manches Abenteuer und oft kreuzen sich ihre Wege - allerdings ohne dass sie es bemerken würden. Zu Hause gerät der Kobold, der Nils im Zorn verzaubert hat, gehörig unter Druck der Koboldinnung: Nur wenn es gelingt, Nils und den Ganter Martin rechtzeitig zur Tag- und Nachtgleiche auf den Hof zurückzubringen, kann er den Zauber aufheben. Andernfalls verliert der Kobold seine Zauberkraft und Nils muss für immer ein Wichtel bleiben. Der Kobold schickt Nils und Asa den Raben Bataki als Beobachter hinterher, der ihn über alle Entwicklungen auf dem Laufenden halten soll. Doch Bataki und Akka, die weise alte Wildgans, haben eine ganz eigene Verabredung getroffen. (ARD)

Justus Kammerer ("Nils Holgersson") - Pauline Rénevier ("?sa Berggren") - Stephanie Japp ("Stina Holgersson") - Hinnerk Schönemann ("Ole Holgersson") - Hanns Zischler ("Kobold") - Kurt Krömer ("Formula")
Spielfilm
13:30
90min
Das fliegende Klassenzimmer
Nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner Jugendfilm, Deutschland 1973 Regie: Werner Jacobs Autor: Franz Seitz Musik: Rolf A. Wilhelm Kamera: Wolfgang Treu

Johnny, Sebastian, Matz und der kleine Uli gehen alle in dieselbe Klasse einer Internatsschule. Als Gymnasiasten leben sie in ständiger Fehde mit den Jungen der Realschule und sind auch sonst keine Musterknaben. Verständnis für ihre Probleme finden sie bei ihrem Klassenlehrer Dr. Johannes Bökh, den sie liebevoll ''Justus'' nennen, zu Deutsch ''Der Gerechte''. Theodor Laban (Bernd Herzsprung) kommt sich schon sehr erwachsen vor, wenn er Johnny Trotz (Wolfgang Jarczyk) und dessen Freunde morgens im Internat aus den Betten scheucht. Schließlich ist der ''schöne Theodor'' Primaner, die anderen gehen erst in die zweite Klasse. Johnny, Sebastian (Thomas Eggert), Matz (Alois Mittermaier) und ihre Gefährten nehmen ihm das nicht weiter übel, sie haben ganz andere Sorgen - zum Beispiel ihren ständigen Kleinkrieg mit den Realschülern, der besonders heftig aufflackert, als diese Rudi Kreuzkamm (Thomas Ecker) gefangen nehmen. Wie so oft zeigt Klassenlehrer Dr. Johannes Bökh (Joachim Fuchsberger) auch in diesem Fall Verständnis für die Jungen. ''Justus'', wie sie ihn nennen, wird von den Schülern als Freund betrachtet, genauso wie der ''Nichtraucher'' (Heinz Reincke), der in einem ausrangierten Eisenbahnwagen lebt. Mit ihm hat es eine besondere Bewandtnis, aber das erfährt die fröhliche Horde erst, als die Ferien nahen und die Jungen eifrig für eine Aufführung zur Abschlussfeier proben. Das Stück dafür hat Johnny geschrieben, es heißt ''Das fliegende Klassenzimmer'' und demonstriert, wie aufregend der Erdkundeunterricht wäre, wenn man ihn mithilfe eines Flugzeugs betreiben könnte. Joachim Fuchsberger wäre am 11.03.2017 90 Jahre alt geworden. Als Dr. Johannes Bökh ist er in dieser Erich-Kästner-Verfilmung, die 1973 in Bamberg gedreht wurde, in einer seiner letzten Kinorollen zu sehen. Im Anschluss wechselte er ins Fernsehgeschäft. Obwohl Fuchsberger selbst durch die Kriegswirren keinen richtigen Schulabschluss ablegen konnte, bleibt er mit seiner klassischen Mimik als Hauslehrer in nachhaltiger Erinnerung. ''Blacky'' Fuchsberger hat, gleichermaßen charmant wie souverän, in einem Zeitraum von rund 60 Jahren in über 80 Filmen und Fernsehserien mitgewirkt. Berühmt wurde der Schauspieler durch zwölf zwischen 1959 und 1972 produzierte Edgar-Wallace-Adaptionen, die zunächst die Kinokassen klingeln ließen und später im Fernsehen Traumquoten garantierten. Ab den 1970er Jahren startete er eine zweite Karriere als Moderator und Showmaster. Seine besondere Liebe gehörte Australien. Der 5. Kontinent wurde seit Mitte der 1980er Jahre seine Wahlheimat. Von 1988 bis 2003 drehte er 20 Filme für die auf ihn zugeschnittene Reportagereihe ''Terra Australis''.

Joachim Fuchsberger ("Dr. Johannes Bökh, gen. Justus") - Heinz Reincke ("Dr. Robert Uthofft, gen. Nichtraucher") - Robert Jarczyk ("Johnny Trotz") - Thomas Eggert ("Sebastian Frank") - Daniel Müller ("Uli von Simmern") - Hans Putz ("Martin Thaler") - Diana Körner ("Schwester Beate") - Bernd Herzsprung ("Theodor Laban") - Otto Bolesch ("Professor Kreuzkamm") - Tilo von Berlepsch ("Direktor Grünkern") - Gudula Blau - Otto Kurth - Annemarie Wernicke - Anita Mally